Die Liebe von Olya (Tania Myronyshena) und Oleh (Markus Bright), einem jungen queeren ukrainischen Paar, wird auf die Probe gestellt, als die Gender-Transition einer der beiden Partnerpersonen mit der Invasion Russlands in die Ukraine zusammenfällt. Während der Krieg näher rückt und die Grenzen von Männlichkeit und Weiblichkeit neu definiert, kämpfen sie darum, ihre Nähe und ihr Selbstverständnis als Paar zu bewahren. Was bedeutet es, ein Mann in einem Land zu sein, das um seine Identität und sein Überleben kämpft...
Basierend auf einer wahren Geschichte, kreiert von einem ukrainisch-deutschen Filmemacher-Duo. Authentisch, roh, emotional aufwühlend und zugleich zart und intim, ,erzählt das ukrainisch-deutsche Duo aus Drehbuchautorin Anna Melikova und Regisseurin Isabelle Stever die Geschichte von Olya und Oleh. Das queere Paar kämpft im Ausnahmezustand des Krieges um Selbstbestimmung und um ihre Liebe. Ihr Kinodrama 'I Rarely Wake Up Dreaming - Selten wache ich träumend auf' (2026) wirft einen sehr persönlichen Blick auf die brutalen Auswirkungen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, zeigt dabei fast beiläufig und nachvollziehbar, wie eine solche Extremsituation den Alltag bestimmt. Die Handlung basiert weitgehend auf realen Erlebnissen von langjährigen Freunden der Drehbuchautorin. Das mutige Drama über Identität, Liebe und Krieg wurde produziert von Tom Tykwer und Uwe Schott für 'X Filme Creative Pool' in Koproduktion mit dem 'Westdeutschen Rundfunk' in Zusammenarbeit mit '2Brave Productions' und 'Magic Media PRoduction'. Gefördert wurde 'I Rarely Wake Up Dreaming' von der 'Film- und Medienstiftung NRW', dem 'Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien' sowie dem 'Deutschen Filmförderfonds'. Der Film feierte beim Filmfestival in Locarno 2026 seine Weltpremiere im Wettbewerb, 'X Verleih' bringt ihn 2027 bundesweit in die deutschen Kinos.
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