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2,2
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FSK 16
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Vertrieb:Good!Movies
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer
Erschienen am:12.10.2012
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Erschienen am:12.10.2012
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Handlung von Das bessere Leben

Anne (Juliette Binoche) arbeitet für ein großes Pariser Magazin und schreibt eine Reportage über Studentinnen, die sich prostituieren. Bei ihren Recherchen stößt sie auf Alicja (Joanna Kulig) und Charlotte (Anaïs Demoustier). Auf der Suche nach einem besseren Leben ist Alicja aus Polen nach Paris gekommen. Auch Charlotte ist aus ihrer verhassten französischen Provinz mit Sozialbauten in die Großstadt gezogen. Die Journalistin Anne, die mit Elend und Verzweiflung gerechnet hat, entdeckt in Alicja eine verführerische, hochprozentige Mischung aus Antrieb und Ehrgeiz und in Charlotte die stille Entschlossenheit, ihrer Situation zu entfliehen, koste es, was es wolle. Beide Frauen sind glänzende Studentinnen. Für sie bestehen Klassenkampf und sozialer Ausgleich nicht aus politischen Diskursen, Fördermaßnahmen und kollektiven Interessen, sondern aus dem Tausch von Sex gegen Bargeld. Die Begegnungen mit ihren männlichen Kunden bestimmen ihren Tagesablauf und füllen ihre Bankkonten, verändern aber auch langsam ihre sozialen und familiären Beziehungen. Dieser Lebensstil, bei dem Erfolgsgier und Gewinnstreben an die Stelle von Jungfräulichkeit und Unschuld getreten sind, spiegelt sich auf seltsame Weise in Annes karrieristischer Welt. Obwohl Anne offensichtlich alles besitzt, was sich die beiden Studentinnen wünschen, wird ihr eigenes Leben durch die intensiven Interviews durcheinander geworfen. Anne ist alt genug, um Alicjas und Charlottes Mutter sein zu können, dennoch lässt sie sich von den beiden jungen Frauen mitreißen. Durch die neu gewonnene Perspektive stellt sie vor allen Dingen ihre Beziehung zu ihrem Mann und zu sich selbst in Frage. Wie lange kann Anne diese Art von Leben mit ihrem Mann und ihrer Familie aufrecht erhalten und will sie das noch?

Wie schon in ihrem zweiten Spielfilm 'Ono' ('Leben in mir') im Berlinale-Panorama 2005 fühlt die polnische Regisseurin Malgoska Szumowska den Geschlechterverhältnissen radikal auf den Zahn. Szumowska über 'Das bessere Leben': "Es ist eine Tatsache, dass junge Studentinnen sich in die Prostitution begeben, um ihr Studium zu finanzieren. in den Medien wird das Thema einerseits mit moralischer Missbilligung und andererseits mit voyeristischer Neugierde behandelt. Sex verkauft sich in in allen seinen Formen. in Magazinen finden sich auf denselben Seiten Anzeigen von unzähligen begehrbaren Konsumprodukten, von Frauen als Sexobjekten und moralisierende Berichte, die teils empört teils fasziniert von den Frauen berichten, die Sex nutzen, um Dinge zu erbeuten/erreichen. Wir wollten studentische Prostitution so thematisieren, dass weibliche Perspektiven ausgetauscht werden. Die Klienten der Mädchen sind oftmals die Ehemänner anderer Frauen. Die Recherche der Journalistin wird den Blick auf ihre Bedürfnisse völlig verändern. Wir wollten die Bedürfnisse auf beiden Seiten erkunden, ohne sie zu bewerten."

Film Details


Elles / Sponsoring


Deutschland, Frankreich, Polen 2011



Drama


Studenten, Prostitution, Journalismus, Paris, Berlinale-Filmfestival-Aufführung



29.03.2012


Darsteller von Das bessere Leben

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am
Unterirdisch schlecht: Eine Journalistin lebt im sorgenfreien, großbürgerlichem Pariser Luxus. Ihre Ehe mit ihrem Mann ist eher nicht vorhanden. Ihre beiden Söhne behandeln sie wie Luft. Und so stürzt Sie sich wohl mehr auf der Suche nach sich selbst für einen 4-seitigen Artikel in die unverhältnismäßig intensive journalistische Interview-Arbeit mit jungen Studentinnen, die sich zum Finanzieren ihres Studiums prostituieren.

Am Ende gibt es viel explizite Szenen zu sehen, die teils schwer auszuhalten sind und auch alle nicht sonderlich erotisch sind.

Was am Ende eigentlich der Punkt sein soll ist mir auch völlig schleierhaft geblieben.

Zäh, schwer auszuhalten, unklare Idee.

Publikumswertung in der Sneak durchgehend schlechtest-möglich.

am
Ich finde diesen Film gelungen. Es geht nicht darum, voyeuristisch-erotische Szenen mit Prostituierten zu zeigen oder das Phänomen Prostitution und seine Attraktion für den Durchschnittsmann (und Frau?) zu erklären, sondern darum, aufzuzeigen, welche Folgen Prostitution im Alltag hat und zwar für alle Beteiligten - Männer, die Prostituierten selbst, Ehefrauen und Beziehungen. Das Interessante an dem Film ist, dass er keine allgemeinen Erklärungen abgibt, sondern das Problem aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Der Zuschauer muß sich seine eigenen Urteile bilden. Juliette Binoche spielt sehr überzeugend die im Alltag überforderte Journalistin/Mutter (von Söhnen!)/Ehefrau, die, hin- und hergerissen zwischen Abscheu, Faszination, Ekel und Interesse, eine Lebenskrise zu bewältigen versucht. Genial die Szene, wo sie sich bei einem Essen, das sie für die Kollegen ihres Mannes kocht, plötzlich an einem Tisch mit lauter Freiern wähnt. Das Ende soll hier nicht verraten werden, ist aber direkt dem Leben entnommen.

am
Dieses Werk funktioniert weder als Sozialstudie, noch als individuelles Psychogramm, weil vor allem eine halbherzige Vorgehensweise und ein schwaches Drehbuch zugrunde lagen. DAS BESSERE LEBEN ist insbesondere inhaltlich ein Amateur-Streifen, in jeglichem Sinne des Wortes Bedeutung. Selbst die wirklich guten Schauspieler können diesen unausgegorenen Film nicht retten. 1,70 Prostitution-Sterne in Frankreich.

am
Ein Drehbuch wie für Juliette Binoche auf den Leib geschrieben. Die Geschichte bleibt dünn, jedoch mit prägnanten Stellen. Der Voyeur kommt kaum auf seine Kosten, doch der Weg in die Verstrickung von Frauen in Geldnot, Sexualität und Gefühlen ist gut dargestellt.

am
Ein sehr langatmiger Film, mit interessanten Eindrücken aus dem Pariser Studentenleben. Einige Szenen wirklich heftig und ekelerregend. Traurig auch die Disharmonie in der Familie von der Journalistin. Naja.

am
Leider ist dieser Film wirklich nichts. Er ist einfach nur langweilig. Vielleicht hat den Film ja jemand verstanden, aber ich nicht, vielleicht habe ich ja etwas verpasst!
Das bessere Leben: 2,2 von 5 Sternen bei 45 Bewertungen und 6 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Das bessere Leben aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Juliette Binoche von Malgorzata Szumowska. Film-Material © Zorro Film.
Das bessere Leben; 16; 12.10.2012; 2,2; 45; 0 Minuten; Juliette Binoche, Joanna Kulig, Anaïs Demoustier, François Civil, Pablo Beugnet, Valerie Dreville; Drama;