Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 16.06.2026
Naja, standard 0815 Horror/Mysteriefilm. Schlechte Syncro. Hat wenige Jumpscare-Momente, aber alles in allem schon ein B Movie der abends geschnitten auf Tele 5 laufen würde. Muss man nicht gesehen haben
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 16.06.2026
Ich fand ihn unterhaltsam, wenn auch ganz schön hingebogen. Isabelle Huppert spielt die vollkommen durchgeknallte Stalkerin sehr überzeugend, wobei die Moretz ihr nicht unbedingt das Wasser reichen kann.
Cool fand ich, wie sich am Schluss der Kreis schließt. Allerdings gerät er doch etwas hastig und schlampig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "prodigital2" aus Aschaffenburg am 15.06.2026
Das Kanu des Manitu
Mir hat die Fortsetzung des ersten Filmes „Der Schuh des Manitu“ erheblich besser gefallen als ich es mir vorab gedacht hatte.
Häufig wird ein zweiter Teil „mit genommen“ um auf der „Welle zu schwimmen“ um nur noch Kohle zu machen und es wird überhaupt nicht an die Fans gedacht.
Dies war in diesem Film überhaupt nicht so.
Der Film war insgesamt gelungen und hat mich belustigt und unterhalten.
Ich hoffe auf einen dritten Teil, evtl. dann mit „Sissy“.
Die Fortsetzung der erfolgreichen Bestsellerverfilmung.
Komödie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" aus Wiesbaden-Delkenheim am 15.06.2026
"Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ knüpft nahtlos an den Charme seines Vorgängers an. Mit leichter, humorvoller Unterhaltung, herrlich abstrusen Situationen und ebenso schrägen Charakteren liefert der Film kurzweilige Unterhaltung. Besonders der pointierte Sprachwitz sorgt immer wieder für gelungene Lacher und macht die Fortsetzung zu einem vergnüglichen Abenteuer voller skandinavischem Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" aus Wiesbaden-Delkenheim am 15.06.2026
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist leichte, humorvolle Unterhaltung mit einer gehörigen Portion skurrilem Charme. Die abstrusen Konstellationen und Begegnungen der Figuren sorgen immer wieder für überraschende Wendungen, während der pointierte Sprachwitz den Film angenehm trägt. Ein ebenso absurder wie liebenswerter Spaß, der sich selbst nie allzu ernst nimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 15.06.2026
Sperrig schön erzählte Geschichte.
Wie wäre das? Rosies (Brid Ni Neachtain) Mann Frank, ein erfolgreicher Hurling-Trainer ist seit zwei Jahren tot. Rosie ist nie über den Verlust ihres Mannes weggekommen. Plötzlich sitzt ein Hund vor ihrem Haus. Den wird sie nicht mehr los. Und nach und nach hegt Rosie den Verdacht, dass es sich bei diesem Hund um ihren verstorbenen Gatten handelt. Rosie blüht wieder auf, der Hund, der jetzt Frank heißt, lebt mir ihr zusammen, und ganz nebenbei bringt er dem Nachbarsjungen und Schul-Nerd Mikey (Ruadhan de Faoite) auch noch Hurling bei und macht ihm zum Star des Schul-Teams. Okay, Rosies Sohn hält sie zunächst für verrückt und der Nachbar spielt ein böses Spiel mit dem Hund. Aber am Ende… das sollten sie sich dann doch selbst anschauen.
Rachael Moriarty und Peter Murphy haben diese herzerwärmende Story am Anfang etwas sperrig und irgendwie laienhaft erzählt. Aber vielleicht macht gerade das einen Teil des Reizes dieses Films aus. Die Drehorte in Südirland sind traumhaft schön und die Menschen im Film versprühen den ländlich-kauzigen Charme des Landbewohners. Die Geschichte entwickelt sich dann nach und nach, findet ins Fahrwasser der Erzählung und hält den Zuschauer bis zum Ende „an Bord.“ Und dieses Ende, ja das muss ich wirklich sagen, hat mich nicht nur überrascht, sondern ist sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 15.06.2026
Der Film war jetzt nicht langweilig oder langatmig, allerdings kann er dem ersten Teil nicht im geringsten das Wasser reichen. Teil zwei ist aufwändig gemacht, aber oft wirken die Totalen der Sets zu sehr wie eine Modelleisenbahnlandschaft, die Nahaufnahmen dann wiederum sind sehr beengt nach Filmstudiohinterhof. Die Inszenierung hätte auch etwas einfallsreicher sein können.
Insgesamt eine gute Unterhaltung, aber bleibt sicher nicht sonder im Gedächtnis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerMarco" aus Obernbreit am 15.06.2026
Story, Dialoge und CGI aus der Hölle. Besonderes Highlight am Ende in der Hütte, als die weibliche Hauptdarstellerin kein Licht will, um nicht aufzufallen. Aber, der kunterbunte Ausflugsbus steht vor der Hütte. Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus?
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stier" aus Miesitz am 14.06.2026
Guter spannender Film...hatte nicht zu viel erwartet...und wurde positiv püberrascht.
Sehenswert und sehr gut gemacht...Der Wale sieht nicht künstlich aus....echt überraschender Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 14.06.2026
„Ich mag nun mal Sniper nicht“
Ich weiß ja nicht, was die Leute, die hier einen Stern geben so an anderen Wirklich schlechten Streifen sehen aber wenn man sich nen Scott Adkins Film ausleiht dann bekommt man Action, Fights und Gekloppe.
Und hier ist das auch so.
Wirklich ordentlich gemachte B Movie Action
Ein Scharfschütze will seinen Job an den Nagel hängen und soll zusammen mit seinem Partner liquidiert werden.
Diese ganze Auseinandersetzung findet in einem Penthouse statt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 14.06.2026
Leider wieder nur eine bekannte Handlung, nichts neues. Kampf des guten Amerikaners gegen eine böse Drogengang mitverrückzen Anführer. Gute Produktion, lebt aber nur durch die Gewalt.
Da fehlt schon ein Höhepunkt, der diesen Film von den vielen anderen unterscheidet.
Kann man gucken, nix besonderes. Max. 2,5 Sterne, geht aber nicht...
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 14.06.2026
Sehe gern SciFi, aber das hier kann man sich ersparen....Hätte man nicht die Info, das der Plot auf dem Mars spielt, wieviel SciFi bleibt dann noch übrig. Wenig Spannung, langatmig, Kammerspiel-artig.
Lohn sich nicht....
Bewertung und Kritik von Filmfan "InFiSiBe" aus Westerstede am 14.06.2026
Tolle Bilder mit technisch perfekt umgesetzten Zeitraffer-/ und super Slomo Szenen. Dazu tolle Sounds Allerdings gibt es einige Längen. Ich muss eine Ballerina im Wald nicht immer mal wieder minutenlag ihre Pirouetten in Superslomo sehen müssen. Da werden die Eineinviertelstunden ganz schön lang. Ich hätte einen Punkt mehr vergeben wenn die Spieldauer ein Drittel kürzer gewesen wäre.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Caruso" aus Eschweiler am 14.06.2026
Ein Film der gut unterhält und zum Schmunzeln einlädt. Die Schauspieler machen einen guten Job. Aber eher nichts für John Wick etc. Fans. Die Zielgruppe der bisherigen Keanu Reeves Filme wird aber eher nicht viel mit dem Film anfangen können. Daher, so denke ich, auch die schlechten Bewertungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 14.06.2026
Ich fand den Film gar nicht mal so übel, aber ich hatte auch sowas wie die B Movie Variante von „Nicht ohne meine Tochter“ erwartet aber der Film geht schon in eine andere Richtung.
Kate Beckinsale sieht langsam auch immer mehr wie eine Wachspuppe aus, spielt die verzweifelte Mutter aber gewohnt gut.
Dazu an ihrer Seite der Clint Eastwood Sprössling Scott.
Damit eine Mutter bei der Suche nach ihrem Kind bessere Chancen hat, nimmt sie einen Job an, um andere entführte Kinder zu befreien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gottolli" aus Gütersloh am 14.06.2026
Der Film sieht sehr künstlich aus, der Orca kommt nicht gut rüber, die Schauspieler wirken nicht besonders überzeugend. Die ganze Geschichte kommt nicht richtig in Fahrt und die Protagonisten gehen einem am A... Vorbei. Und plötzlich ist alles vorbei. Ein Film den man nebenbei schauen kann während man etwas sinnvolles tut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Uweee" aus Berlin am 13.06.2026
Endlich habe ich den Film mal wieder eingelegt. Was für ein Vergnügen! Das 3D-Bild ist wunderbar plastisch-tief. Dazu die herrlich politisch unkorrekte Handlung; was für ein Labsal für die ÖRR-gepeinigte Seele:-) Die hochkarätige Besetzung unterstreicht die hohen Ambitionen dieses ganz und gar nicht kindlichen/naiven Films. Valérie Lemercier besticht als stocksteife Erzieherin (am Rande des Wahnsinns) gekonnt.
Von Erwachsenen für Erwachsene, also absolut sehenswert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" aus Sulz am 12.06.2026
"Provokanter und brillanter Thriller" steht auf dem Cover. Der Film ist weder provokant noch brillant. Und erst recht kein Thriller. Bei mir läuft sowas unter "Frauenfilm". Langatmig, schwergängig, Männer und das böse Patriarchat sind an allem Schuld und am Ende wird die Protagonistin "strong and independent". Feminismus halt, wo die Toilette die Hauptdarstellerin ist. Nix für mich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tom123456" aus Bielefeld am 12.06.2026
Aaron Eckhart Ist eigentlich bekannt für gute Filme, aber was hier abgeliefert wird, Guten Nacht. Die ersten ca 20 min sind langweilig. Dann ein Gegner, der alle überwacht und immer brutalere Ideen hat und irgendwie nicht zu fassen ist. Gähn, aus der Story hätte man sicher mehr machen können, aber ich habe dann bald abgeschaltet, die Story war zu verworren. Nicht zu empfehlen finde ich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 11.06.2026
Wer glaubt hier etwas halbwegs neues, oder gar innovatives sehen zu können, nur weil SWORD OF VENGEANCE einfach mal aus einem anderen Teil Europas kommt, irrt sich gewaltig. Dieser Endzeitstreifen ist nicht nur ein ganz alter Hut, sondern zudem noch fast durchweg langweilig. Das einzig außergewöhnliche stellt der titelgebende und "sehende" Fantasy-Schwert dar. Dieser ist aber weder originell, sondern eigentlich nur peinlich. 2,30 öde Sterne auf dem Balkan.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 10.06.2026
Eher ein schwacher Vertreter dieser speziellen Thematik. Das hat THE SUBSTANCE eine Stunde lang mehr als deutlich besser gemacht und eigentlich könnte der Stoff auch viel mehr hergeben. SHELL - SCHÖNHEIT HAT IHREN PREIS gelingt es aber zu keiner Zeit wirklich interessante Ideen zu entwickeln, oder alternativ einen besonderen Thriller aufzuziehen. Der Streifen ist damit leider nur ein mittelmäßiger Unterhaltungsfilm geworden. 2,70 Schauspielerinnen-Sterne im Beauty-Jungbrunnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 10.06.2026
Seien wir ehrlich, wäre nicht das Staraufgebot würde kein Hahn nach dem Streifen krähen. Die Story ist dünn (Arm tauscht sein Leben gegen Reich) und furchtbar vorhersehbar, es fehlen Ecken und Kanten. Keanu Reeves als trotteliger Engel ist allerdings ganz witzig. 2,9 Tacos für Unsterbliche.