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Ken Park

Explizit. Grenzüberschreitend. Zärtlich.

Frankreich, Niederlande, USA 2002


Larry Clark, Ed Lachman


Adam Chubbuck, James Bullard, James Ransone, mehr »


Drama, 18+ Spielfilm

3,1
100 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
Ken Park (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 91 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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2,59 €
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer
Erschienen am:23.11.2004
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Handlung von Ken Park

Hip-Hop, Skateboards, das wärmende Licht eines kalifornischen Sommernachmittags. Dann ein Schuss in den Kopf: Der Selbsmord des Teenagers 'Ken Park' (Adam Chubbuck) ist Auftakt für die Geschichten um vier befreundete Jugendliche aus 'Visalia'. Der Skatepark der Kleinstadt irgendwo zwischen Los Angeles und Fresno ist zum Refugium von Shawn (James Bullard), Tate (James Ransone), Claude (Stephen Jasso) und Peaches (Tiffany Limos) geworden. Hier erleben sie Freiheit und Unbeschwertheit. Daheim dagegen werden ihre Ideale und ihre unschuldige Lust pervertiert. Hinter der Fassade einer heilen Welt voll gepflegter Vorgärten herrscht Resigniertheit, Aggressivität, religiöser Fanatismus und Alkoholismus. Zwei Welten prallen aufeinander...

Die Offenheit, mit der die Filmemacher Larry Clark und Ed Lachman in ihrem 'Ken Park' sämtliche Formen familiären Missbrauchs porträtieren, hat fast etwas Revolutionäres. Sie brechen Tabus des Kinos und zwingen uns zum hinsehen. Doch hier geht es nicht um Stimualtion. Sexualität dient der Flucht vor dem Alltag, als Belohnung, als Strafe. Sex ist dunkel und Sex ist Macht.

Film Details


Ken Park - Who are you?


Frankreich, Niederlande, USA 2002


,


Drama, 18+ Spielfilm


Kleinstadt, Selbstmord, Skateboard, Missbrauch, Jugend, Sexualität, Kalifornien, Kino Kontrovers



22.07.2004


49 Tausend


Darsteller von Ken Park

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Szenenbilder

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am
Dramatik im erotischen Kino ist nicht einfach, Subkulturen oder Situationen darzustellen, die sich Otto-Normalverbraucher nicht vorstellen kann/möchte oder nur erträumt ist ebenfalls keine leichte Sache.

Die Vorgabe "wem Kids nicht gefällt sollte die Finger hiervon lassen" sehe ich ebenso, da normativ abweichende Abläufe dargestellt sind und man sich entweder engewidert abwendet, ungläubig sitzen bleibt oder sich selbst in diese Kulturen einreihen möchte.

am
Das Teenager-Drama "Ken Park" ist aufrüttelnd, extrem provokant und schockierend. Eine gewagte, intensive Gratwanderung zwischen Anspruch und Voyerismus.

Ausgangspunkt des Films ist der Selbstmord des Teenagers Ken Park, der sich mit einer Pistole das Hirn wegpustet. Im Folgenden werden dann Geschichten von vier befreundeten Jugendlichen und deren Familien gezeigt. Clark und Lachman beschränken sich hier jedoch nicht darauf, Jugendliche bei Sex- und Drogenorgien zu zeigen, diesmal geht es noch ein Stück weiter des Weges. Dass Clark und Lachman Freude an nackten Körpern haben, verhehlen sie in "Ken Park" keineswegs. War es aber wirklich nötig, so weit zu gehen, um ihr Ziel zu erreichen? Wahrscheinlich schon. Sie wollten alles zeigen, um die Intensität bis an die Schmerzgrenze zu steigern. Inwieweit die Inhalte mit der Realität übereinstimmen, lässt sich schwerlich beurteilen. "Ken Park" ist Radikal-Kino in Reinkultur.

Streckenweise ist "Ken Park" aber auch wieder langweilig. In einigen Szenen besteht der Film nur aus oft stelzigen Dialogen die keinerlei Aussage besitzen. Zwar merkt man hier und da schon, dass uns der Regisseur irgendetwas vermitteln will, doch im Grunde bleiben diese Szenen einfach ohne Sinn, außer eben der gewollten Provokation. Diese bietet aber dann wiederum keine zufrieden stellende Antwort auf die Frage: "Warum eigentlich?"

Somit ist "Ken Park" ein mäßiger bis guter Versuch durch Provokation auf die Probleme der Kids von heute aufmerksam zu machen. Ein mutiges Stück Film, dass man sich mal anschauen sollte um sich selbst ein Bild zu machen.

am
Larry Clark, mit "Kids" zum Skandalfilmer avanciert, legt nach. "Ken Park" ist noch eine ganze Spur zügelloser und plakativer: Ein Junge vögelt die Mutter seiner festen Freundin, ein Mädel aus religiösem Haus gibt sich SM-Spielchen mit ihrem Freund hin, ein anderer onaniert während er sich fast stranguliert usw usf. Obwohl die Kamera immer voll draufhält (spritzende Körperflüssigkeiten werden gerne mal in Szene gesetzt), lässt meine Aufzählung erkennen, wie emotionslos die Inszenierung den Zuschauer letzendlich lässt. Auch dramaturgisch enttäuscht der in schönen Bildern festgehaltene Beinaheporno mit Teenagern als Darstellern. Die einzelnen Episoden werden nur sehr, sehr lose zusammengahlten und außer dass sie alle ins Extrem gehen, haben sie eigentlich nichts miteinander gemein. Dagegen überzeugen hingegen die Darsteller - insbesondere die Jungdarsteller, die allesamt zuvor keine Schauspielerfahrung haben. Im Gegensatz zu "Kids", in dem eben jenen noch der moralische Verfall durch eigenes Handeln unterstellt wurde, gibt Clark in "Ken Park" letztlich den Eltern und ihrer fehlgeschlagenen Erziehung die Schuld. Aber Gott sei dank, können die Teenies ihre Probleme in einem abschließenden Gruppenfick fast wieder vergessen machen - wäre nur alles so einfach im Leben.

Fazit: Plakatives Drama mit viel nackter Haut und eben soviel Körperflüssigkeitenaustausch, dass letztlich nur den Voyeur zufriedenstellt aber ansonsten kaum über Qualitäten verfügt.

am
Ich kann diesen Film nur schwer in eine Kategorie einordnen. Eine Mischung aus Softporno und Drama.Dieser Film nimmt einfach kein Blatt vor den Mund und stellt die Realität schonungslos dar. Nichts für Menschen mit einem perfekten Weltbild.

am
absolut schlecht!!
Noch nie einen Film gesehen, bei dem ich nach 20 minuten fast eingeschlafen wäre und nur dachte, oh man...

am
Da ich Kids gut fand habe ich mir den ausgeliehen, doch es ist eine einzige Katastrophe.Was kann man zu so nem Film denn sagen. Ein Trupp Teenager wir auf verschiedenste Weise von ihren Eltern gepeinigt. Jeder der Teenager hat sein eigener Kompensationsmechanismus.
Gleichzeitig erforschen sie ihre Sexualität, Männliche Selbstbefriedigung, dabei selbst Strangulation etc. hat mir gar nicht Gefallen. Auch wenn die Geschichte der Teenager hart ist, war die Darstellung absolut nicht mein Fall.

am
Ich kann mich da Chimera nur anschließen,Ken Park ist ein Film über desilluisionierte Kids , die Kiffen ,Vögeln , usw. Eigentlich kein Film mit irgendeiner Botschaft,wem Kids schon nicht gefallen hat,sollte hier auf jeden Fall die Finger von lassen
Ken Park: 3,1 von 5 Sternen bei 100 Bewertungen und 7 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Ken Park aus dem Jahr 2002 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Adam Chubbuck von Larry Clark. Film-Material © Legend Home Entertainment.
Ken Park; 18; 23.11.2004; 3,1; 100; 0 Minuten; Adam Chubbuck, James Bullard, James Ransone, Stephen Jasso, Tiffany Limos, Harrison Young; Drama, 18+ Spielfilm;