Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.
Das weiße Rauschen Trailer abspielen
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen

Das weiße Rauschen

Die Realität ist ein Hirngespinst

Deutschland 2001


Hans Weingartner


Daniel Brühl, Herbert Kugler, Barbara Lamber, mehr »


Drama, Deutscher Film

3,2
161 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


Abbildung kann abweichen
Das weiße Rauschen (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 100 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Englisch
Extras:Interaktives Menü, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Entfallene Szenen, Bildergalerie, Biographien, Trailer
Erschienen am:12.12.2002
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen (Blu-ray)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen (Blu-ray 3D)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray 3D verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen
Dieser Titel ist zur Zeit nicht im Verleih per Post verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsere Video-on-Demand Filme kannst du unter Windows, Mac OS X, per Google Cast auf dem TV oder per App auf iOS oder Android abspielen.
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen (VoD)
Aktuell ist zu diesem Titel kein VoD-Angebot vorhanden.
Kein VoD-Angebot
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
Das weiße Rauschen
Das weiße Rauschen (Shop)
Aktuell ist zu diesem Titel leider kein Shop-Angebot vorhanden.
Kein Shop-Angebot

Kennen Sie schon?

DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD Leerhüllen schwarz / transparent, gebraucht
Blu-ray Leerhüllen blau transparent, gebraucht
ab € 1,49
inkl. Mwst., zzgl. Versand
Zum Artikel

Verwandte Titel zu Das weiße Rauschen

Empfehlungen Ihrer Online-Videothek

Handlung von Das weiße Rauschen

Lukas (Daniel Brühl) zieht mit 21 Jahren in die Großstadt, in die WG seiner Schwester. Er hat das sichere Gefühl: Jetzt fängt das Leben an. Sofort stürzt man sich ins Nachtleben. Es gibt Partys, Drogen und eigentlich eine Menge Spaß. Doch nach einem Drogentrip beginnt Lukas plötzlich Stimmen zu hören. Die Stimmen beschimpfen ihn und er fühlt sich verfolgt. Paranoide Schizophrenie, lautet die Diagnose der Ärzte. Nun beginnt für Lukas der Kampf gegen das Chaos in seinem Kopf. Am Ende einer Reise, die ihn bis an die spanische Atlantikküste führt, scheint er etwas gefunden zu haben, das aus dem Wahnsinn herausführen könnte: 'Das weiße Rauschen'.

Film Details


Das weiße Rauschen


Deutschland 2001



Drama, Deutscher Film


Deutscher-Filmpreis-prämiert, Psychose, Schizophrenie, Drogen



31.01.2002


Darsteller von Das weiße Rauschen

Trailer zu Das weiße Rauschen

Bilder von Das weiße Rauschen

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Das weiße Rauschen

Eigene Kritik schreiben / ändern

Ihre Kritik zu "Das weiße Rauschen":

Ihr Benutzername:

Ihre Bewertung

Bitte verwende diesen Bereich ausschließlich für deine Filmkritik. Bei Fragen oder Anregungen wenden dich bitte direkt an unser >Support-Team.

Bei Textkritiken gilt es zu beachten:
Die Kritik sollte deinen persönlichen, selbst formulierten Eindruck widerspiegeln und muss zwischen 150 und 1500 Zeichen lang sein. Nicht zulässig sind Fremdtexte, kopierte Inhalte aus dem Internet oder Links. So genannte 'Spoiler' sollten vermieden werden. Nehme also bitte keine Schlüsselszenen oder gar das Filmende in deiner Kritik vorweg. Bereits veröffentlichte Texte kannst du nachträglich über den Button 'Eigene Kritik schreiben/ändern' korrigieren bzw. durch komplettes Entfernen des Textes und Abspeichern löschen.

Übrigens: Fleißige Kritiker werden jeden Monat in unserer Kritiker-Rallye mit schönen Preisen belohnt.


am
Dieser Film ist der Wahnsinn!!! Wer, wie ich, beruflich auch mit psychisch Kranken Menschen zu tun hat, erkennt in Lukas (Daniel Brühl) ein Paradebeispiel einer Drogeninduzierten Psychose mit begleitender paranoider Schizophrenie. Er nimmt seine Umwelt völlig anders wahr, als seine Schwester Kati (Annabelle Lachatte) und deren WG-Mitbewohner Jochen (Patrick Joswig), nachdem er der Provinz entflieht und nach Köln zu den beiden zieht. Drogenexzesse und das Partyleben, kombiniert mit der für Ihn totalen Reizüberflutung, lösen in ihm Ängste und Wahnvorstellungen aus, die zunehmend mächtiger werden, und sein Leben schon bald bestimmen. Daniel Brühl spielt die Rolle so überzeugend, daß einem allein bei der Vorstellung, selbst zu erkranken Angst und Bange werden kann. Meiner Meinung nach sollte dieser Film auf jedem Lehrplan weiterführender Schulen stehen, damit den Kids mal auf eindrucksvolle Art und Weise gezeigt wird, wo man durch exzessivstes Feiern und den dazugehörenden Drogenkonsum landen kann. Allerdings ist der Film mit seiner FSK 12 Freigabe total falsch eingestuft. Kindern bzw. Jugendlichen dieses Alters dürfte die Vorstellungskraft und Erfahrung fehlen, um zu verstehen, daß das keine Spinnerei eines abgedrehten Regisseurs ist, sondern vielmehr ein sehr gut recherchiertes und dargestelltes Krankheitsbild, welches sehr real ist.

Fazit:
Ich kann nur sagen, daß dieser Film definitiv in meiner Sammlung landen wird, denn meiner zugegeben sehr fachlich geprägten Meinung nach, ist dies einer der besten Filme, die sich mit psychischen Erkrankungen befassen, und dies schonungslos mit allen Details zu einer sehr bewegenden und mitunter Angst einflößenden Geschichte zusammenfügen.

am
Nachdenklich
Dieser Film macht einfach nur nachdenklich. Ohne erhobenen Zeigefinger zeigt er dennoch sehr eindrucksvoll, was passieren kann, wenn man Drogen nimmt. Es ist sicherlich eine sehr extreme Darstellung, aber leider auch sehr realitätsnah.
Besonders toll fand ich die Kameraführung. Anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig. Stellenweise wirkt es eher wie ein Dokumentarfilm, aber es passt meistens einfach sehr gut zur Situtation.
Auch die stetig zunehmenden Wahnvorstellungen sind sehr gut in Szene und vor allem in Ton gestellt.
Alles in allem ein ergreifender, fast erschreckender Film über die leider vorhanden Realität.

am
Ein sehr informativer Film über die Erkrankung "Schizophrenie". Wenn man schon immer mal wissen wollte, wie es ist, an dieser Krankheit zu leiden, dann sei einem dieser Film wärmstens zu empfehlen. Auch Menschen, die selbst an Schizophrenie erkrankt sind, sagen, dass dieser Film die Thematik genauso rüberbringt, wie es in Wirklichkeit ist.

am
Ich finde das Thema sehr gut, aber der Film ist zum Teil etwas konfus. Man hat das Gefuehl, dass der Hauptdarsteller schon zu Beginn verrueckt ist und die Tatsache, dass die Drogen der Ausloeser sind verschwimmt dadurch. Aber trotz allem ein sehr guter Film.

am
1a Leistung von Daniel Brühl mal wieder. Sehr authentisch und lebensnaher Film. Ist kein schoener Hollywood Film aber wer mal etwas tiefer gehen will ist hier denk ich richtig

am
Film, der nachdenklich macht...
Der Leidensdruck, den Menschen, die an Schizophrenie erkrankt sind, wird in diesem Film mehr als deutlich. Dies ist dem Hauptdarsteller, Daniel Brühl zu verdanken.
Dieser Film leistet einen großen Beitrag, die Rolle von psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft zu erkennen.

am
Daniel Brühl is großartig und bringt den Schitzo wirklich sehr gut rüber.
Sicher nicht für jeden, aber wen das Thema interessiert, der wird diesen Film lieben.

am
beängstigend gut. die psychotischen zustände aus der perspektive eines schizophrenen mit budget-mäßig einfachsten mitteln authentisch verfilmt. daniel brühl ist in dieser rolle fantastisch. der film ambitioniert, aber nicht überfrachtet. genial.

am
Verstörend...
Manchmal sollte ein Film einfach nur wirken, ohne zu erklären. Denke auch nicht, daß die Machen einen Lehrfilm drehen wollten. Trotzdem erzielt er seine Wirkung - ohne den erhobenen Zeigefinger! Daniel Brühl überrascht mich immer wieder. Hut ab.

am
Zu lehrfimhaft und daher eher für Fachpersonal oder Filmvorführungen in der Schule geeignet. Trotzdem gut geschauspielert.

am
Ich fand nicht gut wie schizophrene dargestellt werden....Daniel Brühl spielt aber wie immer sehr gut

am
So geht ein deutscher Filmemacher an solch ein Thema ran. Schwach. Wenn eigentlich nur noch Leute von Filmhochschulen Regisseure werden können und fast jeder Film eine staatliche Filmförderung benötigt, muß man sich nicht mehr wundern, wenn die Bandbreite der Kreativität überaus kurz bemessen ist. Kein ganz schwacher Streifen, aber wenn halt alle dt. Werke so oder so ähnlich wie DAS WEIßE RAUSCHEN (mit Ausnahme der unzähligen Komödien) sind, mag man sie einfach nicht mehr sehen. 1,99 rauschende Sterne.

am
schrecklich
Also ich fand den Film absolut schrecklich, trotz der guten schauspielerischen Leistung.
Zumindest wirkt er sehr sehr abschreckend und sollte vorallem Jugendlichen gezeigt werden, die Drogen nehmen.

am
Für angehende Psychologie Studenten vielleicht interessant - ansonsten null unterhaltsam - an ende nervt der Film und man wird selber fast irre - ich würde den Film nicht weiterempfehlen.
Das weiße Rauschen: 3,2 von 5 Sternen bei 161 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Das weiße Rauschen aus dem Jahr 2001 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Daniel Brühl von Hans Weingartner. Film-Material © X Verleih.
Das weiße Rauschen; 12; 12.12.2002; 3,2; 161; 0 Minuten; Daniel Brühl, Herbert Kugler, Barbara Lamber, Sandra Kliewer, Ariane Kessissoglou, Michael Jäkel; Drama, Deutscher Film;