Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 29.08.2026
Versteht mich nicht falsch. Ich mag Kevin James grundsätzlich gerne, aber hier als Mann mit gebrochenem Herzen, der sich neu verliebt, wirkt er komplett fehlbesetzt.
Ich sag mal so, du hast eine wunderbare Location, die ich selbst schon besuchen durfte, ich finde Rom ist einfach toll.
Du hast dazu einen bezaubernden Love Interest, also du verstehst warum die Hauptfigur sich neu verliebt. Aber umgekehrt?
Nee, totale Fehlanzeige und nicht mal besonders lustig ist die Hauptfigur Matt.
Und die Nebenfiguren?
Teilweise komplett deplatzierte Vollhonks, die kaum zu ertragen sind und diverse Beziehungsklischees verkörpern.
Pluspunkte sammelt der Film durch die wunderbare Musik, den weiblichen Hauptpart und Rom bei Nacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 29.08.2026
„Wenn Jason Statham schlecht gelaunt ist, sollte man besser nicht im Weg stehen.“
Jason Statham, ein Frachter und eine Verschwörung. Na, wenn das mal nicht nach anspruchsvollem Kino klingt! Nachdem sein Boss ermordet wird und Cole Reed dafür verantwortlich gemacht werden soll, geht’s ab auf einen Containerfrachter. Dort darf Statham wieder das tun, was er am besten kann: böse schauen, böse Jungs verprügeln und danach so tun, als wäre nichts gewesen. Das seltsame: Manchmal dachte ich das gleich eine Überleitung zu "Meg 3" kommt, aber ich denk mir mal der läuft separat erst nächstes Jahr zu Ostern vom Stapel und wird noch dieses Jahr zwischen Weihnachten und Sylvester gedreht.....
aber ich schweife ab.
Die Story ist ungefähr so überraschend wie ein Regenschauer im November. Irgendjemand lügt, irgendjemand betrügt und natürlich steckt hinter allem eine Verschwörung. Wer der Bösewicht ist? Der Film macht daraus kein Geheimnis. Und wieder mal eine Menge Ex-Irgendwas...machen halt irgendwas.
Aber egal! Wenn die Fäuste fliegen, interessiert sich sowieso niemand mehr für die Handlung. Die Action ist ordentlich gemacht, schön dreckig und auf dem engen Frachter kommt Spannung auf. Statham bekommt ordentlich auf die Mütze, steht natürlich wieder auf und verteilt anschließend die Quittungen. Auch Annabelle Wallis macht ihre Sache ordentlich, während der Rest des Casts hauptsächlich dafür zuständig ist, irgendwann von Statham aus dem Weg geräumt zu werden.
Fazit: „Mutiny“ erfindet das Actionkino ungefähr so neu wie ein Toaster das Brot. Die Story ist dünn, die Überraschungen überschaubar. Aber verdammt nochmal, wieso schreib ich Kritiken zu Jason Statham-Filmen? Diese hier passt doch eh auf alle seine "Werke". Ich selbst gebe 3 Sterne, annehmbar. Wer einen draufpackt und Spaß daran hat ist ja total O.K.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 29.08.2026
Durch die Beschreibung wie auch Trailer hatte ich mir durchaus einen amüsanten Filmnachmittag erhofft, wurde jedoch leider mit einer überdrehten, überalbernen Umsetzung konfrontiert. So unterhaltsam die Ausgangsidee auch gewesen sein mag, so wenig glaubhaft oder gar fesselnd bleibt das Gesamtwerk an sich. Wenn Kinder einem ausgebüchsten Kaninchen hinterherjagen ist dies genauso wenig spannend wie der gefühlt 500te Aufenthalt im Pool und die verpuffende Ermahnung des Familienvaters, rücksichtsvoll und leise zu sein. Eine wirklich handfeste Story, von der man gefesselt sein könnte, gibt es nicht - das Anwesen selbst ist das Interessanteste des Ganzen. Für erwachsene Zuschauer zu harmlos, zu albern, zu seicht - für jüngere hingegen vermutlich zu uninteressant.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 29.08.2026
Mads Mikkelsen in einer abermals neuen, ungewöhnlichen Rolle, die man ihm jedoch in jeder Sekunde des Films abnimmt. Die Themen Bankraub, Persönlichkeitsstörungen, Geschwisterzusammenhalt und Lebensträume in einen Film zu packen, der gleichzeitig spannend, traurig, ernsthaft, unterhaltsam, melodramatisch und dabei stets kurzweilig ist, ist gewiss nicht einfach - über den Großteil des Gesamtwerkes ist den Machern jedoch genau dies gelungen. Die gewählte Besetzung lässt hier über manche Schwächen, in denen das alles doch etwas zu konstruiert und ansatzweise albern wird, hinwegsehen - es fällt schwer "Therapie für Wikinger" zu beschreiben, ohne viel zu viel vorwegzunehmen oder gar nur die richtigen Worte zu finden. Tatsächlich hätte ich mir das Ganze vermutlich ohne Mads Mikkelsen nicht angeschaut und bin rückblickend betrachtet über die Sichtung froh, stellt das Gesamtwerk druch aus einen Film dar, der lange auf vielerlei Weise nachhallt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 29.08.2026
Dass Spiele wie "Wahrheit oder Pflicht", "Ich hab noch nie" oder ähnliche Varianten davon oftmals zu Streit statt Spaß führen, zeigt auch "Das Drama" auf perfide Weise, geht es hier bei einem bis dato entspannten Abendessen um die große Beichte einer Tat, die man noch nie jemanden gebeichtet hat. Dass, was Emma offenbart, hält ihr Verlobter Charlie zunächst für einen makaberen Scherz - doch je mehr Emma erzählt, desto weniger weiß Charlie, was er von ihr und der bevorstehenden Hochzeit noch halten soll. "Das Drama - nochmal auf Anfang" zog mich als Zuschauer von der ersten Szene an in seinen Bann, wenngleich Charlies Art, in allem zuerst einmal etwas lustiges zu sehen, hier und dort ein wenig anstrengend ist. Emma indes wirkt tiefgründiger, facettenreicher, emotionaler und auch verletzlicher - naturgemäß wird nicht jeder Zuschauer einer Meinung sein, wie er auf Emmas "Geständnis" selbst reagiert hätte. Die Entscheidung der Drehbuchautoren, den Film nicht allzu ernst, sondern auch witzig zu gestalten, steht sich meiner Meinung nach des öfteren im Weg, dreht das Ganze insbesondere im Finale viel zu sehr auf, um zu guter Letzt doch wieder ans Herz zu gehen. Schade, denn eigentlich habe ich hier einen sehr sehr guten Film vorgefunden, der jedoch durch die hineingepressten Albernheiten ein wenig zu viel von seinem Charme und der eben doch notwendigen Ernsthaftigkeit verlor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MarKant" aus Berlin am 29.08.2026
Für meinen Geschmack ist dieser 2. Teil misslungen. Aktionüberladen wirkt er vom Storytelling her auf mich sehr fahrig und die Gags sind flach. Hinterlies mich der 1. Teil schon mit gemischten Gefühlen, so konnte mich dieser keineswegs überzeugen. Den zweiten Stern vergebe ich wegen der durchaus gelungenen Spezialeffekte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tizian1308" aus Viernheim am 28.08.2026
Ist unterm Strich besser als er am Anfang vermuten lässt. Abgesehen von einigen Schwachstellen bei der Logic und auch dem Schauspiel von Bill bin ich mit der Gesellschaftskritik mehr als einverstanden.
Das Ende ist aber eher Happy und daher nicht ganz dem Spannungsbogen gerecht werdend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "TimmiausS" aus Rosengarten am 28.08.2026
Cooler Film, der zum Denken anregt und die Dinge aus interessanten Sichtweisen hinterfragt. Die beiden Charaktere sind am Anfang strange aber werden immer mehr zugänglich und menschlicher.
Wer auf Roadmovies steht, wird hiermit nicht enttäuscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 28.08.2026
Ein an Bräsigkeit und Behäbigkeit kaum zu überbietender Langweiler-Film. Die auftretenden Kommilitonen von Heiner Lauterbach sind so brav, bieder und betulich, dass sie direkt den Wirtschaftswunder-Klischees der Nachkriegsjahre entsprungen sein könnten. Höhepunkt der Peinlichkeit ist dann eine Szene, die ebenfalls an Opas Kino aus den 1950er-Jahren erinnert ("Conny und Peter machen Musik" oder so ähnlich). Die große Frage ist eigentlich nur, wer für das alberne Toupet von Heiner Lauterbach verantwortlich ist.
Den zweiten Stern gibt es ausschließlich für Iris Berben und Heiner Lauterbach, die vermutlich am wenigsten für das Fiasko können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 27.08.2026
Endlich mal wieder ein richtig guter, spannender Western, wenn auch ungewöhnlich, vielleicht auch grade deswegen so gut, Mysteryelemente und eine Truppe zum vergessen, dieses Heldenteam würde niemand haben wollen...allen voran Guy Pearce spielt herausragend, ich bin immer noch völlig mitgerissen und begeistert. Es gibt auch wirklich einige Dialoge die es verdient hätten, dass daraus Kultfilmzitate werden könnten. Schaut es euch an und leidet und fiebert mit...
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 27.08.2026
Echt krasser Film über die aktuelle Stimmung in Amerika. Hält dem Durchschnittsamerikaner sehr schön den Spiegel vor. Zwar sehr langatmig, aber grandiose Schauspielleistung macht das alles wett. 4 Sterne für ein guten Film für Erwachsene
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 27.08.2026
Die Schauspieler haben mich leider nicht abgeholt, auch wenn die Story das xte Male in einer abgelegenen Hütte spielt ist sie dennoch kurzweilig und interessant erzählt, Finale ist auch gut gemacht es führt zumindest zu ein bisschen unbehagen…
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 26.08.2026
Hier wird mal die Zeitschleife in einer Fantasy-Version zum roten Faden in einem Feel-Good-Movie. Überraschenderweise ist ONE MORE SHOT - DER TEQUILA IST´NE ZEITMASCHINE sogar ziemlich gelungen. Top Unterhaltung zum Y2K-Ereignis mit sogar teils kritischen Anspielungen zu Sex, Drugs, Alkohol, Freundschaft, Kinder und Ehe. Im Großen und Ganzen dominiert hier gleichwohl der überwiegend gut funktionierende Humor. 3,40 Mezcal-Sterne in Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 26.08.2026
Ein Beinahe-Echtzeit-Thriller im Alltagsgewand. JULIE - EINE FRAU GIBT NICHT AUF ist hochgradig spannend, obwohl eigentlich gar nichts wirklich spektakuläres passiert, zumindest für einen Standard-Thriller-Plot. Die Hauptfigur in diesem Drama würde vielleicht eine andere Meinung dazu haben. Vor allem eine starke Hauptdarstellerin und eine passable Idee heben diesen Spielfilm aus der Masse von Filmproduktionen heraus. 3,30 Family-Sterne bei Paris.
Basierend auf wahren Begebenheiten. Und falschen Entscheidungen.
Krimi, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 26.08.2026
Durchgängig spannender, dramaturgisch ausgefeilter und auch bisweilen ansatzweise romantischer Film.
Tatsächlich kann man als Zuschauer kaum glauben, dass sich die filmische Umsetzung stark an der Realität orientiert (bzgl. dem eigentlichen Rückzugsort in einer Zwischenwand drückt man gerne ein Auge zu). Die Spielzeit vergeht wie im Fluge, die Darsteller agieren allesamt überzeugend. Der Nebeneffekt, dass man mit dem eigentlich "Bösen" mitfiebert, macht nochmal einen ganz besonderen Charme des Gesamtwerks aus.
Mir persönlich hat "Roofman" besser gefallen als erwartet, so dass ich hier auch gerne eine Weiterempfehlung aussprechen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 25.08.2026
Ein B-Movie im A-Movie Gewand. Dennoch bleibt THE RITIREMENT PLAN inhaltlich und optisch ein B-Movie, aber wenigstens kein absoluter Trash. Nicht einmal Nicolas Cage konnte dieses schwache Drehbuch retten. Der Streifen läuft derart vorhersehbar dahin, dass ich als Zuseher am Ende alles andere als überrascht war. 2,40 USB-Stick-Sterne in Miami und den Cayman Islands.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 24.08.2026
Wir schauen gerne Splatter-Filme und waren auch hier amüsiert dabei... Natürlich ist wie bei nahezu allen Filmen dieser Art das Verhalten von Täter und Opfern nicht immer logisch, sonst ließe sich so ein Film ja gar nicht drehen. So hier natürlich auch, aber wir hatten unseren Spaß und das der Sadist die Augen seiner Opfer entnimmt und in einem Glas sammelt und durch die Gegend trägt war doch auch mal was...
Knappe 3 Augäpfel/Sterne kann man da schon geben
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tizian1308" aus Viernheim am 24.08.2026
Normal ist das nicht, aber besonders "abnormal" auch nicht. Vieles ist vorhersehbar, die Geschichte recht flach... aber witzig, schön erzählt und bei weitem nicht so splatterhaft wie gedacht.
Ein guter Film für zu Hause, im Kino hätte es mich ein wenig gereut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 24.08.2026
Einer der Filme, die weder gut noch schlecht sind. Er besitzt leider keinerlei Finesse. Da ist man vom koreanischen Kino deutlich anderes gewöhnt. Ein Rachefeldzug ist ein ausgebeutetes Thema und hier beobachtet man eine echt stark auftrumpfende Darstellerin dabei, wie sie einzelne Stationen abklappert, also einen nach dem anderen aufsucht und dabei viel Dialog auf den Zuschauer einprasselt. Dies ist also ein Investigativ-Streifen, bei dem Dinge ans Licht befördert werden. Das Ganze ist ohne Action, ohne bleibende Momente und kaum Emotionen routiniert inszeniert, langweilt aber eher, als das es unterhält. "Revolver" verspricht nur scheinbar schon im Titel einen typisch koreanischen mit Blut getränkten Rachefeldzug, hat aber eher eine flache Spannungskurve und sehr vorhersehbare Handlung. Wer sich von "Squid Game"-Star Jung-jae Lee viel erhofft, wird sich wundern. Fazit: Mit guten Darstellern und dezent schwarzem Humor aufwartender aber müder Rachethriller, der mehr oder minder interessant, dialoglastig und charaktergetrieben vor sich hinplätschert und doch bis zur Zielgerade trägt, dabei aber keinerlei Überraschung oder Höhepunkt bietet. Durch "Lady Vengeance" oder "The Villainness" sind wir scheinbar zu verwöhnt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 23.08.2026
Ein etwas anderer Endzeit-Film.
Brad Andersons große Erfolge als Regisseur sind schon ein paar Jahre her. 2004 lieferte er den überragenden -The Machinist- ab und 2008 folgte der ebenfalls erfolgreiche Streifen -Transsiberian-. Danach blieben die ganz großen Erfolge aus. Mit -Worldbreaker- hat Anderson einen etwas anderen Endzeit-Film gedreht, der seine Stärken, aber auch seine Schwächen hat.
Die Welt liegt am Boden. Die Erde hat sich geöffnet und Monster entlassen, die die Menschheit drastisch reduzieren. Vor allem Männer sind dem Gift der Monster schutzlos ausgeliefert. Der verletzte Ex-Soldat (Luke Evans) und seine kämpfende Frau (Mila Jovovich) wollen die Menschheit retten, aber vor allem ihre Tochter (Billie Boullet) in Sicherheit bringen. So führt die Mutter die letzten Streitkräfte an, während der Vater mit der Tochter auf eine Insel flieht. Doch auch dort gibt es keinen hundertprozentigen Schutz. Obwohl der Vater seine Tochter im Kampf ausbildet, besteht extreme Lebensgefahr als die Monster die Insel erreichen.
Zum einen ist das ein klassischer Endzeit-Streifen. Aber im Gegensatz zu anderen Filmen des Genres stehen der Kampf und die Action nicht im Vordergrund. Anderson legt sehr viel Wert darauf, das Zwischenmenschliche und die Beziehung zwischen Eltern und Kind in den Mittelpunkt seines Films zu legen. Das ist aller Ehren wert und auch gelungen, verpasst dem Film allerdings Längen. Wer auf einen Action-Reißer hofft, wird enttäuscht. Für ein feinfühliges Drama ist der Film allerdings zu Action-lastig. Es bleibt schwierig…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 23.08.2026
„Wenn die Zukunft schon im Eimer ist, kann man wenigstens noch einen Burger essen.“
Gore Verbinski, der Mann hinter „Fluch der Karibik“ und „The Ring“, schickt diesmal Sam Rockwell in die Vergangenheit, genauer gesagt in ein Diner in Los Angeles. Dort sucht er sich ein paar völlig "normale" Menschen zusammen, die ihm helfen sollen, die Menschheit vor einer durchgeknallten künstlichen Intelligenz zu retten. Warum gerade diese Leute? Keine Ahnung! Aber wenn die Welt untergeht, muss man eben nehmen, was gerade am Tisch sitzt.
Und genau hier liegt auch der größte Spaß des Films. Sam Rockwell ist mal wieder grandios. Völlig überdreht, herrlich trocken und irgendwo zwischen Zeitreisendem, Wahnsinnigem und dem Typen, der auf einer Party nach drei Bier plötzlich die Weltpolitik erklären will. Haley Lu Richardson und Michael Peña machen ebenfalls ordentlich mit und passen wunderbar in diesen völlig bekloppten Haufen.
Die Mischung aus Science-Fiction, schwarzem Humor und ein bisschen Gesellschaftskritik funktioniert erstaunlich gut. Die Frage, ob wir Menschen eigentlich noch selbst denken können, bekommen ordentlich einen übergebraten. Tiefgründig? Nicht immer. Aber immerhin mit Spaß an der Sache. Zwischendurch wird das Ganze allerdings etwas chaotisch. Rückblenden, Zeitsprünge und wilde Ideen stapeln sich und man ist plötzlich zwei Jahrzehnte weiter und weiß nicht mehr, warum.
Fazit: Schön durchgeknallt, witzig, ideenreich und mit einem Sam Rockwell, der den Laden praktisch alleine zusammenhält. Sicher kein Film für jeden Geschmack, aber mir gefällt dieser herrlich bekloppte Science-Fiction-Ausflug deutlich besser als die nächste glattgebügelte KI-Weltuntergangsnummer. 4 Sterne, sehenswert+.
„Die Menschheit ist dem Untergang geweiht.“
– Na dann erstmal Kaffee. Man hat ja sonst nichts mehr zu tun. -
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 23.08.2026
„Ich brauche nur einen Neuanfang.“ – Ja klar, Millie, such dir einen schönen ruhigen Haushalt. Was soll da schon schiefgehen?!
Die 27-jährige Millie kommt nach ihrer Gefängnisentlassung als Hausmädchen bei einer wohlhabenden Familie unter. Großes Haus, gutes Geld, nette Familie – Jackpot! Na ja, zumindest auf den ersten Blick. Denn Hausherrin Nina benimmt sich zunehmend merkwürdig, Ehemann Andrew ist verdächtig charmant und irgendwie hat dieses Haus mehr Geheimnisse als Schränke.
Die Verfilmung des Bestsellers von Freida McFadden macht vieles richtig. Die Geschichte wird geschickt aufgebaut, immer wieder werden kleine Zweifel gestreut und man fragt sich ständig, wer hier eigentlich wen an der Nase herumführt. Sydney Sweeney spielt Millie überzeugend, Amanda Seyfried darf herrlich undurchschaubar aufdrehen und Brandon Sklenar passt ebenfalls bestens in dieses kleine Psycho-Dreieck.
Natürlich sollte man bei einem solchen Thriller nicht jede Handlung mit dem Zollstock vermessen. Wer das versucht, findet vermutlich schneller Ungereimtheiten als Millie Geheimnisse im Keller. Trotzdem funktioniert die Mischung aus Spannung, Misstrauen und überraschenden Wendungen erstaunlich gut. Nicht jede Überraschung haut einen allerdings vom Sofa – manches zeichnet sich schon etwas früher ab. Auch Regisseur Paul Feig, den man eher aus dem Komödienfach kennt, liefert handwerklich ordentlich ab. Atmosphäre. Ganz großes Thrillerkino .
Fazit: Ein unterhaltsamer und schön gemeiner Psychothriller, der mich über die Laufzeit gut bei Laune gehalten hat. Kein Meisterwerk, aber deutlich mehr als nur Hausmannskost. Für Thrillerfreunde sehenswert und für einen spannenden Heimkinoabend bestens geeignet. Von mir 3,5 Sterne, mit leichter Tendenz nach oben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "CarlFredricksen" aus Waldsolms am 22.08.2026
Leider hat mich dieser Film so gar nicht mitreißen können. Wegen der Vorschusslorbeeren war ich sehr gespannt, fand DIE FRAU IM NEBEL sehr gut und habe mich sehr darauf gefreut. Doch ich konnte mich emotional nicht auf den Film einlassen. Die Charaktere blieben mir trotz der sehr interessanten Story seltsam fern. So habe ich nach 45 Minuten ausgeschaltet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stephankn" aus Unterschleißheim am 22.08.2026
"Ich bin dann mal weg". Hätte auch der Humor sagen können als er den Film gesehen hat. Für Hape-Fans vermutlich in Ordnung, aber mir hat etwas gefehlt. Ein Film, bei dem man sich nicht entscheiden konnte, ob man gesellschaftskritisch sein will und zum Nachdenken anregen, oder doch lieber eine Komödie. So ist es dann von allem nichts richtiges geworden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DoSav" aus Schermbeck am 22.08.2026
Ich kann die hohen Bewertungen hier und auf OFDB und IMDB nicht nachvollziehen.
Für mich war die Story so etwas von langatmig und sinnfrei und schaffte es nicht, mich länger als 55min mit dem Film zu beschäftigen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "TimmiausS" aus Rosengarten am 22.08.2026
Dieser Film ist ein versuchter Aufguss von Gags aus dem 1. Teil, nur ging dieser Versuch mächtig nach hinten los. Dieser Film ist einfach nur schlecht und überflüssig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 22.08.2026
Viel zu viel Geballer und deutlich zu wenig interessanter Inhalt. PRIMITIVE WAR hätte ja grundsätzlich eine passable Prämisse und einige wenige Ideen sind auch zu entdecken, aber leider viel zu wenig für einen richtig guten, oder zumindest spannenden Spielfilm. Dieses A-Movie mit seiner überzeugenden Optik und den ordentlichen Darstellern hätte wahrlich mehr verdient. 2,60 Dino-Sterne in Vietnam.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 21.08.2026
Ist das also jetzt die Zukunft des Films? Der größte Teil des Werkes ist am Computer entstanden inklusive des lächerlich animierten Zuges. Das hat man ja bei Paw Patrol schon wesentlich besser gesehen. Die Handlung mal wieder ein einziges Computer und KI Gedöns. Und wer zum Himmel hat den diese Kampfszenen choreographiert, in denen es unter anderem ein paar Cheerleader Trullas mit Schwerverbrechern aufnehmen? Billigstes Tele 5 Niveau! Zum Abgewöhnen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 21.08.2026
"Vidar" ist mal wieder kein Mainstream-Movie und schwer einzuordnen. Arthouse, Experimentalfilm, Pseudo-Doku und Found Footage ergeben einen skurrilen Mix mit Handkamera gefilmt und auch dementsprechend synchronisiert. Ein Independentfilm ganz billiger Machart, der aber doch so seine Momente hat. Die Auferstehungsszene in der Kirche z.B. ist tatsächlich beängstgend aber auch komplett augenzwinkernd inszeniert. Natürlich ist dies eine schwarze Komödie, allerdings mit eigenwilligem Humor. Der katholischen Kirche dürfte so manche Geschmacklosigkeit und missbrauchte christliche Symbolik sauer aufstoßen. Ich bekam leichte "Interview mit einem Vampir"-Vibes, eben auf norwegische Art. Der Streifen ist speziell, grotesk, leicht ins Perverse abrutschend, weil er zu offensichtlich macht, worum es vorrangig in Vampirfilmen geht: Sexuelle Begierde! Da wimmelts von Vulgärausdrücken. Andererseits fügt der Film dem Genre tatsächlich ein paar neue Ideen und interessante Denkansätze hinzu. Hineininterpretieren kann man wieder viel, von der Suchtproblematik, bis zur Verzweiflung kranker, insbesondere depressiver Menschen. Alles in Allem ist "Vidar" zunächst einmal für Vampirfans einen Blick wert und wird das Puplikum spalten. Ich bin auch unentschlossen, aber doch beeindruckt. Fazit: Sehr abseitige Blutsaugermär, die reale Probleme in eine Art Pseudo-Real-Vampirstory einbettet, die Kritik an Gott und der Welt übt. Interessant aber sehr speziell. Sagen wir es so: Ein Kinofilm ist dies bei Weitem nicht, aber ein besonderer TV Film, den ich nicht wegswitchen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 21.08.2026
Ich finde die Schauspieler toll und die Geschichte hat auch teilweise Kultstatus leider schächelt das Ganze tatsächlich an der Logik unendliche Kämpfe als wäre nix passiert….ist dann doch etwas hanebüchen aber kann man sich denkoch getrost mal reinziehen
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 20.08.2026
Ganz nett diese Mischung aus viel Komödie und ein wenig Gangsterfilm. Leider kann DER ROSENGARTEN VON MADAME VERNET kaum außergewöhnlichen Humor, noch eine irgendwie interessante Krimi-Handlung aufbieten, aber immerhin ist der Streifen überwiegend unterhaltsam. 2,70 Zucht-Sterne aus dem Burgund.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 20.08.2026
Leider wieso oft die beste Szene vor erscheinen des Filmtitels….da freuen sich dich Gorehounds und Splatterfans….aber dann ist ALLES verpufft wer dann eine unterhaltsame Bla Bla Komödie möchte die dann etwas seltsam wird kann sich gut unterhalten für die Fans der Anfangsszene aber leider dann nur noch die pure Enttäuschung…schade
Nach dem Bestseller von Jan Weiler und dem Kinoerfolg 'Das Pubertier'.
Komödie, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 19.08.2026
Hm....also Sönke Wortman ist der Regisseur, Sebastian Bezzel spielt die Hauptrolle als verlassener Ehe-Mann und Vater in der Midlife Crisis... da weiß man eigentlich direkt schon, was man bekommt.
Trockene Sprüche, Situationskomik, Selbstfindung und bissel Familien Allerlei.
Für einmal anschauen wirklich ok, passable kurzweilige Komödie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" aus Kastl am 17.08.2026
Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen.
Anfangs dachte ich, was habe ich mir da wieder ausgeliehen. Aber der Film ist insgesamt unterhaltsam. Lustig, teilweise brutale Szenen, welche aber eher Lustig rüberkommen.
Der Film ist kein Überflieger oder "must have". Aber auf alle Fälle mal eine gute Unterhaltung
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 17.08.2026
Pfui Deibel. Eines dieser schnell und billig hingeschissenen, charakterlosen Machwerke, dass den Ablauf der Urheberrechte für klassische Figuren ausschlachtet. Bitte boykottieren.
Diese Sorte Filme sortieren sich wohl jetzt ins sogenannte TCU (Twisted Childhood Universe) ein. Somit hat diese Schublade jetzt auch einen Namen und wird sicher in Zukunft weiter mit schlechten Filmen gefüllt werden…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 17.08.2026
Mit einem ganz frischen Jack in einer smarten Dragoneruniform geht es hier eher mysteriös zu als spannend. Die Stimmung wird uns vor allem durch die ominöse Musik diktiert. So ein bisschen Klassikerbonus hat der Film vielleicht doch noch verdient, aber mehr als 2,4 Sterne sind nicht drin. Auch wenn zum Ende hin noch ein wilder Twist offenbart wird…
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrAnonym" aus Taufkrichen am 16.08.2026
Was bitte soll das?
U. a. sehr bekannte Hollywood Schauspieler verkörpern Österreicher und Schweizer. Zum Glück wenigstens nur einige davon.
Die Schweiz wird kurzer Hand in die Dolomiten verlegt. Keine Frage, das sind tolle Berge aber die Schweizer-Berge sehen nun mal ganz anders aus.
Dann gibt es im Film eine Menge Frauen die sicher Amazonen in nichts nachstehen. Dies und vor allem das die Frau von Tell uneingeschränkte Beachtung findet ist sehr unglaubwürdig, es ist 1307, Mittelalter.
Fast zu keiner Zeit funktioniert die Dramaturgie des Films, Sympathie für die Charaktere wollte sich bei mir nicht einstellen.
Die Darstellung des Krieges als das was er ist, d.h. brutal und das Leben vernichtend, ist der Einzige Grund warum ich 2 Sterne vergebe.