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3,0
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DVD

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Hundstage (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 121 Minuten
Vertrieb:Al!ve AG
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:21.02.2005
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0
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Erschienen am:21.02.2005
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Hundstage in SD
FSK 16
Deutsch
Stream  /  ca. 121 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:12.06.2015
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Handlung von Hundstage

Wochenende. Zeit der Hundstage. Es ist drückend heiß, südlich von Wien, im Niemandsland zwischen Autobahnzubringern, Einkaufsmärkten und Einfamilienhaussiedlungen. Die Temperatur steigt, die Aggression steigt. Asphaltdecken brechen auf. In dieser Atmosphäre erzählen sechs Geschichten, denen Ort und Zeit des Geschehens gemeinsam ist, von Alltag und Aggression; von Nächten voller Spiele, Sex und Gewalt und von Tagen voller Einsamkeit und der Sehnsucht nach Liebe. Ein Film über das Leben in seiner Verletzlichkeit und Intimität. Anna gilt als verrückt, und vielleicht ist sie das auch. Sie verbringt ihre Zeit auf Supermarktparkplätzen, spricht Leute an, um ihnen die zehn häufigsten Krankheiten oder andere Top-Ten aufzuzählen und fährt per Anhalter durch die Gegend. Anna nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Sie provoziert. Herr Hruby ein Alarmanlagenvertreter, schwitzt. Er fährt im Auto, er geht von Haus zu Haus, er läutet an. Er weist auf die Gefahren vor Einbruchdiebstählen hin. Überraschend bekommt Herr Hruby den Auftrag, einen Autovandalen zu stellen. Er sucht ein Opfer und findet Anna. Klaudia ist jung und zart und war schon einmal Miss Bad Vöslau. Ihr fescher Freund heißt Mario und liebt sie und schnelle Autos. Der gemeinsame Discoabend endet in Eifersucht und Gewalt. Am nächsten Tag wiederholt sich das Szenario: Auf Zärtlichkeit folgt Eifersucht, auf Eifersucht Gewalt. Der Grieche und seine Frau sind geschieden. Dennoch wohnen sie immer noch im gemeinsamen Haus. Jeder der beiden wartet, bis der andere auszieht, jeder beiden lebt schweigend am anderen vorbei. Als ein Liebhaber der Frau auftaucht, kommt es zum Streit. Herr Ing. Walter liebt seinen Hund und ist selbsternannter Kontrolleur. Er kontrolliert eingekaufte Waren nach Gewicht, er kontrolliert seine Haushälterin und den Lärm seiner Umgebung. Für seinen 50. Hochzeitstag plant er eine Feier, aber nicht mit der Ehefrau. Eine Lehrerin macht sich schön. Als Wickerl, ihr Liebhaber, ein um 20 Jahre jüngerer Zuhältertyp, zu ihr kommt, ist er in Begleitung eines Freundes. Der Abend voller Spiele, Alkohol und Sex, endet in Exzess und Gewalt. Reuig kehrt der junge Freund des Liebhabers am nächsten Morgen zurück, um die gedemütigte Lehrerin zu rächen.

Film Details


Hundstage / Dog Days


Österreich 2001



Drama


Episodenfilme, Wien, Gesellschaft



01.08.2002


55 Tausend


Darsteller von Hundstage

Trailer zu Hundstage

Bilder von Hundstage

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Film Kritiken zu Hundstage

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am
Nahezu alle Rollen wurden mit Laiendarstellern besetzt, Ausnahme nur die besonders gut getroffene "Verrückte". Es existierte kein Drehbuch für Dialoge. Ulrich Seidel ist viel beachteter Dokumentarfilmer, daher die Arbeitsweise.

Hundstage ist in seinen Mitteln sehr hart und radikal, erschreckend aber konsequent. Horror im Alltag und nicht etwa als besonderes GENRE des Films. Teilweise hässliche und absonderliche Menschen, die sich durch zwei heiße Tage quälen. Die Kamera hält drauf, wo (fast) jede andere Kamera aus Scham und Peinlichkeit wegdreht.

..."Wer diesen Film gesehen hat, wird ihn nicht mehr vergessen. Egal ob er ihn geliebt oder gehasst hat." (Corriere della Serra)

am
Unerträglich gut, das trifft's
gnadenloser Blick auf den alltäglichen Irrsinn. Menschen können wirklich so sein, so und ähnlich daneben.
Respekt für die Darsteller, da gehört Mut zur Häßlichkeit dazu.
Ein zynischer Blick auf Österreich.

am
Ein Meistwerk
Dieser Film zeigt Menschen, wie sie wirklich sind. Großartig.

am
genial und konsequent bis ins detail.
hat mich sehr bewegt; unsere erbärmliche existenz, "die ballade der sexuellen abhängigkeit".
sehr überzeugend gezeichnete charaktere, alles sehr dicht, absolut nichts überflüssiges.
episodenfilm der besseren art; für mich eine liga mit SHORTCUTS und MAGNOLIA.

am
Muss ehrlich sagen,wir waren ziemlich überrascht. der Film bekam bei Filmfestival von Venedig den grossen Preis verliehen und dieser ist wirklich saugut..hart realistisch!Aber echt gut..

am
Um die Filme von Ulrich Seidl mögen und verstehen zu können, muss man vielleicht was übrig haben für's "Arthouse-Kino". Wer sich aber auf seine Filme einlassen kann, der wird belohnt mit einem einzigartigen filmischen Blick auf das "Mensch-Sein" und mit einer grandiosen Bildästhetik!

"Hundstage" ist eines der Highlights des östereichischen Filmemachers. In hypnotischen Bildern wird uns ein fast unerträglich direkter Einblick in die Existenzen verschiedener Menschen gegeben. Da ist "die Verrückte", die auf einem Supermarktparkplatz wildfremde Menschen anspricht und sie bittet, sie in ihrem Auto mitzunehmen. Während der Fahrt terrorisiert sie ihre Fahrer mit unverschämten Direktheiten. Da ist der Vertreter von Sicherheitssystemen, der sich auf die Lauer legt, um einen "Autokratzer" zu überführen. Da ist der eifersüchtige Prolet, der ständig unter Volldampf steht. Da ist der alte Witwer, der seine Haushälterin ermuntert, die Kleider seiner verstorbenen Frau zu tragen. Da ist die Lehrerin, die von ihrem Macho-Freund auf das Übelste misshandelt wird. Und da ist der frustierte Vater, der seine Tochter bei einem Unfall verloren hat und mit seiner Ex-Frau unter einem Dach lebt. Über allem schwebt die drückende, beinahe fühlbare Sommerhitze und das ständige Gefühl auf eine Eskalation der Gewalt zuzusteuern.

Hundstage bietet ein Panoptikum des "Normal-Grotesken": bizarr und authentisch zugleich, wunderschön in all seiner Hässlichkeit, urkomisch und zutiefst tragisch.

Wer also was anfangen kann mit Filmen weit abseits des Mainstreams, wer Filme nicht ausschließlich zu Unterhaltungszwecken "konsumiert", sondern als "Erfahrung" zu schätzen weiss, der sollte definitiv einen Blick wagen!

Kleiner Tipp: Auch wenn sich vieles recht gut verstehen lässt, haben mir als "Nordlicht" die Untertitel doch sehr geholfen.

am
Super für Fans von Nachmittagsshows und Pseudodokus von Privatsendern - denn hier sieht man die gleichen Leute. Nur etwas für Masochisten, die sich gerne unterbelichtete und/oder schrullige Menschen ansehen. Da ist der enthaltene Bonusfilm aus der Jugendzeit von Ulrich Seidl tatsächlich sehenswerter!

am
Film ohne Sinn
Gibt es keine »normalen« Menschen mehr? Ich glaube schon!
Film muss man nicht gesehen haben.
Hundstage: 3,0 von 5 Sternen bei 95 Bewertungen und 8 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Hundstage aus dem Jahr 2001 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Edith Helm von Ulrich Seidl. Film-Material © Alamode Film.
Hundstage; 16; 21.02.2005; 3,0; 95; 0 Minuten; Edith Helm, Editha Maurer, Norbert Raftl, Christina Horvath, Karl Christoph, Henriette Maslo; Drama;