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Far North
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Far North (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 89 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:28.01.2009
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Handlung von Far North

In der arktischen Eiswüste richten russische Soldaten in einem Eskimo-Dorf ein Blutbad an. Alle Einwohner werden ermordet, nur Saive (Michelle Yeoh) und ein Baby überleben. Beide werden verschleppt, doch Saiva gelingt die Flucht vor ihren Peinigern. Zutiefst traumatisiert zieht sie sich mit dem kleinen Mädchen in die Einöde der Tundra zurück. Jahre später findet sie im Eis den Söldner Loki (Sean Bean), der mehr tot als lebendig ist. Trotz ihrer Angst vor Fremden nimmt Saiva den Verletzten bei sich auf und pflegt ihn gesund. Sie ist fasziniert von dem attraktiven Mann, ebenso wie ihre mittlerweile zu einer jungen Frau herangewachsene Zieh-Tochter Anja (Michelle Krusiec), die vor den Augen Saivas eine leidenschaftliche Beziehung mit Loki beginnt. Als Anja schließlich offenbart, dass se mir Loki für immer fortgehen will, fällt sie damit ihr eigenes Todesurteil, denn die psychisch labile Saiva ist längst nicht mehr Herr ihrer selbst.

Film Details


Far North - In this brutal land, a stranger threatens their survival.


Frankreich, Großbritannien 2007



Abenteuer


Urvölker, Arktis, Überleben


Darsteller von Far North

Trailer zu Far North

Bilder von Far North

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Far North

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am
Tolle Landschaftsaufnahmen - leider sehr wortkarg inszeniert. Spielt vermutlich in Russland bzw der ehem. Sowjetunion - aber zu welcher Zeit? Das Ende ist ziemlich heftig und abrupt - lässt einen aber etwas verstört zurück.

am
Spannendes Drama, aber weder Actionfilm noch Thriller, überraschendes Ende. Landschaften atemberaubend. Wer noch nie im hohen Norden war und weder Kontakt mit Eskimos (Inuit)hatte noch darüber etwas gelesen hat, sollte solche Filme weder ansehen noch rezensieren. Einzige Kritik: das Schlachten und Zerlegen einer Robbe hätte nicht so exzessiv dargestellt werden müssen, das wäre auch dezenter gegangen, wie auch in anderen Filmen, das war eher unappetitlich (Ich war oben und weiß, was dort läuft!). Brutal, was zum Film, zur Landschaft und dort lebenden Ethnien paßt. Sehenswerter Film mit Tiefgang für Leute, die weit gereist sind, nicht für Mallorcafans.

am
Arktisches Abenteuer-Drama, das vor allem mit tollen Landschaftsaufnahmen und heftigem Ende punkten kann. Die Dramaturgie leidet etwas unter den vielen Rückblenden - ein chronologischer Erzählfaden wäre der Spannung zuträglicher gewesen. Schade auch, dass in der Synchronisation keine Rücksicht auf die unterschiedlichen Sprachen der Akteure genommen wurde.

am
Eine authentische Besetzung wäre glaubhafter gewesen; vor allem frage ich mich, wieso Inuit, da wir uns ja wohl auf dem europäischen Kontinent befinden? Oder sind wir auf Grönland? Es ist von einer "Insel" die Rede. Wie auch immer - Mythos hin oder her, entweder richtig oder gar nicht. Die beiden Frauen müssen ja irgendwie an Waffen, Munition, Benzin etc. herangekommen sein, sie brauchen auch Salz und dergleichen mehr, also muss es Kontakt/Handel zur Außenwelt geben. Die Vision des Schamanen zu Savias Geburt ist hanebüchen und hat nichts mit ihrer Lebensgeschichte zu tun, denn für das Massaker kann sie nichts (sie war ja nicht mal da), und dass sie am Ende einen Mord begeht, hat ebenfalls nichts mit der Weissagung zu tun. Das war schlicht Eifersucht. Was sie da tut entspricht wiederum einer Märchengeschichte, aber das passt alles nicht zusammen.
Merkwürdig hin oder her, solche mystisch verbrämten Filme mag ich normalerweise gern, aber hier hat es von vorn bis hinten nicht funktioniert.

am
Ich gebe zu, ich habe Probleme mit Filmen ohne "Happy End" aber dieses Ende ist einfach nur scheußlich.
Vielleicht fehlt mir auch der "Zugang" zur Denkweise der Eskimos.
Für die schauspielerische Leistung der Hauptperson (bekannt aus "Die Geisha") gibt es den einen Punkt. Der Film ist vielleicht geeignet für Leute die gerne noch Tage über einen Film nachdenken, dazu lässt der Film genügend Raum!

am
Ich störe mich hier nichtmal an der hanebüchenen Story und den Logikfehlern die einer meiner Vorredner bereits angesprochen hat, ich finde den Film nur schlicht und einfach LANGWEILIG. Es passiert absolut nichts was irgendwie Spannung aufbauen könnte, Dialoge sind quasi nicht vorhanden und überhaupt. Lediglich eine gewisse Stimmigkeit der Ausführung ist vorhanden weil richtig das kalte und trostlose mitfühlbar ist.

am
ausser extrem guten Landschaftsaufnahmen hatter der film nichts zu bieten. Die Dialoge waren recht dürftig und auch die Geschichte blieb einem verborgen.Alles in allem Sch.....

am
Was ein Sch.....-Film. Selbst die halbwegs gute Landschaft reißt bei diesem Film nichts mehr raus.
Konfuse Story(man blickt fast garnicht durch), Wortkarge Schauspieler, viel Grau in Grau und über das Ende will ich erst garnicht reden. EKLIG!!!
Spart Euch Eure Zeit für was anderes.

am
Schade daß ich keine 0 vergeben kann.
Ein paar gute Landschaftsbilder.
Die Story könnte interessant sein. Hätte man sie denn besser erzählt.
Ja, die Frau ist traumatisiert, und ja, sie ist jenseits von gut und böse, verständlich, aber... ???

Die Besetzung ist m. E. richtig katastrophal, nichts gegen die Leute, aber es passt einfach hinten und vorne nicht, die Gesichter passen nicht zu der Geschichte, und umgekehrt. Autsch.
Wieso besetzt man eigentlich solche Rollen nicht authentisch? Filme wie "Atanarjuat" und andere beweisen daß das GUT rüberkommt - naja, wahrscheinlich haben mehrere Native-Schauspielerinnen den Plot gelesen und gesagt, ehrlich, Jungs, das ist uns zu blöd, das ist nicht plausibel...?
Aber bei dem tollen Dschingis-Khan-Film, dem neuen, hats ja wunderbar funktioniert... das kann nicht nur am größeren Budget gelegen haben.

Oder: 2 Inuit-Frauen, oder was auch immer sie darstellen sollen, Sibirier, Jakuten? Tungusen? Whatever (sie sehen entsprechend chinesisch aus, was sie wohl auch sind) können eigentlich nicht ein halbes Leben lang autark in der Arktis bzw. Tundra überleben. Dafür ist ihre Gemeinschaft zu klein.
Wo und wie kriegen sie beispielsweise die Dinge wie Salz, Munition, Benzin für den Aussenborder her, wenn sie "nie Kontakt zu anderen Menschen" haben????
So ein Schwachsinn.
Und auch keinesfalls mystisch zu erklären...

Auf der anderen Seite kommt dann doch wieder der gern und oft strapazierte Schamane ins Spiel, von dem die wenigsten Regisseure wirklich Ahnung haben.
Mehrere sinnlose unappetitliche Grausamkeiten versuchen dem Film dann vergeblich Spannung und Richtung zu geben.... urgs.
Kleine Anleihen an xipe totec, einen höchst unappetitlichen aztekischen Gott? Mahlzeit.

Als Filmemacher kann man Fantasy erzählen, kann einen alten indigenen Mythos zum Leben erwecken und einen tollen Film draus machen, kann auch eine reale Geschichte kraftvoll erzählen, aber das hier ist leider nur eine missratene Pampe aus den Versuchen, alle 3 Dinge gleichzeitig zu tun... Ethno-Psycho-Mansch?
Far North: 2,2 von 5 Sternen bei 52 Bewertungen und 9 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Far North aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Michelle Yeoh von Asif Kapadia. Film-Material © EuroVideo.
Far North; 16; 28.01.2009; 2,2; 52; 0 Minuten; Michelle Yeoh, Sean Bean, Michelle Krusiec, Robert Jacobsen, Ravina Sarre, Sirinapha Thongdaeng; Abenteuer;