Bewertung und Kritik von Filmfan "dakiha" aus harsum am 23.03.2026
Ein Film, der mehr sein will als er ist!
Osgood Perkins und sein Film erhielten im Vorfeld sehr viele Lobeshymnen und entsprechend waren auch die Erwartungen; und sie wurden zumindest bei mir leider enttäuscht. Perkins schrieb ein tolles Drehbuch, aber an der Umsetzung mangelte es deutlich. Der künstlerischer Anspruch killt die Spannung! Ausstattung, Design und Kamera haben mir gar nicht gefallen. Die Story wird recht zäh aufgetischt. Interesse an Figuren und Handlung entsteht so kaum, auch weil Perkins stilistische Mittel abseits des Mainstreamkinos benutzt. Ein typischer Hollywood-Thriller wäre weit unterhaltsamer gewesen. Ein Vergleich mit "Sieben" oder dem "Schweigen der Lämmer" ist daher auch in keinster Weise angebracht.
Nicolas Cage fällt auch hier erneut durch sein übertriebenes Overacting auf. Allerdings wird dieser Effekt etwas abgemildert, weil man Cage aufgrund der extremen Maske kaum erkennen kann. Dennoch wirkt diese Figur sehr übertrieben und grotesk, allerdings kaum furchteinflösend. Außerdem frage ich mich weshalb die bewaffnete Mutter eine solche Witzfigur nicht einfach "über den Haufen" geballert hat? Dann wäre der Spuk nach 10 Filmminuten wenigstens beendet gewesen! Auch das Erscheinen des Teufels hätte man visuell etwas anders umsetzen können. Einfach nur einen Schleier über den Kopf ziehen ist arg einfallslos.
Fazit: eine klassische Verfilmung hätte garantiert für mehr Spannung gesorgt als dieser vermeintliche intelligente Art-House-Horror. Schade, so wurde eine tolle Story verschenkt! Leider ist nicht der Plot gruselig, sondern die unangebrachte Umsetzung! Gerade die Auflösung hätte so wesentlich intensiver nachwirken können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 22.03.2026
Absolut nicht empfehlenswert, wirklich schlechter B-Movie. Da kommt kein Spass auf, da zuzusehen.....0815 Handlung, lustlose Schauspieler und langweiliges Set...
Die Schwelle zum Tod heißt Wahnsinn! Fürchten Sie den Tod? Sie haben allen Grund dazu...
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" aus Leipzig am 22.03.2026
Das ist der langweiligste Film, den ich in den letzten Jahren gesehen habe, da gehört schon viel Talent dazu, einen so schlechten Film zu drehen! Da ist wirklich NICHTS gruselig oder spannend, schlechte Laienschauspieler, komplett talentfrei, alles so inszeniert und an den Haaren herbei gezogen. Die "Geister" sind so fade und harmlos, wie man sich da gruseln kann bleibt völlig unklar! Gruselig ist allenfalls der Quatsch, den die Schauspieler von sich geben und die Mini Messi- Buden, in denen sie hausen. Von Krankenhäusern und Psychiatrien haben die öffentlich nie was gehört. Also dieser Film verdient die sauerste Goldene Himbeeren Auszeichnung für den schlechtesten Film! Die Asiaten haben bekannter Weise ja Probleme, richtige Filme zu drehen, aber warum sollten andere darunter leiden??? Ich musste drei Anläufe nehmen um 3/4 des Filmes zu gucken so grottenlangweilig und dümmlich ist der, das ist Körperverletzung! Null Sterne!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" aus Köln am 22.03.2026
einseitige Sichtweise
Es findet keinerlei Aufklärung über die Hintergründe und den genauen Ablauf der Tat statt. Der Täter wird nie gezeigt. Den ganzen Film über hört man Schüsse und Schreie und sieht jungen Menschen laufen, fallen und sterben. Es wäre wünschenswert, wenn es einen Aufklärungsfilm geben könnte, der die deutlich mehr über das Geschehen berichtet. Die jungen Menschen laufen im wesentlichen planlos umher oder sie liegen von weitem leicht zu sehen auf dem Boden des Waldes oder an der Steilküste. Es wird nie die Frage geklärt, wie sie sich in einer solchen Situation am besten verhalten hätten. Etwas mehr hätte der Film dann doch sein sollen. Man sieht deutlich weniger als man aus der Zeitung darüber gelesen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 21.03.2026
Ein autistischer Cowboy auf Rachefeldzug mit seiner psychopathisch wirkenden Tochter im WW - oder der eiskalte Psychopath mit seiner autistischen Tochter. Letztlich ist es egal.
Sehr überzeichneter Standard-Western, der gegen Ende ins Alberne abdriftet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 21.03.2026
Naja.
Ist unterhaltsam, aber eher auf B-Niveau. Die CGI ist furchtbar und die Geschichte sehr wirr. Meistens bleibt der Verlauf ein Rätsel. Gut finde ich, dass man lang nicht weiß, wer jetzt eigentlich der böse Bube ist. Die meisten Actionszenen finden im "Fog of War" statt, was ganz schön nervt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SvenSvenSven" aus Ludwigsburg am 21.03.2026
ganz ganz furchtbar und unerträglich. Ich habe eine halbe Stunde geschafft, bevor ich den Film abbrechen mußte. Da hat auch die wundervolle Zoe Saldana nichts mehr geholfen. Ein eher düsterer Film mit schnulzigen gesinge - nee geht gar nicht. Ist wie ein Hells Angels Film wo die Rocker Vespa fahren. Nein Danke
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" aus Köln am 21.03.2026
Sinn.
Bei diesem Film muss man den dahinter liegenden Sinn erkennen. Er offenbart sich erst zum Schluss. Es wirkt vorher sehr merkwürdig. Der christliche Mann schwankt zwischen gut und böse. Er ist innerlich zerissen. Und dann gibt es seine Tochter, von der anzunehmen ist, dass sie einmal gelebt hat. Irgendwie hat er sie in Besitz genommen.
Fazit: Die gefangen genommene junge Dame liest das Tagebuch seiner Tochter. Daraus lernt sie. Und sie weiß, wie sie zum Schluss dann über ihn siegen kann.
Mehr darf ich jetzt nicht verraten. Das soll nur ein Denkanstoß sein. Ja, der Film hat doch einen tieferen Sinn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 19.03.2026
Das war jetzt wieder leider ehr nix besonderes halt ein Kammerspiel über Stephen Lang, aber muss man denn in langer Unterhose Minuten / dauernd sehen wohl ehr nicht, 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 19.03.2026
Der 3te Teil ist aufjdenfall auch nochmal ein weiterer Teil der auch wieder die ersten beide zum Teil mit rückblblenden einbaut. Auch hier wieder Found Footage
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 19.03.2026
Der 2te Teil setzt den 1sten Teil dann direkt paar jahre später fort und hat auch noch ein paar momente aber ihr müsst aufjdenfall Found Footage sehr mögen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 18.03.2026
Thriller, Persiflage, Horrorfilm, Familiendrama? Irgendwie von allem ein bisschen, ohne einen Faden stringent durchzuziehen. Bis auf die Hauptdarstellerin agieren alle Personen komplett wirr und überzogen, mit zunehmender Dauer wird es anstrengend. Künstlerisch sicher wertvoll, für einen entspannten Filmabend eher nicht zu empfehlen. 2,8 Kuckuckseier.
Wenn der Paartherapeut denkt er hätte schon alles erlebt. Nach dem Erfolgsstück von Daniel Glattauer
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 18.03.2026
Leider zu vorhersehbar. Doch dank sehr starker Schauspieler und einer ordentlichen Idee, ist DIE WUNDERÜBUNG final recht ansehnlich geworden und sogar gar nicht mal so unspannend. Allerdings sollten nur Zuseher zugreifen, die auch an derart zwischenmenschlichen Themen interessiert sind, denn ansonsten ist eventuell eine große Langeweile angesagt. 2,80 Therapie-Sterne in Wien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" aus Möglingen am 17.03.2026
Ach – 53 min geschaut … geben wir uns den Blödsinn noch länger?
Es hat sich ne Art Filmspannung aufgebaut – obwohl der Film nicht gut ist.
Den schauen wir uns später zu Ende an.
Eher Neugier – aber jetzt hab ich mir den Trailer mal angesehen.
Ach nööö – das scheint ja noch dümmlicher zu werden?
Und eigentlich ist es mir egal wie das weiter- bzw ausgeht.
Interessantes Thema – aber eben sehr doof realisiert.
2 Pseudo-Sternchen?
Aber wegen den ewigen FI*k Wort Unterhaltungen am Anfang – Du Dich? Ihr mich? Wir uns? Oder „den“?
Zieh ich mal 0,5 Sterne ab.
Die richtig schlechten Schauspieler*innen, die halbherzige Handlung usw.
Basierend auf wahren Begebenheiten. Und falschen Entscheidungen.
Krimi, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "viebu" aus Kriftel am 17.03.2026
Der Film ist OK. Unaufgeregt. Eher Drama als Komödie. Spannung ist zeitweise vorhanden.
Aber eher dokumentarisch. Wenig Action, was man evtl vom Hauptdarsteller erwarten könnte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" aus Bad Krozingen am 16.03.2026
Schon bei den ersten Bildern und Musikakkorden hatte ich das seltsame Gefühl, dass dies ein tief bewegender Film werden könnte. Und das wurde er dann auch. Auf einfache Weise, ohne Tricks und Effekte, wird die Geschichte eines außergewöhnlichen Lehrers erzählt. Im Hintergrund erscheint aber auch eine größere Wunde der jüngeren spanischen Vergangenheit, die bis heute nur teilweise aufgearbeitet ist. Zehntausende sind unter Francos Diktatur verschwunden, viele noch immer nicht gefunden. Der Film verläuft parallel an beiden Enden dieser historischen Wunde: während ihrer Entstehung im Bürgerkrieg, und während der heutigen, noch laufenden Aufarbeitung, in der sich die letzten Zeitzeugen nach und nach verabschieden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 15.03.2026
Ganz nice, zwar hier und da etwas arg klischeebehaftet und stellenweise unlogisch, aber tolle Darsteller und vor allem ein oberfieser Bösewicht in einem packenden Thriller der manchmal unter die Haut geht. Auf jeden Fall einer der Top Haifilme die es ja mittlerweile leider zahlreich gibt! Kurzweilig und spannend kann man sich ruhig zu Gemüte führen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 15.03.2026
Der ist schwer verdaulich und für ein breites Publikum total ungeeignet.
Schon ekelhaft und schier unerträglich Mengele, gut Dargestellt durch Charakterdarsteller August Diehl, herum jammern zu hören wie ungerecht man mit ihm umgeht nachdem er so pflichtbewusst "Hitlers-Deutschland" gedient hat. Die "Experimente" und seine "Forschung" die er betrieben habe hat doch der ganzen Menschheit genützt und die Medizin vorangebracht und somit vielen "Wertvollen" das Leben gerettet, alleine diese Aussauge entlarvt den "Unmensch" als solchen.
Der Film behandelt ausschließlich Mengeles Lebenszeit, mit Ausnahme von Rückblicken, in Südamerika. Ich habe schon einiges an Bücher gelesen und viele Dokumentationen gesehen die sich mit NS-Ärzten/Medizin und ihren Verbrechen befassen, speziell auch über Dr. Josef Mengele. Den "Dr-Titel". schreibe ich ganz bewusst dazu, den das zeichnet ja das monströse bei all den Ereignissen Rund um das Thema aus, das menschliche mit den unmenschlichen zu vermengen ohne sich jeder Schuld oder Scham bewusst zu sein. Alles Gerechtfertigt NUR durch Ideologie und Rassismus ?
Fazit: Genau darin liegt die eigentliche Stärke des Films: Man wird gezwungen, einem Täter zuzuhören, der sich selbst nicht als Täter begreift. Sonst hat der Film nichts neues zu bieten, die Handlung ist gemächlich und für Leute die Bescheid wissen eher allenfalls ein Ergänzung guter Schauspielerischer Art. Für weniger aufgeklärte, am Thema interessierte, kann ein ansehen allerdings schon einige Fragen "nüchtern" beantworten. Allerdings wird auch dann immer ein großes Fragezeichen stehen bleiben. Filmisch ist das ganze sehr interessant, aber letzten Endes dürften Wohl im Schnitt nicht mehr als max. 3 Sterne im diesen Werk drin sein. Ich gebe 4 Sterne weil ich künstlerisch vom Gebotenen überzeugt wurde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerVolli" aus Passau am 14.03.2026
Puh - also der Titel ist an sich irreführend - ich ging davon aus, dass es eine Fortsetzung des klassischen Stoffes von Bram Stoker ist (wobei da natürlich auch die Frage gewesen wäre, wie das gehen soll, nachdem Dracula ja zu Staub zerfällt - aber ok, im Film geht ja manches ;)). So war es einfach nur eine weitere Neuverfilmung des klassischen Stoffs mit etwas anderen Akzenten. In meinen Augen aber völlig unnötig, da man nichts Neues erfährt. Die Charaktere heißen zum Großteil auch etwas anders und statt in London spielt sich die Handlung in Paris ab (warum??).
Und warum man Dracula zum gefühlt 20. Mal neu verfilmen muss, ist mir auch nicht klar. Scheinbar gehen den Filmschaffenden die Geschichten aus.
Also, wer eine perfekte Verfilmung von Dracula sehen will, der schaue sich "Bram Stoker’s Dracula" von 1992 an. Dies hier war leider nichts - trotz teilweise hochkarätiger Schauspieler.