Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 23.01.2026
Der Film ist defintiv sehenswert. Es ist kein Film denn ich ein zweitesmal gucken würde, aber mir hat insbesondere die Soundkulisse und die filmische Atmosphäre gefallen. Der Film ist durchgängig spannend, da man sich immer fragt, ob die Protagonisten auf ihren Weg ihr Ziel auch wirklich erreichen. Dazu noch ein paar Kampfszenen hier und da und etwas Komödie und schon ist man gut unterhalten. Dass Nicolas Cage hier keine Hauptrolle spielt fand ich gar nicht schlimm. Guter Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Flimmerkiste" am 22.01.2026
Wieder einmal ein Streifen aus der Rubrik: "Humpelchen & Pumpelchen" - ach nee, oder doch nicht?!
Mit schmerzhaft verzogenen Gesicht sich kaum bewegen können, aber in der darauffolgenden Sequenz wieder fit für den nächsten Zweikampf in all seinen Facetten...
Hier stimmt Garnichts!!!
Laue Story mit haarsträubenden Logiklöchern und somit sind die Charaktere unglaubwürdig...
Für ortskundige ein Graus - in einer Sequenz soll die Handlung an der 'Elsenbrücke' sein
(Spree - Treptower Park), ist dann aber doch in Berlin Wartenberg ???
Die 20th Century Fox / Studios waren mal ein Garant für gute bis sehr gute Blockbuster.
Bevor diese Geld in ein neues Projekt investieren, sollte man das Drehbuch auf Herz & Nieren prüfen, bevor das Geld quasi aus'm Fenster geschmissen wird...
Miese einfahren, aber Hauptsache wieder ein Film mehr in unserer Anzahlliste, ist definitiv der falsche Weg...
Keine Empfehlung!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 22.01.2026
Ist the Iron Claw nur was für eingefleischte Wrestling Fans? Also ich bin keiner, auch wenn ich als Kind mal ne kurze Phase hatte, samt Sammelkarten-Wahn Fieber....Der Film hat mich allerdings dazu veranlasst mehr über die Brüder heraus zu finden. Was tatsächlich hilfreich ist um den Film mit der Wirklichkeit zu vergleichen und da fällt auf. Der Film nimmt sich seine kreativen Freiheiten....so taucht Chris von Erich, ein weiterer Bruder (der 1991 ebenfalls Selbstmord beging)...gar nicht auf, so ließen sich die Eltern scheiden etc.. Aufgrund der Fülle der Ereignisse sind die 133 Minuten wohl auch doch ein wenig zu kurz ausgefallen. So hetzt man Ende nur noch von Ereignis zu Ereignis....Jahre werden in Sekunden erzählt....und vieles bleibt dabei an der Oberfläche. Mehr als Drama als Sportfilm....Eine exzellente Kameraarbeit, für ein Familienschicksaal das unter die Haut geht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 22.01.2026
Ich wollte diesen Film hauptsächlich sehen, um die hübsche Anna Kendrick zu bewundern. Dafür ist der Film nur mäßig geeignet, da Anna Kendrick hier eine Rolle in einer ungesunden Beziehung spielt und stets erschöpft und traurig wirkt. Ihre Rolle im Film spielt sie dafür wirklich gut, jedoch fehlt es dem Film einfach an einer Handlung und einen wirklichen Höhepunkt und ein gutes Ende vermisse ich ebenfalls. Auch ist der Film etwas unrealistisch, weil die Hauptdarstellerin nicht einfach sagt, wenn ihr etwas in ihrer Beziehung nicht passt. Nach den ganzen "Gefühlsduseleien" musste ich mir erstmal ein Actionfilm mit Spaß und Spannung einschalten z.B. XXX Triple X um die Stimmung wieder etwas zu heben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 22.01.2026
Den Streifen habe ich mir eigentlich nur angeschaut, weil es einen Teil 2 gibt, der derzeit im Kino läuft.
Ich hab um den Film wirklich EWIG nen Bogen gemacht, weil ich nur gehört habe, dass man sich eher so aufs "Drama" konzentriert, quasi wie reagieren die Menschen, wenn alles den Bach runtergeht.
Die Antwort: Nicht gut !
Der Anfang ist wirklich spannend, wenn die Familie "benachrichtigt" wird und ich dachte so, joa, coole Stimmung, so kanns weitergehen.
Aber hauptsächlich handelt der Streifen vom Thema, dass die Familie getrennt wird voneinander und wie beschissen sich die Mit- Menschen verhalten, wenn der Untergang naht. Ehrlicherweise hat mich das auch mehr "genervt" als unterhalten.
Alles so gecünzelt dramatisch und nicht spannend leider.
Note 3-
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 21.01.2026
Ein junger Mann landet durch falsche Anschuldigungen im Kerker und schwört auf Rache. Die Geschichte war mir in groben Zügen bekannt den Roman habe ich allerdings nicht gelesen. Die Inszenierung ist wirklich gut gelungen und man sieht dem Streifen sein für europäische Verhältnisse hohes Budget definitiv an. Im Großen und Ganzen eine überzeugende Adaption des historischen Stoffes.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 21.01.2026
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen: selten dumm, sowohl die Männer, aber auch die Frau, die ständig sämtliche Waffen wieder verliert und sich meist ganz schön dämlich anstellt. Lieber Gott, schmeiß Hirn vom Himmel!!!!
Im Vergleich zu Purge natürlich billig und grottenschlecht. Die Zeit kann man sich wirklich sparen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.01.2026
Operation Dünnschiss. Sonst findet sich ja immer eine/r der/die solche Filme „so schlecht, dass sie schon wieder gut sind“ findet. Hier scheint das nicht der Fall zu sein. Das ist wirklich unfassbarer Müll.
Catch Him If You Can - Nach einer wahren Geschichte.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 20.01.2026
Sicherlich war die Realität anders als dies BANDIT - CATCH HIM IF YOU CAN uns Zuschauer glauben machen will, insbesondere durch die Fakten im Abspann. Auch wenn der Streifen recht spaßig und leidlich spannend inszeniert wurde, so ist er daher dennoch letztendlich ein fiktiver Spielfilm. Ohne bekannte Schauspieler und mit mehr Bezug zu den echten Figuren, wäre das Endprodukt zwar weniger ansehnlich, aber vielleicht deutlich interessanter geworden. 3,10 Überfall-Sterne in Vancouver.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DOCHYDE" am 20.01.2026
Die (3D9 Effekte sind sehr gut, die Bilder beeindruckend. Aber mir ist es zuviel Kunst, Kunst, Kunst, Kunst, Kunst Kunst, Kunst ök.jhSFVÄLKNJADLFKBNÄ-LKNM <öxlV MäölMöa<LMdöl; öf._ B
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 20.01.2026
Ich war überrascht, wie gut der war. Natürlich stiehlt Cumberbatch allen die Show, aber insgesamt ist Film einfach gut erzählt, mit einem eigenen Sinn für Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 20.01.2026
Mit alten Steinen und Gebälk kennt sich Jean-Jacques Annaud spätestens seit dem "Namen der Rose" aus. "Notre-Dame in Flammen" ist fast wie ein Dokumentarfilm aufgebaut, unterstützt vom sachlich-nüchternen Ton der mit den Flammen kämpfenden Profis ganz ohne emotionale Effekthascherei, zumindest im französischen Originalton. Und gerade deswegen gibt es ein paar richtig bewegende Momente. Auch die Musik hält sich zurück und spielt eher auf die Trauer um die Zerstörung hin, als die emotionale Kraft der Bilder mit unnötig aufbrausendem Nachdruck zu unterstreichen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 20.01.2026
Regisseur Chuck Russel gab Ende der 1980er Jahre mit dem dritten Teil der Nightmare on Elm Street Reihe sein Regiedebüt. Neben "The Skorpion King" liegen seine beiden bekanntesten Film mittlerweile 30 Jahre zurück. Die Maske (1994) mit Jim Carrey und Eraser (1996) mit A. Schwarzenegger. Sein letzter in Deutschland veröffentlichte Film, war ebenfalls mit John Travolta (Rage-Tage der Vergeltung) von 2016. Neben Stephen Dorff, kommt es in dem Film zu Widervereinigung der Pulp Fiction Mimen Bruce Willis und John Travolta. Heute, wie damals in Nebenrollen. Bruce Willis war zwischen 2021-2023 an 23 Filmen beteiligt, zwei Fehlen mir noch in meiner Sammlung. Aber gesehen hatte ich bisher noch keinen, auch Aufgrund der schlimmen Kritiken. Von daher bin ich fast positiv überrascht, den Film kann man sich durchaus anschauen (wenn man die Schauspieler mag). Der Streifen ist kein Highlight geworden, aber auch nicht die befürchtete Vollkatastrophe....2,5 Sterne von mir....
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 19.01.2026
Ein Stalking-Thriller der diesmal eigentlich ganz gut funktioniert. Isabelle Huppert als "böse" Hauptdarstellerin zu besetzen ist mutig und geht vielleicht auch nicht zu Hundert Prozent auf, aber immerhin performt sie (wie immer) großartig. GRETA sollte man sich daher unbedingt anschauen, wenn man solcherlei Genre-Streifen mag. 3,20 Handtaschen-Sterne in New York City.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 19.01.2026
Der Film wurde mit Preisen überhäuft. Er ist toll gemacht und kommt sehr authentisch rüber. Auch die Geschichte ist herzzerreißend. Allerdings ist der Film redundant erzählt, was dazu führt, dass die Spannung graduell abnimmt und das Ganze ermüdend wirkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "quarzexe" am 19.01.2026
Schlampige Regie, wenn man auf eine Erzählstimme zurückgreifen muß.
Der ganze Unsinn mit dem Spenderherz hat den Film auch nicht voran gebracht,
im Gegenteil, nur in die Länge gezogen.
Eine gute Story mäßig umgesetzt.
Hätte Oliver Stone hier am Ruder geschwitzt hätte was draus werden können.
Eine wie gewohnt sehr gute Amy Adams hat das Schiff nicht retten können,
Christian Bale hat man schon in bedeutend besserer Form gesehen, aber Er hat sich bemüht
und sicher das eine oder andere Kotelett verputzen müssen.
Sam Rockwell's Rolle war das nicht. Dessen deutsche Synchronisation hätte die Rolle fast zur Komödie verstümmelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 19.01.2026
Ich empfand den Streifen schon als gelungen, wobei DVDPabst schon recht hat, die Inszenierung geht eher in eine Doku Richtung.
Das sehenswerteste am Film ist natürlich absolut The Rock, welcher hier mal viel mehr Emotionen und Verletzlichkeit zeigen darf als in seinen sonstigen Filmchen.
Dazu natürlich Emily Blunt, die hier absolut auch toll ist.
Das Biopic handelt über die Anfänge der UFC Liga, natürlich auch Drogenmissbrauch und was stellt so eine Karriere mit deiner Seele, deinem Privatleben und vor allem mit deinem Körper an.
Die "Kampfszenen" sind natürlich auch dann nicht auf Action getrimmt, sondern mit Jazziger Musik teilweise unterlegt und auch eher Drama-mäßig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 19.01.2026
Nichts Neues im Action-Film-Genre.
Martin Campbells -The Cleaner- zeigt uns einen Plot, den wir so, oder so ähnlich, schon Dutzendmal gesehen haben. Eine Terrorgruppe (dieses Mal radikale Umweltschützer) stürmt ein Gebäude, nimmt Geiseln und sieht sich am Ende einer einzelnen Kämpferin gegenüber, die im Alleingang die Fieslinge besiegt. In -The Cleaner- sind die Kampf- und Actionszenen gut gelungen. Wer allerdings Hauptdarstellerin Daisy Ridley bei ihrem Job zusieht, der muss vermuten, dass sie noch nie ein Fenster geputzt hat, aber okay, das sind Details. Für Freunde des Genres ist -The Cleaner- sicher Anschauens wert. Alles in allem ist der Plot jedoch recht vorhersehbar.
Joey ist Fensterputzerin an Hochhäusern. Als ihr autistischer Bruder Michael mal wieder aus einem Pflegeheim fliegt, muss sie ihn mit zur Arbeit nehmen. Dort wird sie Zeuge, wie eine Terrorgang Geiseln nimmt und das Hochhaus besetzt. Die Gang ist so gut vorbereitet, dass die Polizei keine Chance hat ins Gebäude zu kommen. Also nimmt Joey, eine Ex-Soldatin, das Heft des Handelns in die Hand.
Überraschend im Film ist, dass Clive Owen als bekannter Darsteller nur eine recht kleine Rolle im Plot übernimmt. Der Gang der Geschichte ist da weniger überraschend. Die Story verläuft und endet so, wie man sich das von Anfang an vorstellt. Mein Fazit: Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 19.01.2026
Wer zuvor Richard Bachmann´s (Stephen King) Roman "Todesmarsch" gelesen hatte, wird sicherlich mindestens ein klein wenig von dieser filmischen Umsetzung enttäuscht sein, denn das Buch ist extrem spannend und überzeugend. THE LONG WALK - TODESMARSCH ist immer noch einigermaßen spannend, aber deutlich weniger inhaltlich überzeugend. Insbesondere das Verhalten und die Erzählungen der Marschteilnehmer ist sehr grenzwertig. Auch das Finale zeigt sich `hollywoodlike´ und leider auch ziemlich vorhersehbar. THE LONG WALK - TODESMARSCH bleibt aber in seiner (groben) konsequenten Umsetzung ein SciFi-Thriller den man sich auf jeden Fall mal anschauen kann. 3,30 gewanderte Sterne durch Maine.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 19.01.2026
Die Ähnlichkeiten zu Theresia Enzensberger´s Roman "Blaupause" ist frappant. Vorgeblich ist aber LOTTE AM BAUHAUS keine Romanverfilmung, dennoch scheinen die Macher offenbar lesen zu können. Leider hat sie die Essenz der Vorlage nicht interessiert, oder diese wurde nicht erkannt, denn LOTTE AM BAUHAUS ist mehr Familiendrama mit grenzwertigen Feminismus-Ansatz, anstatt echte Zeitgeschichte. Eine Romanumsetzung wäre daher eindeutig die bessere Entscheidung gewesen. Gleichwohl ist dieser Spielfilm keineswegs schlecht. Gute Darsteller agieren in einem leidlich interessanten Plot. 2,90 Gropius-Sterne in Weimar und Dessau.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 19.01.2026
Nach 25 min entnervt abgeschalten.
Bis dahin war absolut nichts Wesentliches passiert – eine Handlung ohne Handlung, sinnlose Gespräche, als Highlight dümmliches agieren der Hauptdarstellerin.
Anscheinend wohnt in diesem Film jeder in durchaus guten Häusern – aber man hat immer nur eine kleine Lampe an damit alles düster und beklemmend wirkt?
Und wenn es an der Tür raschelt – schaut die zierliche (aber innerlich knallharte) FBI Agentin erschreckt auf und macht sich fast ins Hemdchen? Fragt treuherzig „Hallo?“
Dann knallt es gegen die Tür – und in der nächsten Szene rennt sie mit gezogener Waffe planlos durch den düsteren Garten – der merkwürdigerweise heller als ihr Wohnzimmer ist?
Könnte ja was mit stromsparen zu tun haben - ?
Aber neee – sie sieht einen Schatten im Haus – praktischerweise hat sie in der finstren Nacht die Tür aufgelassen -
UND DA IST ER – ein Zettelchen mit der Unterschrift des Serienkillers – uaaaaa das ist jetzt echt zum fürchten!
Und das war für uns das Zeichen – der Film ist doch bescheuert – und wir schalten ab als noch mehr Zeit damit zu verschwenden !!!
Den einen Unsinns-Stern nur weil man ja wenigstens einen abgeben muß.