Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 03.08.2026
Gelungene Verknüpfung zwischen den Ehe-/Erziehungs-Problemen eines Künstler-Ehepaars und dessen staalicher Drangsalierung aufgrund dessen systemkritischer Haltung. Ganz große Klasse ist Özgu Namal in der weiblichen Hauptrolle.
Ganz unmerklich und zunächst in ganz kleinen Schritten schränkt der Staat die Freiheit des Paares ein. Dann gibt es auf einmal Anzeigen wegen staatsfeindlicher Hetze. Sofort werden Strafverfahren in Lauf gesetzt, die dann allerdings ganz ganz langsam betrieben werden. Allein auf die erste Anhörung müssen die Betroffenen monatelang warten. Und wenn es dann tatsächlich vor Gericht verhandelt wird, dann werden zur Untermauerung der Anklage schnell aus dem Handgelelenk neue - teils völlig banale (z.B. Rauchen in den Umkleideräumen) - Angriffspunkte fabriziert. Während dessen verlieren die Angeklagte ihre Arbeitsplätze und geraten in eine völlig prekäre Situation. Freunde und Verwandte geben nur teilweise eine Hilfestellung.
Und genau das ist beabsichtigt. Der Staat sperrt seine Kritiker nicht ein, aber er treibt sie brutal in die Enge. Gleichzeitig signalisiert er gegenüber dem Rest der Welt, was Systemkritikern passiert.
Der Film bietet gutes Anschauungs-Material für die Gefahren, die entstehen, wenn extremistische Politiker bzw. Parteien an die Macht kommen und schrittweise Schlüsselpositionen besetzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BerndSölter" aus Mertloch am 02.08.2026
Unterhaltsames Popcorn-Kino. Gutes Bild, guter Ton. Auch die Effekte sind sehr ordentlich. In der Erzählweise merkt man schon russischen Nationalstolz, aber da sind die Amis nicht anders...
Bewertung und Kritik von Filmfan "meineMeinung" aus Hamburg am 02.08.2026
Billiger, trashiger B-Film. Billige Schauspieler mit einer übertrieben Mimik, die kaum zu ertragen ist. Story aus dem Finger gesogen, geschrieben vermutlich von einem vierzehnjährigen. Insgesamt bittet der Film Null geistigen Mehrwert. Ich schäme mich, dass ich den bestellt und sogar zu Ende geschaut habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Nilla" aus München am 02.08.2026
Wer hier einen spannenden Thriller erwartet wird enttäuscht !
Mehr nackte Haut.als Crime ! Langweiliges Gemetzel ohne große Spannung ! Muss man nicht unbedingt ansehen !
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 02.08.2026
Halb Hai, halb Oktopus, das ist der Sharktopus. Und genau dieser Sharktopus ist das Monster des 2010er B-Movies mit gleichem Titel. Und der Sharktopus sorgt für jede Menge CGI-Blut und Chaos in Mexiko. So bekloppt und technisch wirklich schlecht, aber irgendwie macht es dennoch Spaß sich dieses absurde Szenario gut 90 Minuten anzuschauen. Gut, dass es noch zwei Fortsetzungen mit noch beklopperten Setting gibt! Sharktopus ich komme wieder! [Sneakfilm.de]
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
Ich war enttäuscht. Der Film hat es nicht geschafft, die Atmosphäre des ersten Teils mitzunehmen. Stattdessen bekommt man halbgares, mit schlechten Schauspielern vermengtes Zeug. Diesen schwarzen Schauspieler finde ich ohnehin gnadenlos schlecht. Immer. Die Geschichte ist hanebüchen sowie insgesamt langweilig und überaus hastig erzählt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
The Game in neu. Und anders.
Ich habe mich zuerst nicht drangetraut, weil ich fürchtete, es sei wieder einer dieser Filme. Zu 99 % ist es auch einer dieser Filme, aber dann kommt die Auflösung.
Ist gut gemacht, allerdings schon wirklich sehr an den Haaren herbeigezogen. Und stellenweise sehr hölzern, am B-Movie kratzend.
Sie werden von der gefährlichsten Kreatur auf diesem Planeten gejagt.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
Irgendwie sind IMDb und ich keine Freunde mehr. Mir ist vollkommen schleierhaft, wie dieser Film 5.9 bekommen konnte. Die Schauspieler mies, die Geschichte langweilig, die Dramaturgie vernachlässigbar und die CGI schlecht wie die Sau. Der Hauptdarsteller hölzern und seine Ziehtochter einfach nur daneben. Darüber hinaus konnte ich weder etwas Innovatives in einem Zombiefilm aus dem Jahr 2025 noch den Grund finden, warum er Silent Zone heißt. Einen fetten Fehler habe ich gefunden.
Man braucht den Film nicht zu sehen.
Ach so, und die Musik ist teilweise einzueins von 28 days later kopiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 01.08.2026
„Calm cleans messy.“
„Ruhe beseitigt Unordnung.“
So richtig „Normal“ ist dieser Filme nicht. Allerdings kommt die Story anfänglich wesentlich unscheinbarer daher, als sie sich im Laufe der Handlung entwickelt. Regisseur Wheatley erzählt die Geschichte eines abgeklärten Sheriffs, der in die verschlafene Kleinstadt Normal versetzt wird und schnell merkt, dass hinter der beschaulichen Fassade einiges im Argen liegt. Bob Odenkirk ist dabei einmal mehr die Idealbesetzung für einen Mann, der eigentlich seine Ruhe haben möchte, aber mitten im Trubel landet.
„Normal“ ist weder „Fargo“ noch ein großer Kriminalfilm. Dafür ist die Geschichte letztlich zu bekannt und bedient sich bei einigen Genrevorbildern doch recht unverhohlen. Trotzdem gelingt es Wheatley, daraus einen eigenständigen, angenehm dreckigen und vor allem schwarzhumorigen Krimi zu machen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr kippt die Kleinstadtidylle in eine ziemlich brutale Angelegenheit, wobei der Film seine Gewalt sehr plakativ und überdreht darstellt.
Gerade das dürfte vielen zusagen, mir auch.
Besonders Odenkirk trägt den Film mit seiner Mischung aus lakonischer Gelassenheit, trockenem Humor und plötzlich aufbrechender Härte. Auch Lena Headey und Henry Winkler setzen Akzente.
Die größte Schwäche ist die Geschichte. Einige Entwicklungen sind vorhersehbar und im letzten Drittel verdrängt die Action zunehmend die Figuren. Dennoch bleibt „Normal“ bis zum Ende unterhaltsam und erfreulich kompromisslos.
Fazit: Ein durchaus unterhaltsamer Film. Wer schwarzhumorige Kleinstadtkrimis, eigenwillige Charaktere und ordentlich Gewalt mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Kein Film, den man gesehen haben muss – aber einer, dessen Sichtung man als Fan nicht bereut. 3–4 Sterne, sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Der war dann doch nicht so vorhersehbar, wie ich zunächst dachte…
Erzählt ist das nach dem gängigen „professionellen“ Muster, natürlich auch unter permanentem Einsatz der dazugehörigen generische Musik.
Der Hauptschwachpunkt ist wieder mal der zu lange, an vielen Stellen auf müßige Verlängerung hin konstruierte Showdown. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Die Digi-Dogs funktionieren wieder mal nur sehr begrenzt. Eigentlich nur wenn sie sehr kurz zu sehen sind, sich nicht bewegen oder klein im Hintergrund. Aber leider haben diese Luftnummern hier eine zentrale Rolle.
Das digitale Feuer ist aber noch schlimmer…
Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht und hätte Potenzial gehabt.
So einige bescheuerte Verhaltensweisen und hirnrissige Storydetails sorgen wieder genretypisch für Ärger beim Zuschauer. Die endlose Überdramatisierung zum Ende hin sorgt wieder mehr für Langeweile als für Spannung. 2,2 Sterne.
Todesfalle Eismeer - Mut ist deine einzige Rettung.
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Die Frau wirkt da irgendwie fehl am Platze. Habe ich jedenfalls noch nie was von gehört, dass auf den Konvoi-Schiffen auch Frauen waren. Das riecht mir zu sehr nach künstlerischer Freiheit;)
Und die Seeleute da können auch keinen ordentlichen Knoten knoten?
Er holt mit der mickrigen Bordspritze gleich 2 Ju 188 runter…?
Da kommen doch Zweifel an der Fachkompetenz der Autoren auf.
Dann ist da noch dieses lästige permanente Musikgebrumme…
Visuell ist das aber immerhin cool gemacht. Die CGIs sind brauchbar. Vor allem darüber muss der Film seine Punkte sammeln. Die geschilderten Konflikte wirken auch weitgehend stimmig. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.07.2026
Auch am „Omen“ haben sich die Asylumverbrecher vergangen.
Ich frage mich, wie da so das Mindset im Asylum-Team ist. Kann mir nicht vorstellen die glauben sie leisten da gute Arbeit. Die können eigentlich nur auf die grenzenlose Anspruchslosigkeit in Teilen der Bevölkerung setzen. Ich will das irgendwie nicht wahrhaben, dass es genug Leute gibt, um solche Scheißfilme rentabel zu machen. Aber es scheint ja tatsächlich so zu sein…
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Mehrere Jahre nach dem katastrophalen Einschlag eines Kometen und der damit einhergehenden Zerstörungsgewalt befinden sich unsere Protagonisten noch immer in einer Bunkeranlage auf Grönland. Doch dort wird es zunehmend unsicherer. Ich schließe mich dem negativen Grundtenor der Mehrheit an. Der Streifen fällt gegenüber dem Original deutlich ab. Der erste Teil wusste zu unterhalten und war ein solider Vertreter aus dem Endzeitgenre. Der zweite Teil versucht sich an einem Genre-Mix und das haut nicht wirklich hin. Er ist trotz seiner relativ kurzen Laufzeit ziemlich zäh und über weite Strecken schlicht langweilig.
Niemand kommt hierher ohne einen verdammt guten Grund.
Western
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Wir befinden uns im verschneiten Wyoming kurz nach Ende des amerikanischen Bürgerkrieges. Mehrere, sich mehr oder weniger fremde, Personen sitzen aufgrund eines heftigen Schneesturms zusammen in einer Hütte fest. Sehr dialoglastiger und langsam erzählter Streifen von Quentin Tarantino in dem zugegebenermaßen nicht so viel passiert wie z. B. in Django Unchained. Mir persönlich hat er aber ganz gut gefallen, insbesondere die erste Hälfte oder sagen wir mal zwei Drittel. Am Ende hin zieht es sich dann doch etwas. Schauspielerisch hat mich vor allem der Auftritt von Walton Goggins überzeugt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Zwei intergalaktische Geheimagenten kommen sind einer großen Verschwörung auf der Spur. Audiovisuell gut bis sehr gut, die Handlung und auch die schauspielerische Darbietung eher mittelmäßig.
Superhelden werden nicht geboren, sie werden gemacht!
Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Der Startschuss für das MCU ist ein sehr spaßiger Superhelden/ Actionstreifen. Über die ganze Laufzeit hinweg äußerst kurzweilig. Die Effekte lassen sich auch heute noch sehr gut anschauen.
Plane deinen Ausbruch - Willkommen im härtesten Knast Mexikos.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Ein Amerikaner/ Gringo (Mel Gibson) wird nach einer Verfolgungsjagd an der Grenze zwischen Mexiko und den USA von der mexikanischen Polizei festgenommen und in ein sehr spezielles Gefängnis verfrachtet. Seine Beute kassieren die korrupten Cops natürlich selbst ein. Amüsanter, kurzweiliger Action-Streifen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Nach einem großen Überfall wird Parker (Jason Statham) von seinen Mitstreitern gelingt und kommt gerade so mit seinem Leben davon. Doch das will er nicht auf sich sitzen lassen. Kurzweiliger Action-Streifen in gewohnter Statham-Manier.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Meckerossi" aus Windeck am 31.07.2026
Emotional konnte der Film tatsächlich etwas erreichen und die Einordnung als Thriller ist passend. Von Science-Fiction hat der Film allerdings nicht viel. Die Charaktere handeln überdies alle durchweg unangemessen und unlogisch. Das kennt man sonst auch aus Horrorfilmen. Irgendwie muss die Story ja am Laufen gehalten werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Der Film vermischt mehrere gesellschaftliche Spannungen, sei es die Corona-Krise als auch die zur selben Zeit stattfinden Black Lives Matter Proteste und packt sie in einen Bürgermeister-Wahlkampf in einer Provinzstadt in Arizona. Dabei kommt es zum Duell zwischen dem Sheriff (Joaquin Phoenix) und dem amtierenden Bürgermeister (Pedro Pascal). Insgesamt ganz solider Mix aus schwarzer Komödie und Action-Thriller..
Alarm im Eurotunnel - Explosive Action tief unter dem Ärmelkanal!
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schenser" aus Berlin am 31.07.2026
Schade.
Der Film war für mich langweilig. Ich hatte auch öfters "vorgespult",um schnell zum Ende zu kommen.
Und die Bösen waren wieder sehr dumm und tölpelhaft und der Gute natürlich das Gegenteil!
Viel Geballer und Gekrache für nichts!
Werde diese 2 Stunden schnell vergessen,aber bereue die vergeudete Zeit!
Basierend auf wahren Begebenheiten. Und falschen Entscheidungen.
Krimi, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Erzählt wird die Geschichte von Jeffrey Manchester (Channing Tatum). Dieser entkommt aus dem Knast und findet Unterschlupf in einem Spielzeugladen. Inwieweit die Geschichte tatsächlich originalgetreu wiedergegeben wurde kann ich nicht sagen aber der Film hat mir wirklich gut gefallen. Einfallsreiche, kurzweilige Handlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 31.07.2026
Ein richtig schlechter Frankenstein-Klon. Wenn es denn tatsächlich sein muss, dass es auch eine Version gibt, die mit ausschließlich farbigen/schwarzen Darstellern besetzt ist, dann hätte man es wahrlich besser machen können/müssen als bei THE ANGRY BLACK GIRL AND HER MONSTER. Drehbuch-Dialoge und Darsteller sprechen eindeutig A-Movie-Sprache, doch der grundlegende Plot, die unterschwellige Propaganda, der unglaubwürdige Handlungsverlauf und das miese Monster, platzieren das Endprodukt in eine schwache C-Movie-Liga. 1,90 Strom-Sterne in Atlanta.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 31.07.2026
Also mal liest Bob Odenkirch und von den Machern von Nobody und John Wick.
Ich würde sagen, genau das bekommt man auch.
Die erste Teil des Films zeigt so das Leben in der Kleinstadt, in der sich ein neuer Vertretungs Sheriff zurechtfinden muss.
Diese Idylle ist aber nur Oberflächlich und ein Banküberfall gerät komplett außer Kontrolle.
Danach gibt es reichlich Action und Splatter, sehr kurzweilig inszeniert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 31.07.2026
„Manchmal genügt ein einziger falscher Ton, um alles aus dem Gleichgewicht zu bringen.“
The Piano Tuner ist einer dieser Filme, die nicht laut werden müssen, um Spannung zu erzeugen. Statt auf permanente Action oder gekünstelte Wendungen zu setzen, erzählt Regisseur Daniel Roher seine Geschichte mit Geduld, Atmosphäre und einem feinen Gespür für wichtige Zwischentöne. Das verlangt zwar etwas Aufmerksamkeit, belohnt den geduldigen Zuschauer dafür mit einem ungewöhnlichen Thriller.
Leo Woodall überzeugt als stiller, in sich gekehrter Klavierstimmer, dessen außergewöhnliches Gehör nicht nur Fluch, sondern auch Segen ist. Dustin Hoffman sorgt mit seiner gewohnt souveränen Präsenz dafür, dass selbst ruhige Dialoge Gewicht bekommen. Besonders gelungen ist das Sounddesign. Selten hatte ich das Gefühl, Geräusche so intensiv wahrzunehmen wie hier. Man erlebt den Film überdurchschnittlich stark durch gutes, aufmerksames zuhören...im besten Sinne.
„Ein Klavier lässt sich stimmen. Das Leben leider nicht.“
Ohne Schwächen kommt The Piano Tuner aber nicht aus. Im letzten Drittel verliert die Geschichte etwas von ihrer Raffinesse und greift stellenweise auf zu vertraute Thriller-Muster zurück. Auch hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Mut gewünscht, das außergewöhnliche Konzept konsequenter durchzuziehen. Aber: Die Klasse des Filmes bleibt trotzdem gut erhalten.
Fazit: The Piano Tuner ist kein Film für Freunde des schnellen Popcornkinos, sondern ein ruhiger, intelligenter Thriller, der seine Spannung aus Atmosphäre, starken Figuren und einem hervorragenden Sounddesign bezieht. Kein Meisterwerk, aber ein Film, der lange nachhallt – wie die letzte Töne eines perfekt gestimmten Klaviers. 4 Sterne, sehenswert+.
„Nicht jeder Ton muss laut sein, um lange im Kopf zu bleiben.“
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.07.2026
Da ist unser Dolphi so glücklich mit seiner kleinen Familie und dann das!
Das schreit nach RACHE!
Wenn er sich nur auch an den Tölpeln rächen würde, die hier jede Szene mit penetranter Musik oder blöden Soundeffekten zugeschmiert haben. Geschnitten ist das auch eher dilettantisch. Und Dolphis Schauspielkunst? Naaja…;) Er ist vor allem anwesend und müde… Aber zwischen den ganzen anderen unbegabten Vögeln fällt das kaum auf.
Und die Dialoge… Na ehe ich hier alle Gewerke einzeln aufzähle: Der Film ist SCHLECHT. 1,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 31.07.2026
Gia Coppola gelingt mit The Last Showgirl ein schonungsloser Blick auf das Leben eines alternden Showgirls. Plötzlich muss Shelly ihr Leben neu ordnen und schauen, wie es für sie in Zukunft weitergeht. Eine Rolle, in der man sicher nicht als erste Wahl Pamela Anderson erwartet hätte, die für viele vermutlich auch heute noch die blonde Badenixe aus Baywatch mit limitieren schauspielerischen Fähigkeiten ist! Spätestens mit The Last Showgirl sollten nun auch die letzen Skeptiker überzeugt sein, dass Anderson eben mehr ist als ihre Baywatch-Rolle. Doch Anderson ist nicht die einzige Person in The Last Showgirl die zeigt, dass sie mehr Facetten hat als man vielleicht annimmt. Auch Dave Bautista erlebt man hier von einer ganz anderen Seite und auch in einem ungewohnten Look! The Last Showgirl ist eine Perle die es zu entdecken gilt! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 30.07.2026
Etwas anders. Das muss nicht immer schlecht sein, aber das muss halt auch nicht immer gut sein. Bei DER DUFT VOM WILDEN THYMIAN war ich als Zuschauer ein wenig gespalten. Auf der einen Seite ein unaufgeregter Spielfilm ohne Action, aber mit vier großartigen Schauspielern. Auf der anderen Seite die irritierenden Dialoge und der belanglose Plot. 2,80 grüne Sterne auf Irland.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 29.07.2026
Die jungen Darsteller liefern durchweg eine überzeugende Leistung. Besonders in Erinnerung bleiben die Begegnungen mit den Menschen am Wegesrand, die den Film auch nach dem Abspann zum Nachdenken anregen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 29.07.2026
Kann man gucken, aber es gab schon bessere Filme zu diesem Thema. Die Schauspieler waren gut 👍. Aber leider nur 2 Sterne 🌟 Die Handlung war leidlich spannend
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 29.07.2026
Volle 5 Sterne . Ein super Thriller ,der bis zum Schluss den Zuschauer rätseln lässt. Das Ende ist nicht vorhersehbar und endet in einem furiosen Finale. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Von mir alle 5 Sterne 🌟
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 28.07.2026
Das verschneite Städtchen Normal sorgt für eine stimmungsvolle Kulisse. Der schwarze Humor hat mir gut gefallen, und nach einem ruhigen Beginn wird der Film immer intensiver und zum Ende hin ordentlich blutig. Wer Bob Odenkirk mag, wird hier gut unterhalten. Elchwertung: 4 von 5 Farbeimern
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 28.07.2026
Im Großen und Ganzen mochte ich den Film.
Man bekommt hier eine recht klassische romantische Komödie, wo sich ein Paar getrennt hat und nach vielen vielen Jahren im etwas höheren Alter wiedertrifft.
Heiner Lauterbach, der in letzter Zeit wirklich immer toll anzusehen war in Komödien spielt hier mal wieder den "grumpy old man" und Iris Berben seine "Auserwählte".
Beide haben eine tolle Chemie vor der Kamera und eigentlich ja nicht verwunderlich bei der Erfahrung der beiden.
Natürlich werden manche wieder genervt sein, da hier "mal wieder" ein bissel Kulturkampf drin steckt in den Debatten um Gendern, Patriachat etc. aber hey... man erträgt es.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 28.07.2026
Der heutige Social-Media-Trend des menschlichen Exhibitionismus bzw. der Geltungssucht von Individuen wird, typisch skandinavisch, satirisch überhöht. Entsprechend sind viele Fremdschamsituationen implizit.
Ich fand ihn amüsant und habe mich bisweilen ganz schön aufgeregt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 28.07.2026
Ein Horrorfilm mit einer Handlung, die wir so, oder so ähnlich nun schon mehrfach hatten. ROB1N kann hierzu leider absolut nichts neues beitragen. Stellenweise wirkt das Werk sogar ein wenig wie ein B-Movie. Dies soll allerdings keine negative Bewertung sein, denn als Gruselstreifen funktioniert ROB1N ganz ordentlich, während die Beziehungsgeschichte und der Gangster-Aspekt eher überflüssig daherkommen. 2,60 Robotik-Sterne in Wales.
Basierend auf einer Geschichte von Haruki Murakami.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 27.07.2026
Jetzt wird mir so Einiges klar: einer der Autoren des Films ist Haruki Murakami.
Jim Jarmusch hatte an dem Film sicher seine helle Freude.
Der Film ist rätselhaft und häufig langatmig, mit vielen Nebenschauplätzen, die auch mal ins Nichts führen. Viele Themen unserer Zeit werden aufgegriffen. Den Figuren haftet allesamt etwas sehr melancholisches an. Und alle wirken sie einsam. Die Protagonisten sind teilweise so phlegmatisch und teils auch arrogant, dass man während des Schauens gern Hanteln stemmen oder einen Boxsack bearbeiten würde.
Wie auf IMDB eine 7.4 zustande gekommen ist, ist mir ein Rätsel. Der Film ist nicht schlecht, aber da ist noch viel Luft nach oben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 27.07.2026
Einzig die Geschichte von THE GANGSTER, THE COP, THE DEVIL ist wirklich gut. Schon der Handlungsverlauf ist grenzwertig. Das Over-Acting des Kommissars ist bereits schon nicht mehr ertragbar. Zudem können viele inhaltlichen Aspekte des Kriminal-Thrillers absolut nicht überzeugen. Vielleicht kann ja ein US-Remake so einige Mängel gerade biegen. 2,30 Serienkiller-Sterne in Südkorea.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 26.07.2026
Das nenne ich mal eine Überraschung! Ursprünglich hatte ich ein billig erstelltes Filmchen im Sharknado-Stil erwartet, aber "Benny loves you" ist verdammt gut getrickst. Und nicht nur das: Die schwarzhumorige Splatterkomödie ist im Ganzen gut gelungen und hoch unterhaltsam. Bereits der Prolog ist atmosphärisch und die musikalische Untermalung darf man wohl als Hommage an Nightmare on Elm Street verstehen. Der Film ist keinesfalls dilletantisch heruntergekurbelt, sondern hat hervorragende Kameraeinstellungen und Spielereien in Zeitlupe parat. Scharfes Bild und ordentliche Spezialeffekte. Alles viel hochwertiger, als man denkt. Man muss sich nur auf eine mordende Muppetfigur einlassen können und ein Herz für trashige, leicht verrückte Filme haben. Fazit: Nennen wir es mal Edeltrash. Eine gut gemachte, blutige Komödie, die großen Unterhaltungswert besitzt und Spaß macht.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 26.07.2026
Märchenstunde mit Action-Einlagen.
So leid es mir tut, aber bei -Greenland 2- scheint den Story-Schreibern nicht wirklich eine belastbare Idee zu einer guten Fortsetzung eingefallen zu sein. So spannend, emotional und teilweise auch wirklichkeitsgetreu Teil 1 daherkam, so aufgesetzt und wenig nachvollziehbar ist die Fortsetzung geraten. Neben guten Action-Szenen und starken Animationen ist es leider die Story, die, jedenfalls meiner Ansicht nach, komplett versagt. Da ist eher Märchenstunde als Action-Thriller angesagt. Aber sie wissen ja, das ist eine Einzelmeinung.
Obwohl es die Garritys in den sicheren Bunker auf Grönland geschafft haben, sind sie noch nicht in Sicherheit. Die Außenwelt ist auch Jahre nach dem Meteoriteneinschlag toxisch und feindlich gesinnt. Als dann auch noch der Bunker durch tektonische Beben zerstört wird, sind die Garritys wieder auf der Flucht. Sie wollen den Einschlagskrater des Meteoriten in der Nähe von Frankreich erreichen. Dort könnten die Lebensbedingungen besser sein. Eine Odyssee durch über einen zerstörten Planeten beginnt…
Das war für mich eher schlichtes Mittelmaß in Sachen Filmkunst. Regisseur Ric Roman Waugh konnte vermutlich nicht mehr aus dem dürftigen Drehbuch von Chris Sparling und Mitchel LaFortune rausholen. Da fehlte jeglicher roter Faden und die Story war derart konstruiert, dass ich persönlich eher an eine Märchenstunde als an einen starken „Endzeit-Thriller“ denken musste.
Schlimm. Schlimmer. Bad Cop. Smart wie Beverly Hills Cop, zielgenau wie eine Lethal Weapon.
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" aus Berlin am 26.07.2026
Wirkt insgesamt eher wie ein besseres C-Movie: etwas unausgegoren, mäßig inszeniert und weder richtig spannend noch durchgehend komisch. Seann William Scott ist seiner Paraderolle allerdings treu geblieben: Stifler ist offenbar nur älter geworden, denn kaum in der Stadt, nimmt er sich gleich die Lehrerin vor. Er sorgt insgesamt mit seinem rauhbeinigen Auftritt immerhin für einige unterhaltsame Momente. Gegen Ende gibt es außerdem noch einen kleinen, ganz netten Twist. Kann man sich einmal ansehen, verpasst aber auch nicht viel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "PvD61" aus Mittweida am 25.07.2026
Trotz Aaron Eckard ist der Spannungsbogen recht flach. Es gibt keine wirklichen Höhen und Tiefen, keine Spannungsmomente. Die Story plätschert einfach vor sich hin - da können auch die wenigen spannenden Momente nicht viel retten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 24.07.2026
Die Handlung ist hanebüchen und die Figuren fast lächerlich, doch irgendwie hat diese Mixtur aus THE EQUALIZER und DEATH WISH - EIN MANN SIEHT ROT etwas an sich, was mich als Zuseher zu keiner Sekunde abschalten ließ. THE GENTLEMAN ist daher ganz einfach ein B-Movie mit ein wenig Niveau und ein klein wenig Stil. Vor allem aber mit einem fast einmaligen Hauptdarsteller. 2,60 alte Sterne im Baskenland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "KritischerFilmfan" aus Darmstadt am 22.07.2026
wenn es möglich wäre, dann würde ich auch eine negative Skala für Sterne nutzen. Der Film ist sowas von unfassbar schlecht, da fehlen einem die Worte. Jede Grundschulklasse hätte den Film mit einem alten Handy besser filmen können, als das was hier abgeliefert wurde.
Das dieser Film sich überhaupt "Predator" nennen darf, ist verwunderlich. Das ist mit Abstand einer (wenn nicht sogar DER) schlechteste Film den ich seit Jahren gesehen habe.