Bewertung und Kritik von Filmfan "Ossi1234" am 14.03.2026
Tatsächlich ein Film, den ich nicht bis zum Ende durchgehalten habe.
B-Movie in einer schlechten Ausführung. dünne Story, langweilig umgesetzt.
Visuell in Ordnung, aber auch alles ewig dunkel, damit das Low-Budget nicht so auffällt.
Und warum Star Trek auf dem Cover steht wissen die Marketinggötter alleine.
NICHT ausleihen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerVolli" am 14.03.2026
Puh - also der Titel ist an sich irreführend - ich ging davon aus, dass es eine Fortsetzung des klassischen Stoffes von Bram Stoker ist (wobei da natürlich auch die Frage gewesen wäre, wie das gehen soll, nachdem Dracula ja zu Staub zerfällt - aber ok, im Film geht ja manches ;)). So war es einfach nur eine weitere Neuverfilmung des klassischen Stoffs mit etwas anderen Akzenten. In meinen Augen aber völlig unnötig, da man nichts Neues erfährt. Die Charaktere heißen zum Großteil auch etwas anders und statt in London spielt sich die Handlung in Paris ab (warum??).
Und warum man Dracula zum gefühlt 20. Mal neu verfilmen muss, ist mir auch nicht klar. Scheinbar gehen den Filmschaffenden die Geschichten aus.
Also, wer eine perfekte Verfilmung von Dracula sehen will, der schaue sich "Bram Stoker’s Dracula" von 1992 an. Dies hier war leider nichts - trotz teilweise hochkarätiger Schauspieler.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 14.03.2026
Man sollte den Streifen nur als Spaßfaktor sehen, ohne groß zu überlegen und über Sinn + Logik nachzudenken. Hutch und seine Familie einfach köstlich. Auch Sharon Stone als übertriebener Bösewicht kommt gut rüber. Natürlich alles Geschmackssache. Bei 3-4 Sternen Hirn aus und berieseln lassen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 14.03.2026
Die erste halbe Stunde plätscherte der Film ziemlich so vor sich hin. Aber mit jeder weiteren Minute hat er mich immer mehr gefesselt. Ich kenne die Bücher oder Hörspiele nicht doch es war sehr spannend gemacht. Tolle Schauspieler und gute Bilder.
Hat mir wirklich sehr gefallen
Neues Jahrzehnt. Neues Tagebuch. Sie beginnt ein neues Kapitel. So wie sie ist.
Komödie, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 14.03.2026
Mich hat der Film leider ziemlich gelangweilt. Das Überdrehte und Chaotische habe ich Bridget- Rene- in dem Alter nicht mehr abgenommen. Nach einer Viertelstunde abgebrochen. Hat mich enttäuscht, ich habe nach dem Trailer mehr erwartet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 14.03.2026
„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“
Also für diesen Film hier eine Lanze zu brechen ist ein schwieriges unterfangen. Alleine die Laufzeit ist ein totales K.O.-Kriterium, ganz zu schweigen von der schwermütigen Geschichte. Hier ist der Titel schon mal keine Hilfe um dieses komplexe Werk zu erklären, viele werden diesen Film mit Sicherheit gar nicht mögen oder überhaupt jemals ansehen. Ich hatte nach etwa 15-20 Minuten, ausgelöst durch eine recht ordinäre sexuelle Szene, schon ziemlich früh einen Tiefpunkt erreicht der mich beinahe zum Abbruch des Films verleitet hätte. Zu meinen Glück aber....
„Es ist nicht die Reise, es ist das Ziel“
Adrien Brody hat mit seiner Darstellung des Architekten László Toth nicht umsonst seinen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller bekommen, seine Leistung ist meisterlich. Was mich besonders gepackt hat war die Nähe zur Hauptfigur, dem Holocaust entkommen, in das Land der Freiheit geflohen, als billige Arbeitskraft weit unter seinen Fähigkeiten ausgebeutet und an Talent verkannt denkt er nur an das eine: seine Frau und seine Nichte nach Amerika nachzuholen. Dann lernt er die reiche Familie Van Buren kennen, dessen Familienpatriarch Harrison Lee Van Buren (Guy Pearce) fördert und fordert László als Architekten und peitscht ihn durch eine von beiden selbst errichtete Hölle. Als endlich seine Frau und Nichte relativ wohlbehalten aus Europa nachkommen, ist der Grundstein des Verderbens bereits gelegt.
Fazit: Ein anstrengender aber fesselnder Film, für mich in keiner Minute bedeutungslos oder langweilig. Sicherlich nur für Leute geeignet die ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Interesse mitbringen. Sehenswert+, 4 Sterne, mit Potential zu 5.
" Dieser Ort ist verfault. Die Landschaft, das Essen, das wir essen. Dieses ganze Land ist verfault. "
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 14.03.2026
Bruce Springsteen ist mir seit frühester Jugend ein Begriff. Als ich angefangen habe mich ernsthaft mit Musik zu beschäftigen war die Zeit von "Born in the USA". Das war mir damals zu mainstreamig und zu seicht.
Wirklich entdeckt habe ich den Springsteen erst für mich als er auf dem ersten Solo Album von meinem langjährigen Idol Mike Ness mit dabei war.
Ich mag den Boss und höre viele seiner Songs echt gern und es war interessant durch einen Spielfilm etwas mehr über ihn zu erfahren. Am Liebsten mag ich seine reduzierten Songs, nur Gesang und Gitarre - ohne Schnick Schnack. Nicht die überproduzierten Radio Songs. Mein Lieblingssong "Atlantic City" kommt mehrmals im Film vor.
Kein Highlight aber ein sehr schöner ruhiger Film für einen verregneten Samstagnachmittag im März.
Was will man mehr?
Die Abschiedsszene mit seiner Freundin im Cafe hat mich sehr berührt, fast schon getriggert.
Puh...
Bewertung und Kritik von Filmfan "KaterLouis" am 14.03.2026
Na ja immerhin gibt es Action und ich bin nicht eingeschlafen.
Ansonsten typischer Asylum Trash.
Bei einen SciFi Film oder Action erwarte ich jetzt nicht unbedingt Logik. Will ich auch nicht. Aber dieses Machwerk ist ein einziger Logikfehler.
Dazu gesellen sich noch Zeitfehler, CGI Effekte von der Handyapp und absurden Dialoge.
Insgesamt entsteht so ein unfreiwillig komischer Unsinn.
Dazu kommt noch das die deutschen Dialogsprecher derart Dilletantisch reden als hätte man sie irgendwo auf der Straße eingefangen und gezwungen jetzt mal schnell ein paar Texte einzusprechen.
Mit knapp 90min immerhin nicht übermäßig lang.
Das verwirrende Drehbuch hätte auch ein 7 jähriges Kind hin bekommen.
Die zwei Punkte gibt es nur wegen der unfreiwilligen Komik.
Bewertung und Kritik von Filmfan "postkino" am 14.03.2026
Was war das denn.....für den Film fallen mir nur zwei Wörter ein :
G R A U E N H A F T und U N T E R I R D I S C H !!!! Der eine Stern ist noch zuviel...Trotzdem mag ich Orlando Bloom
Anderthalb Stunden nur im Taxi?? Schwer vorstellbar, dass daraus ein unterhaltsamer, kurzweiliger Filmabend werden kann.
Wie man sich irren kann! Steigen Sie ein, und erleben Sie zwei hervorragende Schauspieler in Höchstform. Ein Film, der lange nachhallt und viel Stoff für anschließende Gespräche hergibt. Kein Action, kein Drama. Nur zwei Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, eine Verbindung entstehen lassen, um sich tief in ihre Seelen blicken zu lassen.
4:3 für Drehbuch und Dialoge. Und ein fünfter Punkt für die musikalische Untermalung.
Herzliche Einladung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "malu78" am 13.03.2026
Die erste Stunde fand ich noch recht fesselnd, weil man unbedingt wissen wollte, wie sich die Geschichte entwickelt. Ab der 2. Stunde hat sich der Film aber schon sehr in die Länge gezogen. Aber die Story und die Schauspieler fand ich trotzdem gut und überzeugend und spendiere aufgerundete 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 13.03.2026
"Ich habe ein Ziel. Du nicht. Wenn du denkst, das sei irgendeine Art von Segen, ist es das nicht."
Timothée Chalamet ist einer der stärksten Jungschauspieler unserer Zeit. Bemerkenswert sind die "Dune-Film", "Like a Complete Unknown(2024)", "Wonka(2023)", "Call Me by Your Name(2017)" , "Beautiful Boy(2018)" und andere Werke bei denen er extrem stark aufspielte und auch schon am Oscar vorbeigeschrammt ist. Auch hier als Marty Mauser ist er wieder einmal mehr genial und ohne Frage ein heißer Kandidat für die Goldene Statue. Eigentlich wäre es schon eine Schande wenn er ihn dieses Jahr wieder nicht erhält.
Leider kann ich gar nicht alles würdigen was mir am Film gefallen hat, dafür müsste ich doppelt so viel schreiben wie hier möglich ist, andererseits ist das auch gar nicht nötig. Also kurz und knapp. Die Story war überraschend weil sie so gar nicht in die Richtung geht wie man es vermuten würde und eh zu genüge kennt. Alle Darsteller sind toll in ihren Rollen. Die Musik ist klasse, dramatisches und witziges gehen Hand in Hand. Menschlich sind die dargebotenen Figuren mehr als authentisch und glaubwürdig, die Story beruht außerdem auf wahren Begebenheiten und ist wie gesagt auf seine Art unkonventionell. Auch muss man unbedingt betonen das die hier dargestellten Personen sehr umfassend mit ihren stärken, schwächen, wünschen und Beweggründen gezeigt werden und der Funke damit, jedenfalls für mich, besonders gut auf das Publikum überspringt. Auch ihre dunklen Seiten werden dabei nicht außer acht gelassen, Erstklassik.
Fazit: Wirklich eine absolut überzeugende Vorstellung. Viel tragisch-komisches wird in Verbindung mit teils grotesken Zügen dargeboten um letzten Endes doch auf dem Boden der Realität zu bleiben. Dabei wirkt der Film nie kitschig, übertrieben oder verliert dabei den Kontakt zu den Menschen. Mega.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 13.03.2026
Hm... ich fand den ersten Teil schon überbewertet und konnte dem Misch aus Thriller/Grusel und Coming of Age wenig abgewinnen aber er war schon ok.
Genau wie bei ersten Teil, wird immer so versucht eine dichte Atmosphäre zu erzeugen und leider packt es mich nicht.
Story, hä ?
Spannung ? Nein... auf gar keinen Fall.
Darsteller... ich sag mal bemüht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 12.03.2026
Selbst der bislang schwächste Teil der Reihe hat immer noch einen erstaunlichen Unterhaltungswert – „Scream 8“ steht also nichts mehr im Wege, und diesmal hoffentlich mit einer etwas weniger bewegten Produktionsgeschichte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 12.03.2026
Hoppers“ überzeugt als kurzweiliges Animations-Abenteuer mit ungewöhnlichem Tierfokus, gewohnt starker visueller Gestaltung und einer sympathisch-unaufdringlichen Naturschutzbotschaft. Trotz hohen Tempos, überraschender Genre-Abzweigungen sowie cleverer Ideen bleibt der Film erzählerisch allerdings eher auf vertrauten Pfaden und erreicht emotional nicht immer die Tiefe früherer Pixar-Studio-Highlights.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 12.03.2026
Da ich die Original-Version kenne und weiß, dass dieser Film eigentlich der Pilotfilm für eine Serie sein soll, ist er gut gelungen. Er hat auch fast eine komplett neue eigenständige Story bekommen, losgelöst von Conan.
Der Film unterhält gut und ist aber als eigenständiger Film etwas langatmig mit sehr vielen etwas lästigen Rückblenden und einer etwas unrunden Story. Die Schauspieler sind gut ausgewählt worden und machen einen guten Job. Der Film stellt Red Sonja und Ihre Hintergründe umfangreich vor aber erzählt auch eine abgeschlossene Geschichte. Das Ende kommt etwas abgehackt daher, z.B. wird das wichtige Buch nicht mehr erwähnt und es werden weitere Abenteuer angedeutet, die aber ggf. nicht kommen werden (so das Internet). Deshalb bekommt dieser alleingelassene Pilot-Film (siehe Eragon) nur 3 gutgemeinte Sterne von mir.
Wer solche Fantasy-Filme mag, wird hier auf seine Kosten kommen, sollte aber nicht so sehr auf eine Fortsetzung hoffen:-(
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 12.03.2026
Ironischer Film, wie einige Menschen Hunde behandeln / betrachten!
Hier wird für mich super dargestellt (habe diesen Film bereits im Fernsehen gesehen), wie einfältig /überheblich Menschen mit Tieren umgehen!
Z.B. betrachten sie alle Tiere als Kuscheltiere oder als Nahrung und wenn sich die Tiere dagegen wehren, sind sie gefährlich und müssen getötet werden. Z.B. in diesem Film greift eine Frau dem Hund in der Verhandlung einfach so an seinen Eiern, doch der Hund bleibt friedlich! Wenn er sie als Abwehr gebissen hätte, wäre er eine tollwütige Bestie! Oder der Hund wird als Spielzeug für Kinder angesehen und wenn er dabei zu sehr aufdreht und das Kind dabei gekratzt wird, ist der Hund gefährlich! Sorry, hier sind die Menschen gefährlich, weil sie in ihrer Einfältigkeit, Unwissenheit und Hochmütigkeit eine Schuld beim Hund zuordnen und dann sehr bösartig reagieren. Hunde sind nun mal keine Kuscheltiere und Spielzeuge für Kinder und können auch mal aggressiv reagieren, wenn der Mensch übergriffig wird.
Hier hat im Vordergrund eine Frau einem fremden Hund falsch gefüttert und der Hund hat sein Fressen nur verteidigt und soll deshalb und weil 2 weitere Vorfälle, die nicht eindeutig geklärt waren, getötet werden.
Dieser Film hat kein Happyend und zeigt wie borniert die Gesetzgebung gegenüber Tieren eingestellt ist. Leider hat das unmögliche, schlechte Verhalten des Hundehalters, dieses Ende mit unterstützt.
Für mich wäre es ein gerechtes Urteil, für die Filmsituation gewesen, wenn der unfähige Halter für den Schaden aufkommen müsste und der Hund ihm weggenommen aber am Leben bleibt. In sachkundigen Händen, ist dies ja ein toller Hund.
Von mir bekommt dieser Film 4 Sterne, da er aufzeigt wie einfältig und borniert heutzutage noch Menschen (incl. Gesetzgeber) mit Tieren umgehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 12.03.2026
„Komm Sonja, wir machen sie fertig!“, rief der Arnie 1985 Brigitte Nielsen zu.
Ich hatte damals schon den Verdacht, dass er mit „sie“ die Kinozuschauer meinte, denn die Nielsen bewies, dass „schauspielen“ ein dehnbarer Begriff ist.
Ein Remake kann in diesem Fall eigentlich nur besser sein als das Original.
Kann, muss aber nicht.
Lange hat man an einer Neuverfilmung gefeilt, man hätte sich besser nochmals 15 Jahre Zeit lassen sollen.
Ok, Matilda Lutz im spacig-silbernen Panzer-Bikini ist ein Hingucker, das war es aber auch schon.
Für ein vernünftiges Drehbuch hat es nicht gereicht, die Dialoge sind blöd und langweilig, CGI ist mäßig, Kampfszenen sind meeeh und bestehen vorwiegend aus sinnlos hin- und herlaufenden Typen, Gebrüll und dramatischer Musik.
Als Sonja im Zweikampf durchbohrt wird und von den mehr oder weniger Toten aufersteht, kommt sie mit alberner Gesichtsbemalung zurück, die sie wie einen durchgeknallten Waschbären aussehen lässt. Ja, so eine Gesichts-Camouflage ist wirklich nützlich, wenn man ansonsten auffällig wie ein Papagei ist.
Nicht mal einen vernünftigen Schurken konnte man sich offenbar leisten, Imperator Dragan wirkt mit seiner Buchhalterfrisur ähnlich bedrohlich wie der Paddington Bär.
Was auch kein Wunder ist, schließlich haben er und Sonja bereits als Kinder zusammen im Sandkasten gebuddelt und er kann eigentlich nichts dafür, dass er der Bösewicht ist. Niemand ist heute noch selbst verantwortlich für das was er tut, es liegt immer an den Umständen, der Gesellschaft oder dem Klimawandel.
In der Schlussszene wird dann noch eine Fortsetzung angedroht, woraufhin Sonja mit dem Dolch wütend einen arglosen Apfel durchbohrt. So hätte ich vermutlich auch reagiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 11.03.2026
Naja, nicht gerade der Knaller das Teil.
Recht wirr in der Handlung und merkwürdig in der Erzählung.
Das ständige herumgekreische hat zwischendrin schon mächtig genervt.
Das Ende sollte wohl nochmal richtig Überraschen...
Hat mich alles in allem nicht vom Hocker gerissen, war aber jetzt auch nicht grottenschlecht...
Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
2,5 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 11.03.2026
Überaus netter und realistisch strukturierter Film über die Langeweile des Reichtums und das pralle Leben jenseits, über den Sinn, den die Arbeit dem Leben geben kann. Ansehenswert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 11.03.2026
Dieser 1933 gedrehte Klassiker hält sich nah ans literarische Original, ist natürlich in manchen Dingen (Kameraführung, angeblich hohe Wellen) total in die Jahre gekommen. Als gesamtes Werk aber durchaus ansehbar und wesentlich besser als die albrige 2026er Adaption. Herrlich, dass die Probleme des 19. Jahrhunderts sehr modern klingen: Es soll etwas gebaut werden, aber es ist kein Geld da, die Bevölkerung hilft, aber zuviel ist zuviel! Interessant und passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 11.03.2026
Fans werden es lieben, auch wenn eigentlich nicht viel passiert, doch es passiert in opulenten Dekoren und luxuriöser Bekleidung.
Und Downton Abbey ist immer wieder eine Insel der Erholsamkeit, weil die Menschen so höflich und respektvoll miteinander umgehen und so selbstreflektiert und weitgehend frei von Schuldzuweiungen sind. Es erweckt eine Sehnsucht nach einem besseren Miteinander.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 11.03.2026
Für mich war es der beste Film. Sehr gute Tricktechnik und Handlung. Die ersten beiden Teile waren manchmal recht unübersichtlich, vor allem Teil 2. Ich bin aber der Meinung, dass es keine weitere Fortsetzung geben muss. Für diesen Teil locker 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 11.03.2026
So einen schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Dummes Gekreische, von den Dialogen ganz zu schweigen. Die schauspielerische Leistung ist unterstes Niveau. Die Handlung ist was für die Tonne. Ein Stern ist schon geschmeichelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.03.2026
Dieses Remake ist nicht wirklich innovativ, oder gar besonders gelungen. Auch der Humor von THE CREEPS ist sehr grenzwertig und wird nicht jedem Zuschauer gefallen. Insgesamt aber bietet der Streifen eine ordentliche kurzweilige Unterhaltung ohne Schnörkel und erhobenen Zeigefinger. 2,70 vorhersehbare Sterne aus Finnland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 10.03.2026
Hellboy ist zwar atmosphärisch inszeniert, doch der Film konzentriert sich auf Tom Ferrell und eine zähe Hexen-Geschichte. Statt Spannung dominieren endlose Dialoge, während aufdringliche Musikstings den ohnehin schwachen Erzählfluss stören. Am Ende bleibt ein Fantasyfilm, der seine Hauptfigur vernachlässigt – und sich selbst im Nichts verliert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 10.03.2026
Wenn man Monsieur Claude als Maßstab nimmt ist man etwas enttäuscht, zumindest ging es mir so.
Der Film hat seine Momente und Christian Clavier spielt seine Rolle überzeugend, aber wie bereits geschrieben war die Erwartungshaltung bei mir einfach zu groß so das ich hier nicht mehr als 3 Sterne gebe.
Monsieur Claude und seine Fortsetzungen habe ich bereits mehrfach gesehen und krümme mich jedesmal vor Lachen, bei Voila Papa reicht mir einmaliges Anschauen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Han___vd" am 09.03.2026
Oje, warum macht DiCaprio so einen Woke- Mist. Politik hin oder her, aber dann auch noch so langweilig. Das soll ein Oscar- Kandidat sein. Naja, wer es mag. Der Trailer war noch das Beste. Ein Stern noch zu viel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 09.03.2026
Habe mir sehr viel mehr von diesem Film versprochen, viele Klischees, dümmliche Schauspieler, Handlung eher langweilig und unglaubwürdig, auch die Handlungen der Bärin.
Echter B- Movie, billig abgedreht und nicht sehenswert. Leider gab es keine Bewertung, sonst hätte ich bestimmt die Finger davon gelassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.03.2026
Gruselig, wie wahr die Ansätze von Videodrome auch über 40 Jahre nach Erscheinen noch sind. Eigentlich fehlt wirklich nicht mehr viel daran, bis die bisweilen etwas verworrene Vision von Cronenberg Realität wird. 3,3 pulsierende VHS-Kassetten von mir
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.03.2026
Dass dieser Film zur Veröffentlichung in Europa in verschiedenen Ländern wegen "Grausamkeit" verboten wurde, ist heute kaum noch vorstellbar. Die beiden Grusellegenden Karlorff und Lugosi liefern sich ein unterhaltsames Duell auf Augenhöhe. Achtung, es gibt keine Synchro, sondern nur deutsche Untertitel. 3,3 satanische Kulte im Keller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 09.03.2026
" Auf alle "Felle”, wir sind ein absolutes Top Fuchs-Hase Team ! "
Schon der erste Teil von "Zoomani(2016)" hat mir sehr gut gefallen und war schon ein kleines Highlight. Nun ist es eher selten das Fortsetzungen genau so gut sind wie ihre Vorgänger, nun bei" Zoomani 2" ist das geglückt. Bravo.
Die Animationen sind wieder wunderschön und die Musik reißt einen so richtig mit, der Witz ist genau so gegeben wie im Vorgänger und die Story ist unterhaltsam und im Trickfilmbereich sogar relativ gehaltvoll aber trotzdem auch für Kinder leicht zu begreifen. Es gibt wieder eine Menge Anspielungen auf verschiedene Filmklassiker die natürlich eher dem "etwas" älteren Publikum auffallen dürften ("Das schweigen der Lämmer" und "Shining" lassen z.B. grüßen...), apropo der Film ist selbstverständlich nicht nur für Kinder sehenswert. Es dürfte übrigens unmöglich sein alle Wort und Bild-Witze beim erstenmal ansehen zu erfassen, Klasse.
Fazit: Wirklich für alt und jung gleichfalls eine wunderschöne Überraschung die einen zum Lachen ansteckt und über die Ideen staunen lässt. Da haben die Walt Disney Studios ihren Ruf wieder einmal ehre gemacht, Respekt. Hier kann man jederzeit lockere 4 Sterne aus der Hüfte vergeben und mit guten Gewissen eine Empfehlung aussprechen. Toll.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.03.2026
Irgendwie hat man als Zuschauer, beim Betrachten dieses Science Fiction Films, stets das Gefühl alles schon mal so ähnlich gesehen zu haben. Doch dank ziemlich guter Darsteller und ein paar wenigen inhaltlichen Überraschungen, kann THE ASTRONAUT dann doch noch einigermaßen unterhalten. Etwas außergewöhnliches braucht das Publikum allerdings hier nicht erwarten. 2,70 Funkloch-Sterne im Safe-House.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.03.2026
Vordergründig ein Mystery Science Fiction Film. Tatsächlich ist aber MINORE - CREATURE FROM BEYOND ein Splatter-Movie mit "Kultur". In der ersten Hälfte des Streifen passiert aus Genre-Sicht ja nicht viel, sondern es wird gesungen, getanzt und Verbindungen zwischen den Geschlechtern geknüpft. Vor allem werden viele sinnfreie Dialoge geführt. Schließlich kommen die Wesen aus dem Nebel (THE FOG & DER NEBEL lassen grüßen) und dann wird es blutig, aber halt auch nicht wirklich innovativ. Meistens. 2,40 oberkörperfrei Sterne in Griechenland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 08.03.2026
Ein im wahrsten Sinne toll erzählter, wunderschöner Spielfilm mit tierischen Hauptdarstellern und vielen fantastischen Aufnahmen. Diese sind teilweise so spektakulär, dass man sich fragt, ob bzw. inwieweit KI oder sonstige Tricktechnik zum Zuge kam. Die jüngeren Zuschauer werden das vermutlich aber gar nicht merken, während sich die Älteren freuen, dass die Story nicht übermäßig kitschig ausfällt und stellenweise sogar recht fesselnd ist.
Die Altersfreigabe ab null Jahren garantiert einen Film ohne jegliche Brutalität, Gewalt oder Angst. Allerdings wird schon deutlich gemacht, dass auch im Tierreich nicht alles Sonnenschein ist und es sowohl Freund als auch Feind gibt. Und dass heutzutage jedes Ökosystem bedroht ist, sei es auch noch so groß, kalt oder weit entfernt. Da fand ich es doch irgendwie unpassend, außgerechnet einen Menschen in einer bestimmten Schlüsselszene als Lebensretter darzustellen.
Wer ein Faible für Flora und Fauna hat, kann mit "Kina & Yuk" ohne Vorbehalte einen schönen Filmnachmittag verbringen. Alleine, mit Freunden oder der ganzen Familie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 08.03.2026
Jawoll, gar nicht mal so schlecht das Filmchen. Bonesaw ist mit Abstand der beste Beitrag der Butchersreihe, wahrscheinlich auch deshalb weil er mit den ersten beiden eigentlich gar nichts zu tun hat. Reichlich Spannung, Horror, gute Kills mit reichlich Blut und die Aussicht auf eine weitere Fortsetzung machen den Streifen für Horrorfans echt sehenswert. Eine klare Empfehlung vom DVD Papst!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 08.03.2026
Red Sonja will nach Schweiß, Stahl und Wildheit schmecken, serviert aber am Ende Fantasy aus dem Deko-Katalog. Der Film plätschert in einem Tempo dahin, das selbst die Actionszenen erstaunlich müde wirken lässt. Die Story ist okay, mehr aber auch nicht: brauchbar genug, um nicht völlig auseinanderzufallen, aber zu unerquicklich, um irgendeinen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Am größten ist jedoch das Problem der Besetzung: Diese Sonja wirkt nie wie eine Kriegerin, die man fürchten oder bewundern würde, sondern wie eine Fehlbesetzung in einer Rolle, die deutlich mehr physische Präsenz verlangt. Da war Brigitte Nielsen noch ein ganz anderes Kaliber, wobei der Film damals in den 80ern andere Möglichkeiten und Budgets hatte - kann man also nur bedingt vergleichen. Hier kommt aber hinzu, dass die Figur mit einer fast penetranten moralischen Überlegenheit ausgestattet ist: Sie muss die Bösen bestrafen, den Wald schützen und transportiert dabei noch eine ökologische Botschaft durch die Hintertür. Das mag für sich genommen ehrenwert sein, wirkt in einem rauen Barbaren-Fantasy-Film aber eher deplatziert als organisch. So bleibt am Ende der Eindruck eines Films, der größer, wilder und bedeutender wirken möchte, als er ist — wie Laientheater auf einer sehr schön bemalten Bühne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 08.03.2026
Extrem märchenhafte und vor allem langweilige Handlung, viel Kitsch und am Schluss haben sich alle ganz doll lieb. Die Schauspieler - allen voran Christoph Maria Herbst und Ronald Zehrfeld - konnten einem richtig leid tun.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 08.03.2026
Besonders bemerkenswert fand ich den relativ offenen Umgang mit Homosexualität sowie die subtilen Anspielungen auf den derzeit durch Trump ausgelösten Kulturkampf in den USA: Auf der einen Seite die Alt-Eingesessenen mit ihren fast karikaturhaft übertriebenen Werten (Rednecks, MAGA, Trad-Wives etc.) und konträr dazu die irgendwie "woke" Jugend.
Da auch der - natürlich extrem schwarze - Humor nicht zu kurz kommt (u.a. erhebliche Irritationen beim Umgang mit einem Auto mit Schalt-Getriebe sowie mit einem Telefon mit Wählscheibe), mit Sicherheit für mich persönlich einer der besten Horror-Filme der letzten Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.03.2026
Tolle Darsteller und eine etwas andere (aber absolut interessante) Kulisse. HINTERLAND hat allerdings das große Problem mit seiner exaltierten Konstruktion und der daraus resultierenden Vorhersehbarkeit. Ansonsten war der Versuch es wert ausprobiert zu werden, wenn auch leider nicht alles so funktioniert hat, wie die Macher es vielleicht geplant hatten. Vor allem in Sachen verbaler Kommunikation, ist dieser nicht-professionell synchronisierte, deutschsprachige Spielfilm bisweilen schwer verständlich. 3,20 La-Paloma-Sterne in Wien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.03.2026
Lieblos und ohne Stil in Szene gesetzt. BONEYARD hatte wohl offensichtlich auch kein richtiges Konzept, auf jeden Fall keines das überzeugen kann und vielleicht nicht einmal ein durchdachtes Drehbuch. Was der Zuschauer hier vorgesetzt bekommt ist, insbesondere in Anbetracht der bekannten und auch wirklich guten Darsteller, eine absolute Zumutung. Manchmal glauben die Macher offenbar, dass der Zuschauer nicht alle auf der Latte hat. 1,90 West-Mesa-Sterne in Albuquerque.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Buttermilch95" am 08.03.2026
Einfach wahnsinn was die Finnen hier aus nur etwa 12 Millionen $ Budget herausgeholt haben. Einer der besten Actionfilme des letzten Jahres. Die Maskenbildner haben ganze Arbeit geleistet, die Actionchoreographie passt und das CGI ist ist zwar klar als solches erkennbar aber verschmerzbar. Klar, die Handlung passt auf einen Bierdeckel aber die handgemachte (überzeichnete) Action und eine kleine Prise schwarzer Humor machen aus Sisu 2 eine wirklich beeindruckende Schlachtplatte. Würde mich über einen dritten Teil viel lieber freuen als den drölftausendsten Marvel-Film von der Stange oder 08/15 CGI-Kotze vom Streamer a la "The electric state".
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 07.03.2026
Verfluchtes Telefon mal wieder was neues....wobei das Gerüst gleich bleibt, Frau möchte einen Neuanfang und zieht in alleine in ein ländliches Haus (gähn)....passieren tut da eigentlich wenig, ausser das das Telefon öfters klingelt und ihr Sachen zeigt die in dem Haus passiert sind...das ist nett anzusehen, dank der sympathischen Hauptdarstellerin, die Nebendarsteller nerven hingegen und sind auch ziemlich belanglos, also wer sich gruseln will, der ist hier falsch, das plätschert alles so vor sich hin, bis zum überraschenden, aber dennoch langweiligen Finale
Eine teuflische Karriere - Zum Teufel mit den Kohlen!
Komödie, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 07.03.2026
Ich würde sogar noch einen halben Stern anhängen mit 3,5 ansonsten... ja, DVD hat mittlere VHS Qualität ,würde ich schätzen, gerade zu Beginn des Films hab ich kurz überlegt...lieber auf eine remastered Version des Films zu warten. Hier würde es sich mal wirklich lohnen....den auch Limit up von 1989 hat diesen typischen, sympathischen 1980er Vibe mit einer gut aufgelegten Schauspieler-Crew...die Story um die Geschehnisse rum um die Börse ist sicher etwas zu vernachlässigen,. Nebendarsteller Brad Hall hat ein bisschen Ähnlichkeit zum jungen Woody Harrelson in etwas unattraktiver, der etwa zur selben Zeit seinen Durbruch hatte.