Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 09.08.2026
Die Prämisse klingt gar nicht mal so uninteressant, nur hätte es da beim Script dann doch mehr Raffinesse erfordert.
Man merkt doch bei allen Gewerken das niedrige Budget. 2,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 08.08.2026
Und noch ein Klassiker der 80er Jahre bekommt seine späte Fortsetzung. Ein merkwürdiger aber nostalgischer Trend. Ich muss sagen, ich habe mich darauf gefreut, auch wenn es manchmal weh tut, die gealterten Stars sehen zu müssen. Dick Maas hat eine solide Fortsetzung geschaffen, die, wie auch schon das Original, erst spät in Fahrt kommt. Die FSK 12 Freigabe halte ich für eine Farce, denn es gibt zumindest am Anfang krasse Dinge zu sehen, die definitiv nichts für Kinder sind. Man muss sich wirklich fragen, ob die Entscheider noch ganz dicht sind. Tut mir leid. Wie dem auch sei, der Film kommt natürlich nicht an den Kultstatus heran. Er führt den Vorgänger leider ad absurdum, denn so ganz logisch ist es nicht, was uns hier per DNA Test weisgemacht wird. Und auch die Bärenkräfte, die der Killer, dessen Identität man leider auch sofort erahnen kann, hier hat, werden nicht wirklich erklärt. Es endet mit einem Cliffhanger. Kommt Teil 3? Muss nicht sein. Somit haben wir hier einen schon spannenden Streifen, der für einen Maas-Film etwas zu zahm ist und der wegen ein paar blöder Einfälle, auch dem merkwürdigen Ende, leicht enttäuscht. Huub Stapel aber nochmal zu erleben macht schon Spaß, auch wenn es natürlich Witze übers älter werden gibt. Fazit: Fängt spannend und sehr brutal an, hängt dann durch, wird zu einem typisch überzogenem Dick Maas Film und verdirbt sich abschließend leider selbst durch ein blödes Ende. Bis dahin geht Teil 2 als guter Fanservice durch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" aus Kiel am 08.08.2026
Es ist nicht einfach, eine gute Geschichte zu erzählen. Und wohl erst recht nicht, einen guten Film zu machen. Dem Team hinter "Flow" gelang beides. Auf eine einzigarte Art und Weise. Denn der Film kommt gänzlich ohne menschliche Charaktere und Kommunikation aus. Dennoch, oder gerade deshalb, ist er sehr eindrucksvoll. Das gilt nicht nur für den Inhalt, der von einem leicht mysteriös-melancholischen Grundton geprägt ist, sondern auch für die geniale Animation, die hervorragende Optik, welche farbenfroh, aber nicht übertrieben bunt ist, sowie die grandiose, gut platzierte Instrumentalmusik.
Da es auch keinerlei Erzählerstimme o. ä. gibt, überlässt "Flow" es dem Zuschauer komplett, sowohl die Story im Ganzen, als auch die vielen metaphorischen Einzelszenen selbst zu interpretieren. Dabei wurde der Filmtitel m. M. n. sehr klug gewählt, passt er doch in vielerlei Hinsicht. Das wird insbesondere am Ende sehr deutlich.
Ich finde "Flow" recht innovativ, ist er doch nicht nur etwas für Augen und Ohren, sondern auch für's Hirn, während der Stil insgesamt erfrischend eigenständig ist. Anders als bei den meisten (Blockbuster-)Animationsfilmen, wirkt hier alles deutlich subtiler, gehaltvoller und origineller, aber auch irgendwie erwachsener. Damit gehört diese Produktion für mich zum Besten, was ich in der letzten Zeit gesehen habe.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 07.08.2026
Die Musik ist wieder extrem nervig und unnötig.
Ist der spaceige Fahradhelm nicht zu auffällig für seinen Überwachungsjob?
Willa spielt eine von den Bösen. Frechheit! Aber Sam ist ja auch gegen den Strich besetzt, was ich grundsätzlich gut finde. Da werden die Gegenspieler ja auch erstmal nicht zu erzwungen unsympathisch dargestellt. Das ist ungewöhnlich.
Die lassen sich ganz schön Zeit, bis was aus dem Ruder läuft. Da machte sich bei mir irgendwie Langeweile und ein bisschen Spannung gleichzeitig breit.
Nach einer Stunde ist es dann (endlich) so weit.
Während der Film lange einen leicht originellen Vibe aufrechterhalten konnte, gleitet er zum Ende hin leider wieder in den Standard ab. Das sich die Problematik so entwickelt, habe ich von Anfang an befürchtet, hatte aber auch die naive Hoffnung, dass denen hier mal etwas Anderes einfällt. Da schleichen sich dann auch auffällig konstruierte Unstimmigkeiten ein, die zur gängigen Überdramatisierung benötigt werden.
Immerhin haben sie von den beiden vorhersehbaren finalen Verläufen den etwas weniger platten gewählt. Aber so oder so war das eben vorhersehbar, was immer ein entscheidendes Manko ist. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 06.08.2026
Tja, das war "The Asylums" große Chance für den Durchbruch und endlich als hochwertiger Trashlieferant ernst genommen zu werden. Man klaute sozusagen den Universal Studios ihre Monster, und die Idee ein Dark Universe ähnlich dem Marvel Universum ins Leben zu rufen. Man hatte alle Mittel, für atmosphärische Kulissen und hochwertige Kostüme, bzw. Masken. Man baute eine witzige Bond-Hommage zu Beginn ein. Und dann beginnt die einfallsloseste Geschichte, die man sich vorstellen kann. Das müde Drehbuch fährt den Streifen komplett an die Wand. Hätte man mal lieber das bewährte "Sharknado" Team rangelassen. Das ist wenigstens kreativ. Den belustigenden Umstand, dass alle Monster praktisch auf Nachbarschaft wohnen und wie Normalbürger leben kann man leicht verzeihen. Aber das alle ständig nur reden und praktisch nichts passiert, das ist unglaublich dämlich und ermüdend. Da gehts dann darum, dass Draculas Tochter Frankensteins Monster Geschichten vorliest oder deren Vater eben ständig Monologe hält. Nie wirkte der Fürst der Vampire unfähiger und schwächer als in diesem Film. Alle Plotholes, alle Lächerlichkeiten und Filmfehler, sind zu verzeihen, da sie dazugehören. Aber wenn eine Bardame sich mit der Mumie über trockene Haut unterhält und überhaupt nur palavert wird...da wird großes Potenzial einfach weggeworfen. Man wusste absolut nichts mit den Monstern anzufangen und macht sie zu gesprächigen Kumpels. Den wahren "Monster Mash" hat man schon in den 80ern als "Monster Busters" gesehen. Dieser Film hier wäre mit gutem Drehbuch sicher super geworden, so ist er nur eines: Stinklangweilig!! Aber sowas von!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "runkel65" aus Burgkirchen am 05.08.2026
Ich verstehe nicht ganz die Beschwerden wegen der Gewalt in diesem Film. Auf dem Cover wird doch darauf hingewiesen, um was für einen Film es sich hier handelt... eben einen Splatter-Horror und genau das bekommt man auch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 05.08.2026
Für mich ein absolutes Meisterwerk.
Mad Max (die ersten beiden) trifft auf Helge Schneider treffen auf Clockwork Orange treffen auf Spiel mir das Lied vom Tod und für eine Handvoll Dollar und The Road.
Mit einfachsten Mitteln gedrehter, vollkommen irrer Ein-Mann-Rachefeldzug-Roadmovie im Westernstil. Ich habe selten so etwas trostloses und anarchisch-brutales gesehen. Humor, auf den man erstmal kommen muss. Die Geschichte, die Mimik und die Bilder sind auf das Wesentliche reduziert und es gibt einfach keine Hoffnung. Und auch keinen Sinn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" aus Stralsund am 03.08.2026
Das war so der langweiligste Film seit langer Zeit.
Spart euch diese verschwendete Lebenszeit.
Ich sag ja immer wieder: Wenn jemand Geld für einen Filmdreh in die Hand nimmt, dann muss er doch irgendwan beim Dreh merken, dass es ein absoluter Fehlschlag wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 03.08.2026
Hier wurden natürlich einige Ideen aus anderen Science Fiction Filmen (UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER, A.I. – KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, ALICE IM WUNDERLAND, TRANSCENDENCE, MOON, FACULTY, etc.) und Serien (BLACK MIRROR, THE UMBRELLA ACADEMY, MANIAC, etc.) verbraten, was allerdings nur wenig stört. Die Kern-Thematik um die problematischen KI-Fallstricke werden überraschend anschaulich in GOOD LUCK, HAVE FUN, DON´T DIE präsentiert und zelebriert. Dabei kann der Zuschauer sogar zum Nachdenken animiert werden. Tolle Schauspieler und ein gelungenes Drehbuch runden den absolut positives Gesamteindruck des Werkes ab. 4,10 Sabbatical-Sterne in der Zeitschleife.
Bewertung und Kritik von Filmfan "832005" aus Steinau am 03.08.2026
Wer Western mag wird den Film gerne sehen. Eine gut gemachte Story und gute Typen. Die Dialoge und aus der Vergangenheit zu erzählenden Geschichten , was bei einem Großvater mit Enkel schon mal etwas zu lang geraten kann, halten sich in Grenzen. Ein guter Western.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" aus Allendorf am 03.08.2026
Mel Gibson - der war mal Max Rockatansky. William Wallace. Und jetzt so ein 08/15-Zeug.
Ok, „Hunting Season“ ist viel besser als das, was Bruce Willis am Ende seiner Karriere abgeliefert hat, keine Frage. Der Film hat einen gewissen Unterhaltungswert, man kann ihn durchaus ansehen - um ihn danach sofort wieder zu vergessen.
Das ist einfach Massenware von der Stange: Gut vs. Böse und aus allem kann sich unser Held herausschießen. Das war es, mehr steckt nicht dahinter. Die Inflation von 70-jährigen Action-Helden geht weiter.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 03.08.2026
Wie Vorredner schon schrieben ist es ein super spannender Film mit vielen Plotttwists. Sweeney ist einfach eine Traumfrau. Da würde wohl jeder Mann verfallen :). ABER in, und deswegen von mir 2 Sterne Abzug, der 2ten Hälfte des Films wird mal wieder die Hollywoodtypische feministische Ader ( Männerhass auf Weiße, Frauenpower ) freien lauf gelassen. Mir perönlich geht das mittlerweile echt auf den Sack. Deswegen habe ich Netflix schon vor Monaten gekündigt, aber das Thema wird immer präsenter. Ich glaube so langsam ist für mich Hollywood TV gestorben. Bis auf wenige Ausnahmen ( Wokefrei ) sind die meisten Filme grundsätzlich Müll. 3 Sterne für ein guten Film mit zuviel Frauen/Feministen-Power Unterton
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" aus Allendorf am 03.08.2026
Eddington, irgendwo in der Wüste von New Mexico. Auf diesen fiktiven kleinen Ort lässt Regisseur Ari Aster alle Probleme der US-amerikanischen Gesellschaft los. Es beginnt harmlos, ein alter Mann wird ohne Maske nicht in den Supermarkt gelassen, ein Großrechenzentrum und Windkraftanlagen sollen gebaut werden. Spricht man am Anfang noch miteinander, kumulieren die Probleme im Laufe des Films immer mehr und von außen werden zusätzliche Konflikte aufgebaut.
Manches davon bringt einen zum Grinsen, etwa wenn die Black-Lives-Matter-Aktivisten, die alle weiß wie Schnee sind, sich über Polizeigewalt beklagen und gleichzeitig versuchen den schwarzen Deputy-Sheriff auf ihre Seite zu ziehen, obwohl er sich gar nicht als Opfer fühlt.
Nachdem Sheriff Cross von Bürgermeister Garcia öffentlich geohrfeigt und gedemütigt wurde, eskaliert alles in einem massiven Gewaltexzess. Am Anfang hielt ich das für übertrieben, aber wenn man die Vorfälle in Minnesota, die Schüsse auf Trump, die Ermordung von Charlie Kirk betrachtet, dann sind die USA vielleicht gar nicht so weit davon entfernt.
Am Ende wird der Sheriff zum neuen Bürgermeister gewählt, obwohl er nur noch ein sabberndes Wrack im Rollstuhl ist und sich nicht einmal mehr artikulieren kann.
Bei der Eröffnung des neuen Rechenzentrums spricht seine Schwiegermutter für ihn und kündigt den Bau eines Windparks an - Dinge, die Cross eigentlich verhindern wollte - und schimpft gleichzeitig über die „bösen Taten“ der Regierung.
Egal wen ihr wählt, das Sagen haben doch andere.
In einem deutschen Film würde „eingeordnet“, dem Zuschauer würde klargemacht, welches die „richtige“ Seite ist. Nicht so in „Eddington“, der Film lässt den Zuschauer allein, versucht nicht, ihn in eine Richtung zu drängen. „Denk drüber nach!“ ist die Botschaft. Find ich gut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 03.08.2026
Gelungene Verknüpfung zwischen den Ehe-/Erziehungs-Problemen eines Künstler-Ehepaars und dessen staalicher Drangsalierung aufgrund dessen systemkritischer Haltung. Ganz große Klasse ist Özgu Namal in der weiblichen Hauptrolle.
Ganz unmerklich und zunächst in ganz kleinen Schritten schränkt der Staat die Freiheit des Paares ein. Dann gibt es auf einmal Anzeigen wegen staatsfeindlicher Hetze. Sofort werden Strafverfahren in Lauf gesetzt, die dann allerdings ganz ganz langsam betrieben werden. Allein auf die erste Anhörung müssen die Betroffenen monatelang warten. Und wenn es dann tatsächlich vor Gericht verhandelt wird, dann werden zur Untermauerung der Anklage schnell aus dem Handgelelenk neue - teils völlig banale (z.B. Rauchen in den Umkleideräumen) - Angriffspunkte fabriziert. Während dessen verlieren die Angeklagte ihre Arbeitsplätze und geraten in eine völlig prekäre Situation. Freunde und Verwandte geben nur teilweise eine Hilfestellung.
Und genau das ist beabsichtigt. Der Staat sperrt seine Kritiker nicht ein, aber er treibt sie brutal in die Enge. Gleichzeitig signalisiert er gegenüber dem Rest der Welt, was Systemkritikern passiert.
Der Film bietet gutes Anschauungs-Material für die Gefahren, die entstehen, wenn extremistische Politiker bzw. Parteien an die Macht kommen und schrittweise Schlüsselpositionen besetzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BerndSölter" aus Mertloch am 02.08.2026
Unterhaltsames Popcorn-Kino. Gutes Bild, guter Ton. Auch die Effekte sind sehr ordentlich. In der Erzählweise merkt man schon russischen Nationalstolz, aber da sind die Amis nicht anders...
Bewertung und Kritik von Filmfan "meineMeinung" aus Hamburg am 02.08.2026
Billiger, trashiger B-Film. Billige Schauspieler mit einer übertrieben Mimik, die kaum zu ertragen ist. Story aus dem Finger gesogen, geschrieben vermutlich von einem vierzehnjährigen. Insgesamt bittet der Film Null geistigen Mehrwert. Ich schäme mich, dass ich den bestellt und sogar zu Ende geschaut habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Nilla" aus München am 02.08.2026
Wer hier einen spannenden Thriller erwartet wird enttäuscht !
Mehr nackte Haut.als Crime ! Langweiliges Gemetzel ohne große Spannung ! Muss man nicht unbedingt ansehen !
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 02.08.2026
Halb Hai, halb Oktopus, das ist der Sharktopus. Und genau dieser Sharktopus ist das Monster des 2010er B-Movies mit gleichem Titel. Und der Sharktopus sorgt für jede Menge CGI-Blut und Chaos in Mexiko. So bekloppt und technisch wirklich schlecht, aber irgendwie macht es dennoch Spaß sich dieses absurde Szenario gut 90 Minuten anzuschauen. Gut, dass es noch zwei Fortsetzungen mit noch beklopperten Setting gibt! Sharktopus ich komme wieder! [Sneakfilm.de]
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
Ich war enttäuscht. Der Film hat es nicht geschafft, die Atmosphäre des ersten Teils mitzunehmen. Stattdessen bekommt man halbgares, mit schlechten Schauspielern vermengtes Zeug. Diesen schwarzen Schauspieler finde ich ohnehin gnadenlos schlecht. Immer. Die Geschichte ist hanebüchen sowie insgesamt langweilig und überaus hastig erzählt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
The Game in neu. Und anders.
Ich habe mich zuerst nicht drangetraut, weil ich fürchtete, es sei wieder einer dieser Filme. Zu 99 % ist es auch einer dieser Filme, aber dann kommt die Auflösung.
Ist gut gemacht, allerdings schon wirklich sehr an den Haaren herbeigezogen. Und stellenweise sehr hölzern, am B-Movie kratzend.
Sie werden von der gefährlichsten Kreatur auf diesem Planeten gejagt.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
Irgendwie sind IMDb und ich keine Freunde mehr. Mir ist vollkommen schleierhaft, wie dieser Film 5.9 bekommen konnte. Die Schauspieler mies, die Geschichte langweilig, die Dramaturgie vernachlässigbar und die CGI schlecht wie die Sau. Der Hauptdarsteller hölzern und seine Ziehtochter einfach nur daneben. Darüber hinaus konnte ich weder etwas Innovatives in einem Zombiefilm aus dem Jahr 2025 noch den Grund finden, warum er Silent Zone heißt. Einen fetten Fehler habe ich gefunden.
Man braucht den Film nicht zu sehen.
Ach so, und die Musik ist teilweise einzueins von 28 days later kopiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 01.08.2026
„Calm cleans messy.“
„Ruhe beseitigt Unordnung.“
So richtig „Normal“ ist dieser Filme nicht. Allerdings kommt die Story anfänglich wesentlich unscheinbarer daher, als sie sich im Laufe der Handlung entwickelt. Regisseur Wheatley erzählt die Geschichte eines abgeklärten Sheriffs, der in die verschlafene Kleinstadt Normal versetzt wird und schnell merkt, dass hinter der beschaulichen Fassade einiges im Argen liegt. Bob Odenkirk ist dabei einmal mehr die Idealbesetzung für einen Mann, der eigentlich seine Ruhe haben möchte, aber mitten im Trubel landet.
„Normal“ ist weder „Fargo“ noch ein großer Kriminalfilm. Dafür ist die Geschichte letztlich zu bekannt und bedient sich bei einigen Genrevorbildern doch recht unverhohlen. Trotzdem gelingt es Wheatley, daraus einen eigenständigen, angenehm dreckigen und vor allem schwarzhumorigen Krimi zu machen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr kippt die Kleinstadtidylle in eine ziemlich brutale Angelegenheit, wobei der Film seine Gewalt sehr plakativ und überdreht darstellt.
Gerade das dürfte vielen zusagen, mir auch.
Besonders Odenkirk trägt den Film mit seiner Mischung aus lakonischer Gelassenheit, trockenem Humor und plötzlich aufbrechender Härte. Auch Lena Headey und Henry Winkler setzen Akzente.
Die größte Schwäche ist die Geschichte. Einige Entwicklungen sind vorhersehbar und im letzten Drittel verdrängt die Action zunehmend die Figuren. Dennoch bleibt „Normal“ bis zum Ende unterhaltsam und erfreulich kompromisslos.
Fazit: Ein durchaus unterhaltsamer Film. Wer schwarzhumorige Kleinstadtkrimis, eigenwillige Charaktere und ordentlich Gewalt mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Kein Film, den man gesehen haben muss – aber einer, dessen Sichtung man als Fan nicht bereut. 3–4 Sterne, sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Der war dann doch nicht so vorhersehbar, wie ich zunächst dachte…
Erzählt ist das nach dem gängigen „professionellen“ Muster, natürlich auch unter permanentem Einsatz der dazugehörigen generische Musik.
Der Hauptschwachpunkt ist wieder mal der zu lange, an vielen Stellen auf müßige Verlängerung hin konstruierte Showdown. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Die Digi-Dogs funktionieren wieder mal nur sehr begrenzt. Eigentlich nur wenn sie sehr kurz zu sehen sind, sich nicht bewegen oder klein im Hintergrund. Aber leider haben diese Luftnummern hier eine zentrale Rolle.
Das digitale Feuer ist aber noch schlimmer…
Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht und hätte Potenzial gehabt.
So einige bescheuerte Verhaltensweisen und hirnrissige Storydetails sorgen wieder genretypisch für Ärger beim Zuschauer. Die endlose Überdramatisierung zum Ende hin sorgt wieder mehr für Langeweile als für Spannung. 2,2 Sterne.
Todesfalle Eismeer - Mut ist deine einzige Rettung.
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Die Frau wirkt da irgendwie fehl am Platze. Habe ich jedenfalls noch nie was von gehört, dass auf den Konvoi-Schiffen auch Frauen waren. Das riecht mir zu sehr nach künstlerischer Freiheit;)
Und die Seeleute da können auch keinen ordentlichen Knoten knoten?
Er holt mit der mickrigen Bordspritze gleich 2 Ju 188 runter…?
Da kommen doch Zweifel an der Fachkompetenz der Autoren auf.
Dann ist da noch dieses lästige permanente Musikgebrumme…
Visuell ist das aber immerhin cool gemacht. Die CGIs sind brauchbar. Vor allem darüber muss der Film seine Punkte sammeln. Die geschilderten Konflikte wirken auch weitgehend stimmig. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.07.2026
Auch am „Omen“ haben sich die Asylumverbrecher vergangen.
Ich frage mich, wie da so das Mindset im Asylum-Team ist. Kann mir nicht vorstellen die glauben sie leisten da gute Arbeit. Die können eigentlich nur auf die grenzenlose Anspruchslosigkeit in Teilen der Bevölkerung setzen. Ich will das irgendwie nicht wahrhaben, dass es genug Leute gibt, um solche Scheißfilme rentabel zu machen. Aber es scheint ja tatsächlich so zu sein…
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Mehrere Jahre nach dem katastrophalen Einschlag eines Kometen und der damit einhergehenden Zerstörungsgewalt befinden sich unsere Protagonisten noch immer in einer Bunkeranlage auf Grönland. Doch dort wird es zunehmend unsicherer. Ich schließe mich dem negativen Grundtenor der Mehrheit an. Der Streifen fällt gegenüber dem Original deutlich ab. Der erste Teil wusste zu unterhalten und war ein solider Vertreter aus dem Endzeitgenre. Der zweite Teil versucht sich an einem Genre-Mix und das haut nicht wirklich hin. Er ist trotz seiner relativ kurzen Laufzeit ziemlich zäh und über weite Strecken schlicht langweilig.
Niemand kommt hierher ohne einen verdammt guten Grund.
Western
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Wir befinden uns im verschneiten Wyoming kurz nach Ende des amerikanischen Bürgerkrieges. Mehrere, sich mehr oder weniger fremde, Personen sitzen aufgrund eines heftigen Schneesturms zusammen in einer Hütte fest. Sehr dialoglastiger und langsam erzählter Streifen von Quentin Tarantino in dem zugegebenermaßen nicht so viel passiert wie z. B. in Django Unchained. Mir persönlich hat er aber ganz gut gefallen, insbesondere die erste Hälfte oder sagen wir mal zwei Drittel. Am Ende hin zieht es sich dann doch etwas. Schauspielerisch hat mich vor allem der Auftritt von Walton Goggins überzeugt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Zwei intergalaktische Geheimagenten kommen sind einer großen Verschwörung auf der Spur. Audiovisuell gut bis sehr gut, die Handlung und auch die schauspielerische Darbietung eher mittelmäßig.
Superhelden werden nicht geboren, sie werden gemacht!
Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Der Startschuss für das MCU ist ein sehr spaßiger Superhelden/ Actionstreifen. Über die ganze Laufzeit hinweg äußerst kurzweilig. Die Effekte lassen sich auch heute noch sehr gut anschauen.
Plane deinen Ausbruch - Willkommen im härtesten Knast Mexikos.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Ein Amerikaner/ Gringo (Mel Gibson) wird nach einer Verfolgungsjagd an der Grenze zwischen Mexiko und den USA von der mexikanischen Polizei festgenommen und in ein sehr spezielles Gefängnis verfrachtet. Seine Beute kassieren die korrupten Cops natürlich selbst ein. Amüsanter, kurzweiliger Action-Streifen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Nach einem großen Überfall wird Parker (Jason Statham) von seinen Mitstreitern gelingt und kommt gerade so mit seinem Leben davon. Doch das will er nicht auf sich sitzen lassen. Kurzweiliger Action-Streifen in gewohnter Statham-Manier.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Meckerossi" aus Windeck am 31.07.2026
Emotional konnte der Film tatsächlich etwas erreichen und die Einordnung als Thriller ist passend. Von Science-Fiction hat der Film allerdings nicht viel. Die Charaktere handeln überdies alle durchweg unangemessen und unlogisch. Das kennt man sonst auch aus Horrorfilmen. Irgendwie muss die Story ja am Laufen gehalten werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Der Film vermischt mehrere gesellschaftliche Spannungen, sei es die Corona-Krise als auch die zur selben Zeit stattfinden Black Lives Matter Proteste und packt sie in einen Bürgermeister-Wahlkampf in einer Provinzstadt in Arizona. Dabei kommt es zum Duell zwischen dem Sheriff (Joaquin Phoenix) und dem amtierenden Bürgermeister (Pedro Pascal). Insgesamt ganz solider Mix aus schwarzer Komödie und Action-Thriller..
Alarm im Eurotunnel - Explosive Action tief unter dem Ärmelkanal!
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schenser" aus Berlin am 31.07.2026
Schade.
Der Film war für mich langweilig. Ich hatte auch öfters "vorgespult",um schnell zum Ende zu kommen.
Und die Bösen waren wieder sehr dumm und tölpelhaft und der Gute natürlich das Gegenteil!
Viel Geballer und Gekrache für nichts!
Werde diese 2 Stunden schnell vergessen,aber bereue die vergeudete Zeit!
Basierend auf wahren Begebenheiten. Und falschen Entscheidungen.
Krimi, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.07.2026
Erzählt wird die Geschichte von Jeffrey Manchester (Channing Tatum). Dieser entkommt aus dem Knast und findet Unterschlupf in einem Spielzeugladen. Inwieweit die Geschichte tatsächlich originalgetreu wiedergegeben wurde kann ich nicht sagen aber der Film hat mir wirklich gut gefallen. Einfallsreiche, kurzweilige Handlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 31.07.2026
Ein richtig schlechter Frankenstein-Klon. Wenn es denn tatsächlich sein muss, dass es auch eine Version gibt, die mit ausschließlich farbigen/schwarzen Darstellern besetzt ist, dann hätte man es wahrlich besser machen können/müssen als bei THE ANGRY BLACK GIRL AND HER MONSTER. Drehbuch-Dialoge und Darsteller sprechen eindeutig A-Movie-Sprache, doch der grundlegende Plot, die unterschwellige Propaganda, der unglaubwürdige Handlungsverlauf und das miese Monster, platzieren das Endprodukt in eine schwache C-Movie-Liga. 1,90 Strom-Sterne in Atlanta.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 31.07.2026
Also mal liest Bob Odenkirch und von den Machern von Nobody und John Wick.
Ich würde sagen, genau das bekommt man auch.
Die erste Teil des Films zeigt so das Leben in der Kleinstadt, in der sich ein neuer Vertretungs Sheriff zurechtfinden muss.
Diese Idylle ist aber nur Oberflächlich und ein Banküberfall gerät komplett außer Kontrolle.
Danach gibt es reichlich Action und Splatter, sehr kurzweilig inszeniert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 31.07.2026
„Manchmal genügt ein einziger falscher Ton, um alles aus dem Gleichgewicht zu bringen.“
The Piano Tuner ist einer dieser Filme, die nicht laut werden müssen, um Spannung zu erzeugen. Statt auf permanente Action oder gekünstelte Wendungen zu setzen, erzählt Regisseur Daniel Roher seine Geschichte mit Geduld, Atmosphäre und einem feinen Gespür für wichtige Zwischentöne. Das verlangt zwar etwas Aufmerksamkeit, belohnt den geduldigen Zuschauer dafür mit einem ungewöhnlichen Thriller.
Leo Woodall überzeugt als stiller, in sich gekehrter Klavierstimmer, dessen außergewöhnliches Gehör nicht nur Fluch, sondern auch Segen ist. Dustin Hoffman sorgt mit seiner gewohnt souveränen Präsenz dafür, dass selbst ruhige Dialoge Gewicht bekommen. Besonders gelungen ist das Sounddesign. Selten hatte ich das Gefühl, Geräusche so intensiv wahrzunehmen wie hier. Man erlebt den Film überdurchschnittlich stark durch gutes, aufmerksames zuhören...im besten Sinne.
„Ein Klavier lässt sich stimmen. Das Leben leider nicht.“
Ohne Schwächen kommt The Piano Tuner aber nicht aus. Im letzten Drittel verliert die Geschichte etwas von ihrer Raffinesse und greift stellenweise auf zu vertraute Thriller-Muster zurück. Auch hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Mut gewünscht, das außergewöhnliche Konzept konsequenter durchzuziehen. Aber: Die Klasse des Filmes bleibt trotzdem gut erhalten.
Fazit: The Piano Tuner ist kein Film für Freunde des schnellen Popcornkinos, sondern ein ruhiger, intelligenter Thriller, der seine Spannung aus Atmosphäre, starken Figuren und einem hervorragenden Sounddesign bezieht. Kein Meisterwerk, aber ein Film, der lange nachhallt – wie die letzte Töne eines perfekt gestimmten Klaviers. 4 Sterne, sehenswert+.
„Nicht jeder Ton muss laut sein, um lange im Kopf zu bleiben.“
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 31.07.2026
Da ist unser Dolphi so glücklich mit seiner kleinen Familie und dann das!
Das schreit nach RACHE!
Wenn er sich nur auch an den Tölpeln rächen würde, die hier jede Szene mit penetranter Musik oder blöden Soundeffekten zugeschmiert haben. Geschnitten ist das auch eher dilettantisch. Und Dolphis Schauspielkunst? Naaja…;) Er ist vor allem anwesend und müde… Aber zwischen den ganzen anderen unbegabten Vögeln fällt das kaum auf.
Und die Dialoge… Na ehe ich hier alle Gewerke einzeln aufzähle: Der Film ist SCHLECHT. 1,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 31.07.2026
Gia Coppola gelingt mit The Last Showgirl ein schonungsloser Blick auf das Leben eines alternden Showgirls. Plötzlich muss Shelly ihr Leben neu ordnen und schauen, wie es für sie in Zukunft weitergeht. Eine Rolle, in der man sicher nicht als erste Wahl Pamela Anderson erwartet hätte, die für viele vermutlich auch heute noch die blonde Badenixe aus Baywatch mit limitieren schauspielerischen Fähigkeiten ist! Spätestens mit The Last Showgirl sollten nun auch die letzen Skeptiker überzeugt sein, dass Anderson eben mehr ist als ihre Baywatch-Rolle. Doch Anderson ist nicht die einzige Person in The Last Showgirl die zeigt, dass sie mehr Facetten hat als man vielleicht annimmt. Auch Dave Bautista erlebt man hier von einer ganz anderen Seite und auch in einem ungewohnten Look! The Last Showgirl ist eine Perle die es zu entdecken gilt! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 30.07.2026
Etwas anders. Das muss nicht immer schlecht sein, aber das muss halt auch nicht immer gut sein. Bei DER DUFT VOM WILDEN THYMIAN war ich als Zuschauer ein wenig gespalten. Auf der einen Seite ein unaufgeregter Spielfilm ohne Action, aber mit vier großartigen Schauspielern. Auf der anderen Seite die irritierenden Dialoge und der belanglose Plot. 2,80 grüne Sterne auf Irland.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 29.07.2026
Die jungen Darsteller liefern durchweg eine überzeugende Leistung. Besonders in Erinnerung bleiben die Begegnungen mit den Menschen am Wegesrand, die den Film auch nach dem Abspann zum Nachdenken anregen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 29.07.2026
Kann man gucken, aber es gab schon bessere Filme zu diesem Thema. Die Schauspieler waren gut 👍. Aber leider nur 2 Sterne 🌟 Die Handlung war leidlich spannend
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 29.07.2026
Volle 5 Sterne . Ein super Thriller ,der bis zum Schluss den Zuschauer rätseln lässt. Das Ende ist nicht vorhersehbar und endet in einem furiosen Finale. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Von mir alle 5 Sterne 🌟