Bewertung und Kritik von Filmfan "KoNGB" am 27.08.2026
Top Film - spannend, hervorragende Schauspieler. Mal wieder ein toller Science-Ficition der sich lohnt zu schauen.
Auch emotionale Handlung, charakterstarke Figuren, lehrreiche Handlung auch in Bezug auf heutige Probleme in der Welt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.08.2026
Mir fehlte leider gefühlsmässig der Terror und die Angst die damals und auch beim Remake erzeugt wurde, das ist hier mehr eine unterhaltsame Schlachtplatte die man sich gerne ansieht aber leider fehlt halt das obengenannte…
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.08.2026
Die Schauspieler haben mich leider nicht abgeholt, auch wenn die Story das xte Male in einer abgelegenen Hütte spielt ist sie dennoch kurzweilig und interessant erzählt, Finale ist auch gut gemacht es führt zumindest zu ein bisschen unbehagen…
Im Schatten von Jud Süß - Die Geschichte des umstrittenen Regisseurs.
Dokumentation, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 27.08.2026
Sehenswerte Dokumentation mit leichten Schwachpunkten. Das Leben des Veit Harlan wird hauptsächlich rückblickend von Familienmitgliedern betrachtet, mehr Originalaufnahmen mit dem Regisseur wären interessanter gewesen. Und auch die Vielzahl der Verwandtschaft irritiert beim Sehen ein wenig. Da wäre zu Beginn eine klare Übersicht über Kinder, Enkel, Nichten etc. sinnvoll gewesen. Trotzdem ein wichtiges Stück Zeitgeschichte über die Filmwelt in der Zeit des Dritten Reichs.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.08.2026
Gleich vorweg: 3,7 Sterne.
Die Exposition hat mich hier zB mal nicht gelangweilt. Und die Leute verhalten sich nicht so aggressiv bescheuert, wie in den meisten Filmen dieses Genres. Es gibt schon auch ein paar kleine Fettnäpfchen, aber die kann man vor dem gelungenen Gesamtbild noch ertragen. Die Charaktere funktionieren gut, einzeln und auch miteinander. Klischees werden meist absichtlich verwand, um den Style der 80er zu treffen, aber an anderer (richtiger) Stelle auch mal vermieden.
Wie meine Fans hier ja wissen, habe ich trotzdem immer auch was zu meckern:)
Soll ich mal?
Da passiert zB etwas, das mich tatsächlich überrascht hat (wann passiert das schon mal?). Eigentlich sogar 2 Dinge kurz hintereinander. Aber das ist in der gängigen Erzählkultur solcher Filme so auffällig unüblich, dass man schnell ahnt, dass das nicht so stehengelassen werden kann. Leider sind sie hier nicht mutig genug, das konsequent durchzuziehen.
Aber wie das dann wieder glattgelutscht wird, ist immerhin noch ganz ok…
Die Szene, wo sie in dem Haus von den Echsen in die Enge getrieben werden, ist dumm überdramatisiert und die Auflösung langweilig vorhersehbar. Das ist dann auch die schlechteste Szene des Films.
Dieses 2 Jahre später Anhängsel ist eigentlich völlig unnötig. Da wäre für mich vorher ein knackigeres Ende drin gewesen.
Insgesamt ist das aber ein unterhaltsamer Film, in dem im Wesentlichen zwar nichts wirklich Neues passiert, der aber durch die Figuren und einige Abläufe im Detail trotzdem nicht langweilig wird. Und Zeitreisetheoretikern bietet er auch Duskussionspotenzial.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 26.08.2026
Ich wusste tatsächlich Jahrzehnte nicht, dass "King Kong lebt" tatsächlich die direkte Fortsetzung zum Remake von 1976 ist. Die Idee ist genau so absurd wie eine Fortsetzung von "Titanic". Und tatsächlich hat man den Eindruck, hier eine Satire vor sich zu haben, da die Herztransplantation mit dem übergroßen Skalpell enormes Komikpotenzial birgt. Abgesehen von der bescheuerten Idee als solches. Teil 2 ist demzufolge mit dem eigentlich recht gutem Vorgänger nicht mehr zu vergleichen und ist billiger Trash pur. Hier ist so viel unlogisch und lustig, dass man es kaum aufzählen kann. So benötigte man damals für den Transport des Riesenaffen einen Supertanker, sein Weibchen (sorry für den Spoiler) passt aber in ein Lastenflugzeug. Somit ist Kong dann wohl im 10jährigem Koma geschrumpft. Auch lustig die Szene, in der Eingeborene mit Pusterohren schießen, die kürzer sind, als die Pfeile, die herauskommen. Es gibt also viel zu lachen und das macht den Film eher für Godzillafans zu einem trashigen Fest, denn das er eine ernst zu nehmende Fortsetzung wäre. Der Film ist NIE ernst zu nehmen, da alle wie Karikaturen wirken. Die Vermenschlichung samt Ehestreit und Rumgezicke ist einfach nur lächerlich. Ich gehe davon aus, dass Regisseur Gillermin bewusst eine Persiflage daraus gemacht hat, weil er wusste: King Kong braucht KEINE Fortsetzung! Fazit: Überflüssig, albern, kitschig, peinlich und auch nur mäßig unterhaltsam...aber für Trashfreunde eventuell sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 26.08.2026
Hier wird mal die Zeitschleife in einer Fantasy-Version zum roten Faden in einem Feel-Good-Movie. Überraschenderweise ist ONE MORE SHOT - DER TEQUILA IST´NE ZEITMASCHINE sogar ziemlich gelungen. Top Unterhaltung zum Y2K-Ereignis mit sogar teils kritischen Anspielungen zu Sex, Drugs, Alkohol, Freundschaft, Kinder und Ehe. Im Großen und Ganzen dominiert hier gleichwohl der überwiegend gut funktionierende Humor. 3,40 Mezcal-Sterne in Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 26.08.2026
Ein Beinahe-Echtzeit-Thriller im Alltagsgewand. JULIE - EINE FRAU GIBT NICHT AUF ist hochgradig spannend, obwohl eigentlich gar nichts wirklich spektakuläres passiert, zumindest für einen Standard-Thriller-Plot. Die Hauptfigur in diesem Drama würde vielleicht eine andere Meinung dazu haben. Vor allem eine starke Hauptdarstellerin und eine passable Idee heben diesen Spielfilm aus der Masse von Filmproduktionen heraus. 3,30 Family-Sterne bei Paris.
Basierend auf wahren Begebenheiten. Und falschen Entscheidungen.
Krimi, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 26.08.2026
Durchgängig spannender, dramaturgisch ausgefeilter und auch bisweilen ansatzweise romantischer Film.
Tatsächlich kann man als Zuschauer kaum glauben, dass sich die filmische Umsetzung stark an der Realität orientiert (bzgl. dem eigentlichen Rückzugsort in einer Zwischenwand drückt man gerne ein Auge zu). Die Spielzeit vergeht wie im Fluge, die Darsteller agieren allesamt überzeugend. Der Nebeneffekt, dass man mit dem eigentlich "Bösen" mitfiebert, macht nochmal einen ganz besonderen Charme des Gesamtwerks aus.
Mir persönlich hat "Roofman" besser gefallen als erwartet, so dass ich hier auch gerne eine Weiterempfehlung aussprechen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 25.08.2026
Ein B-Movie im A-Movie Gewand. Dennoch bleibt THE RITIREMENT PLAN inhaltlich und optisch ein B-Movie, aber wenigstens kein absoluter Trash. Nicht einmal Nicolas Cage konnte dieses schwache Drehbuch retten. Der Streifen läuft derart vorhersehbar dahin, dass ich als Zuseher am Ende alles andere als überrascht war. 2,40 USB-Stick-Sterne in Miami und den Cayman Islands.