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FSK 12
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Vertrieb:Absolut Medien
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0, Französisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:06.09.2004
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Handlung von Wolfzeit

Als Anna (Isabelle Huppert) und ihre Familie an ihrem Ferienwohnsitz in Frankreich ankommen, müssen sie feststellen, dass dieser von Fremdlingen besetzt ist, die mit den rechtmäßigen Besitzern kurzen Prozess machen. Hinfort muss die frischgebackene Witwe mit ihren beiden Kindern (Anaïs Demoustier und Lucas Biscombe) eine feindselige Endzeitlandschaft durchqueren, bevölkert scheinbar ausschließlich von brutalen Gewaltmenschen und feigen, gleichgültigen Spießern...

Michael Haneke, Austrias Mann für die harten Fälle ('Funny Games', 'Die Klavierspielerin'), wirft Stammdarstellerin Huppert in ein naturbelichtetes Düsterinferno, nachempfunden dem germanischen Armageddon-Mythos Ragnarök und gemünzt auf die gegenwärtige Zivilisation mit ihrer dünnen Wohlstandsschutzhülle.

Film Details


Le temps du loup / Time of the Wolf


Österreich, Frankreich, Deutschland 2003



Drama


Cannes-Filmfestival-Aufführung



01.01.2004


14 Tausend


Darsteller von Wolfzeit

Trailer zu Wolfzeit

Bilder von Wolfzeit

Szenenbilder

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Cover

Film Kritiken zu Wolfzeit

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am
Ich hasse eigentlich Michael Hanekes Filme. Das ist vor allen Dingen auf seinen unsäglichen Film "Funny Games" zurückzuführen, der in unerträglicher Breite und in endlosen unbeteiligten Kamerastandbildern das Grauen einer von zwei Jugendlichen gequälten Familie in ihrem Ferienhaus vorführt, nur um die hohlen Charaktere der Bösewichte als Sinnbild für cineastischen Voyeurismus darzustellen und dem Zuschauer mit einem schlechten Gewissen für den Genuss von mutmaßlich gewaltverherrlichenden Filmen wie "Natural Born Killers" abzustrafen.
An diesen Film musste ich in der Eingangssequenz von "Wolfzeit" denken, ist hier ja wieder ein Psycho in einem Ferienhaus einer unbedarften Familie auf Urlaub.
Der Familienvater wird erschossen, die Mutter muss kotzen und flieht mit ihren Kindern in die vernebelte ländliche Welt. Ab da wird langsam aber sicher klar dass es sich gewissermaßen eher um einen Science-Fiction-Film als um eine Folge von "Aktenzeichen XY" handelt. Denn die ländlichen Dorfbewohner zeigen ein furchterregendes Desinteresse an dem Schicksal der Familie, Lebensmittel sind knapp, verseuchte Rinder verbrennen auf einem nächtlichen Scheiterhaufen, die Zivilisation scheint weit entfernt. Später kommt die Familie mit samt traumatisierter Kinder an einem Bahnhof an, wo eine Gruppe weiterer "Überlebender" auf einen Zug wartet, der vielleicht niemals kommt...
Das Leben auf engem Raum inklusiver psychischer Zusammenbrüche und menschlichen Grausamkeiten fühlt sich an wie der Alltag in einem Konzentrationslager und gewissermaßen zeigt der Film die unangenehmen post-apokalyptischen Beobachtungen, die in Filmen wie "28 Days later" nicht weiter zu Ende gedacht worden sind.
Weil Haneke dafür bekannt ist, ist das angemessen schwer erträglich und unangenehm, traurig und schlimm schlimm schlimm.
Erfreulich ist, dass er diesmal keinen allzu aufdringlichen pädagogischen Dampfhammer ausgepackt hat. Durch das eindringliche Spiel der DarstellerInnen hat der Film tatsächlich etwas im negativen Sinne hypnotisches. Und der schmale Grad zwischen Menschsein und tierisch-egoistischem Überlebenstrieb wird vorbildlich aufgezeigt.
Dennoch ist der Film Haneke-Bildungsbürgerkino, unangenehm bedeutungsschwanger. Und schwer zu ertragen, was allerdings im Sinne des Stoffes ist.
Kein schlechter Film, aber auch kein Vergnügen.

am
Düsterer Film mit teils unnötigen brutalen Szenen (Pferd wird getötet) die Handlung ist verwirrend und unlogisch, die Aussage des Films ist fraglich bzw. unklar, was uns der Autor /Regisseur sagen will. Die Hauptdarstellerin dient offenbar nur als aufputz und kommt nicht zur Geltung. Nicht sehenswert!!

am
"Wolfzeit" fühlt sich an, wie ein Zombiefilm ohne Zombies. Auch lassen sich Parallelen zu Flüchtlingsdramen ziehen. Die Bedrohung ist rätselhaft, schwer fassbar - und omnipräsent. Gewalt ist das beherrschende Thema - und auch wenn man sie nicht direkt zu sehen bekommt, ist sie immer spürbar und allgegenwärtig. Ein typischer Haneke-Film, der keinen Spass macht und auch nicht machen soll! Vielmehr wird der Zuschauer mit Fragen konfrontiert auf die es keine einfachen (filmischen) Antworten gibt.

Auch wenn der Film ab 12 freigegeben ist, ist Wolfzeit eindeutig ein Film für ein erwachsenes Publikum. Eine Freigabe ab 16 wäre in meinen Augen allein schon wegen der intensiven Eingangssequenz (Ferienhaus) gerechtfertigt.

Wer von Filmen nicht einfach nur unterhalten werden mag und die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Thema "Gewalt" nicht scheut, der ist bei Wolfzeit und allen anderen Filmen von Michael Haneke (Funny Games, Das weiße Band, etc.) bestens aufgehoben!

am
Der Film ist viel zu bedrückend um unterhaltsein sein zu können, die Ausweglosigkeit dieser Endzeit Farce zieht zu sehr hinunter um erträglich zu sein. Trotz einer wie immer grandios spielenden Isabelle Hubert und der durchaus apokalyptisch hypnotischen Atmosphäre des Films nicht wirklich sehenswert.

am
...ich kann mich nur der Meinung meiner Vor-Schreiber ubreitfeld und stanleytweedle anschließen.
Wer Rätsel und schlimmes Chaos mag, ist hier willkommen.... muß sich aber auch nicht wundern, wenn sein eigenes Leben von ängstlichen und paranoischen Charakterzügen gestört wird.
Der Film ist so negatibv, daß er leider, leider kein Fazit und "was-sollten-wir-besser-machen" zuläßt.
Mein Eindruck ist: da suhlt sich einer im negativ-ausflippenden Gedankengut. einfach so.... auch egoistisch.

am
Was will uns der Autor damit sagen? Ich habe es nicht wirklich verstanden. Beinahe 2 Stunden, in denen nichts geschieht... Ein Ende, das als solches nicht zu erkennen ist. Intellektuelle Hirnwichserei. Schade um die Zeit!

am
Leider sehr verwirrende Handlung!Schade!!!
Wolfzeit: 2,5 von 5 Sternen bei 62 Bewertungen und 7 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Wolfzeit aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Isabelle Huppert von Michael Haneke. Film-Material © Absolut Medien.
Wolfzeit; 12; 06.09.2004; 2,5; 62; 0 Minuten; Isabelle Huppert, Anaïs Demoustier, Lucas Biscombe, Roman Agrinz, Adriana Trandafir, Ina Strnad; Drama;