Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 12.01.2026
Ein echt spannender Gruselfilm (wie man früher so sagte).
Horror? Na ja … eher nicht!
Jedenfalls spielt Sean Patrick Flanery die Rolle des vom Dämon besessenen Edward unglaublich gut!
Ansonsten hat die Handlung etliche Logikbrüche – aber die bleiben hier selbstverständlich unerwähnt.
Demoniac bietet 94 Minuten angenehmes gruseln – das Ende ist etwas schwach geworden.
Allerdings hat man sich große Mühe gegeben es halbwegs vernünftig enden zu lassen – im Sinne des Films.
3,4 gruselige dämonische Sterne – auf 4 Sterne aufgerundet weil uns der Film zwar wirklich gut unterhalten hat … vieles aber beim genaueren Nachdenken (über die Filmhandlung) schon sehr unlogisch ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 12.01.2026
"Out of control" macht gewiss sehr viel richtig, punktet nicht zuletzt mit einer gelungenen Besetzung, die für eine glaubwürdige Darstellung sämtlicher Emotionen sorgt. Der Beginn der Affäre zwischen Marie und Thomas entsteht hier einmal nicht aus purer Lust an der Leidenschaft, sondern vielmehr aus einem Punkt der Verletzlichkeit, Entfremdung und Befürchtung, dem eigenen Ehemann niemals gut genug gewesen zu sein. Zwar mag der geübte Filmgucker früh eine Schlüsselszene erahnen, die erst rückblickend entlarvt werden soll, tut dies dem gesamten Spannungsaufbau jedoch keinerlei Abbruch. Hier und dort wirkt "Out of control" zu sehr auf die FSK12 Freigabe bedacht, mangelt es am letzten Schliff Raffinesse, Bösartigkeit und gefühlter Bedrohung, insgesamt konnte mich der Thriller jedoch durchaus überzeugen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 12.01.2026
"Growl" muss sich den Vergleich zu "Cujo" gewiss gefallen lassen, gestaltet sich jedoch kaum so klaustrophobisch - der Versuch, mit der Querschnittslähmung der Protagonistin Spannung aufzubauen, schlägt an vielen Szenen, die leider unlogisch bishin unmöglich erscheinen, leider markant fehl. So oft man Elena dabei beobachten darf, dass sie lediglich eine Hand ein Stück weit bewegen kann, so wiederholt kommt es vor, dass sie eben doch bspw. eine Grillzange vom Küchenboden aufheben und in ihrem Schoß platzieren können soll. Dass die Tollwut viel zu schnell ausbricht, mag man zu Gunsten der Spielfilmlänge wohlwollend hinnehmen - leider helfen auch die Rückblenden zu Elenas Schwester nicht, irgendwie Sympathien aufzubauen oder gar ernsthaft mitzufiebern. "Crowl" trägt gewiss ähnlich viel Potential inne wie eben der Chucky-Film, in der die Protagonistin im Rollstuhl saß oder gar "The Night Before Halloween", indem das Opfer / Heldin blind ist - leider hat die Umsetzung seine Möglichkeiten und damit einhergehende spannungsgeladen-bedrückende Atmosphäre nicht erreichen können. Für mich insgesamt leider eher enttäuschend, wirkt selbst der durch die Erscheinung der verstorbenen Schwester vorgelesene Brief des gemeinsamen Vaters eher deplatziert denn dramaturgisch ausgereift.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 12.01.2026
Im Grunde genommen kein wirklich schlechter Film für mich, wenn man auch hier und dort etwas Ernsthaftigkeit und Tiefgang vermissen durfte. Auch wenn es den Machern eher an einem Blutbad als an einer christlichen Auseinandersetzung gelegen ist, hat eben diese Note gewiss hier etwas konfrontierendes für sich - schade somit, dass die Figurenzeichnung zum Großteil kaum ernsthaft greifbar bleibt. Viel zu schnell lässt sich Remy auf ihre neuen Kolleginnen ein, während diese ebenso wenige Fragen stellen. Dass dann auch niemand etwas davon mitbekommen soll, wenn 3m weiter jemand ermordet wird (oder gar nur die Leiche irgendwann nochmal ins Bild rückt), zieht "Candy Land" somit dann leider runter Richtung "gutes Mittelmaß, jedoch keine Guckempfehlung". Das tragische Ende indes punktet für sich, kann das Gesamtwerk jedoch vor etwas zu vielen Fremdschammomenten auch nicht wirklich retten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 12.01.2026
Ermüdendes Exorzismusgeschwurbel, voller Klischees und weitgehend bei seinen Subgenrekollegen zusammengeklaut. Aber auch woanders wird sich noch dreist bedient… Der Hauptdarsteller hat schauspielerisch nen Stock im Arsch. Hin und wieder funktioniert die Stimmung mal ganz gut. 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Zwei drogenabhängige Kleinkriminielle überfallen eine Pokerrunde der Mafia in New Orleans. Die wollen das nicht auf sich sitzen lassen und engagieren einen berüchtigten Profikiller (Brad Pitt). Der Streifen ist u. a. mit Brad Pitt, Ray Liotta und James Gandolfini wirklich stark besetzt. Viel geholfen hat das meiner Ansicht nach aber nicht. Am Besten waren noch die Sequenzen mit dem Überfall und die raren Actionszenen rund um die Attentate durch den Charakter von Brad Pitt. Über den ganzen Film hinweg kommt kaum Spannung auf und er verliert sich in eher trägen, monotonen Dialogen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Mutter und Tochter (Jennifer Lawrence) ziehen in ein Haus in einem kleinen verschlafenen Nest. Wie sich herausstellt hat sich im Nachbarhaus vor einiger Zeit eine Familientragödie zugetragen und seitdem wohnt dort das einzig verbliebene Familienmitglied (ein junger Mann) allein im großen Haus. Die Tochter freundet sich mit der Zeit mit dem Nachbar an und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Solider Mix aus Krimi und Horror-Thriller, obgleich einem (ging zumindest mir so) schon relativ früh klar wird in welche Richtung sich die Geschichte wohl entwickeln wird.
Als alles falsch lief, hatten sechs Männer den Mut, das Richtige zu tun.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Der Film befasst sich mit dem Angriff auf eine diplomatische Vertretung der USA in Benghazi (Libyen) im Jahr 2012. Eine große Gruppe von Islamisten greift die Einrichtung an, in der sich zu der Zeit auch der US-Botschafter befindet. Unweit des Anschlagortes unterhält die CIA eine geheime Operationsbasis und dort befindliche Einsatzkräfte machen sich auf den Weg um Hilfe zu leisten. Gut inszenierter, intensiver und spannender Kriegs/ Actionfilm der auch nicht von vorn bis hinten von Pathos durchzogen ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Flimmerkiste" am 11.01.2026
Bei all den Antikriegsfilmen die es inzwischen gibt und mahnen sollten...
..." Nie wieder Krieg"!!! ist zu einer nichtssagenden Bagatelle verkommen!!!
Sofern wir uns Frieden auf der Welt wünschen, wird dieser Wunsch unerfüllt bleiben...
Macht, Ressourcen, Kapital & Feindlichkeit geben dem Frieden keine Chance!!!
Wir können es soviel Bekunden und mahnen, aber der Krieg wird auch in Zukunft
die Zeit & das Leid bestimmen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "elGigante" am 11.01.2026
Herrliche Nostalgie. Die Dialoge und Technik sind aus heutiger Sicht eher lächerlich und für die heutige Jugend wäre die Serie zu langweilig und primitiv.
Aber dennoch macht es Spaß die Trickserie zu schauen. Es ist wie eine kleine Zeitreise in die 60er Jahre. Vor allem fand ich vieles witzig. Alles wird seitens Tony/ Iron Man kommentiert und erklärt, sei es noch so lächerlich.
Ich finde die Serie klasse 👍🏽
Bewertung und Kritik von Filmfan "elGigante" am 11.01.2026
Naja zugegeben die Story ist völliger Quatsch und die Logik und Realität ist auch nicht vorhanden. ABER …. Trotzdem unterhält der Film ganz gut und bietet reichlich Blut, Action, Kampfszenen und auch Witz. Die Geschichte wir auch zügig erzählt. Kurzum der Streifen macht Spaß und sollte nicht all zu ernst genommen werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 11.01.2026
Der frühe Sly als Greaser.
Irgendwie konnte ich ihm den renitenten Schüler nicht abnehmen. Liegt das vielleicht daran, dass er da schon 27 war? ;)
Fonzy ist auch dabei (28).
Die Fehlbesetzungen machen es schwer, hier rein zu kommen.
Da wird dann den Hirnies bei ihren Eskapaden gefolgt, was damals vielleicht noch interessanter war, als heute. Die bescheuerten Problemchen hat man inzwischen einfach schon zu oft gesehen. Besonders mit der beknackten Ring-Szene wollen sie den Zuschauer wohl ärgern?
Das ist eigentlich nur noch für Leute interessant, die wissen wollen, was Trumps Botschafter in Hollywood vor Rocky gemacht hat. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 11.01.2026
Aufdringlichste Sound / Musikeffekte in einem C-Spinnenfilm.
Immerhin gibt es echte Arachniden, die aber selten, dann aber lange rumkrabbeln, bevor sie eher indirekt den Tod bringen.
Irgendwo steckt da schon Potenzial drin, aber die Erzählweise ist einfach zu ausgewalzt und leicht dilettantisch. Und die Musik quält einen durchgehend. Da wartet man dann doch eher sehnsüchtig auf das Ende.
1,9 Sterne.
Hinter dem Horizont liegt das Geheimnis zu einem neuen Anfang.
Abenteuer, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Mad Max auf dem Ozean. Die Landfläche der Erde wurde durch den steigenden Meeresspiegel komplett geflutet, zumindest ist das die Annahme. Einem Mythos nach soll es doch noch ein Stückchen Land geben, von allen nur Dry-Land genannt. Genau auf dieses Stückchen Land haben es die "Smoker" abgesehen und es entbrennt ein Rennen zwischen Ihnen und Mariner (Kevin Costner) darum wer es zu sehen bekommt. Der Schlüssel zur Entdeckung scheint ein kleines Mädchen zu sein. Kurzweiliger Abenteuer/ Endzeitstreifen mit allerlei skurrilen Charakteren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 11.01.2026
Handwerklich solider Film, bei dem mir vor allem die Kameraarbeit gut gefallen hat.
Erst ganz zum Schluss erklärt sich, warum ihr Ehemann so handelt, wie er handelt.
Der eigentliche Horror liegt aber meiner Ansicht nach in der Tatsache, dass die Fox ihr Gesicht nicht mehr bewegen kann. Und deshalb ist es auch ziemlich überraschend, dass aus der Wachsfigur plötzlich eine echte Überlebenskünstlerin wird, die auch noch ordentlich flucht. Und wie um alles in der Welt hat sie das Hemd anbekommen?
Durchschnittliche Thrillerkost im gehobenen Segment.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Eines Nachts verlassen alle Kinder aus einer Klasse (bis auf einen) aus ungeklärten Umständen ihre jeweiligen Elternhäuser und rennen davon. Die Ermittler stehen vor großen Fragezeichen und verhören insbesondere den einzigen Jungen aus der Klasse der nicht verschwunden ist und die Klassenlehrerin. Auf die Klassenlehrerin ist der Zorn der Eltern am größten, insbesondere der eines Vaters (Josh Brolin). Sie vermuten sie weiß mehr als sie zugibt. Das große Meisterwerk, als das es von vielen angepriesen wurde, war es meiner Meinung nach nicht. Dennoch bekommt man mit Weapons einen sehenswerten Mystery/ Horror-Thriller geboten.
Venus, Serena und ein großes Ziel - Nach einer wahren Geschichte, die die Welt begeistern wird.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.01.2026
Starkes Tennis-Bio-Pic. Natürlich weiß das Publikum von KING RICHARD wie der Streifen letztendlich ausgehen wird, gleichwohl gelang es den Machern eine gewisse Spannung aufrecht zu erhalten. Auch ist die Besetzung dieses Sportler-Familien-Drama beeindruckend. Kann man sich schon mal anschauen, insbesondere weil dieses spezielle Sport hier niemals ins Banale gezogen wird. 3,30 Umzug-Sterne nach Florida.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.01.2026
Gelungenes Science Fiction Drama mit sehr viel Style. THE ASSESSMENT hat lediglich ein Problem mit seiner Dramaturgie. Die Dynamik des Spielfilms ist sehr schleppend und teilweise ein klein wenig vorhersehbar, insbesondere was das Finale betrifft. Ansonsten ein wirklich tolles Werk, mit starken Schauspielern und einer vorzüglichen Kulisse. 3,40 kindische Sterne auf Teneriffa.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 11.01.2026
Es ist ein wenig schwer, als Erwachsener Kinderfilme zu bewerten, weil neue Generationen ja ganz andere Vorlieben haben. So kann ich ja zum Beispiel den Teletubbies oder Pokemon so rein gar überhaupt nichts abgewinnen. Trotzdem hab ich ein kindliches Gemüt und auch ein kleines, menschliches Stimmungsbarometer zu Hause, welches einzig und allein die Bettszene im Fluss belustigend fand und vor allem davon enttäuscht war, wie wenig der Lorax überhaupt in Erscheinung tritt. Es geht vielmehr um den Jungen Ashley, der aus seiner Matrix oder Trumanshow ausbricht und hinter die Kulissen schaut. Wer, wie wir, einen würdigen Nachfolger des Grinch erwartet hat, wird ziemlich enttäuscht. Die Story um Umweltzerstörung ist natürlich löblich, aber nicht wirklich kindgerecht umgesetzt. Sie wirkt düster und ist in Rückblenden erzählt, was die Kleinsten verwirrt. Die Pusteblumenwelt ist ein wenig strange und ich fürchte, dass der Film, mit seinen teilweise nervenden Musikeinlagen nicht ganz werkgetreu ist. Schwierig fand ich aber das ganze Szenario um den bösen Industrieonkel, der relativ brutale Bodyguards hat und der Focus auf eben dieser utopischen Stadt, den gierigen Bewohnern liegt und nicht dem Lorax gewidmet ist. Dieser kommt auch relativ "schwach" rüber, lässt sich von einer dicken Dame wegschleudern und ist weder witzig, noch eine Identifikationsfigur für die Kids. Fazit: Enttäuschend vor allem für Fans des Grinch. "Der Lorax" erzählt eine zu düstere, großteils unlustige, ja fast langatmige Geschichte und bindet seine Hauptfigur kaum ein. Wertvolle Botschaft hin oder her.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 11.01.2026
Musicals sind nicht jedermanns Sache. Meine auch nicht. Für den "Little Shop Of Horrors" mache ich aber eine Ausnahme. Zum Einen ist die Musikrichtung (Blues, RocknRoll, Motown) zum größten Teil ein Volltreffer auf meinen Geschmack, zum Anderen sind brüllendkomische Szenen enthalten, die von famosen Gaststars dargeboten werden. Erwähnt sei hier beispielhaft nur Steve Martins Zahnarzt-Performance. Man darf im Zeitalter von CGI auch staunen, wie beweglich "Audrey II" als animatronische Puppe gestaltet wurde. Sie wirkt dadurch viel realer, als jeder Computer sie hätte erschaffen können. Die vielen Cameos namhafter Stars und die Umsetzung im Stile eines Bühnenstücks mit ersichtlichen Kulissen und gemalten Hintergründen machen wirklich Spaß und sind auf eine ähnliche Kultstufe zu stellen wie die "Rocky Horror Picture Show", freilich auf einem anderen Niveau. Mir wird hier etwas zu viel gesungen, aber der Humor machts wieder wett. Frank Oz hat eine schöne Musicalverfilmung geschaffen, die auf einem Originalfilm von Roger Corman beruht. Fazit: Die Creme de la Creme der typischen 80er Jahre Hollywood-Comedy gibt sich in dieser Hommage auf typische Broadwaystücke ein lustiges Stelldichein und hat einen Kultfilm erschaffen, den man liebt oder hasst.
Der Fall, der alles beendet. Nach den wahren Fallakten von Ed und Lorraine Warren.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 11.01.2026
"Nichts ist ein Spielzeug. Nicht einmal das Spielzeug."
Ich mag die Conjuring Teile wirklich sehr gerne, die Warrens sind toll, der Horror spricht mich genau an und ich hab immer sehr viel Gänsehaut.
Teil 4 geht wieder weg von diesem Krimi Ansatz von Teil 3 und im Mittelpunkt steht wieder eine Famile, die heimgesucht wird und diesmal widmet man sich sehr stark dem Privatleben der Warrens, die eigentlich im Ruhestand sind und keinen Familien mehr helfen.
Positiv habe ich auch die Tochter und ihren Partner empfunden, die waren ordentlich und haben sich gut eingefügt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.01.2026
Ordentlicher Krimi mit interessanter Ausgangslage. Die Figuren sind gut gezeichnet, der Plot rutscht manchmal zu sehr in Schwarz/Weiß-Denken ab. Kann man sich anschauen, 3,0 Milchtüten auf Polizeiautos.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bruderjon" am 10.01.2026
Überraschend anders, überraschend gut.
Wer hier einen üblichen "Predator" Film erwartet, wird wahrscheinlich etwas enttäuscht werden.
Ja, er ist tatsächlich anders als die bisherigen, ein Predator der eine Gemeinschaft bildet, sowas wie Gefühle zeigt, entwickelt.
Ich war sehr überrascht von der Handlung und fand sie dennoch, sehr gelungen.
Wie gesagt, nicht das übliche, aber wirklich gut. Würde mich schon freuen, wenn es dazu einen weiteren Teil geben würde, das Ende könnte darauf hindeuten.
Eine Frau mit Biss - Sie zu ignorieren ist schwer. Sie zu kennen ist tödlich.
Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 09.01.2026
John Landis ist eigentlich ein Qualitätsgarant. Was er sich allerdings bei "Bloody Mary" gedacht hat, erschließt sich mir nicht. Der Film wirkt ungeheuer altbacken und hat mich tödlich gelangweilt. Anne Parillaud darf sich zwar komplett nackig ausziehen, hat aber die erotische Ausstrahlung eines Paares Hausschuhe. Ihr Vampirhintergrund wird überhaupt nicht erklärt, ausser ein paar neckischen Leuchtaugen macht sich ihr Dasein auch kaum bemerkbar. Im Mittelpunkt stehen hier vielmehr die Gangster, die zu Blutsaugern mutieren. Aber was passiert denn eigentlich? Der Film plätschert öde vor sich hin, lebt nur von den vielen Cameos, Filmzitaten und Eastereggs, hat überhaupt keine Highlights aber immerhin ziemlich innovative Makeupeffekte, die wirklich toll aussehen. Lediglich leisen Humor, der nicht immer zündet und blutige Beißattacken zu unpassender Filmmusik darf man bewundern. Letztlich wandelt er sich noch zu einer kitschigen Lovestory. Seine FSK 18 verdient der Film durch ziemlich viel Blut und einige Brüste. Fazit: Müder, eintöniger Vampirfilm, der viele Gaststars auftreten lässt und Anspielungen auf andere Filme beinhaltet, dabei aber seine eigene Story vernachlässigt, bei der sogar der Soundtrack unpassend wirkt.