Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 27.04.2026
Ich habe den alten Running man und diesen kurz hintereinander gesehen um besser vergleichen zu können: der Neue ist NICHT schlechter, im Gegenteil sehr kurzweilig, ich war positiv überrascht nachdem ich die eher schlechten Kritiken gelesen hatte. Auf jeden Fall sehenswert, Action, Humor, Ironie, alles dabei und auf keinen Fall schlecht. Die Laufzeit ist mit 2h länger als der Alte, aber es kommt einen nicht lange vor. Meine Empfehlung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 27.04.2026
Neben dem eigentlichen Star, den spektakulären Höhlenlandschaften rund einen Kilometer unter der Erdoberfläche, punktet dieser Dokumentarfilm vor allem durch seine Machart. Die unterschiedlichen Kameraeinstellungen und Schnitte, die Farben- und Beleuchtungseffekte sowie die erstklassige und sparsam eingesetzte Erzählerstimme von Benjamin Völz machen hier den Unterschied. Dazu kommt eine musikalische Untermalung, die ebenso wie die Umgebung selbst, von majestätisch über mysteriös bis bizarr, wunderbar zu den außerordentlichen Bildern passt.
Die Teilnehmer der Expedition kommen ebenfalls zu Wort, wenn auch eher selten. Daneben gibt es digitale Animationen, die verdeutlichen, wie riesig und verzweigt das Geflecht aus unterirdischen Höhlen, Schluchten, Gängen, Seen und Tunneln tatsächlich ist. Außerdem wird gezeigt, dass die fünf Männer den gefährlichen sowie körperlich und materiell fordernden Abstieg nicht nur zum Spaß wagen. Es werden Bodenproben genommen und das System wird katographiert sowie vermessen.
Mich fasziniert fast alles, was unter der Erde liegt, würde die meisten solcher Anlagen, ob natürlich oder von Menschenhand gemacht, jedoch nicht betreten. Daher war es extrem interessant, das tiefste und längste Höhlensystem Deutschlands am Bildschirm mitzuerkunden, obwohl ich bei einigen Szenen selbst in meinem Sessel eine gewisse Beklemmung merkte. Irre.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 27.04.2026
Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Ich musste mich etwas quälen den Film zu Ende zu schauen. Ich fand eigentlich nur die Kampfszenen und Jackie Chan als Trunkenbold unterhaltsam. Das ganze drumherum war zu vorhersehbar oder die Fantasy-Handlung zu wechselhaft. Die Topbesetzung kann die mittelmäßige Story nicht ausgleichen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 26.04.2026
Mit Horror hat der Streifen wirklich wenig zu tun, dafür gibt es aber reichlich Action mit einer Portion Witz. Das muss man schon mögen. Von den Darstellern her soweit okay und auch optisch sehenswert. Knapp 4 Sterne für die Schwestern von Arni!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 26.04.2026
„Musik ist der Soundtrack unseres Lebens, sie spielt die Melodie unseres Seins.“
In dieser Biografie steht ein besonders großer "Elefant" im Raum der alles überschattet und ein ansehen dieses Filmes für viele schwierig (unmöglich?) macht. Da ich in erster Linie eine Filmkritik schreibe will ich dennoch etwas klar stellen, so neutral wie möglich: gibt es 100%ige Beweise für eine Täterschaft? Gibt es wirkliche Beweise dagegen? Wer steht in der Pflicht? Selbstverständlich alle die (An)klagen, zu viele Widersprüche verschleiern aber den Blick auf die “absolute” Wahrheit, und das größere Problem: Eine gewaltige Menge Geld spielt hier eine große, entscheidende Rolle.
Wie gleich sind wir alle vor dem Gesetz?...ist mancher "Gleicher"?
"Ich werde niemals gut genug sein."
Für Fans des "King Of Pop" wird hier eines völlig klar gezeigt, der Mann war ein Genie und Energiebündel das durchaus auch menschlich gesehen von einmaliger Art gewesen ist. Die Art seiner Performance was Singen und Tanzen anbelangt verbunden mit einer Choreografie die für damalige Verhältnisse geradezu Revolutionär war macht das sehen des Filmes schon sehr sehenswert. Dann noch einen extrem gut passender Jaafar Jackson der seinen berühmten Onkel perfekt mimt nebst einen auch sonstig gut überzeugenden Cast und einen ausreichenden Drehbuch (Biografie?) , über die Musikalische Begleitung gibt es wenig zu sagen: einfach nur genial.
Fazit: Für Fans ein muss, für andere sehr problematisch. Gut gelungen und im Idealfall von einem 2.Teil gefolgt um die Geschichte, sie endet Juli 1988 mit einem "Bad"-Konzert im Londoner Wembley-Stadion, auch richtig zu Ende zu führen. Das wird aber meiner Meinung nach nicht passieren. Zu groß wären die Ansprüche und Widersprüchlichkeiten. Sehenswert+, 4 Sterne.
„Lügen laufen Sprints, aber die Wahrheit läuft einen Marathon.“
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 25.04.2026
Verworrene Story, schlechte Dialoge und insgesamt amateurhaft unglaubwürdig inszeniert. Ich konnte dem Film nicht wirklich viel abgewinnen. Michael Eklund fand ich noch am Besten, Bruce Willis war eine einzige Enttäuschung.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" am 25.04.2026
Den Horror des Buches konnten die Macher definitiv nicht einfangen. Der subtile Schrecken ist mit grausamen Erschießungsszenen nicht zu ersetzen, der Film setzt auf's falsche Pferd.
Auch nach 300 Meilen zu Fuß, sieht man keinem der Läufer körperliche Strapazen an. Die Hauptfigur hat bis zum Schluß seine Lovehandles. Dabei wäre doch mir moderner Tricktechnik wirklich einiges zu machen gewesen und auch ansonsten bleibt alles irgendwie schal und tatsächlich eher langweilig.
Leute die das Buch nie gelesen haben, können dem Film vielleicht mehr abgewinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 25.04.2026
Ein warmherziger, tief berührender Film, der seine große Kraft aus der Langsamkeit gewinnt. Die Stop-Motion-Technik ist hier nicht nur Stilmittel, sondern Herzstück des Erzählens: Jede Figur, jeder Raum, jedes kleinste Detail wirkt liebevoll geformt und beseelt. Der Film lässt seine Welt wunderbar in Ruhe erblühen, statt sie hastig auszuerzählen. Überall entdeckt man kleine Gegenstände, Spuren und Eigenheiten, die den Figuren Tiefe geben und ihre Verletzlichkeit spürbar machen.
Besonders eindrucksvoll sind die Stimmen. Die Sprecherinnen und Sprecher treffen jede Stimmung mit unglaublicher Genauigkeit: Trauer, Humor, Zärtlichkeit, Einsamkeit und Hoffnung liegen oft nur in einer kleinen Pause oder einem brüchigen Tonfall. Dadurch kommen einem die Charaktere außergewöhnlich nahe. Sie wirken authentisch, verletzlich und menschlich, nie bloß als Kunstfiguren. Am Ende bleibt vor allem ein Gefühl großer Zuneigung. Zu den Figuren, zu dieser eigenwilligen Welt, zu der Kunstform selbst.
Doch das vielleicht Wundervollste ist die Sprache. Selten erlebt man einen Film, dessen Worte eine solche poetische Kraft entfalten, ohne gekünstelt zu wirken. Die Sprache nimmt einen mit, wickelt einen ein, berührt und umschließt einen. Sie besitzt eine herzergreifende lyrische Qualität, die nicht ornamental ist, sondern wesentlich. Sie verwandelt Schmerz in Bilder, Erinnerung in Klang, Einsamkeit in etwas Teilbares. Manchmal scheint ein Satz wie eine kleine Laterne in einem dunklen Raum aufzugehen.
Memoiren einer Schnecke ist ein Film, der daran erinnert, wie schön Kino sein kann, wenn es sich Zeit nimmt: für Gesichter, für Stimmen, für Worte, für Schmerz, für Trost. Ein Film voller tausend kleiner Details und großer Gefühle. Ein Film, der nicht einfach erzählt, sondern behutsam berührt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 25.04.2026
Kameramann Harry wird von einem Footballspieler umgerannt. Trotz eher geringer Verletzungen, wittert dessen Schwager Willie, Anwalt, das große Geschäft. Er überredet den widerwilligen Harry, den Schwerverletzten zu spielen, während die Versicherung unbedingt das Gegenteil beweisen will.
Jack Lemmon & Walter Matthau agieren mal wieder als Dreamteam zusammen. Absolut gelungene Komödie mit ernsten Untertönen. Besonders die Szenen, in denen Harry dem reumütigen Footballspieler ebenfalls ein Theater vorspielen muss, sind wunderbar. Soll man für Geld wirklich alle anlügen? Und meint es die zurückkehrende Exfrau ehrlich mit Harry?
Einfach ein wunderbar gelungener Film von Billy Wilder! Zu empfehlen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "AndiausBremen" am 25.04.2026
Schlechte Schauspieler, vorhersehbare Geschichte, erbärmliche und kitschige Dialoge. Kurzum, ein schlechter Film. Tom Felton ist einfach schlecht, das kleine Mädchen hat wahrscheinlich noch nie eine Schauspielschule von innen gesehen und der Rest ist ebenfalls in keiner einzigen Szene überzeugend.
Einen Stern muss man ja vergeben und den bekommt er für die gute Idee.