Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 03.03.2026
Ich bin sprachlos und das passiert mir sehr selten. Aber dieser Film ist ein graus. Ich habe ihn nicht verstanden. Er ist so konfus erzählt, null komma null ein roter Faden, ständig neue Charaktere und Szenerien, ein Wahnsinn. Wer denkt sich so ein Mist aus ? Und dann der Superhund... das war einfach zu viel. Dieser Film ist eine wahre Katastrophe. Der Abschuss ist dann noch der ganze Social Media Müll der im Film eine vordergründige Position einnimmt. Ist wohl der Zielgruppe geschuldet. Fazit : Über 2 Stunden reine Lebenszeit verschwendet. Spart euch diesen Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Steffen8123" am 02.03.2026
Insgesamt eigentlich ein interessantes Endzeit-Szenario mit einer überzeugenden Schauspielerin.
Leider ist der "Ich-mache-keine-Fehler"-Roboter nerviger als Jar Jar Bings - und dümmer dazu.
Ich habe die 2. Hälfte des Films nur mit Widerwillen ertragen um das Ende zu erfahren.
Der zentrale Konflikt des Film erscheint mir absolut unlogisch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 02.03.2026
Echt mies. Wer Spaß daran hat, Omas beim Autofahren zuzugucken, für denjenigen ist der Film der Richtige. Ich musste den Film abschalten, weil es einfach unerträglich war. Und das sage ich als jemand, der auch gerne mal einen B-Movie schaut, solange es noch halbwegs eine Handlung gibt und man etwas zum Lachen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 02.03.2026
Ein wirklich erstklassiger Film! Ich weiß nicht wie oft ich mir manche Szene nochmal angeschaut habe, weil es so viel Spaß gemacht hat. Es gibt viele lustige Sprüche, und eine außergewöhnliche Handlung. Dazu sind die Soundtracks und die filmischen Szenen top, obwohl es nur eine alte DVD ist. Ich würde allerdings behaupten, dass der Film mehr etwas für Männer ist, gerade wegen der Sprüche und dem Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 02.03.2026
Der Film hat genug Kritiken, deswegen fasse ich mich kurz. Film war nicht so ganz mein Geschmack, aber positiv hervorheben will ich Henry Rollins, der entgegen seines Images hier die Rolle eines spießigen Motivationsredners spielt. Geniale Casting Entscheidung!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 02.03.2026
Bis auf einen etwas für meinen Geschmack über-albernen Pippi-Witz hat mir "Anaconda" richtig gut gefallen - tatsächlich hätte der Film ohne Jack Black eine ganz andere Wirkweise gehabt, kann man somit die Besetzung als ausnehmend gelungen bezeichnen. Kleinere Gastauftritte runden das Gesamtwerk ab, welches zwischen Freundschaftsfilm, Liebesgeschichte, Actionspektakel, perfider Unterhaltung, schwarzer Komödie und Tierhorror so richtig gut zu punkten weiß. Obschon man die meisten Gags in dem Trailer bereits gesehen hat, vermag "Anaconda" dennoch zu überraschen und den Zuschauer mitfiebern zu lassen.
Meine skeptischen Befürchtungen wurden somit vollends aus dem Weg geräumt, fand ich hier einen durchaus unterhaltsam-gelungenen Film vor, den ich mir mit gewissem Abstand auch nochmals anschauen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 01.03.2026
Ganz unterhaltsam mit einigen Wendungen zum Ende.
Am Ende werden auch die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Personen aufgelöst.
Kann man sich anschauen, solide 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.03.2026
Ein Remake des hierzulande weitgehend unbedeutenden koreanischen Science Fiction Films SAVE THE GREEN PLANET. Natürlich kann dieser über 20 Jahre alte Streifen nicht mit BUGONIA anstinken, denn Kult-Regisseur Giorgos Lanthimos (THE LOBSTER, THE KILLING OF A SACRED DEER, POOR THINGS, etc.) hat in seiner aktuellen Version einen ganz speziellen Humor mit tiefgründigem Existenzialismus, beinahe kongenial verknüpft. Das Finale ist zwar ein klein wenig vorhersehbar, doch wie das Drehbuch dort hingelangt ist wirklich beeindruckend. 3,80 Andromedanern-Sterne auf der Bienen-Welt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 01.03.2026
Einfach nur trash, viele Elemente aus anderen Filme nur geklaut. Die Computergrafik ist auch nicht immer perfekt. Ich würde mal sagen c-movie, 1 Stern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 01.03.2026
"Mickey 17" schien eigentlich ein sehr vielverprechender Science Fiction Film. Der Regisseur hat sich einen guten Ruf erarbeitet, aber eben nicht im Mainstream. Dessen muss man sich bewusst sein. Der Film ist mehr eine parodistische Metapher. Schräg humorvoll, sehr makaber. Fast schon pervers, in nichtsexuellem Sinne. So weit erstmal ganz gut. Aber ich muss feststellen, dass, sobald Regisseur Bong Joon-ho mit Hollywood zusammenarbeitet, er sich scheinbar nicht wie in Korea entfalten darf. Nach recht kurzer Zeit wird der Film recht langatmig und seine 130 Minuten machen ihn nicht gerade zum Beispiel für Kurzweiligkeit. Auf diesen Film muss man sich vorbereiten und sich auf ihn unabgelenkt einlassen. Leider hatte ich die benötigte innere Ruhe nicht und war ziemlich schnell genervt. Zunächst von dem ewigen Voiceover, in denen "Mickey" mit uns, den Zuschauern, spricht und alles erklärt. Die Erzählerstimme legt sich störend über den ganzen Film. Jedenfalls bis dahin, wo ich sah, denn ich habe abgebrochen, bin aber bereit, ihm eine 2. Chance zu geben. Der nächste anstrengende Faktor ist Mark Ruffalo der außerhalb seiner Rolle als Hulk/Bruce Banner eigentlich nichts leistet. Bereits in "Poor Things" ging mir seine Performance auf den Keks und hier spielt er sehr ähnlich. Toni Colette an seiner Seite macht es nicht besser, ihr Talent wird vergeudet mit einer undankbaren Rolle. Einzig Robert Pattinson, der besser niemals den Edward in "Twilight" gespielt hätte, weil das seinen Ruf zerstört hat, kann ich etwas abgewinnen. Fazit: Steif und sperrig. Der Film ist ganz zäh inszeniert und wirkt aufgesetzt. Er hat wie so oft einen guten Kern, fällt aber auf die Nerven. Und das ist schade, denn die Story ist durchaus gut und verdient/benötigt ein aufgeschlossenes Puplikum. - Mal sehen, ob ich beim 2. Mal meine Meinung ändere.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.03.2026
Beim Betrachten dieses deutschen Spielfilm kamen mir abwechselnd immer wieder die beiden Klassiker DIE VERURTEILTEN und DAS LEBEN DER ANDEREN in den Sinn. Tatsächlich ist wohl WIR WOLLTEN AUFS MEER inhaltlich eine passable Mischung jener Beiden. Leider wirken hier die Figuren ein wenig klischeehaft und leicht unglaubwürdig. Ansonsten ist der Streifen ein geschichtlich interessantes Produkt. 3,10 Stasi-Sterne in Rostock.