Zwei Gendarmen sollen einen Schwarzafrikaner nach Ghana abschieben. Doch dort angekommen, verkehren sich schlagartig die (Macht-)Verhältnisse zwischen Schwarz und Weiß. Die tiefschwarze Tragikomödie 'Welcome Home' schickt die weißen Gendarmen auf eine absurde Irrfahrt durch die Fremde, bei der sie ständig ihren eigenen Vorurteilen begegnen, die sich in Umkehrung aller Vorzeichen gegen sie selbst richten...
Andreas Gruber über seinen Film 'Welcome Home' (2004): "Gerade angesichts des schwerwiegenden politischen Hintergrundes der Geschichte wollte ich 'Welcome Home' unbedingt als Komödie erzählen. Das Spannende dabei war, den richtigen Ton zu treffen, mit viel feinem, schwarzem Humor. Es war Herausforderung und Balanceakt gleichermaßen, die Haftung zur Realität nie zu verlieren und trotzdem nicht schwer oder schwerfällig zu wirken."
Two gendarmes are supposed to deport a black African to Ghana. But once there, the (power) relations between black and white are abruptly reversed. The pitch-black tragicomedy 'Welcome Home' sends the white gendarmes on an absurd odyssey through the unknown, in which they constantly encounter their own prejudices, which are directed against themselves in reversal of all omens...
Andreas Gruber about his film 'Welcome Home' (2004): "Especially in view of the serious political background of the story, I really wanted to tell 'Welcome Home' as a comedy. The exciting thing was to hit the right note, with a lot of fine, black humor. It was both a challenge and a balancing act to never lose grip on reality and yet not to appear heavy or cumbersome."