Eine etwas andere Liebesgeschichte - Finde jemanden, der wie für dich gemacht ist.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 15.03.2026
Nette Geschichte und wer weiß in wie vielen Jahren eventuell real. Die Story hat von jedem Genre was dabei und langweilig wird es nie. Die beiden Hauptdarsteller machen einen guten Job bzw. überzeugen in ihrer Rolle. Bei knapp 4 Sternen fast perfekte Unterhaltung!
Ein Mord spricht Bände - Die komplette erste Staffel
Serie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 15.03.2026
Wieder-Auferstehung von Agatha Christie inmitten des kriegsgeschädigten London der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein absolutes Muss für alle Freunde des cozy-crime-Sub-Genres. Skurrile Haupt- und Nebenfiguren, viel britischer - natürlich extrem schwarzer - Humor und viel Rätselraten um zunächst Verdächtige, dann wierum Nicht-Verdächtige. Am Ende dann die von Agatha Christie gewohnte Zusammenfassung, in der dann auch wirklich alles erklärt wird.
Eskapismus pur, aber gehobene Unterhaltung vom Feinsten!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 15.03.2026
Der ist schwer verdaulich und für ein breites Publikum total ungeeignet.
Schon ekelhaft und schier unerträglich Mengele, gut Dargestellt durch Charakterdarsteller August Diehl, herum jammern zu hören wie ungerecht man mit ihm umgeht nachdem er so plichtbewusst dem Deutschen Reich gedient hat. Die "Experimente" und seine "Forschung" die er betrieben habe hat doch der ganzen Menschheit genützt und die Medizin vorangebracht und somit vielen "Wertvollen" das Leben gerettet, alleine diese Aussauge entlarvt den "Unmensch" als solchen.
Der Film behandelt ausschließlich Mengeles Lebenszeit, mit Ausnahme von Rückblicken, in Südamerika. Ich habe schon einiges an Bücher gelesen und viele Dokumentationen gesehen die sich mit NS-Ärzten/Medizin und ihren Verbrechen befassen, speziell auch über Dr. Josef Mengele. Den "Dr-Titel". schreibe ich ganz bewusst dazu, den das zeichnet ja das monströse bei all den Ereignissen Rund um das Thema aus, das menschliche mit den unmenschlichen zu vermengen ohne sich jeder Schuld oder Scham bewusst zu sein. Alles Gerechtfertigt NUR durch Ideologie und Rassismus ?!
Fazit: Eigentlich hat der Film nichts neues zu bieten, die Handlung ist gemächlich und für Leute die Bescheid wissen eher uninteressant oder allenfalls ein Ergänzung guter Schauspielerischer Art. Für weniger aufgeklärte, am Thema interessierte, kann ein ansehen allerdings schon die eine oder andere erklärende Wirkung im Bezug der Denkweise der Täter mit sich bringen und somit einige Fragen beantworten. Allerdings wird auch dann immer ein großes Fragezeichen stehen bleiben. Filmisch ist das ganze durchaus sehr sehenswert, aber letzten Endes dürften Wohl im Schnitt nicht mehr als max. 3 Sterne im diesen Werk drin sein. Ich gebe trotzdem 4 Sterne weil ich künstlerisch vom Gebotenen überzeugt wurde.
Jedes Leben ist ein ganzes Universum. Nach einer Kurzgeschichte von Stephen King.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 14.03.2026
Lebe dein Leben!
„Das ist nur ein Sinnspruch“ werden sie jetzt sagen. Aber ich versichere ihnen: Je älter sie werden, je mehr Wahrheiten werden sie in Sinnsprüchen erkennen. Ich kennen nur zwei Menschen, die eine Geschichte wie -The Life of Chuck- erzählen können. Der eine ist Stephen King, der andere Steven Spielberg. Geschichten (oder in diesem Fall Filme) wie dieser nehmen einen mit. Sie berühren uns tief, bringen Gefühle hervor und lassen uns träumen. Regisseur Mike Flanagan hat es geschafft diesen Zauber auf die Leinwand zu bringen. Es werden sicher ein paar Zuschauer von fehlender Logik sprechen, aber ich weiß, dass jeder Stephen King Leser dem roten Faden der Geschichte problemlos folgen wird. Vor allem muss man sich mitnehmen lassen.
Die Welt steht vor dem Untergang. Und es geht schnell. Die Natur macht dem Menschen den Garaus. Wie das geschieht, das sehen wir in den Leben des Lehrers Marty Anderson und der Krankenschwester Felicia Gordon. In diesem Untergang taucht urplötzlich und scheinbar ohne Zusammenhang, der Name Chuck Krantz auf. Wer war dieser Mann? Das erzählt uns der zweite Handlungsstrang der Story. Er berichtet vom Leben des Chuck Krantz und zeigt uns, dass alles zusammenhängt und jeder Faden an irgendeinem anderen befestigt ist. Zu dieser wunderbaren Geschichte gesellen sich mit Tom Hiddleston, Chiwetel Ejiofor, Mark Hamill und anderen hervorragende Schauspieler. Ich sage nur: Magisch!
Am Ende zeigt -The Life of Chuck- das unser Leben, deines, meines, jedes Leben, so banal und alltäglich es uns auch vorkommen mag, ein magisches Geschenk ist. Ein Geschenk, mit dem wir gewissenhaft umgehen sollten. Ich glaube, ich weiß genau, was Stephen King uns mit dieser Geschichte sagen wollte. Was? Na ja, das sollten sie am besten selbst herausfinden…
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 14.03.2026
Man sollte den Streifen nur als Spaßfaktor sehen, ohne groß zu überlegen und über Sinn + Logik nachzudenken. Hutch und seine Familie einfach köstlich. Auch Sharon Stone als übertriebener Bösewicht kommt gut rüber. Natürlich alles Geschmackssache. Bei 3-4 Sternen Hirn aus und berieseln lassen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 14.03.2026
Die erste halbe Stunde plätscherte der Film ziemlich so vor sich hin. Aber mit jeder weiteren Minute hat er mich immer mehr gefesselt. Ich kenne die Bücher oder Hörspiele nicht doch es war sehr spannend gemacht. Tolle Schauspieler und gute Bilder.
Hat mir wirklich sehr gefallen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 14.03.2026
„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“
Also für diesen Film hier eine Lanze zu brechen ist ein schwieriges unterfangen. Alleine die Laufzeit ist ein totales K.O.-Kriterium, ganz zu schweigen von der schwermütigen Geschichte. Hier ist der Titel schon mal keine Hilfe um dieses komplexe Werk zu erklären, viele werden diesen Film mit Sicherheit gar nicht mögen oder überhaupt jemals ansehen. Ich hatte nach etwa 15-20 Minuten, ausgelöst durch eine recht ordinäre sexuelle Szene, schon ziemlich früh einen Tiefpunkt erreicht der mich beinahe zum Abbruch des Films verleitet hätte. Zu meinen Glück aber....
„Es ist nicht die Reise, es ist das Ziel“
Adrien Brody hat mit seiner Darstellung des Architekten László Toth nicht umsonst seinen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller bekommen, seine Leistung ist meisterlich. Was mich besonders gepackt hat war die Nähe zur Hauptfigur, dem Holocaust entkommen, in das Land der Freiheit geflohen, als billige Arbeitskraft weit unter seinen Fähigkeiten ausgebeutet und an Talent verkannt denkt er nur an das eine: seine Frau und seine Nichte nach Amerika nachzuholen. Dann lernt er die reiche Familie Van Buren kennen, dessen Familienpatriarch Harrison Lee Van Buren (Guy Pearce) fördert und fordert László als Architekten und peitscht ihn durch eine von beiden selbst errichtete Hölle. Als endlich seine Frau und Nichte relativ wohlbehalten aus Europa nachkommen, ist der Grundstein des Verderbens bereits gelegt.
Fazit: Ein anstrengender aber fesselnder Film, für mich in keiner Minute bedeutungslos oder langweilig. Sicherlich nur für Leute geeignet die ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Interesse mitbringen. Sehenswert+, 4 Sterne, mit Potential zu 5.
" Dieser Ort ist verfault. Die Landschaft, das Essen, das wir essen. Dieses ganze Land ist verfault. "
Anderthalb Stunden nur im Taxi?? Schwer vorstellbar, dass daraus ein unterhaltsamer, kurzweiliger Filmabend werden kann.
Wie man sich irren kann! Steigen Sie ein, und erleben Sie zwei hervorragende Schauspieler in Höchstform. Ein Film, der lange nachhallt und viel Stoff für anschließende Gespräche hergibt. Kein Action, kein Drama. Nur zwei Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, eine Verbindung entstehen lassen, um sich tief in ihre Seelen blicken zu lassen.
4:3 für Drehbuch und Dialoge. Und ein fünfter Punkt für die musikalische Untermalung.
Herzliche Einladung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "malu78" am 13.03.2026
Die erste Stunde fand ich noch recht fesselnd, weil man unbedingt wissen wollte, wie sich die Geschichte entwickelt. Ab der 2. Stunde hat sich der Film aber schon sehr in die Länge gezogen. Aber die Story und die Schauspieler fand ich trotzdem gut und überzeugend und spendiere aufgerundete 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 13.03.2026
"Ich habe ein Ziel. Du nicht. Wenn du denkst, das sei irgendeine Art von Segen, ist es das nicht."
Timothée Chalamet ist einer der stärksten Jungschauspieler unserer Zeit. Bemerkenswert sind die "Dune-Film", "Like a Complete Unknown(2024)", "Wonka(2023)", "Call Me by Your Name(2017)" , "Beautiful Boy(2018)" und andere Werke bei denen er extrem stark aufspielte und auch schon am Oscar vorbeigeschrammt ist. Auch hier als Marty Mauser ist er wieder einmal mehr genial und ohne Frage ein heißer Kandidat für die Goldene Statue. Eigentlich wäre es schon eine Schande wenn er ihn dieses Jahr wieder nicht erhält.
Leider kann ich gar nicht alles würdigen was mir am Film gefallen hat, dafür müsste ich doppelt so viel schreiben wie hier möglich ist, andererseits ist das auch gar nicht nötig. Also kurz und knapp. Die Story war überraschend weil sie so gar nicht in die Richtung geht wie man es vermuten würde und eh zu genüge kennt. Alle Darsteller sind toll in ihren Rollen. Die Musik ist klasse, dramatisches und witziges gehen Hand in Hand. Menschlich sind die dargebotenen Figuren mehr als authentisch und glaubwürdig, die Story beruht außerdem auf wahren Begebenheiten und ist wie gesagt auf seine Art unkonventionell. Auch muss man unbedingt betonen das die hier dargestellten Personen sehr umfassend mit ihren stärken, schwächen, wünschen und Beweggründen gezeigt werden und der Funke damit, jedenfalls für mich, besonders gut auf das Publikum überspringt. Auch ihre dunklen Seiten werden dabei nicht außer acht gelassen, Erstklassik.
Fazit: Wirklich eine absolut überzeugende Vorstellung. Viel tragisch-komisches wird in Verbindung mit teils grotesken Zügen dargeboten um letzten Endes doch auf dem Boden der Realität zu bleiben. Dabei wirkt der Film nie kitschig, übertrieben oder verliert dabei den Kontakt zu den Menschen. Mega.
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 12.03.2026
Selbst der bislang schwächste Teil der Reihe hat immer noch einen erstaunlichen Unterhaltungswert – „Scream 8“ steht also nichts mehr im Wege, und diesmal hoffentlich mit einer etwas weniger bewegten Produktionsgeschichte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 12.03.2026
Hoppers“ überzeugt als kurzweiliges Animations-Abenteuer mit ungewöhnlichem Tierfokus, gewohnt starker visueller Gestaltung und einer sympathisch-unaufdringlichen Naturschutzbotschaft. Trotz hohen Tempos, überraschender Genre-Abzweigungen sowie cleverer Ideen bleibt der Film erzählerisch allerdings eher auf vertrauten Pfaden und erreicht emotional nicht immer die Tiefe früherer Pixar-Studio-Highlights.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 12.03.2026
Ironischer Film, wie einige Menschen Hunde behandeln / betrachten!
Hier wird für mich super dargestellt (habe diesen Film bereits im Fernsehen gesehen), wie einfältig /überheblich Menschen mit Tieren umgehen!
Z.B. betrachten sie alle Tiere als Kuscheltiere oder als Nahrung und wenn sich die Tiere dagegen wehren, sind sie gefährlich und müssen getötet werden. Z.B. in diesem Film greift eine Frau dem Hund in der Verhandlung einfach so an seinen Eiern, doch der Hund bleibt friedlich! Wenn er sie als Abwehr gebissen hätte, wäre er eine tollwütige Bestie! Oder der Hund wird als Spielzeug für Kinder angesehen und wenn er dabei zu sehr aufdreht und das Kind dabei gekratzt wird, ist der Hund gefährlich! Sorry, hier sind die Menschen gefährlich, weil sie in ihrer Einfältigkeit, Unwissenheit und Hochmütigkeit eine Schuld beim Hund zuordnen und dann sehr bösartig reagieren. Hunde sind nun mal keine Kuscheltiere und Spielzeuge für Kinder und können auch mal aggressiv reagieren, wenn der Mensch übergriffig wird.
Hier hat im Vordergrund eine Frau einem fremden Hund falsch gefüttert und der Hund hat sein Fressen nur verteidigt und soll deshalb und weil 2 weitere Vorfälle, die nicht eindeutig geklärt waren, getötet werden.
Dieser Film hat kein Happyend und zeigt wie borniert die Gesetzgebung gegenüber Tieren eingestellt ist. Leider hat das unmögliche, schlechte Verhalten des Hundehalters, dieses Ende mit unterstützt.
Für mich wäre es ein gerechtes Urteil, für die Filmsituation gewesen, wenn der unfähige Halter für den Schaden aufkommen müsste und der Hund ihm weggenommen aber am Leben bleibt. In sachkundigen Händen, ist dies ja ein toller Hund.
Von mir bekommt dieser Film 4 Sterne, da er aufzeigt wie einfältig und borniert heutzutage noch Menschen (incl. Gesetzgeber) mit Tieren umgehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 11.03.2026
Überaus netter und realistisch strukturierter Film über die Langeweile des Reichtums und das pralle Leben jenseits, über den Sinn, den die Arbeit dem Leben geben kann. Ansehenswert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 11.03.2026
Dieser 1933 gedrehte Klassiker hält sich nah ans literarische Original, ist natürlich in manchen Dingen (Kameraführung, angeblich hohe Wellen) total in die Jahre gekommen. Als gesamtes Werk aber durchaus ansehbar und wesentlich besser als die albrige 2026er Adaption. Herrlich, dass die Probleme des 19. Jahrhunderts sehr modern klingen: Es soll etwas gebaut werden, aber es ist kein Geld da, die Bevölkerung hilft, aber zuviel ist zuviel! Interessant und passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 11.03.2026
Fans werden es lieben, auch wenn eigentlich nicht viel passiert, doch es passiert in opulenten Dekoren und luxuriöser Bekleidung.
Und Downton Abbey ist immer wieder eine Insel der Erholsamkeit, weil die Menschen so höflich und respektvoll miteinander umgehen und so selbstreflektiert und weitgehend frei von Schuldzuweiungen sind. Es erweckt eine Sehnsucht nach einem besseren Miteinander.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 11.03.2026
Für mich war es der beste Film. Sehr gute Tricktechnik und Handlung. Die ersten beiden Teile waren manchmal recht unübersichtlich, vor allem Teil 2. Ich bin aber der Meinung, dass es keine weitere Fortsetzung geben muss. Für diesen Teil locker 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 09.03.2026
" Auf alle "Felle”, wir sind ein absolutes Top Fuchs-Hase Team ! "
Schon der erste Teil von "Zoomani(2016)" hat mir sehr gut gefallen und war schon ein kleines Highlight. Nun ist es eher selten das Fortsetzungen genau so gut sind wie ihre Vorgänger, nun bei" Zoomani 2" ist das geglückt. Bravo.
Die Animationen sind wieder wunderschön und die Musik reißt einen so richtig mit, der Witz ist genau so gegeben wie im Vorgänger und die Story ist unterhaltsam und im Trickfilmbereich sogar relativ gehaltvoll aber trotzdem auch für Kinder leicht zu begreifen. Es gibt wieder eine Menge Anspielungen auf verschiedene Filmklassiker die natürlich eher dem "etwas" älteren Publikum auffallen dürften ("Das schweigen der Lämmer" und "Shining" lassen z.B. grüßen...), apropo der Film ist selbstverständlich nicht nur für Kinder sehenswert. Es dürfte übrigens unmöglich sein alle Wort und Bild-Witze beim erstenmal ansehen zu erfassen, Klasse.
Fazit: Wirklich für alt und jung gleichfalls eine wunderschöne Überraschung die einen zum Lachen ansteckt und über die Ideen staunen lässt. Da haben die Walt Disney Studios ihren Ruf wieder einmal ehre gemacht, Respekt. Hier kann man jederzeit lockere 4 Sterne aus der Hüfte vergeben und mit guten Gewissen eine Empfehlung aussprechen. Toll.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 08.03.2026
Ein im wahrsten Sinne toll erzählter, wunderschöner Spielfilm mit tierischen Hauptdarstellern und vielen fantastischen Aufnahmen. Diese sind teilweise so spektakulär, dass man sich fragt, ob bzw. inwieweit KI oder sonstige Tricktechnik zum Zuge kam. Die jüngeren Zuschauer werden das vermutlich aber gar nicht merken, während sich die Älteren freuen, dass die Story nicht übermäßig kitschig ausfällt und stellenweise sogar recht fesselnd ist.
Die Altersfreigabe ab null Jahren garantiert einen Film ohne jegliche Brutalität, Gewalt oder Angst. Allerdings wird schon deutlich gemacht, dass auch im Tierreich nicht alles Sonnenschein ist und es sowohl Freund als auch Feind gibt. Und dass heutzutage jedes Ökosystem bedroht ist, sei es auch noch so groß, kalt oder weit entfernt. Da fand ich es doch irgendwie unpassend, außgerechnet einen Menschen in einer bestimmten Schlüsselszene als Lebensretter darzustellen.
Wer ein Faible für Flora und Fauna hat, kann mit "Kina & Yuk" ohne Vorbehalte einen schönen Filmnachmittag verbringen. Alleine, mit Freunden oder der ganzen Familie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 08.03.2026
Besonders bemerkenswert fand ich den relativ offenen Umgang mit Homosexualität sowie die subtilen Anspielungen auf den derzeit durch Trump ausgelösten Kulturkampf in den USA: Auf der einen Seite die Alt-Eingesessenen mit ihren fast karikaturhaft übertriebenen Werten (Rednecks, MAGA, Trad-Wives etc.) und konträr dazu die irgendwie "woke" Jugend.
Da auch der - natürlich extrem schwarze - Humor nicht zu kurz kommt (u.a. erhebliche Irritationen beim Umgang mit einem Auto mit Schalt-Getriebe sowie mit einem Telefon mit Wählscheibe), mit Sicherheit für mich persönlich einer der besten Horror-Filme der letzten Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Buttermilch95" am 08.03.2026
Einfach wahnsinn was die Finnen hier aus nur etwa 12 Millionen $ Budget herausgeholt haben. Einer der besten Actionfilme des letzten Jahres. Die Maskenbildner haben ganze Arbeit geleistet, die Actionchoreographie passt und das CGI ist ist zwar klar als solches erkennbar aber verschmerzbar. Klar, die Handlung passt auf einen Bierdeckel aber die handgemachte (überzeichnete) Action und eine kleine Prise schwarzer Humor machen aus Sisu 2 eine wirklich beeindruckende Schlachtplatte. Würde mich über einen dritten Teil viel lieber freuen als den drölftausendsten Marvel-Film von der Stange oder 08/15 CGI-Kotze vom Streamer a la "The electric state".
Bewertung und Kritik von Filmfan "normanurlaub" am 07.03.2026
was soll man dazu sagen!? einfach Episch. Der G.O.A.T hat sein Denkmal erhalten. Es war für meine gesamte Familie ein wunderschönes Erlebnis. Hab ihn zwei mal gesehen in IMAX war es natürlich der absolute Wahnsinn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 06.03.2026
Geballte Frauenpower in einer gut inszenierten Action Staffel mit überzeugenden agierenden Darstellern. Natürlich sollte man einige Szenen mit einem zwinkerten Auge betrachten. Bei guten 4 Sternen fand ich mich perfekt unterhalten.