Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "BeZea" am 20.05.2026
Treffen sich 2 Produzenten. Sagt der eine: Greenland hat Kohle eingebracht, da machen wir einen zweiten Teil. Meint der andere: Und wovon soll der handeln? - Ist doch völlig Wurscht. Sagen wir: Die Sicherheit, die sie gefunden haben, hält auch nicht ewig. Also zieht die Familie los und sucht sich Neues, vorzugsweise das Paradies. Fertig, das reicht.
So ungefähr muss das abgelaufen sein. In der Realisation der Geschichte dann noch diverse Regie-Ungereimtheiten mit hinein und einen Gerard Butler, der offensichtlich die letzten Jahre dort im Bunker essens- und alkoholtechnisch SEHR gut versorgt war und sich immer mehr dem Herrn Russell Crowe optisch annähert. Prädikat: gepflegt langweilige 90min!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.05.2026
"Weil Sie jemanden brauchen der böse ist, damit du gut sein kannst !"
Mir hat die Fortsetzung auch wieder sehr gut gefallen, vielleicht ist der zweite Teil ein wenig düsterer, aber das war ja auch abzusehen, da hier die Schluss-Ereignisse weiter erzählt werden vom Vorgänger.
Optisch ist der Film wirklich der Hammer, nahezu bombastisch sieht er aus auch von den Effekten her ganz ganz tolles Fantasy Spektakel.
Gefühlvolle Songs und Emotionen gibt es natürlich auch wieder wieder, trotzdem ist er minimal schwächer als Teil 1.
Man kann sie nicht sehen, aber sie sehen alles. Nach dem Roman 'The Watchers' von A.M. Shine.
Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 20.05.2026
Als Zuschauer war ich hin- und hergerissen zwischen öden Standart-Horror-Elementen und einigen guten Ideen. THEY SEE YOU gelang damit leider nicht der ganz große Wurf, aber ein leidlich spannender und ein ganz klein wenig interessanter Genre-Streifen darf das Publikum hier schon konsumieren. 2,90 Feen-Sterne in Irland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 20.05.2026
Ein langweiliger Baller-Streifen mit vielen Militärs und das alles im Gewand von Science Fiction. OSIRIS ist inhaltlich komplett sinnbefreit. Das handwerkliche Umsetzen der Action- und sonstigen Sequenzen kann sich hingegen absolut sehen lassen, für ein B-Movie. Aber was soll ein Zuseher mit einem derartigen Plot schon anfangen? 2,20 Predator-Sterne im Alien-Raumschiff.
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" am 19.05.2026
Ein sehr interessanter Film mit hervorrsgenden Schauspielern. Freundschaften sind unabhängig von Alter und Geschlecht und bereichern das Leben außerordentlich. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht.
Sie suchte ein neues Leben. Sie fand Liebe, Leidenschaft und Gewalt.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 19.05.2026
Der Film spielt im Jahr 1913. Eigentlich wollte Harriet nur die neue Stelle als Kindermädchen antreten, gerät aber unfreiwillig mitten in einer Schlacht der mexikanischen Revolution. Jane Fonda spielt fast den gesamten Film mit großen, staunenden Augen, weil sie ihre Lage immer wieder neu einschätzen muss. Mit der Zeit ist sie fasziniert vom Rebellenführer Arroyo, der brutal aber charismatisch seinen Weg geht. Andererseits begeistert sie sich für den "Old Gringo" der in hohem Alter die Revolution begleitet und gern philosophiert. Das ergibt eine gute Dreiecksgeschichte, da beide Männer auch voreinander Respekt haben, trotzdem immer mal wieder aneinander geraten.
Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich in die Story des Film reingefunden habe. Es gibt keine Vorgeschichte zur Revolution, man wird quasi genau wie Jane Fondas Rolle mitten ins Geschehen hineingeworfen. Mit der Laufzeit wurde der Film für mich immer besser und nachvollziehbarer. Die drei Hauptrollen spielen ihre Charaktere gut, besonders Gregory Peck als der real existierende Ambrose Bierce ist der Hauptgrund, sich diesen Film anzugucken.
Die Schießerei zu Beginn ist verhältnismäßig hart inszeniert, lange noch trägt Jane Fonda auf ihrer Kleidung die Blutspritzer der getöteten Leute. Der Film hätte mir besser gefallen, wenn er nicht in der ersten halben Stunde so verwirrend erzählt gewesen wäre. Das ist der große Schwachpunkt eines eigentlich ganz ordentlich erzählten Films.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Brunole" am 19.05.2026
Bruce Willis’ Mimik ist meist gut, aber der Plot ist schwach, die Handlung vorhersehbar und voller Logikfehler. Einer seiner schlechteren Filme, hart an der Grenze zur verschwendeten Zeit
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 19.05.2026
Ein sehr nervtötender keineswegs spannender Thriller – ohne rechten Sinn.
Nachdem sich am Anfang kurz etwas Spannung aufbaut „wer hat das Mädchen im Pool umgebracht?“
… geht es noch über eine Stunde mit ewig ähnlichen Dialogen der vollkommen zerstrittenen Familie weiter bis der unlogische Tathergang heraus kommt und sich der Film in einem merkwürdigem Ende auflöst.
1,5 such-den-Mörder Sternchen ... mit Bedauern um die vertane Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BingeWatcher" am 19.05.2026
Ja, die Qualität ist gruselig.
Aber es scheint weltweit nix Besseres zu geben. Deshalb lieber eine schlechte Version als gar keine.
Eine Blu-ray mit dem richtigen 2.35-Format, verständlichem O-Ton und der australischen Fassung zzgl. der 2 spanischen Szenen wäre ein Traum. Verdient hätte dieser Film es.
Bis dahin tut es das, was auf dieser DVD "US-Fassung" genannt wird. Die enthält die volle Story zu dem blonden Jungen (für Eilige: direkt nach dem Vorspann und direkt vor dem Nachspann) und wertet den Film massiv auf. Leider ist das Bildformat so schmal, dass die Pointe in der Mühle nicht richtig zu erkennen ist. Und die sich bückende Kellnerin auch nicht. Hier in der deutschen Fassung nachsehen.
Übrigens, das Buch soll hier in Deutschland vor 2011 gekürzt gewesen sein.
Die nostalgischen Super-8-Fassungen sehe ich immer mit einer gewissen Neugier. Tja, so war das wohl, bevor es Videorecorder gab. Diese Super-8-Fassung ist die erste, die einen Film nicht total verstümmelt, sondern einfach die ruhigen Anteile zugunsten der Action weglässt. Bild und Ton wären normalerweise gruselig, aber wie wir wissen, ist der eigentliche Film ja nicht besser. ;-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lysander" am 18.05.2026
Nee. Der Autor hatte sich offenbar vorgenommen, eine Geschichte darüber zu erzählen, für wie sinnlos er militärische Einsätze im Ausland hält. Er hat nur vergessen, dass ein Film dies über eine Handlung und einen Spannungsbogen tut. Was bei mir nur hängen blieb, war: Diese grünen Jungs haben sich im Vorfeld offenbar nicht den geringsten Gedanken darüber gemacht, was Militär eigentlich ist und warum sie daran teilnehmen wollen. Das glaube ich nicht.