Riskiere alles. Bereue nichts. Von der Bestseller-Autorin Colleen Hoover.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 07.06.2026
Unterhaltend ja, aber extrem kitschig und unlogisch, die Toten sind tot, egal das kümmert hier nicht wirklich jemand wir ziehen unseren Kotsch weiter durch, wie gesagt man schaut schon gespannt zu, aber denkt danach was für ein Blödsinn das doch wahr…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 07.06.2026
Ja, der Film ist jetzt kein Überflieger aber für einen Fantasy B Movie Action Film ist er noch passabel und ich habe ihn mir viel schlimmer vorgestellt.
Natürlich verspürt man hier so Uwe Boll Vibes, aber sowas hat man sich früher aus der Videothek geholt in der Trash Ecke.
Optik, Monster und Schwertkämpfe ist alles soweit ok.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MaMaEs" am 07.06.2026
Völlig sinnfrei und ohne erkennbare Handlung. Wie daraus irgend jemand hat diese Beschreibung herauserkennen können ist mir ein Rätsel.
Kein Spannung, kein Grusel, keine Handlung, NICHTS!
Der einzige Horror dabei ist den Film tatsächlich gesehen zu haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 06.06.2026
Naja, haut einen jetzt nicht gerade vom Hocker.
Die Story wirkt doch streckenweise sehr konstruiert und auch unglaubwürdig. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, daher knapp 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 06.06.2026
**Die Vorkosterinnen** ist kein perfekter, aber ein eindringlicher Film. Seine Stärke liegt weniger in der historischen Besonderheit von Hitlers Vorkosterinnen als in dem, was darunter sichtbar wird: eine Welt, in der Männer bestimmen, Frauen gehorchen und weibliche Körper benutzt werden – zum Schutz des Führers, zur Fortpflanzung, zur Verfügung.
Besonders brutal bündelt sich das im Satz des SS-Mannes: „Deutsches Leben wurde vernichtet.“ Gemeint ist nicht die Frau, nicht ihre Angst, ihr Körper, ihre Not. Gemeint ist das ungeborene Kind als Besitz von Staat, Volk und Männerordnung. Die Frau verschwindet aus dem Satz.
Getragen wird das von starken Schauspielerinnen. Elisa Schlott spielt Rosa nicht als Heldin, sondern als Frau, die funktioniert, verdrängt, überlebt. Gerade deshalb bleibt ihre Nähe zu Ziegler so verstörend. Warum gibt sie sich diesem SS-Mann hin? An echte Liebe mag man hier kaum glauben. Glaubwürdiger wäre eine beschädigte Mischung aus Angst, Einsamkeit, Abhängigkeit und Überlebensinstinkt. Vielleicht redet sie sich Nähe ein, weil die Wahrheit unerträglich wäre: dass auch Zuwendung in dieser Welt Macht bleibt. Aber hier bleibt der Film leider vage - eine verschenkte Chance auf Charaktertiefe.
Max Riemelt spielt Ziegler attraktiv, kontrolliert und skrupellos – mit einem Gewissensrest, der nichts entschuldigt. Problematisch bleibt Rosas Ahnungslosigkeit. Eine Berlinerin 1943 konnte nicht nichts gesehen haben. Vielleicht wusste sie nicht alles. Aber sie hat wohl genug nicht wissen wollen.
Denn hier deutet der Film nur an, er stellt nicht die eine unbequeme Frage: Es gab Opfer. Es gab Täter. Aber sind die unschuldig, die nicht hinsahen, sich arrangierten und im eigenen kleinen Überleben Schutz vor der Wahrheit suchten?
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 06.06.2026
Ganz klar eine Serie, welche das Lob von allen Seiten zu recht verdient. Es werden viele Aspekte betrachtet und nicht nur das Positive, sondern auch viel Selbstkritik am eigenen Handeln. Die menschliche Psyche kommt an ihre Grenzen bzw. überschreitet sie auch manchmal. Top Darsteller in einer Staffel, wo nicht alles scheint wie es ist. Die Wahrheit stirbt wie immer zuletzt. Der einzige Kritikpunkt ist Carrie's oft überzogene Reaktion auf Ereignisse in bestimmten Situationen. Das nervt ein wenig. Ansonsten gibt es bei 4 Sternen wenig zu meckern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ickibert" am 06.06.2026
Ein Film in dem alles zwischen dem gesagten und gezeigten erzählt wird.
Nicht geeignet für Zuschauer die eine stringente Handlung oder typische Erzählmuster erwarten.
Jeder der diesen Film schauen will, sollte sich vorher den Trailer anschauen und dann entscheiden, ob man ihn sehen möchte.
Für mich eine light-version eines jodorowsky oder tarkovsky-films.
Sei froh, dass du Angst hast. Es bedeutet, dass du noch lebst!
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.06.2026
Das, für mich komplett überraschende, Erscheinen der Fortsetzung, hat mich dazu verleitet, den mir als sehr gut in Erinnerung gebliebenen Film von Dick Maas nach ewigen Zeiten erneut anzuschauen. Die ikonischten Szenen (Ausflugsschiff und Schlauchboot) und selbst den Titelsong vom Abspann hatte ich noch intus. Ich hätte aus dem Stand 4 Sterne vergeben, weil "Verfluchtes Amsterdam" ein herausragender 80er Film war, den ich als sehr spannend in Erinnerung hatte. Nun bin ich etwas ernüchtert. Damals hatte man doch andere Sehgewohnheiten. Der Film ist laaangsaaam und kommt erst im letzten Drittel, dann aber auch richtig, in Fahrt. Davor, das muss ich zugeben, passiert nicht viel und es ist Langeweile angesagt. Die Greueltaten sind vergleichsweise zurückhaltend, gewisse Spannung ist aber vorhanden. Zudem ist der Streifen schlecht gealtert. Gerade der Soundtrack wirkt heutzutage unfreiwillig komisch. Ich habe den Film im Laufe der Jahre verklärt und da er oft als Kultfilm tituliert wird, fest daran geglaubt, dass er hoch unterhaltsam ist. Aber erst mit der Speedboot Verfolgung in den Grachten kommt Stimmung auf. Fazit: Er war mal was Besonderes und ist es für manche noch. Ich halte ihn für ein bemerkenswertes Stück Eurokino, das man kennen sollte, aber das Neuzuschauer dieses Jahrhunderts nicht mehr abholt. Vor der Fortsetzung habe ich jetzt etwas Angst...aber Dick Maas enttäuscht eigentlich höchst selten.
Erlebe wie er zu He-Man wird. Legenden werden nicht geboren, sie werden geschmiedet.
Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 05.06.2026
Ich bin 81er Baujahr und dementsprechend bin ich natürlich mit Masters of the Universe im Kinderzimmer und im Kindergarten und Schulhof mit aufgewachsen und war/bin ein Riesiger Fan bis heute.
Ich liebe die Masters in nahezu allen Formen.
Hörspiele, Figuren, Cartoons, Comics die Meister des Universum begleiten mich mein Leben lang und ich sammle die Scheiße teilweise sogar heute noch,
Im Jahre 2026 gibt es nun tatsächlich einen neuen Kinofilm und ich bin absolut begeistert vom Ergebnis.
Der Streifen hat sehr viel Humor und ist natürlich STÄNDIG DRÜBER, was dann aber dazu führt, dass sich hier alles wie in einem 80er Fantasy Film a la Flash Gordon anfühlt. Das muss man halt mögen. Aber nicht "bescheuert" drüber sondern herzlich.
Adam ist sehr sehr tollpatschig, aber das ist auch vollkommen ok, was dann in recht viel Slapstick mündet und ich fand ihn durch die Bank aber sehr sympathisch. Und auch als He-man fand ich ihn ordentlich. Skeletor ist auch eine spannende Interpretation. Mal wahnsinnig, mal böse, mal komisch.
Es gibt viel Action, viel Fan Service, viele Bekannte Gesichter und eigentlich ist es eine He-Man Origin Story, also wo man quasi erlebt, wie Adam zunächst aus Eternia flüchten muss und dann zurückkehrt um seine Bestimmung zu erfüllen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schwabenkino78" am 05.06.2026
Eine absolute Zeitverschwendung ! Gleich in der 1.sten Minute sieht man das es sich bei diesem Film um eine Lowbudget Produktion handelt. Soldaten schießen wild um sich und eine Handlung ist für mich nicht ersichtlich. Nachdem ich das Geschehen weitere 15 Minuten über mich habe ergehen lassen musste ich abschalten. Hätte ich nur die anderen Kritiken vorher etwas genauer gelesen so hätte ich diesen (Sorry !) "Schrott" erst gar nicht ausgeliehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 05.06.2026
Mir ist der Hype um diesen Film eher schleierhaft. Die Hauptperson Marty Mauser ist ein egomanischer, narzisstischer, völlig von sich überzeugter Typ, den der Rest der Welt und vor allem die Menschen um ihn herum wirklich überhaupt nicht interessieren (erinnert irgendwie an einen bekannten US-Politiker). Ich habe mir das über die gesamte Länge (ca. 150 Minuten) angetan, ohne damit warm zu werden. Solche Typen gibt es in der Realität zuhauf, die muss ich mir doch nicht noch im Kino- bzw. Fernseh-Sessel reinziehen. Mit der schauspielerischen Leistung von Timothy Chalamet hat das rein gar nichts zu tun.
Kleine Anmerkung für Tischtennis-Interessierte: Die im Film gezeigten - künstlich auf "alt" getrimmten - Sport-Szenen sind anachronistisch. Daran ändert auch ein Cameo-Auftritt von Timo Boll nichts. Allein aufgrund des damaligen Schläger-Materials (bis etwa Mitte der 1960er-Jahre gab es nur Noppen-Außen-Beläge ohne Schwamm-Unterlage) war Tischtennis damals erheblich langsamer als heute. Erst danach entwickelte sich Tischtennis zu einer rasanten Sportart mit faszinierenden Ballwechseln.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 04.06.2026
Guter Actionfilm, der für einen unterhaltsamen Abend sorg. Allerdings hat man das Gefühl, das alles schon mehrfach gesehen zu haben. Der Film lebt vom Charme von Tom Holland und Sophia Ali, und Antonio Banderas hat man schon lange nicht mehr so bedrohlich erlebt. Mark Wahlberg spielt, naja, Mark Wahlberg.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.06.2026
Wer die Serie um die beiden mag, wird irgendwie auch den Kinofilm mögen, auch wenn dieser die hohen Erwartungen nicht gänzlich erfüllen kann. STAR WARS - THE MANDALORIAN & GROGU lebt vor allem von der Beziehung der beiden extrem unterschiedlichen Hauptfiguren. Gerade dies kommt im Langfilm kaum zur Geltung. Als STAR WARS - Ableger ist dieser Streifen natürlich wieder großartig in Szene gesetzt, vielleicht aber mit allzu viel Spektakel und zu wenig interessanten Zwischentönen. Überdies vermisst der Zuschauer viele Nebenfiguren aus den Serien-Staffeln. Dafür wir mit Sigourney Weaver eine komplett unnötige Figur eingeführt. 3,20 Hutten-Sterne auf Shakari.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.06.2026
Hochwertiges Popcorn-Kino ohne inhaltliche Relevanz. DIE DREI MUSKETIERE präsentiert dem Publikum tolle Schauspieler in einer banalen und bisweilen vorhersehbaren Geschichte. Die Regie ist ordentlich, das Drehbuch hingegen unterirdisch. Man muss aber neidlos zugeben, dass etwas Spannung und noch mehr Unterhaltung zweifellos gegeben sind. 2,80 Luftschiff-Sterne zwischen England und Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wuschel01" am 04.06.2026
Ja leck mich Fett!
Warum habe ich gedacht, dass nach "Perdator - Badlands" so schnell ein neuer "Predator" Film hinterher kommt und dieses Niveau haben könnte. DIESER hat damit ÜBERHAUT NICHTS zutun. Langweilige Schauspieler, sehr schlechte Effekte und das schlimmste ist, Der "Predator" hatte nicht mal ansatzweise was mit dem Original zutun. Wenn ihr euer Zeit sinnvoll nutzen wollt, verzichtet auf diesen Film.
Daher mein Urteil: Ein Film den die Welt nicht braucht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 03.06.2026
„Azrael“ lebt von seiner düsteren Atmosphäre und der Erzählweise ohne viele Worte. Die postapokalyptische Welt wirkt geheimnisvoll und bedrückend. Die brutalen Horror-Elemente sind Grund genug für den FSK-18-Stempel. Dank der kurzen Laufzeit kommt keine Langeweile auf, dennoch konnte mich der Film nicht vollständig überzeugen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 03.06.2026
Primate ist die größte Filmüberraschung seit langem. Bin mit keiner großen Erwartung an den Film gegangen und wurde total begeistert. Ein wirklich spannender Streifen mit viel Action und reichlich blutigen Szenen für eine FSK 16 Freigabe in einer starken Atmosphäre. Aber der entscheidende Pluspunkt hierbei sind die Szenen mit dem Affen auf Tollwut, denn hier ist nichts computeranimiert wie in den meisten Billigproduktionen. Hier steckt ein echter Schauspieler im Schimpansen Kostüm der seinen Job wirklich beeindruckend macht. Alle Achtung und Respekt. Eine solch realistische Darstellung schafft kein CGI! Da wünscht man sich wieder mehr Filme mit handgemachter Action. Eine echte Empfehlung für alle Fans des gut gemachten Tier Horrors!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.06.2026
Der vielleicht stärkste Film von Regisseurin Doris Dorrie, was allerdings (noch) keine Kunst ist bei ihren bisherigen Leinwandprodukten. KIRSCHBLÜTEN - HANAMI punktet zudem vor allem mit drei (Eltern und Sohn) großartigen Schauspielern und deren perfekten Umsetzungen der jeweiligen Figuren. Auch das übrige Ensemble ist großartig. Der komplette Spielfilm selbst wirkt fast durchgängig eher wie eine Dokumentation, was in dieser Falle (Familien(drama)film) weder positiv, aber auch nicht unbedingt negativ zu sehen sein muss. Daher insgesamt schon recht sehenswert. 3,20 tanzende Sterne in Tokio.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.06.2026
Eher ein langweiliger und ziemlich vorhersehbarer Westernfilm. THE UNHOLY TRINITY hat außer ein paar guter Darsteller wenig zu bieten. Die Story ist aus dem Klischee-Baukasten zusammengezimmert, aber das kennt man ja bestens aus diesem Genre, selbst von Klassikern, die von Publikum und Kritik gelobt wurden. Also sollte man auch hier die Latte nicht so hoch hängen, denn letztendlich ist THE UNHOLY TRINITY auch nur ein Unterhaltungsfilm. 2,60 Blackfoot-Sterne in Montana.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 02.06.2026
Das war doch nichts Liam. Undurchdacht, unlogisch und dann noch grottenschlechte CGI-Effekte. Nach dem 1. Teil hab ich mich auf diesen 2. Teil gefreut. Pustekuchen. Schlimmer geht's nimmer. Nur der Himalya mit dem ME (eingefügt in den Fim) war in 4K UHD sehenswert. Ansonsten ist der Streifen ein Fall für die Mülltonne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 02.06.2026
Ich hatte mich hier von den überwiegend positiven Beurteilungen leiten lassen. Jetzt tendiere ich eher zu den negativen Einschätzungen. Die Kampf- und Actionscenen sind zwar durchaus sehenswert, aber die Erzählweise des Films ist eher langweilig. Was solls. Einmal und nie wieder.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 02.06.2026
Es geht um die nicht einmal so sehr interessanten Befindlichkeiten einer Künstler-Familie. Wie so oft bei Cannes-prämierten Filmen ziemlich vom normalen Leben abgehobenes Arthouse-Kino. Warum man das über zwei Stunden ausbreiten muss, ist nicht ersichtlich. Kein Witz, relativ wenig Drama, statt dessen gepflegte Langeweile.
Man staunt über den Abspann, in dem sich die Filmemacher bei geschätzt rd. 30 Sponsoren bzw. Fördergebern bedanken. Die beteiligten Produktions-Länder (insgesamt 7) erstrecken sich von Norwegen bis in die Türkei. Viele Köche verderben den Brei (Reim Dich oder ich fress Dich!).
Bewertung und Kritik von Filmfan "Franklin" am 02.06.2026
Hätte ein schöner netter trashiger Filmabend werden sollen, wenn nur nicht diese billige und alberne Synchronisation wäre. Hab den Film nach 20 Minuten abgestellt.
Leider ziemlich CGI verseuchte, seelenlose Action Komödie die nichts mehr mit dem außerirdischen Top Killer zu tun hat. Die ersten Minuten war ich noch guter Dinge, aber als die KI Tante Sprüche geklopft hat, war ich raus. Was für ein Blödsinn! Als Action Film bekommt er gute drei Sterne, als Predator Film null. Franchise Vergewaltigung ist das.