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The Good, the Bad, the Weird
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2,9
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DVD

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The Good, the Bad, the Weird (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 125 Minuten
Vertrieb:Splendid Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Koreanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:08.01.2010

Blu-ray

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FSK 16
Blu-ray  /  ca. 130 Minuten
Vertrieb:Splendid Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Koreanisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
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Erschienen am:08.01.2010
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Koreanisch Dolby Digital 5.1
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Handlung von The Good, the Bad, the Weird

In den 30er Jahren finden sich im fernen Osten ein Zugräuber, ein Kopfgeldjäger und ein Flüchtling zusammen: 'The Weird' stiehlt eine Schatzkarte eines hohen japanischen Beamten. 'The Bad' wird dafür bezahlt, diese zurückzuholen und 'The Good' ist jagt beide, um seinen Lohn aufzubessern. Allen auf den Fersen ist die chinesische Befreiungsarmee, die diese Karte für die japanischen Baupläne einer feindlichen Eisenbahnstrecke hält...

Zahlreiche, hervorragend choreografierte Kämpfe auf Pferden und Zügen quer durch die Wüste der Mandschurei machen 'The Good, the Bad, the Weird' zu einem rasch und elegant geschnittenen, atemlosen Meisterwerk. Die perfekte Hommage an den Spaghetti-Western der 60er Jahre lässt nur eine Frage offen: Welcher der drei Meisterschützen wird bis zuletzt überleben? Koreas Vorzeige-Regisseur Kim Jee-Woon (siehe 'A Bittersweet Life' und 'A Tale Of Two Sisters') vereinte die besten Schauspieler des Landes und erschuf ein stylisches Meisterwerk mit faszinierenden Endlos-Closeups und furiosen Kamerafahrten über die 30er Jahre im Fernen Osten - wilder als der Wilde Westen.

Film Details


Joheunnom nabbeunnom isanghannom


Südkorea 2008



Action, Abenteuer, Western


Italowestern, Eastern, Remake, Schatzsuche



30.07.2009


Darsteller von The Good, the Bad, the Weird

Trailer zu The Good, the Bad, the Weird

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Film Kritiken zu The Good, the Bad, the Weird

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am
Diese wilde, hemmungslose und rasende Mixtur aus Italo-Western, Eastern und klassischen Schatzkartenabenteuer spielt mit den Facetten des jeweiligen Genre und rezitiert mit sichtbarer Freude die großen Vorbilder wie etwa "Zwei glorreiche Halunken". Regisseur Kim-Jee woon zelebriert diesen Kindergeburtstag der Filmstile mit hervorstechender Kraft und dem Willen wirklich auch den allerletzten Tropfen dieses Cocktails zu nutzen. Das ergibt grandiose Actionszenen, schöne Bauten und Bilder und exzessive Figuren die aufeinanderprallen.
"The Good, the Bad, the Weird" geht bei all diesem großen Tamtam jedoch des Öfteren die Puste aus. Dann versackt der Film in seinem eigenen Genresumpf und braucht einige Zeit um wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren. Zuschauer die abseits von alteingesessenen Traditionen nach Action suchen und Fans von wilden Stilbrüchen und -Vereinigungen sollten diese südkoreanische Kampfansage an den Standard eine (verdiente) Chance geben.

am
Wow, ein richtig cooles Stück Film.
Die Anlehnung an The good, the Bad and the Ugly, zu deutsch: Zwei glorreiche Halunken, ist unübersehbar, nicht nur im Titel. Vor allem das Ende erinnert stark an den Sergio Leone – Klassiker. Das coolste an dem Film ist aber, das er den Vergleich kaum zu scheuen braucht. Der größte Unterschied manifestiert sich im Humor. „The good, the bad, and the wire ist deutlich witziger als sein italienisches Vorbild, ohne dabei aber die Geschichte ins Lächerliche zu ziehen. Der Humor ist einfach den tollen Charakteren geschuldet. Diese sind Western-typisch schwarz-weiß eingeteilt, aber haben alle ihre eigene, interessante Geschichte.

An manchen Stellen ist der Film sehr blutig, und es gibt einige Schießereien in denen skrupellos alles niedergemetzelt wird, was sich den Protagonisten in den Weg stellt. Diese Mischung aus Actionelementen und Humor in den weniger aktiven Passagen ist es der diesen Film nie langatmig werden lässt. Die Story ist einfach gestrickt, bekommt aber im Laufe der Zeit einige Wendungen und bringt immer wieder neue Parteien hervor.
Ein Freund von mir schrieb: Der Film mist einfach „Geil“, ich widerspreche ihm nicht, finde aber ein „Krass“ etwas passender!
Wer auf spaßige, actionorientierte Geschichten steht, und kein Problem damit hat ein wenig Blut zu sehen wird hier bestens unterhalten.

am
"The Good, The Bad, The Weird" ist bekanntermaßen nicht nur vom Titel her eine Hommage an den Italo-Western, dem auch von japanischer Seite bereits in Form von Takashi Miikes merkwürdigem "Sukiyako Western Django" gehuldigt wurde, sondern er bezeichnet sich selbst im Abspann als "Oriental Western". Irgendwie liegt darin auch mein persönliches Problem, das ich mit beiden Filmen habe: Ich finde bereits die originalen Spaghetti Western zum größten Teil todlangweilig! Allen voran den angeblichen Kultfilm "Spiel mir das Lied vom Tod", der die reinste Schlaftablette ist.

Dieser koreanische Versuch ist in Teilen gelungen. Und zwar in seiner Anfangssequenz, mit der gut gemachten Adlerszene und der darauf folgenden actionreichen Zugfahrt, sowie der rasanten Verfolgungsjagd durch die Wüste, deren Szenario mich irgendwie an Indiana Jones erinnert hat. Ansonsten muss ich leider sagen, macht der Streifen seinen Vorbildern in Sachen Langeweile alle Ehre. Er entscheidet sich nicht zwischen Komödie und Drama, denn er hat eine Menge Situationskomik, wartet aber andererseits auch mit viel Brutalität auf. Eine Handlung gibt es im Grunde nicht wirklich. Als Zuschauer bekommt man eine dialoglastige und mit ständigen Shootouts versehene Geschichte, die sich nach kurzer Zeit wie ein Kaugummi zu ziehen beginnt, auch wenn man Verweise zu anderen Filmen mit Freude erkennt. Eastwoods berühmte Stahlplatte unter dem Poncho wird hier gegen einen Taucherhelm ersetzt. Einen richtigen Draht bekommt man nur zum "Weird" Typen, da der "Bad"-Guy aussieht wie einem japanischem Manga entsprungen und "The Good" farblos bleibt und nur mit seinem Gewehr ins Schwarze trifft. Es passiert einfach nicht genug in der kargen Landschaft. Der subtile Witz reicht nicht aus, den Zuschauer bei der Stange zu halten. Dieser wird dazu verdonnert, die vielen Darsteller auf der gegenseitigen Hatz, meist durch Wackelkamera, zu beobachten, die lange Zeit nur vor sich hinplätschert.

Fazit: Der Film packt mich überraschenderweise überhaupt nicht. Er erzählt fast gar nichts und seine Charaktere bleiben mir egal. Ich war froh, ihn ohne auszuschalten überstanden zu haben und schwanke zwischen 2 und 3 Sternen...

am
Der Film zieht sich wahnsinnig in die Länge.
Dem Trailer nach erwartet man ein Actionfeuerwerk der Sonderklasse.
Zwischen der Action wird aber enorm viel geredet und geschwafelt.

Aussedem spielt das ganze in der Mandschurei, also in einer flachen Kieswüste.
Die zahlreichen Verfolgungsjagden sind entsprechend anspruchslos. Viele Reiter jagen einem einzelnen Motorrad in kerzengerader Linie über einen Schotterplatz hinterher.
Nicht sehr spannend.

Der Humor ist eher kindisch und überzogen.

Man KANN diesen Film schauen, man MUSS es aber nicht.

am
Meine Frau und ich stehen gewöhnlich auf einfache unterhaltsame Actionstreifen. Anspruch bedarf es nicht dringend, aber ein gewisses Mindestmaß an Handlung sollte schon erfüllt sein.

In The Good, the Bad, the Weird gab es davon leider nicht genug davon. Nach einer akzeptablen Einführung der drei Charaktere kommt es im Folgenden zu einer Western-Schießerei nach der anderen. Innerhalb der ersten 70 Minuten (danach haben wir abgebrochen) schießen jedenfalls dermaßen konfus nicht zu unterscheidende Gruppen wild aufeinander, dass nicht nachvollziehbar bleibt wer hier eigentlich gegen wen kämpft und zu wem gehört.

Demzufolge war dann für uns das Highlight des Films (eine gefühlt 15-minütige Schießerei) auch der glanzlose Abschluss des Films für uns. Daher nur zwei Sterne.

am
koreanische homage an den italowestern und vielleicht auch den zu keinem zeitpunkt erreichten filmspaß mit bud spencer und terence hill. action-szenen sind weniger gestreut, der film setzt seinen schwerpunkt eher auf eine abenteuerliche geschichte.

am
Ein Film der doch erhebliche Längen autweisst und wenn man es genau nimmt ca.20 min. von gesammten Film sehenswert waren.Man brauchte nicht auf pause drücken wenn man mal kurz zur Toilette wollte denn es gab nichts zum verpassen.ich kann diesen film persönlich nicht weiter empfehlen aber es ist nun auch mal geschmackssache.

am
der Film zieht sich unnötig lang in die Länge heraus.Es kam schon lange nicht mehr vor, dass ich einen Film vorspulen musste und trotzdem verpasste ich keine Dialoge oder wichtige Etwicklungen. Witz war mit dabei, sowie manch spektakuläre Szenen.
The Good, the Bad, the Weird: 2,9 von 5 Sternen bei 130 Bewertungen und 8 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The Good, the Bad, the Weird aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Action mit Lee Seong-ho von Kim Jee-Woon. Film-Material © Splendid Film.
The Good, the Bad, the Weird; 16; 08.01.2010; 2,9; 130; 0 Minuten; Lee Seong-ho, Ki Eun-se, Park Yeon-ah, Seong Jeong-hoon, Jeong Se-hyeong, Jo Deok-jae; Action, Abenteuer, Western;