Hotel Lux

Hotel Lux

Er wollte nach Hollywood und kam nur bis Moskau.

Er will nach Hollywood. Er kommt nur bis Moskau. Er wird Stalins Sterndeuter. Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Parodist Hans Zeisig (Michael Bully ... mehr »
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Deutschland 2011 | FSK 12
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10 Kritiken
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DVD

Hotel Lux
Hotel Lux (DVD)
FSK 12
DVD / ca. 103 Minuten
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsche Hörfilmfassung für Sehbehinderte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Darstellerinformationen
Erschienen am:19.04.2012
EAN:4011976880363

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Hotel Lux
Hotel Lux (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray / ca. 107 Minuten
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsche Hörfilmfassung für Sehbehinderte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Hinter den Kulissen, Darstellerinformationen
Erschienen am:19.04.2012
EAN:4011976322962

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Erschienen am:19.04.2012
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Hotel Lux (Blu-ray)
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsche Hörfilmfassung für Sehbehinderte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Hinter den Kulissen, Darstellerinformationen
Erschienen am:19.04.2012
EAN:4011976322962

HandlungHotel Lux

Er will nach Hollywood. Er kommt nur bis Moskau. Er wird Stalins Sterndeuter. Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Parodist Hans Zeisig (Michael Bully Herbig) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von Hollywood, doch dann landet er in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel 'Lux'. Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im 'Lux' auch seinen früheren Bühnenpartner Siggi Meyer (Jürgen Vogel) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida (Thekla Reuten) wieder, die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod...

Das Hotel Lux - Träume, Tränen und Tragödien: Die Köstlichkeiten des Bäckers Iwan Filippow waren weit über die Grenzen Moskaus hinaus bekannt. Selbst am Zarenhof in St. Petersburg erfreuten sich die Reichen und Mächtigen an den Kalatschen, Piroggen und Wecken aus der Moskauer Twerskaja 36. Im Jahr 1911 ließ Filippows Sohn über der zweistöckigen Bäckerei das Hotel Franzija mit vier Etagen einrichten. Zwei mächtige Säulen vor dem Haupteingang sowie viel Marmor und hohe Spiegel im Foyer machten deutlich, dass diese Nobelherberge für Gäste aus der reichen Oberschicht gedacht war. Seit 1921, vier Jahre nach der Oktoberrevolution, diente das Hotel als Gästehaus der Kommunistischen Internationale, der Komintern. Aus Sicht des Westens galt Moskau damals als kaltgraue Welthauptstadt des Kommunismus, als Meuchelmetropole stalinistischer Säuberungen mit vielen Millionen Opfern. Doch Moskau war auch eine Megacity im Aufbruch, die größte Baustelle der Welt, voller Gerüste, Kräne, Metroschächte und entschlossener Arbeitermassen. 1933 wurde das Haus, das inzwischen in 'Hotel Lux' umbenannt worden war, um zwei zusätzliche Etagen erhöht. Nun bot es 300 Zimmer für 600 Gäste. Anfangs hatte 'Väterchen Stalin' auch noch Moskaus Dichter und Denker, Künstler und Wissenschaftler auf seiner Seite. Sie erwiesen sich als massenwirksame Propagandisten, die mit Engels-Zungen 'Freiheit als Einsicht in die Notwendigkeit' predigten und damit sogar - vorübergehend - brutale Unfreiheit rechtfertigen. Josef Stalin war zugleich Hoffnung und Verhängnis derer, die im Hotel Lux Zuflucht und eine Bleibe fanden. Die kommunistischen Funktionäre, die vor dem Faschismus in ihren Heimatländern fliehen mussten, erhielten Asyl in diesem 'Absteigequartier der Weltrevolution'. Die größte Gruppe kam aus Deutschland, unter ihnen Walter Ulbricht, Herbert Wehner und Wilhelm Pieck. Das Hotel 'Lux' war ein Hort der Konspiration. Wer dort wohnen oder andere Gäste treffen wollte, brauchte einen Passierschein. Besuchszeiten wurden genau protokolliert, Pässe wurden hinterlegt, obgleich die meisten Pässe in dieser Zeit eh gefälscht waren. Ruth von Mayenburg, die Frau des österreichischen Kommunisten Ernst Fischer, schrieb 1978 die Erinnerungen an ihre sieben Jahre im berühmten Hotel nieder: "Das Lux war ein konspiratives Hotel, konspirativ nach innen und nach außen - ein Geheimnisträger. Keine Gästeliste, keine Totenliste gibt darüber Auskunft, wer jemals darin gewohnt hat. Bei den Anreisenden stimmte in den meisten Fällen der Passname nicht mit dem Personennamen überein, nicht der Personenname mit dem Parteinamen, mit den wechselnden Deck- und Rufnamen." Im Hotel 'Lux' zu nächtigen war ein Privileg, aber bei weitem kein Luxus. "Unser erhabenes Gebäude beherbergte in wanzenbelebten Mehrbettzimmern in den unteren Etagen künftige Staatsmänner von welthistorischer Bedeutung wie Tschou En-lai und Ho Tschi Minh", schrieb Ruth von Mayenburg. Die Ratten, angelockt von Gemeinschaftsküchen und der Bäckerei, die im Erdgeschoss all die Jahre weiter arbeitete, finden in fast allen Berichten der Hotelbewohner besondere Erwähnung. Auch über den Lärm der Kinder auf den langen Fluren wurde oft geklagt. Denn nach 1933 war das Lux vom 'Ausländerhotel' zum 'Emigrantenhotel' für ganze Familien geworden. Doch der vermeintliche Zufluchtsort erwies sich für viele als Falle. Im Rahmen des Großen Terrors zwischen 1936 und 1938 wurden zahlreiche Funktionäre als angebliche Gegner Stalins festgenommen, verhört, in den Gulag deportiert oder hingerichtet. Bei diesen 'Säuberungen' starben unter Stalin mehr deutsche kommunistische Spitzenfunktionäre als unter Hitler. Entsprechend herrschte im Hotel Lux eine Atmosphäre der Angst und der gegenseitigen Denunziation. Kein anderes Hotel der Weltgeschichte hat je solch bizarre Widersprüche unter einem Dach beherbergt wie das Hotel 'Lux': ein Leben zwischen Wollen und Wirklichkeit, Erhabenem und Lächerlichem, intellektuellem Irrsinn und erbärmlichem Spießertum, Zukunftsglauben und Todesangst. Ruth von Mayenburg zieht im Buch 'Hotel Lux - das Absteigequartier der Weltrevolution' (Verlag Serie Piper, 1978) das Fazit: "Ein derart vielnationales, von Politik besessenes und unterjochtes Hotel wird es nie wieder geben. Unter dem Dach des Lux wurde in Dutzenden von Sprachen gesprochen, politisiert, konspiriert, diskutiert - und bisweilen in halber Agonie geschwiegen. Hier gab es fröhliche und schauerliche Nächte. Hier gab es Tränen, Träume und Tragödien. Kein menschliches Schicksal ist denkbar, das nicht im Lux zu finden wäre."

He wants to go to Hollywood. He only gets as far as Moscow. He becomes Stalin's astrologer. That was one Hitler gag too many: The comedian and parodist Hans Zeisig (Michael Bully Herbig) has to flee Nazi Berlin in 1938 with false papers. Actually, he dreams of Hollywood, but then he ends up in Moscow and ends up in the notorious exile hotel 'Lux'. It is the refuge of communist functionaries from all over the world and especially from Germany. The Soviet secret service confuses Zeisig with Adolf Hitler's renegade personal astrologer. Thus, the apolitical entertainer gets caught between the fronts of bloody intrigues in Stalin's power apparatus. To his surprise, Zeisig also meets his former stage partner Siggi Meyer (Jürgen Vogel) and the Dutch underground fighter Frida (Thekla Reuten) again at the 'Lux', both of whom firmly believe in the good in communism. For the three friends, an adventure to the death begins...

The Hotel Lux - Dreams, tears and tragedies: The delicacies of the baker Ivan Filippov were known far beyond the borders of Moscow. Even at the Tsar's court in St. Petersburg, the rich and powerful enjoyed the kalaches, pierogies and wakes from Tverskaya 36 in Moscow. In 1911, Filippow's son had the four-storey Hotel Franzija built above the two-storey bakery. Two mighty columns in front of the main entrance as well as lots of marble and high mirrors in the foyer made it clear that this noble hotel was intended for guests from the rich upper class. Since 1921, four years after the October Revolution, the hotel served as a guest house for the Communist International, the Comintern. From the point of view of the West, Moscow was considered the cold gray world capital of communism at the time, an assassination metropolis of Stalinist purges with many millions of victims. But Moscow was also a megacity on the move, the largest construction site in the world, full of scaffolding, cranes, metro shafts and determined masses of workers. In 1933, the house, which had been renamed 'Hotel Lux' in the meantime, was raised by two additional floors. Now it offered 300 rooms for 600 guests. In the beginning, 'Father Stalin' also had Moscow's poets and thinkers, artists and scientists on his side. They proved to be propagandists with mass appeal, who preached 'freedom as an insight into necessity' with angelic tongues and thus even - temporarily - justify brutal lack of freedom. Josef Stalin was both the hope and the fate of those who found refuge and a place to stay in the Hotel Lux. The communist functionaries who had to flee from fascism in their home countries were given asylum in this 'lodging of the world revolution'. The largest group came from Germany, among them Walter Ulbricht, Herbert Wehner and Wilhelm Pieck. The hotel 'Lux' was a stronghold of conspiracy. Anyone who wanted to live there or meet other guests needed a pass. Visiting hours were precisely recorded, passports were deposited, although most passports were forged during this time anyway. In 1978, Ruth von Mayenburg, the wife of the Austrian communist Ernst Fischer, wrote down the memories of her seven years in the famous hotel: "The Lux was a conspiratorial hotel, conspiratorial internally and externally - a bearer of secrets. No guest list, no list of the dead provides information about who has ever lived in it. In most cases, the passport name of the arrivals did not match the personal name, not the personal name with the party name, with the changing aliases and call names." Staying at the Hotel 'Lux' was a privilege, but by no means a luxury. "Our sublime building housed future statesmen of world-historical significance such as Chou En-lai and Ho Chi Minh in bedbug-filled dormitories on the lower floors," wrote Ruth von Mayenburg. The rats, attracted by communal kitchens and the bakery, which continued to work on the ground floor all these years, are mentioned in almost all the reports of the hotel residents. There were also many complaints about the noise of the children in the long corridors. After 1933, the Lux had gone from being a 'foreigner's hotel' to an 'emigrant hotel' for entire families. But the supposed refuge turned out to be a trap for many. As part of the Great Terror between 1936 and 1938, numerous functionaries were arrested, interrogated, deported to the Gulag or executed as alleged opponents of Stalin. In these 'purges', more top German communist functionaries died under Stalin than under Hitler. Accordingly, there was an atmosphere of fear and mutual denunciation at the Hotel Lux. No other hotel in the history of the world has ever accommodated such bizarre contradictions under one roof as the Hotel 'Lux': a life between volition and reality, the sublime and the ridiculous, intellectual madness and pathetic philistinism, faith in the future and fear of death. Ruth von Mayenburg draws the conclusion in the book 'Hotel Lux - das Absteigequartier der Weltrevolution' (Verlag Serie Piper, 1978): "Such a multi-national, politically obsessed and subjugated hotel will never exist again. Under the umbrella of the Lux, dozens of languages were spoken, politicized, conspired, discussed - and sometimes remained silent in semi-agony. There were happy and gruesome nights here. Here there were tears, dreams and tragedies. No human fate is conceivable that could not be found in the Lux."

FilmdetailsHotel Lux

Hotel Lux
27.10.2011
163 Tausend (Deutschland)

TrailerHotel Lux

BilderHotel Lux

Szenenbilder

Poster

Cover

FilmkritikenHotel Lux

am
Nachdem ich mir den Film angesehen habe bin ich mir nicht sicher, wie ich ihn nun befinden soll.
Der Komiker Zeisig flieht aus Nazideutschland nach Moskau und landet im Hotel Lux, einem Auffangbecken für politische Flüchtlinge in dieser Zeit.
Das ist der Grundplot. Hieraus wurde nun eine komödiantische Darstellung herausgearbeitet, von der ich aber nicht sicher bin, dass sie dem Thema gerecht wird.
Die Geschichte um das Hotel Lux ist keine fiktive Geschichte. Dieses Hotel war in jener Zeit wirklich ein Ort erschütternder Greueltaten wie Folterungen und Verschleppungen. Daher finde ich eine "lustige" Verarbeitung des Themas eher unangemessen.
Nun muss ich aber sagen, dass der Film kein albernes auf Lacher ausgelegtes Werk ist, sondern eher in Richtung Satire geht. Er hat eher unterschwelligen bitteren Humor. Er ist eher kein Bully Herbig typisches Werk.
Die Meinungen zu dem Film werden sicher weit auseinander gehen. Ein Drama wäre dem Thema angemessener gewesen aber die hier komödiantische Umsetzung hat mich durchaus gut unterhalten. Der Film ist auf seine Weise lustig aber wer zu sehr über das Thema nachdenkt, dem wird das Lachen oder Schmunzeln im Halse stecken bleiben.
Ähnlich kontroverses Befinden hatte ich bei Filmen wie "Mein Führer", Inglorious Basterds" oder "Das Leben ist schön". Zwar irgendwie unterhaltsam aber eigentlich zu tragisch um komödiantisch behandelt zu werden.
Ich denke der Film trifft seine Zielgruppe in der gebildeteten Mittelschicht. Die Dumpfbacken werden ihn nicht mögen, weil er nicht klamaukig genug ist und die Intellektuellen werden ihn nicht mögen, weil er nicht ernsthaft genug ist.
Technisch gesehen bietet die Blu-Ray ein recht gutes Bild und interessante Extras.

ungeprüfte Kritik

am
Der Film ist zu Beginn tatsächlich etwas zäh und kommt nur langsam in Fahrt. Auf keinen Fall als klassische Komödie zu bezeichnen, eher subtiler Humor und hin und wieder ganz gut gelungene Situationskomik. Hauptaugenmerk liegt bei diesem Film wohl eher auf der Story die gekonnt in die geschichtlichen Ereignisse eingearbeitet wurde und man muss sich schon für dieses Thema interessieren um den Film dann doch noch genießen zu können. Michael Herbig ebenfalls ganz brilliant und nicht zu vergessen, der absolut gelungene Schluß.

ungeprüfte Kritik

am
Der Film hat mich positiv überrascht.
Das bei dem schwierigen Hintergrundthema trotzdem eine gelungene Komödie herauskommt, hatte ich nicht erwartet.
Dabei wurde nicht auf blödsinnigen Klamauk gesetzt sondern auf feinsinnige Satiere. (Besonders gelungen Walter Ulbricht mit seiner Mauer aus Zuckerstückchen)

ungeprüfte Kritik

am
Kurz gesagt, mir reicht es nun mit Leander Haußmann. Er möchte immer besonders intelektuelle Komödien mit Tiefgang machen, doch es kommen nur langweilige, zähe Schinken mit viel zu wenig Witz dabei heraus.

"Hotel Lux" ist eine Satire zu einem schwierigen Thema. Im realen "Hotel Lux" gab es seinerzeit wohl wenig zu lachen. Des öfteren gab es schon Filme, die sich des "dunklen Kapitels" annahmen und sogar aus Nazigreueltaten noch Komödien machen konnten (Bestes Beispiel das Oscargekrönte Werk "Das Leben ist schön" von Roberto Benigni). Somit ist es nicht verwerflich, sich auch einmal das östliche Pendent, insbesondere Stalin, vorzunehmen. Mit "Bully" Michael Herbig und Jürgen Vogel hatte man auch zwei Hoffnungsträger als Hauptdarsteller mit an Bord. Doch bleibt Vogel, gerade auch in seiner Darstellung als Hitlerdouble, blass und Bully weit hinter seinen humoristischen Möglichkeiten. Er sah den Film gewiss als Chance, zu beweisen, dass er auch "Charakter" kann. Und tatsächlich wäre "Hotel Lux" ohne ihn noch sehr viel schlimmer. Wenige Szenen besitzen den rechten Schwung. Alles ist ermüdend und bringt einen höchstens zum Schmunzeln. Die einzige in Erinnerung bleibende Szene ist die des Würfelzucker-Mauer bauenden Walter Ulbricht. Der Rest zieht sich wie Kaugummi.

Fazit: Sicherlich gut gemeint, doch völlig ermüdend. Komödiant Michael Herbig dient als Lockmittel für einen fast witzlosen Film, der anspruchsvoll sein will, aber eine Pointe nach der anderen vergeigt. Regisseur Haußmann ist wie ein schlechter Witzeerzähler: Eine eigentlich gute Idee wird unangemessen rüber gebracht. Seinen neuesten Streich, der auch nach einer "etwas anderen" Idee klingt, nämlich "Haialarm am Müggelsee", werde ich mir, auch aufgrund vernichtender Kritiken, jetzt nicht mehr antun.

ungeprüfte Kritik

am
Hier checkt man gerne ein…

In diesem Film gelingt der schmale Grad einer Komödie vor sehr ernstem Hintergrund und das liegt nicht zuletzt an der guten Performance von Bully Herbig und Jürgen Vogel.

ungeprüfte Kritik

am
Der Versuch einer deutschen Screwball-Komödie mit historischen Background. Leider ist HOTEL LUX weder besonders witzig, noch geschichtlich erhellend und schon gar nicht nachdenklich machend. Zudem ist der Streifen nur leidlich spannend, beziehungsweise meist mäßig unterhaltend. 2,30 Hitler-Sterne in Moskau.

ungeprüfte Kritik

am
Der Film ist okay, die Tonqualität äußerst schlecht.
Lautstärkenunterschiede zwischen Dialogen, Filmmusik
und Nebengeräuschen dermaßen groß, daß man den ganzen
Film über ständig mit der Fernbedienung in der Hand
das Lautstärkevolumen korrigieren mußte. Da kommt
keine Freude auf.
Grüße
Lucy-Ann Boos

ungeprüfte Kritik

am
Ein Film mit großer Besetzung,den man sich getrost sparen kann.
Die Trailer sind lustiger als der gesamte Film und das einzig sehenswerte.

ungeprüfte Kritik

am
Wirklich schwer hier ein Urteil über den Streifen zu treffen. Eigentlich ein Film den keiner braucht, er ist weder besonders witzig, noch kann ich erkennen zu was dieser gut sein soll? Unterhaltung? Komödie? Geschichte? Es ist mir wurscht ob Kommunisten wie Pieck und Herbert Wehner während der Nazizeit in Moskau irgendwas wie erlebt haben. Die will ich nicht sehen, bin froh dass es die nicht mehr gibt. Langweilig, kein typischer Bully Film, dass was man von Bully Herbig erwarten würde, findet man hier nicht. Braucht man nicht gesehen haben. Der Film war auch ein Flopp im Kino.

ungeprüfte Kritik

am
Nett, wie ein voller Kühlschrank quasi. Mich hat die Sache jetzt nicht vom Hocker gehauen, hätte ich mir sparen können.

ungeprüfte Kritik

Der Film Hotel Lux erhielt 2,9 von 5 Sternen bei 237 Bewertungen und 10 Kritiken.
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FilmzitateHotel Lux

Deine Online-Videothek präsentiert: Hotel Lux aus dem Jahr 2011 - als DVD, Blu-ray, 4K UHD leihen - als DVD, Blu-ray, 4K UHD leihen. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Michael Bully Herbig von Leander Haußmann. Film-Material © Constantin Film.
Hotel Lux; 12; 19.04.2012; 2,9; 237; 103 Minuten; Michael Bully Herbig, Jürgen Vogel, Thekla Reuten, Matthias Brenner, Sylvia Schwarz, Jaymes Butler; Deutscher Film, Drama;