Bewertung und Kritik von Filmfan "GeorgBildner" am 10.06.2026
Manche Filme aus den 80er altern schlecht und man fragt sich, was man denn damals daran gefunden hat. Für Crocodile Dundee gilt das jedenfalls nicht. Er bereitet auch heute noch das gleiche Vergnügen wie vor vierzig Jahren.
Die Blu-Ray-Version wertet die teilweise sehr schönen Bilder des Films auf aber leider hat man es dem Zeitgeist zu schulden für nötig gehalten, die Szene mit dem Transvestiten - und die darauf aufbauende Szene später auf der Party - zu zensieren, sprich aus dem Film zu schneiden. Diese recht plump gemachte "Notoperation" läßt die Handlung an den entsprechenden Stellen unlogisch und inkohärent erscheinen. Versuchen Sie es besser mit der alten DVD-Version!
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 09.06.2026
Ich mag B Movies, ich mag die Story auch wenn schon x-mal dagewesen und immer noch am besten in den 90er in einer Geschichte aus der Gruft präsentiert.
Leider holen mich die beiden Schauspieler nicht ab, total unsympathisch und labgweilig genauso wie der ganze Faden des Films, Splatter und Komödie leider Fehlanzeige davon gibt es fast nichts, Story langweilig alles in allem eigentlich Rohrkrepierer
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 09.06.2026
Viel Action, keine Handlung.
Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren voll und ganz auf Action-Filme spezialisiert. Die funktionieren mal mehr und mal weniger gut. Im ersten Teil von -Muzzle- lief das noch ganz gut. Teil 2 jedoch lässt jegliche nachvollziehbare Handlung vermissen. Es bleibt ein Wirrwarr an seltsamen Story-Wendungen, verbindungslosen Rückblicken und mehr Fragen als Antworten. Dagegen hält Regisseur John Stalberg jr. knallharte Action und ein paar sehenswerte Polizeihund-Einsätze. Für einen hervorragenden Film reicht das leider nicht.
Jake (Aaron Eckhart) ist nicht mehr bei der Polizei. Er bildet jetzt Polizeihunde aus. Doch das Drogen-Kartell hat ihn nicht vergessen. Es will Jake, seine Familie und seinen Hund. Um jeden Preis. So dauert es nicht lange, bis sich Jake in lebensgefährlicher Lage wiederfindet. Um zu überleben, muss er kämpfen. Zusammen mit seinem Hund Argos stellt er sich dem Kampf.
Das war leider nur Action und nicht mehr. Diese Story hätte durchaus mehr Potential gehabt, wäre sie mit mehr Logik und Detailverliebtheit an den Start gegangen. So bleibt ein Film für Fans von Aaron Eckhart und Action-Junkies. Mehr ist es leider nicht geworden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 09.06.2026
Mmh. Tja. Das ist wirklich selten: ein tolles Haus, hübsche Teenies, Hawaii und ein relativ gut computeranimierter Affe. Und dann kommen eine völlig sinnfreie Handlung und eine Menge unnötig brutaler Szenen. Habe ich noch etwas vergessen? Nein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ReiMoos" am 09.06.2026
Owohl ich bekennender Fan des Genres bin, konnte ich speziell mit diesem Film nichts anfangen. Die Handlung zieht sich mit spärlichen Dialogen stark in die Länge. Erst nach über der Hälfte kommen noch ein paar Schockmomente ins Spiel, deren Zuordnung mir persönlich aber nicht gelang. Habe mir deshalb den Film ab der Hälfte teilweise im Schnellvorlauf angesehen. Wenn eine Botschaft transportiert werden sollte, habe ich diese nicht erkannt. Auch hat mich die schauspielerische Leistung des Freundes nicht überzeugt.
Fazit: Muß man nicht gesehen haben!
Bewertung und Kritik von Filmfan "dochirnwelten" am 09.06.2026
Langatmig. Langweilig. Lang.
Und überhaupt nicht witzig.
Gute Schauspieler in schlechten Rollen. Völlig überspannte Klischees. Vorhersehbare Dialoge.
Und ein Ende, das in Klamauk versinkt.
Prädikat: verzichtbar.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 09.06.2026
Ich war überrascht von der allmählichen Wendung des Films. DW macht seine Sache wie immer sehr überzeugend. Dennoch, typischer Genre-Vertreter, mit den üblichen moralisch-ethischen Fragestellungen, die entsprechend abgehandelt werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.06.2026
Ich bin nun wahrlich kein Williams-Fan, aber dieses Biopic hat definitiv etwas. Die wilde Achterbahnfahrt des selbsternannten Proleten nimmt einen schon mit, die Darstellung als Affe wirkt nach wenigen Minuten nicht aufgesetzt sondern komplett schlüssig. Und auch die Darstellung seiner Dämonen als Affen ergibt Sinn. Klar, es ist auch jede Menge Narzissmus vom Allerfeinsten dabei, aber einmal kann man sich das schon anschauen. 3,8 Kokslinien für den Schimpansen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 09.06.2026
Irre - der Film ist so herrlich überdreht, so schlecht und trotzdem unfreiwillig gut!
Im Prinzip geht es darum, wie ein Film gedreht wird. Der Anspruch ist schon eher kindlich, aber das scheint nicht wirklich die Zielgruppe zu sein. Die Produzentin dreht sonst ja nur anspruchslose Erotika - da sieht man die voluminösen Frauenoberteile nur so über den Bildschirm wedeln!
Die ganze Umsetzung hat trotz des ausgesprochen guten Schnitts etwas Hektisches. Türen werden nicht geöffnet, nein, sie fliegen krachend auf!
Was den Streifen so absurd gestaltet, ist das scheinbare Alter der Protagonisten. Der Regisseur sieht aus wie 14 oder 15 und siezt die nervige Produzentin mit ihrer Piepsstimme, die aussieht und sich benimmt wie 12. Natürlich hat sie den weltbesten Schauspieler arrangiert... Da ist Augenrollen garantiert.
Dass die Probleme im echten Filmgeschäft natürlich nicht angesprochen werden, ist logisch. Friede, Freude, Eierkuchen, alles ganz fröhlich - der Spannungsbogen bleibt daher auch eher flach.
Fazit: Irre Unterhaltung mit Nervfaktor, flott geschnitten. Bei mir knapp 5 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 09.06.2026
Dieser Film will eine lockere Komödie sein und schafft das auch ganz gut. Nette Nostalgieeffekte gehören dazu. Anspruch darf man natürlich nicht wirklich erwarten, sondern einfach nur abschalten und entspannen... Gut 7 von 10 Punkten. Passt!