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Ein Kind zu töten...

2,9
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Handlung von Ein Kind zu töten...

Ein kleines spanisches Küstenstädtchen im Sommer. Aus dem Reisebus steigen Tom (Lewis Fiander) und seine hochschwangere Frau Evelyn (Prunella Ransome), die vor der Geburt ihres Kindes noch ein paar ruhige Tage am Meer verbringen wollen. Ziel ihrer Reise ist ein kleines Fischerdorf auf der abgelegenen Insel 'Almanzora', vier Stunden entfernt vom geschäftigen Trubel des Festlands. Als beide im kleinen Hafen anlegen, werden sie von einer Gruppe spielender Kinder empfangen. Alles scheint friedlich. Doch als sie durch die Gassen des kleinen Dörfchens schlendern, kommt ihnen alles seltsam ruhig und verlassen vor. Kein Erwachsener ist zu sehen. Offenbar sind alle auf einem Fest am anderen Ende der Insel. Aber dann wird Tom Zeuge eines unfassbaren Vorfalls. Irgendetwas stimmt nicht mit den Kindern...

Nach 24 Jahren Indizierung zum ersten Mal ungekürzt in Deutschland: Narciso Ibáñez Serradors Klassiker 'Ein Kind zu töten...' alias 'Tödliche Befehle aus dem All' (1976) ist ein Meilenstein des europäischen fantastischen Films und war stilbildend für eine ganze Generation spanischer Jungregisseure wie Guillermo del Toro ('Hellboy', 'Pans Labyrinth'), Antonio Bayona ('Das Waisenhaus') und Jaume Balaguereo ('[REC]', 'The Nameless'). In einer einzigartigen Mischung aus Hitchckocks 'Die Vögel' und Rillas 'Das Dorf Der Verdammten' schleicht der Schrecken langsam, aber mit unglaublicher Intensität durch die sonnendurchfluteten Bilder von 'Volver' Kameramann José Luis Alcaine. Noch nie war ein warmer, spanischer Sommertag so bedrohlich.

Film Details


Quién puede matar a un niño? / Who Can Kill a Child? / Death is Child's Play / Island of the Damned


Spanien 1976



Horror, 18+ Spielfilm



14.01.1977



Darsteller von Ein Kind zu töten...

Trailer zu Ein Kind zu töten...

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in DeutschSD
1:49 Min.
Ein Kind zu töten... Trailer
Video 1
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am
"Ein Kind zu töten" stand 24 Jahre auf dem Index. Nun hat sich das kleine Label Bildstörung der Sache angenommen und eine Listenstreichung des Films erwirkt. Somit konnte "Ein Kind zu töten" nun erstmals ungekürzt in Deutschland erscheinen.

Der Film ist sorgfältig aufgebaut und erstklassig inszeniert. In einer gemächlichen Erzählweise wird einem das Unheil nach und nach näher gebracht. Dabei verstand man es vorzüglich, sich einem Tabuthema anzunehmen ohne dabei moralische Grenzen zu überschreiten. "Ein Kind zu töten" ist ein beklemmendes, schockierendes und herausforderndes Filmerlebnis für Anspruchsvolle.

am
Also, wer diesen Film nicht unheimlich bis beängstigend findet, der ist leider durch moderne Hollywood-Mechanismen und zuviel Blutgehalt abgestumpft. "Ein Kind zu töten" ist verstörend und wird es seinerzeit erst recht gewesen sein. Ich kann die damalige Indizierung verstehen. Es ging nicht um Blut aber hier werden Kinder mit Waffen gezeigt und sogar getötet. Genau diesen amoralischen Aspekt nimmt der Film auf, indem er zum Anfang etwas unpassend erscheinende Dokumentaraufnahmen zeigt, die sich um Kriege und das Töten von Kindern in aller Welt drehen. Allein diese Bilder sind schon intensiv und grausam. Zarte Gemüter oder Leute, die sich auf knalligen Unterhaltungshorror freuen, sind hier im falschen Film. Es ist gelungen, durch Musik und Spannungskurven ein beklemmendes Gefühl zu schaffen. Der Horror entsteht bei eitel Sonnenschein und wirkt schizophren. Lachende Kinder töten auf grausame Weise, wie bei einem Spiel, die Dorfbewohner. Warum, das bleibt im Unklaren und sorgt dadurch für noch mehr Unwohlsein.

Fazit: Kontrovers bis gewagt und letztlich ein wenig an „Kinder des Zorns“ erinnernd. Dieser Streifen ist subtiler Horror mit sehr aufwühlender Geschichte. Man bekommt einen Kloß im Hals.

am
"Ein Kind zu töten" ist ein Horrorfilm, der den Horror ein wenig über die Jahre verloren hat. Das Opening zeigt schlimme Bilder, untermalt mit summenden und lachenden Kindern. Es soll auf den Film einstimmen, was ein erwarten soll. Das Opening hat leider keine Untertitel bekommen, sodass die ersten Minuten in Englisch sind und eine Szene auf Spanisch ist. Leider hat man es auch verpasst, die wichtigen Elemente, wie der Zeitungsausschnitt, zu untertiteln, denn ich kann kein Spanisch und kann nicht sagen, was dort gestanden hat. Der Streifen ist dramaturgisch gut aufgebaut gewesen, aber kann nicht mit dem Opening mithalten, obwohl die Bilder nicht schön sind. Man merkt, dass man ein Film aus den 70er Jahren sieht, denn die Synchronisation ist recht blass und hat teilweise einen nachhall. Der Inhalt hat mir gut gefallen, aber der Film hat es nicht ganz geschafft, zu erklären, warum die Kinder so böse sind. Er hat einen Versuch unternommen und man zeigt einiges auch in der Bildsprache, aber die Erklärung ist nicht rund. Die Musik passt sehr gut und ist dramaturgisch gut eingebaut.

Das Opening ist nichts für schwache Nerven, aber der eigentliche Film ist nicht schlecht und man hätte es damals nicht besser machen können, aber heute funktioniert er nur halb und hat sehr viel von seiner Spannung verloren.

am
Die ersten fünfzig Minuten kann man getrost vergessen. Ich schaue mir so ziemlich jeden Film komplett an , egal wie schlecht und langweilig er ist , aber bei diesem Film war ich fast so weit aus zu machen.
Der Film fängt nach einem sieben Minütigen Anfang über das Leid von Kindern zur Kriegszeit , Hungersnöten usw mehr als langweilig an.
Auch als er sich dann langsam , ganz langsam steigert kann man nur den Kopf schütteln wie sich die Personen verhalten.
Beispiel: Der Mann sieht wie ein Kind einen alten Opa tötet und anschließend noch wie eine weitere Gruppe von Kindern mit einer Leiche Pinata spielen. Und was macht er darauf? Er geht zu seiner hoch schwangeren Frau , sagt es wäre nichts und lässt sie erstmal allein in der Hotel Lobby zurück!? Was soll sowas? Und so handeln die Personen leider alle im Film.
Erst zum Ende hin wird der Film gut und rettet das ganze. Leider reicht das aber nicht für eine gute Bewertung aus.
Ich war enttäuscht , da ich doch mit einigen Erwartungen ran gegangen bin.

am
ich war wirklich sehr neugierig auf den film,und umso mehr enttäuscht,als ich dieses stinklangweilige "werk" hinter mir hatte!
warum der streifen auf den index kam,ist mir übrigens schleierhaft,es passiert nämlich nix.wahrscheinlich lag es nur an den im vorspann gezeigten szenen von krieg,hungersnöten und kz´s.und die haben mit dem eigentlichen film noch nichtmal was zu tun!
kann nur abraten!

am
Ich hatte auch hohe Erwartungen an den Film und bin bitter enttäuscht worden. Daß Filme in den 70ern etwas gemächlicher inzeniert wurden als heute, ist schon klar, aber ich habe selten einen so zähen Film wie "Ein Kind zu töten" gesehen. Viel Rauch um nichts ... ein (meiner Meinung nach) völlig überschätzer Film.

am
"Die ganze Welt ist verrückt geworden" ist ein Dialogsatz, der die Atmosphäre dieses Filmes gut beschreibt.
Schauspielerisch eher Durchschnitt, aber dennoch sehr spannende und düstere Stimmung (trotz ständigem Sonnenschein). Auch ausgezeichnet gefilmt und sehr schöne Filmmusik. Eindeutig von "The Wicker Man", der zwei Jahre vorher rauskam, inspiriert.
Sehenswert, aber auch inhaltlich ganz schön heftig.

am
also ich war sehr gespannt auf den film , denn die wertungen gingen ja von 5 -1 stern(e). dieser film ist reine zeitverschwendung. ich sags mal mit dem film: frau: was hast du gesehen tom ? Tom: nix. dieser dialog kam 8 mal vor , davon einaml 4 mal hintereinander . so fragt mich : wie war der film ? NIX !

am
Nicht die Vögel, sondern die Kinder sollte es heissen.
Der Handlungsstrang ist Identisch.
Was absolut nicht geht und eklatant ist, ist die Tatsache, das im Vorspann
Aufnahmen leidender Kinder während des Genuzids an den Juden und späterer Humanitäerer Katastrophen gezeigt wird.
Das hat überhaupt gar nichts mit dem Film zu tun.
Der Anschein soll erweckt werden.
Für mich völlig sinnlos!
Ein Kind zu töten...: 2,9 von 5 Sternen bei 39 Bewertungen und 9 Nutzerkritiken

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Deine Online-Videothek präsentiert: Ein Kind zu töten... aus dem Jahr 1976 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Lewis Fiander von Narciso Ibáñez Serrador. Film-Material © Bildstörung.
Ein Kind zu töten...; 18; 13.02.2009; 2,9; 39; 0 Minuten; Lewis Fiander, Prunella Ransome, Narciso Ibáñez Serrador, Javier de la Cámara, Andrés Gómez, Lourdes de la Cámara; Horror, 18+ Spielfilm;