Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.11.2025
Vin Diesel als ewig lebender Hexenjäger auf bzw. unter den Straßen von New York. Durchschnittlicher Fantasystreifen der aber sehr kurzweilig daherkommt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.11.2025
Sean Connerys letzter (inoffizieller) Einsatz als 007. Es handelt sich um ein abgewandeltes Remake von Feuerball. Im Großen und Ganzen war er solide aber auch nicht mehr.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.11.2025
Hat die Bond-Reihe sicher nicht neu erfunden aber fügt sich gut in die Reihe ein. Man bekommt eben einen klassischen Connery-Bond. Nicht mein Favorit aber in Ordnung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Heiko9" am 17.11.2025
Eine interessante Thematik, die mich eigentlich mehr mitgerissen hat, als ich vorher dachte, denn Biographien sind nicht so mein Ding.
War mal etwas anderes.
Nur leider ist bei diesem Film die Bildqualität sehr schlecht, obwohl mein BD-Player DVDs hochskaliert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Optisch und technisch kommt der besser daher, als erwartet. Der Aufbau der Grundsituation ist gut gelungen, nur leider wird dann zu wenig draus gemacht. Das geht dann von zu slow mit der Zeit mehr und mehr in Langeweile über. Soll wohl auch so eine Art Psycho-Studie sein. Aber spätestens nach 2 Dritteln hofft man, dass sie sich doch bitte möglichst bald in die Luft sprengen. Das Ding will einfach kein Ende nehmen… 1,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Die dritte Kinderfilmschandtat von The Asylum. Kindern bis 5 Jahren kann man den vielleicht noch vorsetzen. Die merken eh noch nüscht;) 6jährige könnten sich aber schon beleidigt fühlen, was völlig gerechtfertigt wäre. Im gesamten Asylum Portfolio sortiert der sich aber immerhin im oberen Drittel ein. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Hier wird wie so oft auch versucht, das ausgelutschte Zombie Genre durch sowas wie „Humor“ nochmal genießbar zu machen. Im Wesentlichen funktioniert das nicht, ist aber immer noch besser, als die ernst gemeinten Genre Kollegen. Vor allem die in dieser Budget Sparte. 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Puh, die 80er Musik. Da geht mein Impuls immer zur 🔇Taste.
Der Held wird angeheuert „um den Menschenmüll zu beseitigen“. Nun ja, ich denke die Formulierung und der dahinter stehende Gedanke polarisieren;) Aber Remo „steht drauf“. Ich glaube, er meint das ironisch…
Dann macht er einen Karate Kid Kurs bei einem asiatischen Superheldenausbilder. Da wird es leider langweilig und auch manchmal albern. Die eingerüstete Freiheitsstatue war natürlich eine schöne Gelegenheit für einen Actionfilm. Die Szene ist dann auch der erste Lichtblick nach dem zu langen Ausbildungs-Mittelteil.
Aber da gibt’s dann auch eine Glasscheibe, die schon zerspringt, bevor Remo sie berührt…
Ich frage mich auch immer, ob die Filmfritzen da auch ordentlich aufräumen, wenn die so einen Truck über die Kannte schicken. Oder lassen die den Dreck da einfach liegen?
Es gibt ein paar ganz nette Actionszenen, aber die „Story“ hat mich kalt gelassen. Lustig sollte das wohl auch ab und zu sein. 2,9 Sterne.
“Was habt ihr mit mir gemacht?”
“Eine Schönheitsoperation.“
„Ich hoffe, Sie hatten einen guten Grund dafür.“
„Den hatten wir. Sie waren hässlich.“
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Ein alter Hut. Hat man alles schon zu oft gesehen. Stellenweise hat der Film aber durchaus Atmosphäre. Nur war in manchen „spannenden“ Szenen der Kameramann der Einzige, der dann wohl so aufgeregt war, dass er die Kamera nicht still halten konnte. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Noch eine von den RomComs, die vorwiegend auf Sophies Charme bauen.
Das Klaviergeklimper am Anfang ist krass. Und die Hauptperson ist Kinderhasser. Sehr sympathisch. Im weiteren Verlauf sieht man auch warum…
Dann kommt Sophies Sturz. Der ist ja wohl der Hammer. Dafür hat sie den Stunt-Oscar verdient! Der die Treppe runter ist auch nicht schlecht, aber da war mehr Raum zum Schummeln.
Das wird ein bisschen zum Running Gag mit der Stolperei.
Da stellt sich mir die interessante Frage… Würde ich Sophie mit 3 Kindern nehmen? Und dann ist da ja noch ihre „Fallsucht“… Hmm… Was hätten wir denn auf der Positiv-Seite?
Aber ich schweife ab:)
Das Gedöns mit den Kids markiert die langweiligen Passagen des Films. Und natürlich nimmt das auch den üblichen RomCom Verlauf. Im letzten Drittel wird’s zu langwierig und erzwungen ernst. Aber immerhin sind ein paar Details ganz witzig. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Hier wird wieder voll auf den Verwechslungseffekt gesetzt. Und es scheint ja tatsächlich hin und wieder zu funktionieren, wie uns die Kritiken hier verraten. Ich habe mich aus rein professionellen Gründen da mal reingequält und es bis Minute 21 geschafft. Da werden schon alle Vorurteile bestätigt, die man zu Asylumfilmen haben kann. Abgrundtief schlecht und das mit Absicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Auch so einer, der wohl nur funktioniert, wenn man den damals als junger Teenager mit zu viel Caprisonne intus gesehen hat.
Nüchtern betrachtet ist das ein ziemlich lächerlicher Aufguss des Kloppe- und Treterei Competition Genres, so nah am SchemaF, wie es nur geht.
Der Bruce Lee Darsteller hat ja fast gar keine Ähnlichkeit mit der Ikone.
So ein paar Skills muss man natürlich würdigen, vor allem bei JCVD.
Aus Angst vor den ganzen Karate Tigerchen da draußen, die Fans dieses „Klassikers“ sind, gebe ich mal großzügige 2,3 Sterne ;p
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Die Musik ist hier stellenweise eine besondere Qual. Ebenso wie die gelegentlichen Videoeffekte.
Die 2 Osteuropäer sind extrem nervig und irgendwie auch unverwundbar. Da hätten sie in der Darstellung ruhig etwas kürzer treten können.
Der gescheiterte Heiratsantrag verrät leider zu früh, wie es mit Robert weitergeht. Ab da wartet man nur noch, wie das jetzt abgearbeitet wird.
Das ist doch alles sehr plakativ medienkritisch und auch über das us-amerikanische Rechtssystem werden wir mit erhobenem Zeigefinger belehrt. Alles wird sehr platt inszeniert, um beim Zuschauer Wut zu erzeugen. Der Showdown ist dann geradezu lächerlich konstruiert und reißt den Film unter die 2 Sterne Grenze.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Das es sich hier nicht um einen, bei dem Titel erwarteten Zombiestreifen handelt, verdient eigentlich Lob. Geister nerven noch nicht ganz so und bieten eigentlich mehr Möglichkeiten. Die Prämisse klingt auch gar nicht mal uninteressant. Aber leider ist der Film langatmig, wirr und naiv. Da sind es dann doch nur 2,1 Sterne.
Die Nacht des Schlächters - Das Grauen kommt um Mitternacht.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Da musste Jamie nochmal ran. Irgendwie hat der Film ja eine gewisse Bedeutung ergattert. Da fragt man sich warum. Muss sich aus der damaligen Zeit heraus erklären. Das Slashergedöns findet eigentlich nur am Ende statt. Der Hauptteil des Films ist der eher langweilige Aufbau dahin.
Ich fand den Disco Style noch ganz lustig. Das rein optische Grauen von „Saturday Night Fever“ mit dem Serienkillergrusel zu verbinden hätte durchaus Potenzial gehabt, was hier aber leider nicht genutzt wird. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Ein ungewöhnlicher Scorsese. Ein Kinderfilm. In 3D waren Teile ganz interessant, wenn auch machmal die CGIs deutlich als solche auffallen.
Storymäßig war das jetzt nicht so meins. Aber es gibt viel zu gucken. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.11.2025
Da war Hangover dann später die abgespeckte Version. Eine provokante „Dark Comedy“, die zwar ihre Momente hat, mir aber insgesamt etwas zu erzwungen over the top ist. Slater dreht da besonders auf. Glatte 3Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 17.11.2025
What a Heinous opening act, such an Evil act off the bat, which can only mean the possibility of more Ferocious acts later. Our main characters are quite young, and they're easy prey for those who would do wrong to young people. The Suspense is ramping up, and 1 of our characters is proving to be rather Brave and possibly beyond Desperate at this point in the film.
Our character is proving to be Resourceful and showing rather impressive calm in the situation at hand. Such a Horrible hand they've been dealt, and we hope that they find the strength to Survive and overcome the Evil. This movie plays with your emotions and leaves you with a heavy heavy heart...
Der Trailer ist Etikettenschwindel, der Verkauf als Komödie Betrug. Es gibt einen Lacher und zwei Schmunzler - zu wenig für 2 volle Stunden. Der englische Titel youth passt meiner Meinung nach besser als der deutsche Titel. Eher tragisch-sentimental. Denoch ist der Film nicht schlecht. Er ist ruhig, ästhetisch und vielfältig interpretierbar. Nicht für jeden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 17.11.2025
Schlauer als die Polizei erlaubt.
Kein Erpresser übersteht seine finstere Zeit lange. Keiner schafft es, dem psychischen Druck standzuhalten und den technisch bestens ausgerüsteten Polizisten Paroli zu bieten. Denn normalerweise sind Erpresser ungeschickt und übersehen genügend Dinge, die sie dann überführen. Arno Funke gehört nicht dazu. Er ist hochintelligent und technisch versiert. Er führt die Polizei an der Nase herum, er treibt die Ermittler fast in den Wahnsinn. 3000 Polizeibeamte sind auf ihn angesetzt. Sie sollen der deutschen Bevölkerung ein Gefühl an Sicherheit vermitteln. 14 Geldübergaben gibt es. Doch trotz Hubschraubern, Hundertschaften und vielen Polizeiautos und so vielen Experten, schaffen sie es nicht, gegen einen Einzelgänger zu ermitteln und ihn bei der Geldübergabe zu erwischen. Das ist unglaublich. Aber trotzdem ist es eine wahre Geschichte, einmalig in Deutschland und in der ganzen Welt. Die Zeitungen verkaufen sich plötzlich gut. Die deutsche Bevölkerung fiebert mit. Immer mehr zeigen Begeisterung für einen Verbrecher. Der Druck auf die Polzei wird immer stärker. Die Kosten der Ermittlungen steigen ins Unermessliche. Wie kann das sein? Jede Geldübergabe ist anders. Er hat viel Phantasie und technische Möglichkeiten, mehr als die Polizei erlaubt. Aber klar, irgendwann macht jeder einen Fehler. Bzw. es gibt etwas, was sich Arno Funke vorher nicht gut überlegt hat. Irgendwas übersieht jeder einmal.
Dieser Film ist einmalig und genial. Kein Thriller kann da mithalten. Er ist ein Verbrecher, aber er ermordet keinen. Doch der Schaden durch die Explosionen in den Kaufhäusern wird immer größer. Auch die 3000 hinzugerufenen Polizeibeamten verschlingen viel Geld.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 16.11.2025
Ein recht ordentlicher Horrorfilm im coolen 70er-Jahre-Retro-Style. WE ARE STILL HERE - HAUS DES GRAUENS hat allerdings inhaltlich und dramaturgisch kaum Besonderheiten aufzuweisen, so dass hier nur ein leidlich interessanter Streifen entstanden ist. 2,80 verbrannte Sterne in Neuengland.