Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 21.12.2025
"Der Admiral 2" ist ein Prequel, daher wäre es eigentlich verkraftbar, dass man den damaligen Hauptdarsteller, den begnadeten Choi Min-sik, gegen einen jüngeren ausgetauscht hat. Jedoch hat der so überhaupt keine Strahlkraft und geht in seinem eigenem Film regelrecht unter. Als westlicher Zuschauer hat man ohnehin so seine Schwierigkeiten mit Namen und Aussehen der Protagonisten, und hier wimmelt es nur so vor Admirälen, dass man lange Zeit nicht weiß, wer denn nun eigentlich Koreas großer Volksheld sein soll. Er wirkt wie ein Nebendarsteller und nicht wie eine Identifikationsfigur. Das hat der erste Teil deutlich besser gemacht und es ist sehr schade, das er hier gar nicht zur Geltung kommt und blass bleibt. Das wirkt sich auch auf die Dramaturgie aus, die nur spärlich vorhanden ist. Der Film beginnt zunächst träge, erklärt viel Historie und die ganzen Dialoge zur Taktik sind fast schon dabei, einen zu ermüden, da beginnt eine der famosesten Seeschlachten der Filmgeschichte, die eine satte Dreiviertelstunde beansprucht und noch dazu dem Zuschauer klar wird. Ja, die Schiffe sind recht schnell, das war auch bei Teil 1 ein Kritikpunkt, aber sei es drum: Die Schauwerte sind enorm, wir haben es mit opulentem Ausstattungskino zu tun. Natürlich gehts naturbedingt etwas pathetisch zu, aber der Film bekommt nun endlich sein Blockbuster-Prädikat. Fazit: Nicht ganz so imposant und dramatisch wir der Vorgänger, der ja im Grunde sehr, sehr ähnlich ist, und daher vielleicht Abnutzungserscheinungen auftreten. Als zweiter Teil einer Trilogie wirkt das Ganze dennoch wie aus einem Guss und ist wirklich großartig umgesetzt. Lediglich darstellerisch bin ich enttäuscht und dort fällt der Streifen auch deutlich spürbar ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 21.12.2025
Das Thema an sich finde ich ziemlich interessant. leider ist die Umsetzung im Film leider nicht ganz so gut gelungen. Die hektischen Zwischensequenzen haben mich auch irgendwann sehr genervt. Sie trugen nur zur Handlung, oder zum Verständnis des Themas bei. Einige Logiklücken blieben natürlich auch nicht aus. Deshalb gibt es auch nur 3. Sterne von mir. Gut gedacht, aber leider nur mangelhaft umgesetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 21.12.2025
Der Weihnachtsklassiker schlechthin.
Gehört bei uns seit eh und je in der Vorweihnachtszeit einfach dazu und ohne den kleinen Lord geht es nicht.
Jeder der diesen Klassiker nicht kennt dem sage ich: Ihr habt was verpasst, unbedingt nachholen und ansehen, am besten in der Vorweihnachtszeit....
Bewertung und Kritik von Filmfan "JimmiBondi" am 21.12.2025
Als Alien Fan der ersten Stunde musste ich natürlich auch diesen neuen Film der Reihe sehen. Vorne Weg, ...es ist eigentlich schon alles über diesen Film geschrieben worden, es gibt wenig zu ergänzen.
Ich finde das der Film zeitlich recht logisch in die Serie hinein passt. Die neuen Schauspieler tun wirklich alles um den Film sehenswert zu machen, auch für die eingefleischten Fans.
Viel neues jedoch ist nicht zu erwarten und das ist gut so, denn die Disney+ Serie "Alien Earth" hab ich bis heute nicht verstanden und dafür habe ich extra den Sender gebucht. ...
Dennoch 5 Sterne gibt es nicht, das habe ich Alien und Aliens vorbehalten. Für mich unerreichbar gut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Naja, der Spaß den Dumpfbacken bei der Selbstverstümmelung zuzuschauen, nimmt doch mit zunehmendem Alter exponential ab.
Ansatzweise lustig sind eigentlich nur die harmlosen Scherze. Das Meiste hier ist aber einfach nur bescheuert. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Die Version, die ich gesehen habe, war etwa 5 Minuten länger als die DVD hier. Aber was soll’s, Meg Ryan ist mit dabei. Außer ihre 5 Minuten wurden rausgeschnitten. Und noch nicht als süßes RomCom Liebchen…
Mit der Amityville Lore bin ich zugegebenermaßen überhaupt nicht vertraut. Kann mich auch nicht erinnern, einen der Vorgängerteile gesehen zu haben. Nur so zur Einordnung meiner Kritik…
Ich finde den hier aber stimmungsvoller als das Meiste von dem modernen Gruselkram. Das hat so ein wohliges 80er Feeling…
Der war offensichtlich für 3D ausgelegt, wie man an einigen Effekten sehen kann. Den Dämon bekommt man aber nur kurz, erst zum Showdown wirklich zu sehen. Und es ist glaube ich auch ganz gut, dass er keinen längeren Auftritt hat;) Davor gilt es aber, noch ein paar Längen durchzustehen. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Ein Hackerfilm für die lieben Kleinen. Vollgepackt mit Klischees und Tropes, was die Zielgruppe wahrscheinlich noch nicht stört.
Ist man außerhalb der Zielgruppe und legt man Wert auf ein bisschen Raffinesse, sind hier vielleicht noch 2,3 Sterne drin.
Dazu kommt, dass mich dieser Computer/Hacker Kram ganz allgemein sowohl inhaltlich, wie auch visuell langweilt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Da zog es die 2 Lustigen mal wieder in exotische Gefilde. Die Schaweiz.
Man muss gewarnt sein, dass hier auch gesungen wird. Aber das bietet auch Gelegenheit, die Laufzeit etwas zu verkürzen…
Ein paar kleine Lacher sind schon dabei, aber die Dichte ist in andrren ihrer Filme höher. Sie transportieren auch wieder mal ein Klavier.
2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Auch bei Kinderfilmen verstehen die Asylum Triebtäter ihr schmutziges, gleichgültiges Handwerk. Grottenschlecht und unzumutbar, selbst für kleine Scheißer.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Die Grundidee ist jetzt nicht neu, aber man könnte trotzdem damit immernoch was interessantes machen. Technisch ist das hier noch ganz ok, aber inhaltlich stellt sich der Film ein Bein nach dem Anderen. Knappe 2 Sterne.
Sieben Todsünden. Sieben Wege zu sterben. Sieben Wege zu töten.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Der Film hat mir gespoilert, wer in „The Usual Suspects“ der Soßenkaiser war… Habe beide kurz hintereinander gesehen und dachte: „Ach komm, nicht schon wieder.“
Fincher war schon eine Zeitlang ein Garant für „andere“ Filme. Hier ist damals schon die Titelsequenz als innovativ aufgefallen. Heute ist sowas Standard.
Ritualisierte Morde waren auch noch nicht so abgeschmackt. Der Look ist super. Es wird auch mal ganz schön intense. Aber was den generischen Musikeinsatz angeht ist auch The Finch 100% Mainstream. Und der Bösewicht ist in seiner Arroganz und seinem Verhalten genau nach dem Klischeeregelwerk gestrickt. Das ist einfach die simpelste Lösung, um beim Zuschauer die gewollte Abscheu zu erzeugen.
SPOILER:
Der Typ, dem er den Killerdildo umgeschnallt hat… also ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich anders entschieden hätte;)
Das Ende hat mich immer gestört. Ist einfach abknallen nicht zu wenig? Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber da hätte Brad doch nachhaltigeren Schaden anrichten können… Das Ende ist mir irgendwie zu moralisch.
Trotzdem ein 4 Sterne Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Der Pilot is aber auch n Idiot…
So bis zur Hälfte ist das recht vielversprechend erzählt. Keine zu großen Übertreibungen oder offensichtlich konstruierte Verhaltensweisen.
Wenn ein Film in meinen Augen als einigermaßen gelungen daher kommt, warte ich schon immer, wann denn nun eine Szene kommt, mit der sie es wieder verbocken. Und meine Erwartungshaltungen werden hier leider nicht enttäuscht...
Das Problem ist erstmal, dass es im Mittelteil schleppend wird und alles so läuft, wie man es erwartet. Da hätten 1-2 Überraschungen Freude gemacht. Statt dessen kriegen wir zB einen viel zu langen Bonding Talk am Lagerfeuer…
Zum Ende hin treffen dann, jetzt sehr konstruiert, alle Figuren sehr vorhersehbar aufeinander.
Und auch hier dudelt übrigens mitten in der Wüste gerne mal ein Orchester und versaut die eigentlich gut aufgebaute Stimmung so mancher Szene. Schade… 3,1 Sterne.