Ein heruntergekommener Privatdetektiv wird von einem steinreichen Egoisten als Leibwächter für seine angeblich gefährdete Geliebte engagiert und zum Mord an einem unliebsamen Mitarbeiter verleitet: Das Geschäft für Privatdetektiv Peter Joseph Detweiler (George Peppard), besser bekannt als 'P.J.', boomt nicht gerade. Sein provisorisches Büro befindet sich in einer Bar, die seinem einzigen Freund Charlie (Herb Edelman) gehört, zu seinen sporadischen Jobs gehört es, betrügerische Ehefrauen zu überlisten, und er ist sich nicht zu schade, seinen Kummer in Alkohol zu ertränken. Als ihm der wohlhabende Magnat William Orbison (Raymond Burr) ein beträchtliches Honorar anbietet, um Leibwächter seiner Geliebten Maureen Prebble (Gayle Hunnicutt) zu werden, ergreift er die Chance. Was P.J. nicht weiß ist, dass Orbison bereits jemand anderen angeheuert hat, um einen Mord zu begehen...
Wie sich dieser Mord und der neue Job des Schnüfflers überschneiden, ist der springende Punkt in dem grandiosen Neo-noir-Actinokrimi 'P.J. - Der Gnadenlose' (1968) vom Studio 'Universal Pictures', inszeniert von Action-Spezialist John Guillermin ('Flammendes Inferno') mit George Peppard als P.J. Detweiler, Raymond Burr als William Orbison, Gayle Hunnicutt als Maureen Preble, Brock Peters als Waterpark, Wilfrid Hyde-White als Billings Browne, Jason Evers als Jason Grenoble, Coleen Gray als Betty Orbison, Susan Saint James als Linette Orbison und Severn Darden als Shelton Quell.
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