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Tage des Ruhms
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Tage des Ruhms

Die vergessenen Helden des Zweiten Weltkrieges

Belgien, Frankreich, Marokko, Algerien 2006


Rachid Bouchareb


Corentin Lobet, Frédéric Lanoir, Christophe Locatelli, mehr »


Kriegsfilm

2,7
101 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Tage des Ruhms (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 119 Minuten
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:16.09.2008
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Tage des Ruhms (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 119 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Dokumentation, Trailer
Erschienen am:16.09.2008
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Handlung von Tage des Ruhms

1943. In Europa tobt der 2. Weltkrieg. Vier junge Algerier ziehen in den Krieg um Frankreich von der Besatzung durch die Nazis zu befreien. Zusammen mit über 200.000 Kolonial-Truppen riskieren sie ihr Leben für ein Land, das sie nie gesehen haben. Die epische Reise führt Messaoud, Said, Abdelkader und Yassir von Afrika nach Italien, wo sie in den verlustreichen Schlachten von Monte Cassino ihre Feuerprobe bestehen müssen. Im Rahmen der 'Operation Dragoon' landen sie anschließend in der Provence und befreien Marseille. Doch in den eigenen Reihen werden sie immer wieder diskriminiert und gedemütigt. Und so kämpfen die vergessenen Helden nicht nur für ein freies Europa, sondern auch für die eigene Anerkennung, Gleichbehandlung und Respekt. Im Elsass kommt es zum finalen Gefecht mit der Wehrmacht...

Alle fünf Hauptdarsteller der 14-Millionen-Euro-Produktion wurden beim Cannes-Festival mit dem Schauspiel-Preis ausgezeichnet. Zudem wurde 'Tage des Ruhms - Die vergessenen Helden des Zweiten Weltkrieges' 2007 als bester fremdsprachiger Film für den 'Oscar' nominiert.

Film Details


Indigènes / Days of Glory - The true story of World War II's forgotten heroes.


Belgien, Frankreich, Marokko, Algerien 2006



Kriegsfilm


2. Weltkrieg, Oscar-nominiert, Cannes-prämiert, Militär



16.06.2007

Darsteller von Tage des Ruhms

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Film Kritiken zu Tage des Ruhms

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aus Bad Vilbel
am
Also die bisherigen Kritiken kann ich in keinem Fall nachvollziehen.
Tage des Ruhms erzählt die Geschichte von afrikanischen Kolonialisten, die auf Befehl der französischen Regierung nach Europa ziehen um für "Ihr" Land gegen die Deutschen zu kämpfen. Im Lauf des Filmes wird klar, dass in einem Krieg nicht immer nur die Feinde böse sind.
Ergreifend erzählte Geschichte, die von sehr überzeugenden Darstellern Leben eingehaucht bekommt. Man sollte sich vor dem Ansehen allerdings darüber im klaren sein, dass es sich um einen Anti-Kriegsfilm handelt, der eher Richtung Drama geht. Willenloses rumgeballere und ein Bodycount von 500+ sollte man also nicht erwarten. Der Vergleich mit James Ryan ist allerdings wirklich Käse.

aus Stuttgart
am
In Frankreich ist dieser Film schon jetzt ein moderner Klassiker. Er zeigt eine Seite des Krieges und der Kolonialgeschichte, die zu lange unterdrückt wurde. Und hat sogar ehemaliger Staatspräsident Chirac bewogen, diesen Leuten endlich Kriegspensionen zu zahlen. Na, neugierig geworden? Ist übrigens auch noch sehr gut gespielt und hervorragend inszeniert.

aus Taura
am
Der Film wirkt, als wäre versucht worden, alle großen Themen des Krieges unterbringen zu wollen: Diskriminierung, Freundschaft, Kameradschaft, Leben, Tod, Liebe, Heldentum, Ungerechtigkeit, Hass, Hoffnung , Humanismus ... die Liste ließe sich nahezu endlos fortsetzen. Herausgekommen ist ein heillos zerstückelter Plot und ein Film bei dem man lange nicht weiß, was sein Thema ist. Letztendlich hat mich der Gedanke getröstet dass das Theme der ungerecht behandelten Rekruten und Freiwilligen aus den französischen Kolonien, die Franzosen tiefer bewegen wird als mich. Ich hoffe es.

aus Oberrot
am
Naja, der Film geht so. Im Vergleich zu den HBO-Produktionen über die Landung in Frankreich ("We have been Brothers") schwächelt der Film, was die Bildgewaltigkeit angeht. Dabei ist die Handlung eine doch ganz andere. Hier werden die "Wilden" Frankreichs als Kanonenfutter an die Front geliefert. Die Menschen aus den Kolonien der "Grande Nation" waren damals halt leider nur "zweite Wahl" (siehe das Verhalten eines Colonels und seine Interpretation des Faktors Ehre). Das ist ganz schön schäbig und klebt am Revers Frankreichs. Andererseits gibt's da halt auch die Geschichten über das Verhalten dieser Truppen im Großraum Stuttgart. Angeblich musste die US-Army einschreiten und das Kanonenfutter der Franzosen mit Kugeln im Schach halten, bevor sie über die vornehmend weibliche deutsche Zivilbevölkerung herfielen. Das ist jedoch kein Aspekt, der im Film beleuchtet wird. Historiker klären das besser. Im Film geht es primär um die Rolle der Kolonial-Soldaten als billiges Verbrauchsmaterial im Kampf gegen die deutschen Invasoren.

aus Ladenburg
am
Ein Kriegsfilm ohne echte Inspiration und damit ohne echten Mehrwert, weil in diesem Kontekt kann auch eine Dokumentation auf N24 mindestens ähnliches leisten, meist sogar deutlich mehr, da man sich dort wesentlich an den Fakten orentieren muss. TAGE DES RUHMS bietet zumindest sehr starke Darsteller auf, wenn auch alle anderen film-künstlerischen Aspekte vernachlässigt wurden. 2,40 Tomaten-Sterne in Marokko, Italien und Frankreich.

aus Ludwigshafen
am
Kein »Ruhm« weit und breit...
Gähnend langweilig, erst zum Schluss gibt es eine Kampfszene, bei der auch mal etwas länger der Gegener (die Deutschen) gezeigt wird. Der Rest ist langatmig und ohne irgendeine Action. Muss man sich nicht antun. Zeitverschwendung.

aus Vettweiß
am
Der Fil hat schon langweilig begonnen und wurde auch im Laufe der Zeit nicht besser. Wir haben unseren DVD-Player dann nach 25 Minuten erlöst.

aus Lonnig
am
Der Absolute Müll, kann nicht verstehen warum der zu einem Oscar nominiert wurde.
Und der vergleich mit dem Soldat James Ryan ist völlig daneben

Leider kann mann hier nicht 0 Sterne eingeben

aus Coesfeld
am
Kein »Ruhm« weit und breit...
Gähnend langweilig, erst zum Schluss gibt es eine Kampfszene, bei der auch mal etwas länger der Gegener (die Deutschen) gezeigt wird. Der Rest ist langatmig und ohne irgendeine Action. Muss man sich nicht antun. Zeitverschwendung.

aus Passau
am
Ich kann nur sagen die Tage des Ruhms sind für diesen Film gezählt, absolut langweilig und hat mit einem Kriegsfilm nichts am Hut. Erzält wird die Geschichte Marokaners und Franzosen, deren Wohl es ist diese Africaner nur zu verheizen und wenig Wert darauf legen auf Kultur herkunft usw.
Ich kann nur sagen, nicht ausleihen und Geld sparen.
Tage des Ruhms: 2,7 von 5 Sternen bei 101 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Tage des Ruhms aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Corentin Lobet von Rachid Bouchareb. Film-Material © Ascot Elite.
Tage des Ruhms; 12; 16.09.2008; 2,7; 101; 0 Minuten; Corentin Lobet, Frédéric Lanoir, Christophe Locatelli, Naïma Macherouei, Mohamed Majd, Klaisel Kikouama; Kriegsfilm;