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Erschienen am:09.03.2007
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Handlung von Die Flucht

Sommer 1944. Lena Gräfin von Mahlenberg (Maria Furtwängler) reist aus Berlin in ihre Heimat Ostpreußen, um sich mit ihrem todkranken Vater auszusöhnen. In den Kriegswirren übernimmt sie die Verantwortung für das Mahlenberg'sche Gut und holt ihre Tochter zu sich. Während die Trecks von Flüchtenden aus dem Memelland und aus Litauen zunehmen, versucht der französische Kriegsgefangene Francois Beauvais (Jean-Yves Berteloot), Lena vor der drohenden Katastrophe zu warnen. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Liebe, die jedoch zum Scheitern verurteilt ist. Als die russische Armee erbarmungslos vorrückt, ist es an Lena, die ihr anvertrauten Menschen durch einen unbarmherzigen Winter von Ostpreußen bis nach Bayern zu führen, auf eine Reise, die sowohl Erlösung als auch den bitteren Tod bedeuten kann.

Film Details


Die Flucht / March of Millions


Deutschland 2007



Deutscher Film, Kriegsfilm, TV-Film


Mehrteiler, 2. Weltkrieg, Flucht



Darsteller von Die Flucht

Trailer zu Die Flucht

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Bilder von Die Flucht © ARD

Szenenbilder

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am
Der Film gibt einen guten Eindruck über die Zeit im Winter 1944/45. Leider bekommen die Beziehungen zwischen den Personen für mich zu starkes Gewicht. Dies nimmt soviel Zeit ein, dass die eigentliche Flucht, die Leiden der Menschen in der grausamen Kälte, die Greultaten der (russischen und deutschen) Soldaten nicht die Intensität und Breite bekommen, die ein Film mit diesem Titel hätte erwarten lassen. Der Tempo des 1. Teils war angemessen, aber der zweite Teil war sehr sprunghaft und teilweise vom Handlungsverlauf nicht gut nachzuvollziehen. Die Darsteller waren eigentlich alle sehr gut.

am
Einerseits wurde es höchste Zeit, daß man sich diesem Teil der deutschen Geschichte auch filmisch widmet, andererseits wurde die Handlung durch die Bedienung aller nur erdenklichen Klischees (sicher auch aus falscher Rücksichtnahme und fehlendem Mut) derart in weit hergeholter Beziehungsromatik erstickt, daß der ganze Film darunter leidet. Wenn denn schon auch Gewalt von russischer Seite angedeutet wird (hier eine Vergewaltigung), die damals an der Tagesordnung war und der zahllose Menschen zum Opfer fielen, dann nicht ohne diese unmittelbar danach durch einen russischen Offizier gesühnt zu wissen. Das hat nichts mit der historischen Wahrheit zu tun. Dagegen darf natürlich kein Gemetzel deutscher Soldaten an flüchtenden Kriegsgefangenen fehlen. In Wahrheit hätten ohne die Wehrmacht, die vielerorts nur noch die Front hielt um die verzweifelte Flucht der Menschen zu ermöglichen, viele garnicht mehr überlebt.
Bei Menschen, die die Wahrheit kennen und diese selbst miterlebt haben, kann dieser Film nur sehr gemischte Gefühle hervorrufen. Junge Menschen nehmen dagegen all zu leicht das Gezeigte als historische Wahrheit hin. So gesehen hat jeder Film, der sich mit der Historie befaßt, über den Unterhaltungswert hinaus auch eine Verantwortung, der dieser Film leider nicht gerecht wird. Schade um die ungenutzte Chance.
Die Leistung der Schauspieler ist immerhin gut und einige Szenen, wie die Flucht über das zugefrorene Haff nähern sich sogar den Tatsachen. Bei Frauenburg wollten damals etwa 450.000 Menschen über das Eis entkommen, unzählige davon sind erfroren, ertrunken und durch Fliegerangriffe getötet worden.
Wer sich mit diesem Teil der Geschichte überhaupt noch nicht beschäftigt hat, sollte den Film dennoch sehen. Er biete immerhin, trotz aller Vorbehalte, den wohl bisher besten filmischen Einblick in diese Tragödie.

am
Der Film gibt einen guten Eindruck über die Zeit im Winter 1944/45. Leider bekommen die Beziehungen zwischen den Personen für mich zu starkes Gewicht. Dies nimmt soviel Zeit ein, dass die eigentliche Flucht, die Leiden der Menschen in der grausamen Kälte, die Greultaten der (russischen und deutschen) Soldaten nicht die Intensität und Breite bekommen, die ein Film mit diesem Titel hätte erwarten lassen. Der Tempo des 1. Teils war angemessen, aber der zweite Teil war sehr sprunghaft und teilweise vom Handlungsverlauf nicht gut nachzuvollziehen. Die Darsteller waren eigentlich alle sehr gut.

am
... tolles Kino mit überragender Maria Furtwängler und das alles zu einem ganz aktuellen Thema was erst jetzt aktualisiert wurde.

am
Der Film war spannend aufbereitet. In wie weit er der Realität entsprach kann ich als 1961 Geborener nich beurteilen.
Die Flucht: 3,2 von 5 Sternen bei 219 Bewertungen und 5 Nutzerkritiken
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Die Flucht; 12; 09.03.2007; 3,2; 219; 0 Minuten; Maria Furtwängler, Jean-Yves Berteloot, Antonia Dolla, Ralf Dittrich, Adrian Goessel, Waléra Kanischtscheff; Deutscher Film, Kriegsfilm, TV-Film;