Die Schwelle zum Tod heißt Wahnsinn! Fürchten Sie den Tod? Sie haben allen Grund dazu...
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 22.03.2026
Das ist der langweiligste Film, den ich in den letzten Jahren gesehen habe, da gehört schon viel Talent dazu, einen so schlechten Film zu drehen! Da ist wirklich NICHTS gruselig oder spannend, schlechte Laienschauspieler, komplett talentfrei, alles so inszeniert und an den Haaren herbei gezogen. Die "Geister" sind so fade und harmlos, wie man sich da gruseln kann bleibt völlig unklar! Gruselig ist allenfalls der Quatsch, den die Schauspieler von sich geben und die Mini Messi- Buden, in denen sie hausen. Von Krankenhäusern und Psychiatrien haben die öffentlich nie was gehört. Also dieser Film verdient die sauerste Goldene Himbeeren Auszeichnung für den schlechtesten Film! Die Asiaten haben bekannter Weise ja Probleme, richtige Filme zu drehen, aber warum sollten andere darunter leiden??? Ich musste drei Anläufe nehmen um 3/4 des Filmes zu gucken so grottenlangweilig und dümmlich ist der, das ist Körperverletzung! Null Sterne!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 22.03.2026
einseitige Sichtweise
Es findet keinerlei Aufklärung über die Hintergründe und den genauen Ablauf der Tat statt. Der Täter wird nie gezeigt. Den ganzen Film über hört man Schüsse und Schreie und sieht jungen Menschen laufen, fallen und sterben. Es wäre wünschenswert, wenn es einen Aufklärungsfilm geben könnte, der die deutlich mehr über das Geschehen berichtet. Die jungen Menschen laufen im wesentlichen planlos umher oder sie liegen von weitem leicht zu sehen auf dem Boden des Waldes oder an der Steilküste. Es wird nie die Frage geklärt, wie sie sich in einer solchen Situation am besten verhalten hätten. Etwas mehr hätte der Film dann doch sein sollen. Man sieht deutlich weniger als man aus der Zeitung darüber gelesen hat.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 21.03.2026
Ehrlich gesagt geht der Horror- und Bedrohungsfaktor in Badlands deutlich verloren, aber dafür kann man in den Klassikern schwelgen. Als Actionfilm funktioniert der Film gut – mal sehen, wohin Trachtenberg die Reihe noch führt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 21.03.2026
Ein autistischer Cowboy auf Rachefeldzug mit seiner psychopathisch wirkenden Tochter im WW - oder der eiskalte Psychopath mit seiner autistischen Tochter. Letztlich ist es egal.
Sehr überzeichneter Standard-Western, der gegen Ende ins Alberne abdriftet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 21.03.2026
Naja.
Ist unterhaltsam, aber eher auf B-Niveau. Die CGI ist furchtbar und die Geschichte sehr wirr. Meistens bleibt der Verlauf ein Rätsel. Gut finde ich, dass man lang nicht weiß, wer jetzt eigentlich der böse Bube ist. Die meisten Actionszenen finden im "Fog of War" statt, was ganz schön nervt.
Die Cops im Nacken - Extrem hart. Extrem schnell. Extrem gefährlich.
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 21.03.2026
Eine Aneinanderreihung von Stunts.
Man sieht förmlich die Produzenten vor sich, wie sie durcheinanderrufen: "Rollerblades, ROLLERBLADES", "Irgendwas mit BASEJUMPING!!!" ...
Schwer in die Jahre gekommener Action-Film mit absurder Story und noch absurderen Schauspielern. Hier sticht besonders negativ der völlig künstlich wirkende Polizeioberwachtmeisterchef heraus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SvenSvenSven" am 21.03.2026
ganz ganz furchtbar und unerträglich. Ich habe eine halbe Stunde geschafft, bevor ich den Film abbrechen mußte. Da hat auch die wundervolle Zoe Saldana nichts mehr geholfen. Ein eher düsterer Film mit schnulzigen gesinge - nee geht gar nicht. Ist wie ein Hells Angels Film wo die Rocker Vespa fahren. Nein Danke
Der Countdown für den Raub des Jahrhunderts hat begonnen.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "ew" am 21.03.2026
Insgesamt ein recht seichtes Filmchen, dass bei ganz vielen Gangster-Kömodien "ausgeliehen" hat. Der Zwiebelritter und der Good Doctor leisten einen ganz ordentlichen Job.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 21.03.2026
Sinn.
Bei diesem Film muss man den dahinter liegenden Sinn erkennen. Er offenbart sich erst zum Schluss. Es wirkt vorher sehr merkwürdig. Der christliche Mann schwankt zwischen gut und böse. Er ist innerlich zerissen. Und dann gibt es seine Tochter, von der anzunehmen ist, dass sie einmal gelebt hat. Irgendwie hat er sie in Besitz genommen.
Fazit: Die gefangen genommene junge Dame liest das Tagebuch seiner Tochter. Daraus lernt sie. Und sie weiß, wie sie zum Schluss dann über ihn siegen kann.
Mehr darf ich jetzt nicht verraten. Das soll nur ein Denkanstoß sein. Ja, der Film hat doch einen tieferen Sinn.
Jeder verdient eine zweite Chance. Von der Bestsellerautorin Colleen Hoover.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 19.03.2026
Trotz stark gespielter Protagonistin und einem Appartmentkomplex mit supersympathischer Kätzchen-Policy die bisher schwächste Colleen-Hoover-Verfilmung: „Für immer ein Teil von dir – Reminders Of Him“ bewegt sich zu lange nicht vom Fleck, bis sich der zentrale Konflikt etwas zu leicht in Wohlgefallen auflöst. Auch die Romanze will diesmal einfach nicht so recht zünden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 19.03.2026
Das war jetzt wieder leider ehr nix besonderes halt ein Kammerspiel über Stephen Lang, aber muss man denn in langer Unterhose Minuten / dauernd sehen wohl ehr nicht, 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 19.03.2026
Ein Frankenstein-Sequel der etwas mageren Sorte in Sachen Grusel und Innovation. Sicherlich muss man FRANKENSTEINS FLUCH aus Sicht seiner Entstehungszeit beurteilen und die liegt nun mal in der Mitte der 50er Jahre. Gleichwohl wurden auch damals schon deutlich bessere Werke produziert. 2,60 Rückblenden-Sterne in der Arrestzelle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 18.03.2026
Hier kommt alles zusammen, was einen perfekten Film ausmacht: bis in die Nebenrollen gut besetzte Schauspieler, bombastische Produktion, glaubhafte Darstellungen, lebhafte Abläufe und natürlich eine fabelhafte Regie. Bei der deutschen Version muss man außerdem die herausragende Synchronarbeit von Sandra Schwittau hervorheben.
Was mir inhaltlich zudem gefallen hat, ist die ambivalente Darstellung der Hauptfigur. Statt Jeanne als spätmittelalterliche Superheldin zu verklären, werden deren innere Konflikte, Motive und Antrieb - trotz Heiligsprechung 500 Jahre später - durchaus kritisch abgebildet. Insofern verkommt dieser Spielfilm nicht zur einer engstirnigen Huldigung. Ähnliches gilt für die unrühmliche Rolle der Kirchenvertreter.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 18.03.2026
Thriller, Persiflage, Horrorfilm, Familiendrama? Irgendwie von allem ein bisschen, ohne einen Faden stringent durchzuziehen. Bis auf die Hauptdarstellerin agieren alle Personen komplett wirr und überzogen, mit zunehmender Dauer wird es anstrengend. Künstlerisch sicher wertvoll, für einen entspannten Filmabend eher nicht zu empfehlen. 2,8 Kuckuckseier.
Wenn der Paartherapeut denkt er hätte schon alles erlebt. Nach dem Erfolgsstück von Daniel Glattauer
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 18.03.2026
Leider zu vorhersehbar. Doch dank sehr starker Schauspieler und einer ordentlichen Idee, ist DIE WUNDERÜBUNG final recht ansehnlich geworden und sogar gar nicht mal so unspannend. Allerdings sollten nur Zuseher zugreifen, die auch an derart zwischenmenschlichen Themen interessiert sind, denn ansonsten ist eventuell eine große Langeweile angesagt. 2,80 Therapie-Sterne in Wien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mesalla" am 18.03.2026
wohl eher ein Hörspiel als ein Film ! endlos lange Dialoge und kaum Handlung ! bis zum Ende wird der Zuschauer im Dunkeln gelassen, um was es hier wirklich geht ! Trotz prominenter Besetzung ein schlechter Film !
Eine etwas andere Liebesgeschichte - Finde jemanden, der wie für dich gemacht ist.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 17.03.2026
Erwartet hatte ich eine weitere Variante von "Meghan" und insbesondere "Subservience" und bin deshalb absolut positiv überrascht von der völlig anderen Herangehensweise. Gegenüber den üblichen "Android dreht durch"-Streifen erweist sich "Companion" als nahezu philosophisch und intelligent. Er verpackt Themen wie sexuelle Ausbeutung, Sklaverei und im weitesten Sinne auch die alte Menschheitsfrage "Woher kommen wir?" In seiner nachdenklich machenden Geschichte, die man so nicht unbedingt kommen sieht, auch wenn ich bei einer Person allein wegen des Aussehens einen Anfangsverdacht hatte. Die darstellerische Leistung der Hauptperson ist imposant. Sophie Thatcher gibt eine absolut sympathische Vorstellung mit viel Hingabe. Und letztlich ist das Szenario, wenn auch weit weg von technischer Machbarkeit, eine realistische Zukunftsversion, in der wir immer materieller werden und alles automatisiert ist. Wer also nicht immer dieselbe, oberflächliche Actionorgie um "böse" Roboter sehen will, sondern auch mal ein paar Hintergedanken einfordert und sich über gut platzierten Humor freut, ist bei "Companion" gut aufgehoben. Fazit: Eine wohltuende Überraschung. "Companion" setzt weniger auf extreme Spannung oder Ballereien und kommt ruhig, aber dafür mit Tiefgang daher, der nicht zu kopflastig (ähnlich bei "Exmachina") ist.