Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 23.08.2026
„Wenn die Zukunft schon im Eimer ist, kann man wenigstens noch einen Burger essen.“
Gore Verbinski, der Mann hinter „Fluch der Karibik“ und „The Ring“, schickt diesmal Sam Rockwell in die Vergangenheit, genauer gesagt in ein Diner in Los Angeles. Dort sucht er sich ein paar völlig "normale" Menschen zusammen, die ihm helfen sollen, die Menschheit vor einer durchgeknallten künstlichen Intelligenz zu retten. Warum gerade diese Leute? Keine Ahnung! Aber wenn die Welt untergeht, muss man eben nehmen, was gerade am Tisch sitzt.
Und genau hier liegt auch der größte Spaß des Films. Sam Rockwell ist mal wieder grandios. Völlig überdreht, herrlich trocken und irgendwo zwischen Zeitreisendem, Wahnsinnigem und dem Typen, der auf einer Party nach drei Bier plötzlich die Weltpolitik erklären will. Haley Lu Richardson und Michael Peña machen ebenfalls ordentlich mit und passen wunderbar in diesen völlig bekloppten Haufen.
Die Mischung aus Science-Fiction, schwarzem Humor und ein bisschen Gesellschaftskritik funktioniert erstaunlich gut. Die Frage, ob wir Menschen eigentlich noch selbst denken können, bekommen ordentlich einen übergebraten. Tiefgründig? Nicht immer. Aber immerhin mit Spaß an der Sache. Zwischendurch wird das Ganze allerdings etwas chaotisch. Rückblenden, Zeitsprünge und wilde Ideen stapeln sich und man ist plötzlich zwei Jahrzehnte weiter und weiß nicht mehr, warum.
Fazit: Schön durchgeknallt, witzig, ideenreich und mit einem Sam Rockwell, der den Laden praktisch alleine zusammenhält. Sicher kein Film für jeden Geschmack, aber mir gefällt dieser herrlich bekloppte Science-Fiction-Ausflug deutlich besser als die nächste glattgebügelte KI-Weltuntergangsnummer. 4 Sterne, sehenswert+.
„Die Menschheit ist dem Untergang geweiht.“
– Na dann erstmal Kaffee. Man hat ja sonst nichts mehr zu tun. -
Bewertung und Kritik von Filmfan "Equalizer" am 23.08.2026
Ich muss sagen, ein echter kleiner Schatz dieser Film. Ein Thema, das verdrängt wird und doch Gegenwärtig immer ist. Alt sein und gleichzeitig auch Kriegsveteran zu sein.
Ausgebüchst aus einem Altenheim und eine kleine Odyssee von Irland bis nach Frankreich zu unternehmen um ein letzten Veterantreffen beizwohnen um doch zu erfahren das er der letzte seiner Einheit ist.
Aber der Weg dort hin erzählt dann die Geschichte von Artie Crawford. Immer wieder vor neuen Hürden stehen, so ungefähr kehr um es geht nicht weiter, bleibt er trotzdem auf seinem Kurs. Dabei unterstützen ihn Menschen die gerade zur Richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Menschlich, Gefühlsvoll.
Auch eine Szene in einem Deutschen Reisebus sollte man da ein wenig genauer hinhören was man damit eigentlich sagen möchte.
Eigentlich fast schon ein wenig zu viel verraten, aber es bleibt trotzdem noch viel vom Film das sehenswert ist
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 23.08.2026
„Ich brauche nur einen Neuanfang.“ – Ja klar, Millie, such dir einen schönen ruhigen Haushalt. Was soll da schon schiefgehen?!
Die 27-jährige Millie kommt nach ihrer Gefängnisentlassung als Hausmädchen bei einer wohlhabenden Familie unter. Großes Haus, gutes Geld, nette Familie – Jackpot! Na ja, zumindest auf den ersten Blick. Denn Hausherrin Nina benimmt sich zunehmend merkwürdig, Ehemann Andrew ist verdächtig charmant und irgendwie hat dieses Haus mehr Geheimnisse als Schränke.
Die Verfilmung des Bestsellers von Freida McFadden macht vieles richtig. Die Geschichte wird geschickt aufgebaut, immer wieder werden kleine Zweifel gestreut und man fragt sich ständig, wer hier eigentlich wen an der Nase herumführt. Sydney Sweeney spielt Millie überzeugend, Amanda Seyfried darf herrlich undurchschaubar aufdrehen und Brandon Sklenar passt ebenfalls bestens in dieses kleine Psycho-Dreieck.
Natürlich sollte man bei einem solchen Thriller nicht jede Handlung mit dem Zollstock vermessen. Wer das versucht, findet vermutlich schneller Ungereimtheiten als Millie Geheimnisse im Keller. Trotzdem funktioniert die Mischung aus Spannung, Misstrauen und überraschenden Wendungen erstaunlich gut. Nicht jede Überraschung haut einen allerdings vom Sofa – manches zeichnet sich schon etwas früher ab. Auch Regisseur Paul Feig, den man eher aus dem Komödienfach kennt, liefert handwerklich ordentlich ab. Atmosphäre. Ganz großes Thrillerkino .
Fazit: Ein unterhaltsamer und schön gemeiner Psychothriller, der mich über die Laufzeit gut bei Laune gehalten hat. Kein Meisterwerk, aber deutlich mehr als nur Hausmannskost. Für Thrillerfreunde sehenswert und für einen spannenden Heimkinoabend bestens geeignet. Von mir 3,5 Sterne, mit leichter Tendenz nach oben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Saschinho" am 23.08.2026
Ein Film der Linksradikalen-Terror verherrlicht!
Die Message des Films:
- Alle weißen Menschen sind rassistisch.
- Alle anderen Ethnien dürfen/müssen die weißen Menschen töten.
- Illegale Immigration ist natürlich auch voll okay, alle Mexikaner in die USA.
DiCaprio ist inzwischen echt fertig, seine Zeit ist vorbei!
Lieber einen seiner früheren Filme schauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 22.08.2026
Ist leider keine Pressung auf DVD wert….schlechte Schauspieler in einem stinklangweiligen Film, schade um die vertane Zeit, wer hier auf einen Rachefilm mit Action und mehr hofft ist hier komplett fehl am Platz
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 22.08.2026
Mit dem neuen Darsteller hat die Serie etwas nachgelassen, läuft aber immer noch auf hohem Niveau und es macht Spaß die Geschichte weiter zu verfolgen. Lucy Lawless hat mir nach wie vor mit am Besten gefallen.
Inspiriert von einer Legende. Verbunden durch einen Traum.
Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "mrstrunk" am 22.08.2026
Über Musikgeschmack kann man sich streiten.....aber was die Darsteller hier in diesem Film abgeliefert haben, dass sollte man gesehen haben. Was da an Gefühlen und Emotionen aus dem TV schwappte habe ich so schon lange nicht mehr erlebt!!
Erlebe den Aufstieg des Kings - Der Aufstieg einer Legende.
Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 22.08.2026
Für Michael-Jackson-Nerds ein absolutes Muss, für den Rest der Welt absolut vernachlässigbar. Extrem oberflächliches Biopic, das die - zweifelsohne vorhandenen - negativen Facetten von "Mikey" völlig ignoriert. Und dass der Film zu einem Zeitpunkt endet, als es im wirklichen Leben von Michael Jackson gerade mal richtig rund gegangen ist, passt ganz hervorragend zu dieser Form von Ikonisierung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "CarlFredricksen" am 22.08.2026
Leider hat mich dieser Film so gar nicht mitreißen können. Wegen der Vorschusslorbeeren war ich sehr gespannt, fand DIE FRAU IM NEBEL sehr gut und habe mich sehr darauf gefreut. Doch ich konnte mich emotional nicht auf den Film einlassen. Die Charaktere blieben mir trotz der sehr interessanten Story seltsam fern. So habe ich nach 45 Minuten ausgeschaltet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stephankn" am 22.08.2026
"Ich bin dann mal weg". Hätte auch der Humor sagen können als er den Film gesehen hat. Für Hape-Fans vermutlich in Ordnung, aber mir hat etwas gefehlt. Ein Film, bei dem man sich nicht entscheiden konnte, ob man gesellschaftskritisch sein will und zum Nachdenken anregen, oder doch lieber eine Komödie. So ist es dann von allem nichts richtiges geworden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DoSav" am 22.08.2026
Ich kann die hohen Bewertungen hier und auf OFDB und IMDB nicht nachvollziehen.
Für mich war die Story so etwas von langatmig und sinnfrei und schaffte es nicht, mich länger als 55min mit dem Film zu beschäftigen.