Bewertung und Kritik von Filmfan "LargeBearCat" am 06.04.2026
Sehr gutes Prequel! Die Idee mit der AI Unsterblichkeit ist auch sehr interessant. Übersetzung wieder mal wieder so so. Titel suggeriert Sequel, ist aber ein Prequel! Den ursprünglichen Film gibt es nur auf Netflix.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 06.04.2026
Neuverfilmung des Romans „The Shrinking Man“ von Richard Matheson, die sich nah an die literarische Vorlage hält.
Im Vergleich zum Jack Arnold-Klassiker von 1957 bietet der Film eigentlich nichts neues, die Trickeffekte sind natürlich ungleich besser und das Setting ist etwas anders.
Jean Dujardin, den ich bisher nur aus den „OSS 117“-Filmen kannte, stellt den schrumpfenden Mann, der zwischen Angst, Verzweiflung, Wut und Hoffnung schwankt, überzeugend dar.
Ansonsten ist alles da: Puppenhaus, Katze, Mausefalle, Spinne. :)
War die Neuverfilmung wirklich nötig? Nö.
Kann man sich den Film ansehen? Auf jeden Fall.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 06.04.2026
"Es gibt zwei Sorten von Versagern. Die, die es früher voll drauf hatten.........und die, die es nie drauf hatten...
....sie gehören zu letzteren."
Jack Quaid, und Jeffrey Dean Morgan rocken den Laden praktisch zu zweit . Ouaid als Schizophrener Simon und Morgan als aussortierter/pensionierter Sicherheitsmann sind bestimmt eine Bereicherung für den Film den man an sonsten sogleich vergessen könnte. Was sich für mein Gefühl ebenfalls bemerkbar macht ist eine anheimelnde 80iger Jahre Atmosphäre obwohl das ganze im hier und Heute statt findet.
" Wie steht es mit dem "Wortsalat"? Hatten sie in letzter Zeit Halluzinationen ? "
Die Story und seine Entwicklung sind an sich Altbacken aber eine gute Plattform für tolle Performance , die Art und weise wie das passiert ist schnittig, Cool und durchaus auch spannend. Hier hieven die Charaktere der Hauptfiguren das sehen des Filmes im diesen Genrebereich in einer witzigen und Spannenden Art in die sehenswert-Klasse und sorgen für Durchzug in der muffigen Bude. Wie ich schrieb gab es in den 80igern mehr Filme dieser der Art "Kurz und knackig aber unterhaltsam" wie es sie Heute leider nicht mehr so gibt. Mag aber auch sein das nur ich das so sehe/empfinde.
Fazit: Für einmal ansehen rein vom Stil her und vorgetragen durch tolle Darsteller im jeden Fall überdurchschnittlich brauchbar. Von der Story her und der Wertigkeit der Machart sehr durchschnittlich aber eben auch nicht wirklich schlecht. Würde man von einer Mahlzeit sprechen, würde man sagen ein guter Snack für Zwischendurch der satt macht und Geschmacklich ganz gelungen ist. Für mich 3,5 Sterne und somit sehenswert.
" Wenn ihr zwei Vollis hier weiter Cops spielen wollt macht das in Zukunft wo anders.....oder wir regeln das für euch"
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.04.2026
"Oddity" gehört zu den intelligenteren Horrorfilmen, die nicht mit polternden und blutigen Szenen auf billige und oberflächliche Effekthascherei aus sind, sondern ganz ruhig und leise eine unheilvolle Stimmung aufbauen und den Horror erst im Kopf des Zuschauers entstehen lassen. Das geschieht durch wohl dosiert eingesetzte Jumpsqares, Dunkelheit, in der man etwas zu sehen glaubt und mysteriöse Vorkommnisse, deren Geheimnis man ergründen will. Der Film packt, obwohl er im Grunde fast schon langweilt, aber man immer die Gegenwart von etwas Unheimlichen spürt. Nebenbei entspinnt sich die Story per Rückblenden, die Überraschungen parat haben. Gänsehaut ist des öfteren garantiert, Unterhaltung aber eher weniger. "Oddity" ist nicht kurzweilig oder außergewöhnlich und verlangt nach Aufmerksamkeit. Wer eine durch die Gegend torkelnde, mordende Holzfigur erwartet, muss sich auf etwas anderes gefasst machen, was mich überrascht hat. Ich verstehe, dass man ihn deshalb langweilig finden kann, letztlich erreicht er aber sein Ziel und beschert einen gruseligen Abend. Fazit: Atmosphärische Mischung aus Crime und Horror, die sich eventuell zurückhält und leider auch im wahrsten Sinne viel im Dunklen lässt, nämlich einige Fragen und manch kaum erkennbare Szene.
Bewertung und Kritik von Filmfan "KaterLouis" am 05.04.2026
Na ja, den Film kann man schon mal anschauen. Ist so Durchschnitt.Verwirrt am Anfang mit Rückblenden.
Es gibt auf der BluRay noch ein Making Off.
Bildqualität ist sehr gut, auch die Dolby Atmos Tonspur gefällt. Guter, räumlicher Sound und auch auf den oberen Effekt Kanälen spielt sich manchmal was ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 05.04.2026
Rote Sterne überm Feld hat mich zunächst wirklich gepackt. Der Einstieg ist atmosphärisch, geheimnisvoll und macht neugierig darauf, wie sich die Geschichte entwickelt. Leider verliert der Film im weiteren Verlauf für mich immer mehr den Faden.
Das Hauptproblem ist nicht, dass der Film anspruchsvoll ist. Anspruchsvolle Filme können sehr stark sein. Hier hatte ich aber zunehmend den Eindruck, dass der Film sein Publikum eher überfordert als fordert.
Im Verlauf verliert sich der Film zunehmend in zu vielen Erzählsträngen, Themen, Anspielungen und Bedeutungsebenen. Statt dass sich daraus nach und nach ein stimmiges Ganzes ergibt, wird der Film immer zerfaserter. Es kommen neue Motive, neue Geschichten und neue Verweise hinzu, aber nur wenig wird wirklich so entwickelt, dass es emotional oder dramaturgisch trägt. Irgendwann hatte ich nicht mehr das Gefühl, einer Geschichte zu folgen, sondern eher einer Ansammlung von Ideen.
Mit der langen Laufzeit wurde das für mich immer deutlicher. Was anfangs noch interessant und vielversprechend wirkte, wurde später zunehmend anstrengend. Szenen ziehen sich, neue Bedeutungsebenen kommen hinzu, aber der innere Kern des Films bleibt seltsam ungreifbar. Am Ende wusste ich weniger, was der Film eigentlich erzählen oder mitteilen wollte, als dass er sehr viel auf einmal wollte.
Auch die vielen kulturellen, historischen und ostdeutschen Bezüge wirkten auf mich nicht immer organisch, sondern teilweise eher überladen. Vielleicht spricht das Zuschauer an, die genau diese Vielschichtigkeit mögen. Mich hat es eher auf Distanz gehalten.
Der Film ist sichtbar ambitioniert und sicher nicht belanglos. Aber für mich war er zu lang, zu überfrachtet und in seiner Aussage zu unklar. Schade, denn der Anfang hat wirklich Lust auf mehr gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sansebar" am 05.04.2026
Ein knallharter, irrer Fiebertraum.
Alles wirkt sehr professionell und authentisch.
Ich glaube sogar, dass das keine Schauspieler sind, sondern wirklich "Abgewrackte" (aber liebenswürdige).
Wurde 2025 mit dem großen Preis der Jury in Cannes prämiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 04.04.2026
Verdammich, nun hat mich die interessante Inhaltsangabe so gepackt, dass ich schon wieder nicht merkte: Dies ist so ein "Found-Footage" Mist. Das was mit dem Film nicht stimmt, merkt man schon am Menü und am unabhängigen Filmverleih. Und so hat der Zuschauer nun eine Tour de Force in schwarzweiß mit Wackelkamera und künstlich erstellten Störungen und Alterspigmenten vor sich. Jetzt hätte das Ganze tatsächlich überraschend gut sein können, wenn denn wenigstens die Szenen authentisch aussehen würden. Aber den meisten Bildern merkt man an, dass sie auf keinen Fall 1938 entstanden sind. Besonders auffällig, wenn dann Originalmaterial eingeschnitten wird. Erstaunlich, dass dies manchmal ganz gut gelungen ist. Die moderne Sprache, Aussehen und Verhalten der Schwestern sind völlig fehl am Platze und zerstören die Glaubwürdigkeit. Ich habe bis zum Ende geguckt und nun muss mein Fazit erfolgen. Die Idee finde ich super! Die Umsetzung steckt aber voller Logiklöcher, und auch als Found-Footage haut es wegen eingestreuter Songs nicht so recht hin. Zeitreisefans und für Experimente offene Zuschauer mit Geduld können sich das Teil gern ansehen, aber als Realfilm wäre die Idee wesentlich besser umgesetzt gewesen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 04.04.2026
Ein fast 50 Jahre alter Legolas, der seine erste Chance auf einen WM-Titel im Boxen vor Jahren verbockt hat und jetzt in einem abgeranzten Gym als Fußabtreter dient, will es nochmals wissen und bekommt die Gelegenheit gegen den Champion zu kämpfen.
Ja, liebe Drehbuchschreibenden, diese Story ist ganz was Neues, hatten wir noch nie.
Der größte Teil des Films zeigt uns, mit welchen Methoden unser Held versucht innerhalb weniger Tage von 84 auf 70kg abzuspecken. Am Schluss hat er beim Wiegen immer noch 5 Gramm (!) zu viel - und was macht er? Er könnte seinen Ohrring rausnehmen. Sich Haare und Bart abrasieren. Aber nein, er schneidet sich mit dem Buffetmesser zwei Finger ab. Braucht man zum Boxen nicht die Hände? Egal, der Kampf, auf den man die ganze Zeit gewartet hat, wird gar nicht gezeigt, man sieht den Elben nur am Ende mit dem Weltmeistergürtel in einem Diner abhängen. Na klar.
„The Cut“ kann man vielleicht als Werbefilm für die Weight Watchers verwenden, als Box-/Sportfilm taugt er nur bedingt. Mit Robert De Niro in „Wie ein wilder Stier“ oder Will Smith als "Ali" kann Orlando Bloom keinesfalls mithalten.
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 04.04.2026
„Ich bin noch hier, ihr scheiß Kackfressen“
Also ich hätte es ja nicht gedacht, aber mir gefällt die 2025er Variante hier von Running Man wirklich gut.
Eigentlich kann man die Version hier auch fast nicht vergleichen mit der Arnie Variante, weil es 2 komplett unterschiedliche Filme sind.
Arni hat damals in einigen Arealen die Jäger verkloppt und schoss sich dann durch den Fernseh Sender in typischer Arnie Manier.
Hier hat man einen verzweifelten, wütenden Mann, der seine Familie nicht mehr ernähren kann und zu Running Man muss. Hier ist Ben Richards im ganzen Land unterwegs, muss sich tarnen bzw. untertauchen a la „Auf der Flucht“.
Glen Powell ist absolut großartig und dieses Katz und Maus Spiel ist absolut Null weichgespült, im Gegenteil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 04.04.2026
Leider doch sehr seicht, klischeehaft und naiv - "Barbie und Elfinchen" rührt da Zuschauer jeder Altersklasse mit einer recht ähnlichen Geschichte mehr an, ist zugleich ernsthafter und dramaturgisch ausgefeilter. "Das Geheimnis des Einhorns" versucht mit der dramatischen Hintergrundgeschichte der plötzlichen Vollwaise Violet Gefühle zu erschaffen, die es jedoch nicht vermögen, auf den Zuschauer transportiert zu werden. Viel zu plump wird die nicht-sprechende in die ihr nahezu unbekannte Rest-familie geworfen, viel zu wenig Gepäck dabei, viel zu wenig Information über das neue drumherum, die Zukunft und das, was nun eigentlich passiert ist. Die Idee, Violet als Heldin des Filmes auftreten zu lassen, liegt zwar auf der Hand, geht in Richtung Nachvollziehbarkeit genauso wenig auf wie die Idee, durch eine kleine Sammelaktion einem Bauunternehmer den Wald abkaufen zu wollen. Mag sein, dass wirklich junge Zuschauer das Ganze bei weitem nicht so eng sehen - ich selbst konnte dem Gesamtwerk jedoch erstaunlich trotz des Umstandes, dass ich bei manchen Barbie-Filmen regelrecht mitgehe, wenig abgewinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 04.04.2026
Tatsächlich wurde mein Interesse erst durch den Trailer zum zweiten Teil geweckt - das dem Ganzen zugrundeliegende Spiel kenne ich indes nach wie vor nicht.
Insgesamt betrachtet hatte ich somit keinerlei Erwatungshaltung an "Five nights at Freddy's", sondern war schlichtweg neugierig und sodann erfreut, Matthew Lillard in der Besetzung vorfinden zu dürfen. Man mag dem Gesamtwerk nachsagen, dass es streng genommen äußerst vorhersehbar agiert, kaum Überraschungen bietet und somit nahezu einzig und allein durch die Figurenzeichnung besticht - diese ist in der Tat gelungen und gibt dem Film die notwendige Tiefe. Wer einen Horrorschocker mit mordenden Killerpuppen erwartet, wird woöglich enttäuscht - "Five Nights at Freddys" stellt mehr eine Art mystisches Geister- und Familiendrama dar und vermochte es durchaus, mich an die Mattscheibe zu fesseln. Kulisse, Atmosphäre und leichte Gruselstimmung sorgen gewiss nicht dafür, dass man sich panisch in die Kissen krallt - mir persönlich hat die vorliegende Gewichtung, die mehr auf Story, interpersonelle Konstrukte und durchdachte Rückblenden setzt, durchaus zugesagt. Kleiner Punktabzug für die doch etwas zu häufigen Traumsequenzen rund um ein und die selbe Auto-Szene sowie dem Missen-Müssen einer handfesten Überraschung - ingesamt jedoch keine Sichtung, die ich in irgendeiner Art und Weise bereue.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.04.2026
Auf jeden Fall ein überdurchschnittlicher Horror-Mystery-Film. THE CELLAR beginnt wie so viele, viele andere Genre-Streifen mit einem mysteriösen Haus, in das eine Familie einzieht und dann passieren seltsame Dinge. Hier wird nicht lange gefackelt. Es passiert gleich etwas erhebliches und das Tempo bleibt hoch. Beeindruckend ist dann vor allem das etwas andere, konsequente Finale. 3,40 Leviatan-Sterne im Keller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 03.04.2026
Hat bisschen was von The Purge, an Halloween drehen alle durch, da sonst die Legende die ganze Erde vernichtet, gibt einige coole Splatterszenen und durchweg unterhaltsame Story, wenn auch teilweise schwachsinnig, natürlich darf man keine Hollywoodstars erwarten, aber für so nen einfachen Horrorfilm gehört dieser echt zur besseren Sorte
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.04.2026
Leider ist dieser Kriminalfilm nur ein etwas besserer "Tatort" geworden, ganz im Gegenteil zu seinen 4-Sterne-Vorgängern. Obendrein ist JUSSI ADLER-OLSEN - VERHEIßUNG immer mal wieder recht vorhersehbar und final die komplette Geschichte auch nicht gänzlich glaubwürdig. Insgesamt bleibt diese Folge bzw. die Romanverfilmung immer noch ein ordentlicher, für den Bildschirm umgesetzter, Thriller. 3,20 Sekten-Sterne auf Bornholm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Puschel90" am 03.04.2026
Ein toller Film der wirklich spannend ist. Aber wer in aller Welt hatte die Idee zu diesem Filmformat gehabt. Es macht für mich keinen Sinn dieses Filmformat am Fernsehen anzuschauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.04.2026
Es ist sehr einfach für mich, diesen Filmkomödie komplett unabhängig zu seinen beiden Vorgänger zu bewerten, weil ich jene einfach nicht gesehen habe bis dato. BRIDGET JONES 3 - BRIDGET JONES´ BABY ist ein passabler Hollywood-Streifen mit inzwischen Standard-Humor geworden. Es wird, das für die gewöhnliche ZuschauerIn machbare, ausgelotet und die Grenzen ausgetestet, gleichwohl bleibt man immer schön politisch korrekt. Langweilig. Für das Zielpublikum aber möglicherweise mitnichten. 2,80 positive Sterne beim Schwangerschaftstest.
Die Zukunft der Justiz ist künstliche Intelligenz - 90 Minuten um deine Unschuld zu beweisen.
Krimi, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 02.04.2026
Deutlich besser als erwartet, man hat kaum Luft zum atmen es wurde tatsächlich geschafft die Spannungschraube durchzuhalten, hier legt man sogar mal das Handy weg und konzentriert sich auf die rasend schnelle Story....vor lauter Stress nur schade dass eigentlich keiner um die tote Frau trauert, das ist halt so und interessiert hier niemanden---traurig aber wahr.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 02.04.2026
Leider nur ein B-Movie, trotz interessanter inhaltlicher Ansätze. PROJECT DARWIN bietet auch optisch eine ordentliche Atmosphäre. Bedauerlicherweise ist der Streifen inhaltlich komplett misslungen. Hinzu kommen so einige Plot-Holes. Daher lediglich 2,40 Specials-Sterne im Genetics-Gebiet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Found Footage Filme gibt es gefühlt nur in zwei extremen. Entweder sind sie stinklangweilig oder irgendwie unterhaltsam. Do Not Enter gehört für mich ins zweite extrem, denn auch wenn der Anfang etwas albern wirkt, gelingt es dem Film während des Aufenthalts der Protagonisten im verlassen Haus für Gänsehaut und Schockmomente zu sorgen. Die Geistererscheinungen reichen dabei von sehr klassischem Geist bis zur monströsen Gestalt, was dem Film zusätzliche Variationen in der Art und Weise verleiht, wie er versucht die Zuschauer zu erschrecken und der Kniff mit den Social Media Videos als Antrieb für die Tour ins Geisterhaus passt natürlich perfekt ins unsere Zeit. Ein Blick über den Tellerrand des US-amerikanischen Found Footage Films hin zu dieser südamerikanischen Koproduktion ist somit lohnenswert. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Blood Star: Gnadenlose Jagd ist ein überraschend spannender und kompromisslos inszenierter Thriller in dem der Road Trip von Bobbie zu einer Horrorfahrt wirrt. Natürlich erschafft Lawrence Jacomelli mit seinem Debutfilm kein Meisterwerk und sein Film kommt auch ohne wirkliche Überraschungen im Handlungsablauf daher, aber er lebt von seiner gradlinigen und direkten Inszenierung, die den Figuren genug Raum gibt sich zu entwickeln und die Hauptfigur dabei ein ums andere Mal in Situation verwickelt die für Spannung sorgen. Wenn ein Regisseur mit einem solch soliden Debutfilm seine Karriere startet, freut man sich natürlich auf weitere Filme des gleichen Regisseurs und Blood Star: Gnadenlose Jagd ist so gut, dass man auf jeden Fall mehr von Jacomelli sehen möchte, in der Hoffnung, dass das solide Niveau seines Erstlingswerks dabei gehalten oder sogar überboten wird. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Dreamworks Animation hätte mit Ruby taucht ab sicher gerne an alte Erfolge angeknüpft, doch dies klappt nicht wirklich. Der Film ist eine unausgegorene und zu schnell erzählte Coming-Of Age Geschichte, die dabei nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch weit hinter den Platzhirschen der Branche zurück bleibt. Ja, der Film hat seine Momente und „Arielle“ hier als Schurkin zu zeigen ist eine nette Idee. Mehr bleibt in den Köpfen allerdings dann sich nicht hängen. [Sneakfilm.de]