Während der Ching Dynastie treiben die Tribune des Kaisers in ihren Ländereien ein grausames Spiel mit den ihrem Schutz unterstellten Arbeitern. Auch die alte Mühle, in welcher der Querulant Chou Jen-chieh sein Brot verdient, wird von den Schergen des Grafen heimgesucht. Sukzessive plündern sie die mühsam angesammelten Vorräte und quälen die Arbeiter. Wut entbrannt ruft Chou seine Genossen zur Revolte auf und im Übermut behauptet er wie ein Shaolin kämpfen zu können. Der Bluff fliegt auf und flugs verlässt Chou die alte Mühle um bei gütigen Shaolin Mönchen Zuflucht zu suchen. Sehr bald gewinnt der eifrige Chou das Vertrauen der Kriegermönche und schleicht in den geheimen Kammern umher. Als sein Verhalten das Misstrauen des Abts weckt, muss er fliehen. Doch ganz hoffnungslos ist Chou nun nicht mehr - sein Weg führt ihn schnurstracks zu seinen alten Kumpanen zurück - jetzt kam er unter Beweis stellen, was tatsächlich in ihm steckt...
Der zweite Teil der legendären 36-Kammern-Trilogie! Gordon Liu schlüpft in 'Die Rückkehr zu den 36 Kammern der Shaolin' (1980) erneut in die Rolle des unerschrockenen Helden in dieser fesselnden Fortsetzung des Eastern-Klassikers, in welcher Regisseur Liu Chia-Liang einen großen Schritt Richtung Comedy wagt. Vollgepackt mit spektakulären Kampfszenen und humorvollen Momenten ist auch dieser Teil der Reihe ein absolutes Muss für alle Martial-Arts-Fans.
Weiterlesen »
During the Ching Dynasty, the Emperor's tribune played a cruel game on their lands with the workers under their protection. The old mill where the troublemaker Chou Jen-chieh earns his bread is also haunted by the count's henchmen. They successively plunder the laboriously accumulated supplies and torture the workers. Enraged, Chou calls on his comrades to revolt and in his exuberance he claims to be able to fight like a Shaolin. The bluff is blown and Chou quickly leaves the old mill to seek refuge with benevolent Shaolin monks. Very soon the zealous Chou wins the trust of the warrior monks and sneaks around in the secret chambers. When his behavior arouses the abbot's suspicion, he has to flee. But Chou is no longer completely hopeless - his path leads him straight back to his old buddies - now he has come to prove what he is really made of.