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Neueste Kunden-Kritiken

1000 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Die Frau, die vorausgeht
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MarkusD" am 15.05.2019
    Absolut großartiger Film. Glänzend unaufgeregt gespielt und in Szene gesetzt. Tragische Geschichte, die mal wieder zum Nachdenken veranlasst. Sehenswert !!
  • Meg
    Horror, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MarkusD" am 15.05.2019
    Technisch perfekt und spannend umgesetzt, keine Frage, aber leider ohne jeglichen Tiefgang, fast schon wie zu erwarten. Einige sehr unrealistische Szenen nur um des Effektes Willen. Muss wohl so sein. Hätte man besser machen können.
  • Der seidene Faden
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MarkusD" am 15.05.2019
    DD Lewis ist großartig, wie fast immer in seinen Rollen. Eine interessante Geschichte über einen pedantischen Modeschöpfer und eine starke Frau in seinem Leben. Ruhig und unaufgeregt erzählt. So mögen wir das. Das wird nicht jedermanns Ansicht sein, aber wir brauchen keine künstliche Dramatik. Die Eigenheiten des "normalen" Lebens genügen uns vollauf. Tolle Schauspieler. Toll in Szene gesetzt !!
  • Maudie
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MarkusD" am 15.05.2019
    Wunderbar, sachtes Erzähltempo einer bewegenden Geschichte. Hervorragend gespielt. Perfekt in Szene gesetzt. Solche Filme bräuchte es viel mehr. Wir waren sehr angenehm überrascht !!!
  • The Autopsy of Jane Doe
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 15.05.2019
    Recht ordentliche Idee und vor allem die Ausführung dieser wurde interessant gestaltet. THE AUTOPSY OF JANE DOE ist daher sehr gruselig und mitunter auch spannend geraten. Für Fans des Genre insofern eine eindeutige Empfehlung zum Betrachten des Streifens. Das Durchschnittpublikum kann eventuell eher wenig mit so einen Werk anfangen, insbesondere das offene Finale könnte auf Widerwillen stoßen. 3,30 tödliche Sterne in der Leichenhalle.
  • 25 km/h
    Deutscher Film, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 15.05.2019
    „Jede Zweite Links!“

    Das hört sich doch nach einem Plan ab. Wenn man allerdings mit dem Mofa vom Schwarzwald zum Timmendorfer Strand fahren will, ist es fraglich, ob man ankommt. Die Brüder Georg(Bjarne Mädel) und Christian(Lars Eidinger) versuchen es jedenfalls. Sie haben sich seit 30 Jahren nicht gesehen. Während Georg als Tischler in der Heimat den Vater gepflegt hat, ist Lars in Singapur gelandet. Erst bei der Beerdigung des Vaters sehen sich die Brüder wieder. Aus einer Laune heraus setzen sie eine 30 Jahre alte Idee in die Tat um: Mit dem Mofa ans Meer. Diese Reise wird keiner von beiden jemals vergessen…

    Beste Unterhaltung garantiert 25 km/h über knapp zwei Stunden. Roadmovies dieser Art haben wir schon Hunderte gesehen, doch Markus Gollers Film überrascht trotzdem. Immer wieder wechselt 25 km/h vom klamaukigen Komödienstil in nachdenkliche Momente. Vor allem Bjarne Mädel und Lars Eidinger ist es zu verdanken, dass dieser Rhythmuswechsel so phantastisch klappt. Zur wunderbaren Geschichte gesellt sich ein Soundtrack der Extraklasse. Da kann man nur sagen: Passt!

    Es sind oft die kleinen, verrückten Geschichten, die zählen. 25 km/h erzählt genau so eine Geschichte. Mit dem Mofa durch die Republik. Lustig, unterhaltsam, nachdenklich, einfach gut! Mir hat die abenteuerliche Reise von Georg und Christian hervorragend gefallen.
  • Es war einmal in Deutschland...
    Komödie, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 14.05.2019
    Hier wird mal ein Kapitel beleuchtet, das eben nicht nur die ewig gleichen Geschichten des Dritten Reiches erzählt, sondern über das berichtet, was direkt im Anschluss geschah, als die Amerikaner sich um die Opfer der Nationalsozialisten kümmerten. Mir war das völlig neu. Vor dem historischen Hintergrund wird nun eine pfiffige Kleinganovenstory um einen schlitzohrigen Juden entwickelt. Trotz eines guten Ensembles ist dies eine One-Man-Show für Moritz Bleibtreu. Er trägt diese Komödie, die ohne Schenkelklopfer auskommen muss, dafür aber leisen, subtilen WItz enthält, der einem manchmal auch das Schmunzeln vergehen lässt. Das ernste Thema macht den Humor nämlich oftmals zunichte. Die dramatischen Szenen wirken einfach zu aufgesetzt und unpassend. Ein wenig erinnert man sich an den Film "Ist das Leben nicht schön?", wo ebenfalls vor düsterem Hintergrund gelacht werden durfte. Im Ganzen ist "Es war einmal in Deutschland" aber eher ein seichtes Filmchen, dass sein Potenzial nicht richtig zu nutzen weiß. Er bleibt zu ruhig und manchmal zu klischeehaft aber man folgt ihm gern. Fazit: Ruhige Dramödie, die einen eher unbekannten Abschnitt deutscher Geschichte anreißt, ohne dies zu vertiefen.
  • Aquaman
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ArthurK" am 14.05.2019
    Yes! Geballte Ladung an Spezial Effekten in Ton, Bild und 3D! Bei Nahe schon fast zu viel des Guten aber dennoch ein absolutes 3D - (PopCorn)Kinovergnügen für Genre-Liebhaber aus dem DC - Universum.

    Ich werde jetzt nicht die Meinungen meiner Vorredner wiederholen, allerdings nur meine klare Empfehlung aussprechen für all diejenigen, die was mit Comicverfilmung anfangen können und den Fabel für Fantasy besitzen.

    Sollte jemand anfangen nachzudenken und einige Sachen zu hinterfragen, wird er sich selbst wohl enttäuschen müssen ;-)

    Fazit: JA! Klare Empfehlung
  • Aliens vs. Predator 2
    Science-Fiction, 18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Torsten1968" am 14.05.2019
    Schon seit der ersten Sekunde grummelt es. Den hab ich schon gesehen..... Blicken wir mal genauer hin, die Nostromo ist im Jahre 2XXXX auf dem Weg zur Erde zurück. Viele Jahre Später ist eine Kolonie gegründet worden und die Aliens haben die Menschen gekillt usw.
    Unterdessen kamen die "coolen" Predators ab und an auf die Erde um ein wenig zu jagen.
    Hätte man das in das Universum verlegt, okay. Wenn man aber Alien und oder Predator-Fan ist sollte man das nicht anschauen.
    Bild BD: 2-3
    Ton: 1
    Darsteller1
    Story: 6
  • La La Land
    Für alle die zu träumen wagen.
    Musik, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CineFreak85" am 14.05.2019
    "La La Land" - Eine Hommage an die Stadt der Engel

    Mit "La La Land" inszenierte Damien Chazelle 2016 einen Film für Träumer, Film- und Musicalfreunde.
    Vorweg muss gesagt werden, dass es sich hier um ein kleines, feines Meisterwerk handelt. Eine Story, die einen von der ersten Sekunde mitnimmt, Songs die einen kaum ruhig auf der Couch sitzen lassen und ein Traumpaar par excellence. Gemeint sind Emma Stone und Ryan Gosling, die 2 Idealisten spielen, die ihren Weg in der Traumfabrik Hollywood noch suchen und sich in dem Trubel der Stadt finden. Sie mit dem Wunsch Schauspielerin und er mit dem Wunsch Musiker zu werden.
    Die Story klingt simpel, ist sie auch - aber sie wird liebevoll, farbenfroh und vor allem Anders erzählt und das unterscheidet "La La Land" von gängigen Romantic-Comedys. Denn hier wird nicht nur eine menschliche Romanze erzählt -vielmehr handelt es sich um eine Hommage an Hollywood und an Los Angeles. Dies muss erwähnt werden, denn in diesem Film ist Los Angeles ein(e) Hauptdarsteller(in).
    Die Chemie zwischen der Besetzung ist in jedem Moment stimmig. Die Musik ist dem Setting und Lebenssituationen immer angepasst und perfekt durchkomponiert. Die Oscars gab es alle verdient.

    120 Minuten Film, die richtig Spaß machen und einem das ein oder andere Lächeln ins Gesicht zaubert.

    Bei "La La Land" kann ohne Zögern von einem Meisterwerk und frühen Klassiker gesprochen werden.

    Verdiente 5-Sterne Bewertung!

    Euer CineFreak85
  • Slender Man
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CineFreak85" am 14.05.2019
    Ein Horrorfilm , der wenig gruselt.

    Die Story ist wenig innovativ und lieblos erzählt. Mal abgesehen davon, dass man das Gefühl hat, die gleiche oder eine ähnliche Geschichte bereits gesehen zu haben hebt sich dieser Film leider gar nicht im Horrorgenre hervor. Ganz im Gegenteil. Im Grunde mag ich Teen-Horror Filme seit "Scream - Schrei" oder dessen Parodien "Scary Movie" aber hier gruselt es einen, dass es sich tatsächlich um einen Film handelt, der es ins Kino geschafft hat. Wofür das Produktionsbudget ausgegeben wurde, erschließt sich mir leider überhaupt nicht. Die Story ist leider außerordentlich vorhersehbar und glänzt nicht mit Einfallsreichtum. Die Darsteller lassen Ihre Figuren langweilig und blass aussehen. Lediglich die Kamera fängt vernünftige Farben ein und vermittelt, zumindest ansatzweise, etwas Ambiente.
    Der Slender Man, wenn man ihn dann mal irgendwann sieht, geht in Ordnung, entlockte mir aber auch kein "WOW - Gefühl".

    Wer sollte den Film nun sehen? Fans des Genres (so wie ich auch einer bin) lassen sich den Film sowieso nicht entgehen, alle Anderen verpassen nichts, wenn Sie ihn nicht gesehen haben.

    Euer CineFreak85
  • Der Geschmack von Leben
    Knipst du noch, oder lebst du schon?
    18+ Spielfilm, Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "sabatino" am 14.05.2019
    "Frech, spritzig und mit viel Leichtigkeit schildert der Film 'Der Geschmack von Leben' das Leben in einer assoziativen Collage um die Themen ..." heißt es in der Inhaltsbeschreibung. Entscheidend ist hier die Formulierung "assoziative Collage". Wenn man sowas mag und dieselben oder wenigstens ähnliche Assoziationen wie die Filmemacher hat, mag einem das gefallen. Für alle anderen (wie mich) ist diese Aneinanderreihung von zusammengewürfelten, mehr oder weniger absurden Szenen einfach nur langweilig und unverständlich. "Ist das Kunst oder kann das weg?", um ein anderes Zitat zu bemühen. Kann weg.