Der Landvermesser K. (Ulrich Mühe) wird von seiner Behörde in ein Dorf verschickt, um dort seinen Dienst anzutreten. Doch dort weiß keiner etwas von dieser Versetzung. K. versucht, in das Schloss, dem Sitz der offensichtlich übergeordneten Verwaltung, vorzudringen. Doch man lässt ihn nicht herein. Im Dorfwirtshaus warten zwei angebliche Gehilfen, die nichts von seinem Beruf verstehen. K. versucht weiter, seine Arbeitssituation zu klären. Umsonst - alles, was er unternimmt, führt ins Leere. Telefonleitungen sind tot, Mittelsmänner wie Barnabas entpuppen sich als Spitzel einer unbekannten Macht, der Gemeindevorsteher lässt ihn auflaufen, das Schankmädchen Frieda (Susanne Lothar), in das er sich verliebt, spielt wie die Wirtin anscheinend ein undurchsichtiges Spiel mit ihm. Der Sekretär Erlanger (Hans Diehl) holt K. zu einem Verhör, in dem er zu einem Schuldigen ohne Tat gestempelt wird. K. verliert sich in einem Labyrinth von Fakten, die sich als Fiktionen erweisen und umgekehrt.
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The surveyor K. (Ulrich Mühe) is sent by his office to a village to take up his duties there. But no one there knows anything about this transfer. K. tries to get into the castle, the seat of the obviously superior administration. But they don't let him in. In the village inn, two alleged assistants are waiting who know nothing about his profession. K. continues to try to clarify his work situation. In vain - everything he undertakes leads nowhere. Telephone lines are dead, middlemen like Barnabas turn out to be spies for an unknown power, the community leader lets him run, the barmaid Frieda (Susanne Lothar), with whom he falls in love, apparently plays an obscure game with him, like the landlady. The secretary Erlanger (Hans Diehl) calls K. for an interrogation, in which he is stamped as a guilty person without a crime. K. loses himself in a labyrinth of facts that turn out to be fiction and vice versa.
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