Basierend auf einem wahren schrecklichen Experiment.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Das war nichts.
Der Film bemüht sich allzu sehr, mit bestens bekannten Stilmitteln Spannung zu erzeugen - und scheitert kläglich. Die Geschichte ist alles andere als neu und so überzogen dargestellt, dass es unfreiwillig komisch wird.
Gier. Verrat. Rache. Wer eine Familie hat, braucht keine Feinde.
Thriller, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Eine Geschichte über die Abgründe, in die Gier, falsche Werte, Skrupellosigkeit und Dummheit führen können. Meisterhaft in Szene gesetzt und sehr gut geschauspielert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.02.2026
Ein glückliches Ehepaar lebt in einem wunderschönen Haus am Strand. Doch der Anschein bekommt schnell Risse. Gelungener, spannender Thriller mit einem etwas überdramatischen Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Viele, viele Plotholes bzw. bescheuerte Entscheidungen und eine etwas angestaubt-vorhersehbare Geschichte, aber ein insgesamt passabler Zeitvertreib. Sehr viel CGI.
Ich wusste noch nicht mal den Namen des Films, geschweige denn, worum es ging - ich denke, das sind die besten Voraussetzungen, um nicht allzu genervt zu sein. Womöglich war ich einfach nur dankbar, dass es kein völliger Griff ins Klo war.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 16.02.2026
Ein ganz ordentlicher Science Fiction Thriller, mit halt ein paar Konstruktionen und Zufälligkeiten zu viel. SURVIVE - GESTRANDED IM OZEAN besticht mit seinen Darstellern und vor allem mit der Idee und den Locations. Manchmal aber leicht vorhersehbar. 3,10 Flugzeug-Sterne am Meeresgrund.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Beren" am 16.02.2026
Der schlechteste Film den ich je gesehen habe, absoluter Schrott! Keine nachvollziehbare Handlung und einfach grauenvolle Schauspieler. Da kann es Silverster Stallone auch nicht mehr retten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 16.02.2026
Ein Ex-Elitesoldat lebt zusammen mit seiner Tochter an einem abgelegenen Ort. Eines Tages wird er von seinem ehemaligen Vorgesetzten kontaktiert und darüber informiert, dass irgendjemand Jagd auf seine ehemaligen Kameraden macht und kurz darauf klopfen sie auch an seine Tür. Klassischer 80er-Jahre "Alle gegen einer" Actionkracher. Gehört mMn nicht zu den besten seiner Zunft aber macht durchaus Laune.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 16.02.2026
Der zweite Teil der Reihe ist etwas schwächer als der erste, was vor allem am zeit- und genretypischen Overacting der Darsteller liegt. Es sind wieder ein paar schöne Effekte zu verzeichnen, aber hier schlägt das Pendel eindeutig zu sehr in Richtung Teenie-Komödie aus. 3,0 Beine, die ihren Oberkörper suchen
Im Tal der Nibelungen - Die größte Sage aller Zeiten.
Deutscher Film, Fantasy, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 16.02.2026
Warum musste der begnadete deutsche Autor Wolfgang Hohlbein ausgerechnet diesen Roman schreiben. Ich habe ihn nicht gelesen. Aber ich habe alle deutschen Heldensagen gelesen. Und warum um alles in der Welt, musste dieser Roman jetzt auch noch verfilmt werden. Mit der Original-Heldensagen-Vorlage hat das leider nicht sehr viel zu tun. Atmosphärisch sehr gut und alle geben sich sichtlich Mühe. Das wars aber auch schon. Oft wirkte es für mich auch so als wolle dieser Film großes amerikanisches Kino kopieren oder zumindest diesem nacheifern.
Der Zweiteiler mit Benno Fürmann unter der Regie von Uli Edel zum Thema "Nibelungen" spricht da wesentlich mehr an.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 16.02.2026
Früher war die Welt einfacher: Ein Predator wollte eine anständige Jagd und eine Trophäe in Form eines Schädels, was i.d.R. zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit dem Besitzer des Schädels führte, der Arnie haute dabei auch schon mal einen Spruch wie "You ugly motherf****er!" raus.
Ja, liebe Kinder, so war das in den 80ern.
Die Zeiten von Hate Speech und Body Shaming sind aber vorbei, heute ist das alles komplizierter.
Nach dem Kracher "Prey", in dem uns über Women Empowerment bei den Comanchen im frühen 18. Jahrhundert berichtet wurde (na sicher doch...), präsentiert man uns mit "Badlands" den klassischen Vater-Sohn-Konflikt.
Wir dürfen teilhaben an den Problemen eines GenZ-Predators, in langen tiefschürfenden Dialogen werden die Herausforderungen des Lebens beklagt. Wie weiland James Dean in "Jenseits von Eden" kämpft der wackere Recke um Liebe und Aufmerksamkeit seines Vaters, denn "Man has a choice and it's a choice that makes him a man."
Die Botschaft ist eindeutig: Auch wenn dir einer an die Rübe will, so ist das dennoch kein Grund ihn auszugrenzen. Schließlich ist das nur eine folkloristische Tradition aus seiner Heimat, zu der ihn sein blöder Boomer-Dad zwingt.
Ich freue mich jedenfalls schon wie Bolle auf den nächsten Teil, in dem ein nicht-binärer einbeiniger Predator-of-Color im Baströckchen einen Stuhlkreis mit seinen Opfern macht, um mit ihnen über seine Fühlis zu sprechen.
Er ist kurz davor die perfekte Scheidung zu ruinieren.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 16.02.2026
Carter hilft seinem jüngeren Bruder bei dessen Hochzeitsvorbereitungen und soll dazu noch die Eltern einladen, die seit zwanzig Jahren kein Wort mehr miteinander geredet haben. Das ist die Ausgangslage einer Komödie, die hier und da mal einen kleinen Lacher hat, aber insgesamt viel zu zahm geworden ist. Potential für eine richtig bissige Komödie wäre auf jeden Fall vorhanden gewesen. Der Film driftet auch immer mal wieder ab, es wird ungewohnt ernsthaft, was dem Ganzen nicht guttut. Zum Ende wird es nochmal richtig konfus, der Film hat zwar ein Happy End, aber während des Abspanns kommen verschiedene Crew Mitglieder zu Wort, die erzählen, das sie Scheidungskinder sind und was sie allgemein von der Ehe halten. Also genauso sollte man einen witzig gemeinten Film nicht enden lassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Westernfan001" am 16.02.2026
Die Dynamik der Hauptdarsteller untereinander - John Wayne und Katharine Hepburn - ist sehr gut. Sie hatten sichtlich ihren Spaß, der sich beim Betrachten leider nicht durchgängig einstellt, da die Story doch allzu löchrig ausfällt. Kann man schauen, muss man nicht.
Daher lieber zum Vorgängerfilm greifen, in der die Figur des Rooster Cogburn das erste Mal auftaucht: Der Marshall oder "True Grit" im Originaltitel.
Wer den späten Wayne sehen möchte, sollte seinen letzten Film nicht verpassen, den grandiosen "Der letzte Scharfschütze" (The Shootist).
Bewertung und Kritik von Filmfan "Westernfan001" am 16.02.2026
Der wohl "indianerfreundlichste" frühe (1950) Western, dem eine ernsthafte Perspektivenübernahme gelingt. Das Ganze in einer spannend erzählten Story mit, soviel sei verraten, einem großen Drama am Schluss. Einige Elemente fallen etwas schematisch aus, aber a) weil das genretypisch ist und b) wegen seiner filmhistorischen Bedeutung insgesamt 5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 15.02.2026
Dieser Streifen ist wirklich nur etwas für Horror-Genre-Fans, wenn überhaut. MERCY - DER TEUFEL KENNT KEINE GNADE besitzt absolut keine Alleinstellungsmerkmale, wenig Spannung und vor allem eine simple und teilweise wirre Geschichte. Nur die Schauspieler sind hier ein ganz kleiner Lichtblick. 2,30 Todeswolf-Sterne im Buch der Tränen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BingeWatcher" am 15.02.2026
Im Vergleich zu anderen Kalter-Krieg-Filmen, in denen massive Zerstörungen drohten, ist hier die Dramatik auf Sparflamme.
Nukleares Inferno?
Nein, das U-Boot hatte keine Torpedos mit Nuklear-Sprengköpfen, wie hier jemand schrieb (oder hat die deutsche Synchro sie dazuerfunden?). Die wären ein paar Nummern zu groß, um ein Schiff zu versenken. Und würden dem abfeuernden U-Boot auch nicht gut bekommen.
Selbstverständlich hat ein Zerstörer Abwehrmaßnahmen gegen Torpedos: Decoys für Geräusch-sensitive Torpedos, oder einfach mit der 20mm- oder 40mm-Kanone draufhalten. Um mal den Stand, als dieser Film gedreht wurde, wiederzugeben.
Ein Torpedo-Treffer ist auch keine Katastrophe: Der Zerstörer ist gepanzert, und da er im Gefechtszustand ist, sind alle Schotten dicht. Heißt, ein Torpedo-Treffer flutet etwa ein Zwölftel des Zerstörers. Untergehen tut er davon nicht.
Hier zoffen sich zwei Hardliner irgendwo bei Grönland. Ist nicht ganz dasselbe wie im Film Fail Safe.
Es mangelt dem Film einfach an der Katastrophe, die Richard Widmark hier angeblich heraufbeschwört.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 15.02.2026
Fieser, unkontrollierbarer Film, der als zynische Gesellschaftskritik fungiert und die Frage stellt: Wie weit geht man für Geld wirklich?
Der kleine, hintergründige Thriller überzeugt mit starken Darstellern und einer dichten Atmosphäre. Ein makabrer, konsequenter und intelligenter Schocker, der unter die Haut geht.
Checker Tobis neue Abenteuer - Der Mega-Erfolg im Kino!
Abenteuer, Kids, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 15.02.2026
Auch bei Teil 3 hat man wieder die bewährte Mischung aus Kindgerechter Reportage und Natur erleben auf dem Globus verteilt.
Der neuste Film bringt Tobi nach Madagaskar, an den Nordpol und Süd Mexiko. Dabei tritt er wieder Menschen die dort arbeiten oder leben und lernt von Ihnen über die einheimische Kultur und die Besonderheiten bei Flora, Fauna und Tieren.
Immer noch sehr warmherzig präsentiert, ohne zu arg den Zeigefinger zu heben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 15.02.2026
Die Story von der Stange, wie bei vielen solcher Filme. Aber auf jeden Fall Top Darsteller und eine passende Kulisse im Dschungel. Nach einem zarten Start kommt Leben in die Story bzw. man wird ziemlich spannend bis zum Schluss unterhalten. Lässt man einige Ungereimtheiten und mal wieder das überdimensionierte Heldentum bei Seite, ist der Actionstreifen eine Empfehlung wert. Knapp 4 Sterne von mir!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 15.02.2026
2 Sterne nur weil das 4K-UHD-Format glasklar war und die Specialeffects hochwertig wirkten. Ansonsten war das alles unausgegoren und stellenweise großer Mist. Durchblick bekam man im laufe des Films immer weniger. Am Ende waren wir wieder alle dort, wo alles begonnen hat. Raum-Zeit geordnet. Händeschütteln und Schulterklopfen.
Halt mich zurück. Dieser Film ist das Ausleihen nicht wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mesalla" am 15.02.2026
vollkommen an den Haaren herbei gezogenes Szenario, wo jemand quasi allmächtig mit dem Handy alles sieht und jemand komplett steuern kann. Das Ergebnis ist, dass den ganzen Film über nur getextet wird und man den empfangenen Text mitlesen muss, was sehr anstrengend ist. Je länger der Film geht, desto nerviger wird das Ganze. Fazit: unrealistisch, anstrengend und langweilig noch obendrein. Lohnt sich nicht auszuleihen !
Die Vergangenheit wird lebendig. Das Abenteuer beginnt.
Abenteuer, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 15.02.2026
Für ein beinahe 20 Jahre altes Mumien-Sequel gar nicht mal so langweilig. DIE MUMIE 3 - DAS GRABMAL DES DRACHENKAISERS vermag auch heute noch einigermaßen zu unterhalten, mit einer fast tadellosen Tricktechnik. Inhaltlich darf man natürlich bei solch einem Werk nur wenig tiefe erwarten, doch das weiß man als Zuseher ja schon vorher. 2,80 Sanskrit-Sterne auf der Chinesischen Mauer.
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" am 15.02.2026
Die Idee und der Trailer machten mich neugierig, war aber echt eine arge Enttäuschung. Die Story ist wirklich unglaubwürdig umgesetzt worden, die schauspielerischen Leistungen halten sich in Grenzen. Muss man nicht gesehen haben. Da gibt es gerade mal einen Stern als Kandidat für die goldene Himbeere :-(
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 15.02.2026
Nach den wirklichen miesen Sequels 2 und 4, kamen ja schon mit PREDATORS und zuletzt mit PREY ziemlich coole Teile des Franchise auf die Leinwand. Das selbe Team wie schon bei PREY hat nun auch PREDATOR 6 - BADLANDS inszeniert. Das war nicht verkehrt. Im Prinzip wurde damit der Predator selbst tatsächlich zum ersten Mal zur Hauptfigur. Aber auch der komplette Plot und vor allem die optische Umsetzung auf diesem etwas anderen Planeten beeindruckt. 3,70 Yautja-Sterne auf Genna.
Es ist kein Verfolgungswahn - sie sind wirklich hinter dir her.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 14.02.2026
Ein Wildbeobachter nimmt zufällig mit einer Wildkamera einen Mord an einem hochrangigen Politiker durch Mitglieder des Geheimdienstes auf. Diese machen daraufhin Jagd auf ihn und ein Anwalt (Will Smith) wird unfreiwillig in den Fall verstrickt und muss fortan selbst um sein Leben kämpfen. Sehenswerter Thriller mit überzeugender Handlung und starker Besetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" am 14.02.2026
Unglaublich mieser Schrott. Schlechte CGI; das Vieh sieht aus wie aus der Augsburger Puppenkiste. Und dann das unsäglich sinnentleerte Geschwätz drittklassiger Laiendarsteller. Der Quatsch war noch nicht einmal als Hintergrundrauschen für mein Fitnesstraining tauglich.
Es ist erwacht - 7 Meilen unter der Meeresoberfläche ist etwas erwacht.
Abenteuer, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 14.02.2026
Alien in der Tiefsee und Kristen Stewart als Ripley 2.0. Klingt womöglich etwas negativ ist es aber nicht. Eine Gruppe von Wissenschaftlern befindet sich am tiefsten Punkt der Erde in einer Forschungsstation, welche Teil einer großen kommerziellen Bohranlage ist. Durch die Bohrungen wird ein Erdbeben verursacht und der Überlebenskampf beginnt. Gelungener Sci-Fi-Horror der die beklemmende Atmosphäre in einer Blechbüchse der Tiefsee gut einfängt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "anj159" am 14.02.2026
Was ein gelungener Cop Thriller, hat mich sehr gepackt dazu die mysteriösen Horrorelemente und ein gelungener Twist. Cage spielt Klasse. Wer Prisoners oder Sieben mag wird hier nicht enttäuscht, für mich ein Highlight 2024.
Zwischen den Gangstern und dem Bargeld stehen nur zwei Cops und der Schneesturm des Jahrhunderts.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Equalizer" am 14.02.2026
Der Film hätte sicherlich Potential. Man dachte an eine Art Neuauflage von Stirb langsam 1 oder 2. Da ist etwas schief gegangen, nicht nur der Geldtransportüberfall. Vielleicht kann man sich den Schneesturm "Mikaela" noch vorstellen um der Gegend von Madrid. Doch bei genauer Betrachtung scheinen bei den "1000den" Autos nur der Scheibenwischer zu funktionieren, sonst sind alle Scheiben um das Auto schneebedeckt. Selbst bei genaueren hinsehen scheint es nur weiße Autos zu geben ( schneebedeckt ? ).
Es müßte selbst auf der Motorhaube dort etwas Wärme abgeben oder sind Autos aus Spanien anders gebaut das sie keine Heizung haben. ? Und noch ein seltsames Detail, sind die Spanier nicht verpflichtet die Scheiben schneefrei zu halten ?
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 14.02.2026
Diabolo ist mal wieder ein richtig guter Actionstreifen der Alten Schule mit einfacher Handlung und ohne das ewige Computer und KI Gedöns. Handgemachte Action und eine gute Besetzung machen den Streifen kurzweilig und sehenswert. Wir sehen Scott Adkins in seinem Element. Ich wünsche mir gerne wieder mehr Filmen von dieser Art.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 14.02.2026
Gottogott.
Völlig absurder Schwachsinn mit hohem Lächerlichkeitsfaktor. Und Milla ist als Schauspielerin einfach nicht ernst zu nehmen. Genauso wie diese anderen Schauspielersoldatenfrüchtchen. Und erst die Entscheidungen!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 14.02.2026
Joa, hat gepasst, aber ist kein Meisterwerk.
Die Wendungen und spannenden "grad-noch-so-weggekommen-Szenen" sind schon teilweise sehr konstruiert und die CGI häufig nicht unbedingt überzeugend. Die Geschichte ist von der Stange.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Mich haben der Film und die Schauspieler und ihre Geschichte berührt. JB macht sein Ding und das sehr gut.
Wie viele dieser Biopics ist der nach demselben Erfolgsrezept gestrickt (Held führt sinnloses Leben, lernt Heldin kennen, fängt sich vermeintlich, baut Mist / zweifelt ... and so on.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Episch und gewohnt opulent mit fantastischer Kulisse vermag der Film nicht zu zünden. Zu zahlreich die Charaktere und zu wirr bzw. komplex die Geschichte. Der Film ist sehr ambitioniert und voller (asiatischer) Symbolik, aber das macht ihn leider anstrengend und zäh.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Remake hin oder her - ich mochte den Film. Lange hat man als Zuschauer keine Ahnung, was da eigentlich gespielt wird und es freunden sich zwei einsame Außenseiter. Und natürlich helfen sich Freaks gegenseitig, wenn's brenzlig wird.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 13.02.2026
Der Predator "Dek" landet auf einem fremden Planeten und möchte dort den ultimativen Jäger des Planeten zur Strecke bringen und sich seinen Kopf als Trophäe sichern. Bei der Suche nach der Kreatur trifft er auf den humanoiden Roboter "Thia" (Elle Fanning) von der Erde und schließt sich mit ihm zusammen. Das erste Mal in der Predator-Reihe wird der Predator zum Hauptprotagonisten und die Handlung aus seiner Sicht erzählt. Gleichzeitig verschmelzen die Welten von Predator und Alien in diesem Film. Hat mir insgesamt extrem gut gefallen. Die Handlung ist kurzweilig, die Inszenierung des Planeten gut gelungen und auch die Charaktere haben mich überzeugt. Von mir ein klarer Daumen hoch für den innovativen Ansatz. Sehenswerter Sci-Fi-Streifen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 13.02.2026
Das Original als Animationsfilm ist ja schon etliche Jahre her. Dieser hier mit nun realen Darstellern steht dem in keinem nach. Lustig, spannend, gute Optik und mit jeder Menge Spaß beim anschauen. Ohnezahn und auch der Rest der Drachen kommen cool rüber. Bei 4 Sternen märchenhafte Unterhaltung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 13.02.2026
Puh, was ein Film. Der Marlboro Mann...äh..Hellboy, läuft durch den Wald. Erinnert stark an Hänsel und Gretel. Habe mal geschaut. Der Film hatte nur insgesamt 20 Millionen Budget, dafür war er noch ganz in Ordnung, aber natürlich keinerlei Vergleich zu den bisherigen Teilen. In Anbetracht des Budgets gebe ich ihm 2 Sterne. Aber wie die Vorschreiber schon sagten....der Film ist grottig
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Och jo.
Kann man nicht gleich alles mit CGI machen?
Ganz nett, aber die Geschichte ist so abgedroschen und so sehr nach Schema-F gestrickt, dass es sich zieht wie Kaugummi. Vor allem die Sequenz mit absentem Venom.
Und nett ist bekanntlich der kleine Bruder von Kot.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Nicht nur wegen des Schnees erinnert der Film an Fargo. Auch die Erzählstruktur und die sich immer weiter ins Negative drehende Spirale lassen gewisse Reminiszenzen vermuten. BBT ist natürlich wie immer super besetzt und der Film kommt ohne große Action gut aus. Das Misstrauen wächst und die Geschichte nimmt ihren unerbittlichen Verlauf.
Das Optische ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen, aber das sei verziehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Wenig überraschender Krimi auf Tatort-Niveau mit den üblichen Psychospielchen für Protagonist und Zuschauer. Und das Ende ist absolut keine Überraschung.
Kann man sich anschauen, wenn man nichts Besseres zu tun hat.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "StefanHD" am 12.02.2026
Nicht ganz sonder Hit wie der erste Teil, kann mit Abzügen aber dennoch begeistern.
Kurzzeitig hängt die Story etwas im Freizeitpark fest, kurz darauf gewinnt die Action aber wieder an Fahrt.
Brandzeichen - Sie werden dich finden - überall...
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 12.02.2026
Die von Roger Corman produzierte Story ist eigentlich wenig originell und die Splatter-Effekte wirken eher trashig. Trotzdem war ich durchaus positiv überrascht. So ist der Film spannend, kurzweilig und der junge Corey Haim war damals ein absoluter Sympathieträger, mit dem man gerne mit fieberte (R.I.P.). Beverly Hills, 90210 Mime Jason Priestley ist in einer kleinen Rolle zu sehen. Sowie Michael Ironside als quasi Nebenbösewicht, der mal wieder als absoluter Psycho auftreten darf. Mir persönlich hat zudem die Auswahl der Drehorte gefallen, da kommt 1980er Jahre Nostalgie auf. Der heute nur noch wenig bekannte Corey Haim und der unbekannte Regisseur machen den Film eher zu einem Hidden Treasure....Ich hab den Film auf Blu-Ray gesehen und hier hat der Film eine überragende Bildqualität....Ich würde sogar auf 4,5 Sterne gehen, wenn man paar Schwächen im Drehbuch verzeiht.