Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Griechische Mythologie einmal anders präsentiert! Die Geschichte von Jason und den Argonauten wurde ja schon vielfach erzählt, doch was wenn Jason nun ein alter Mann ist und dennoch nochmal auf ein Abenteuer muss um seine Heimat zu retten? Und was, wenn er dabei Hilfe von einer kleinen Maus, deren Adoptivvater in Form einer Katze und einer alten Möwe bekommt? Dann kommt ein zauberhafter Animationsfilm wie Die wilden Mäuse dabei heraus, der durch seine charmante Erzählweise die ganze Familie abholt! Zum Ende wirkt der Film zwar etwas gehetzt, doch niemals hektisch. Er führt das, für einen Familien- und Kinderfilm unvermeintliche, Happy End nur etwas zu schnell herbei. Und trotzdem steht man nach dem Abspann mit einem guten Gefühl auf. Mit dem Gefühl einen richtig schönen Film gesehen zu haben, der humorvoll mit der griechischen Mythologie umgeht, der zeigt, dass man nicht groß sein muss um ein Held zu sein und der Kindern (und vielleicht auch manchem Elternteil) mit auf den Weg gibt, dass es sich lohnt an die eigenen Träume zu glauben und diese nicht aus den Augen zu verlieren, auch wenn es manchmal Rückschläge auf dem Weg gibt, diese zu erreichen. [Sneakfilm.de]
Das Böse berührt die Unschuldigen. Nach dem internationalen Bestseller von Joanna Bator.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.04.2026
Hart Kost und diese wird zudem wirklich nicht einfach so an den Zuschauer gebracht. DUNKEL, FAST NACHT hat aber einen enormen Pluspunkt, nämlich seine formidable Atmosphäre. Auch die Darsteller liefern durch die Bank exzellente Arbeit ab. Hätten die Macher noch eine halbwegs ordentliche Dramaturgie hinbekommen, wäre vielleicht ein richtig toller Thriller entstanden. 2,70 Kindheit-Sterne in Polen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Es gibt genau zwei Dinge, die der dritte Teil von Natürlich blond noch mit dem Original zu tun hat. Das Haus von Elle Woods kommt vor und die Farbe Pink dominiert den Look des Films. Darüber hinaus ist der Film ganz großer Mist, auch wenn es diesmal zwei Blondinen in der Hauptrolle gibt. Dialoge, die einem Pornofilm entstammen können und Schauspieler die mit einfachsten Sätzen überfordert sind lassen jede Asylum-Produktion wie einen Oscar-Kandidaten aussehen. Hier wird das gelungene Werk von Robert Luketic mit Füßen getreten und jede Minute Film tut einfach nur weh! Gut, dass ich diese 86 Minuten nur einmal ertragen musste! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Sieht man einmal davon ab, dass Elle Woods ihr Jurastudium nur beginnt um ihrer großen Liebe zu gefallen und Natürlich blond so das veraltete Filmklischee bedient, dass eine Frau sich verbiegen muss um den Kerl ihrer Träume zu bekommen, ist es schwer zu glauben, dass Natürlich blond von einem Mann inszeniert wurde. Über weite Strecken wird die Hauptfigur nämlich als starke Frau gezeichnet und dann hat der Film auch noch den Mut im finale nicht das stereotype Happy End zu zeigen. Ja, Natürlich blond spielt durch und durch mit den Bild des dummen, aber attraktiven Blondchens, aber irgendwie auf eine charmante Art und Weise und so ist Natürlich blond am Ende eine Komödie die das Rad zwar nicht neu erfindet, mit ihren vielen kleinen frischen Ansätzen aber für beste Unterhaltung sorgen kann! So dürfen (romantische) Komödien gerne öfter aussehen. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 01.04.2026
Hier ist eigentlich von Anfang an klar in welche Richtung das läuft und am Ende ist es genau so ausgegangen wie bereits nach 5 min vermutet.
Auch die Täterin ist keine Überraschung.
Spannend ist was anderes...
Auch ist die Beschreibung "Erotikthriller" fehl am Platze, von Erotik ist nichts zu spüren....
2 Sterne sind gerechtfertigt, mehr ist nicht drin
Die Geburt eines Helden. Der Anfang einer Legende. Der Beginn eines Krieges.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Wenn eine Filmreihe sich im dritten Teil bereits in das Prequel-Territorium bewegt, ist dies aus Sicht vieler Filmreihen doch arg früh. Bei der Underword-Reihe ist dieser Schritt allerdings ein richtig guter Schritt, haben doch die ersten beiden Filme einiges an Fragen aufgeworfen was die Fehde zwischen Vampiren und Lykanern anbelangt. Dabei ist es Patrick Tatopoulos gelungen einen soliden Actionkracher auf die Leinwand zu bringen, der viele dieser Fragen beantworten und in der Inszenierung in die Vollen geht. Da wird sowohl auf Seiten der Vampire als auch auf Seiten der Lykaner einiges an Blut vergossen und dennoch vergisst der Regisseur bei all dem spritzenden Kunstblut eben nicht die Story. Etwas was nicht alle Fortsetzungen schaffen, vor allem dann nicht, wenn Action so eine wichtige Rolle spielt. Underworld – Aufstand der Lykaner darf somit als gelungene Weiterführung der Underworld-Saga gezählt werden! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 01.04.2026
China-Klamauk-Film auf dem Niveau der alten China-Filme nun in der Jetztzeit angekommen. Statt fliegender Kämpfer nun animierte Verfolgungsjagden und animierte Löwen. Auch Jackie Chan bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Wenn man auf Logik und Realität absolut verzichten kann, wird man lustig unterhalten.
Bisher hat China Europa und die Welt mit billigen Warenschrott überschüttet, nun passiert dies mit vergleichbaren Action Filmen.
Diesen Film muss man nicht gesehen haben, deshalb bekommt er auch nur 2 Sterne von mir.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Schaut man einen Film in dem Menschen mit Behinderung wichtige Rollen eingehen und insbesondere eine Komödie, stellen sich mehrere Fragen. Z.B. ob man mit oder über die Menschen mit Behinderung lacht? Hier lacht man klar mit den Menschen mit Behinderung. Auf dieser Ebene kann Die Goldfische auf jeden Fall punkten. Gespalten bin ich bei der schauspielerischen Leistung. Hier kommen Menschen mit Behinderung zum Einsatz, als auch solche, die die Behinderung nur spielen. Und hier muss ich sagen, dass Luisa Wöllisch als „echte“ Person mit Behinderung hier von allen Darstellern ohne Behinderung, die Menschen mit Behinderung spielen in den Schatten gestellt wird. Wöllisch spielt zwar nicht schlecht, aber Stahlberg spielt seine Rolle als Autist so viel überzeugender. Die Goldfische besteht aber natürlich auch aus Story. Hier bewegt sich der Film im guten Mittelfeld. Die Idee, dass eine Person durch einen Unfall aus dem bisherigen Lebensumfeld gerissen wird und woanders neu anfangen muss ist nicht neu, wenn auch die hier gewählte Variante noch unverbraucht ist und der Roadtripansatz dem Film eine zusätzliche Brise verleiht. Alles was während des Roadtrips passiert ist herrlich erfrischend und findet seinen Höhepunkt in einer Grenzkontrolle des von einer blinden Person gelenkten Gruppenbusses mit dem die Charaktere unterwegs sind. Dazwischen gibt es allerdings auch Szenen die es nicht gebraucht hätte, wie den Gastauftritt von Klaas Heufer-Umland zum Beispiel, der vermutlich seinen Ursprung darin hat, dass SevenPictures Film mit an der Produktion beteiligt war. Was bleibt ist eine solide deutsche Komödie , die man gerne mal einer amerikanischen Produktion vorziehen darf. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
In den Jahren 1991 bis 1995 erschien jährlich ein neuer Godzilla-Film. Nachdem im Vorjahr Mechagodzilla ein Comeback feierte musste 1994 noch einmal eine Schippe drauf gelegt werden und man ließ Godzilla gegen ein Kaiju aus dem Weltall antreten. Spacegodzilla war geboren! Mit seinen leuchtenden Diamantschultern die aussehen wie riesige Berge wirkt das neue Gegenmonster auch ordentlich gefährlich und natürlich kracht es auch diesmal wieder mächtig, wenn die Menschen im Monsterkostüm aufeinander treffen. Die handgemachte Zerstörung macht auch diesmal wieder einfach Spaß! Leider gibt es aber genau davon viel zu wenig zu sehen! Der menschliche Plot nimmt in diesem Serienableger deutlich mehr Raum ein als in den letzten Filmen, was ein wenig Schade ist, da vieles was ohne Monsterbeteiligung stattfindet hier stark gestreckt wird und dem Film seinen Fluss beraubt. So ist Godzilla gegen Spacegodzilla am Ende ein solider Godzilla-Film, aber kein Topfilm der Reihe. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 01.04.2026
Ein Film voller warmer Spätherbst-Farben. Diese Wärme empfindet auch Laura, die nach einem schweren Auto-Unfall zunächst Schutz bei einer mütterlichen Zufalls-Bekanntschaft findet. Nach und nach dringt sie in deren Familien-Interna ein und fungiert gleichzeitig - und zwar ungewollt - als Katalysator im Heilungs-Prozess dieser Famile nach einem Schicksalsschlag.
Der Film konzentriert sich nahezu ausschließlich auf die vier Haupt-Protagonisten, wunderbar gespielt von Paula Beer, Barbara Auer, Matthias Brandt und Enno Trebs.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.04.2026
Mehr Star Wars als Predator.
Naja, die Kling-Ons haben da wohl auch ihre Einflüsse geltend gemacht.
Ich würde ja gerne mal die Yautja sehen, die deren fancy Spielzeuge entwickeln. Tragen die dann Nickelbrillen und haben Kugelschreiber in der Hemdtasche?
Das ganze Trara mit seinem Bruder ist gleich viel zu lang, weil man in jedem Moment weiß, was passiert.
Die dauernde Musik ist auch wieder völlig fehl am Platze.
Ein paar Creature Designs sind ganz schön, aber vor allem in der Bewegung offenbart sich zuverlässig ihr digitaler Charakter.
Womit wir beim Hauptproblem wären: Die überkandidelte digitale Action ist seelenlos. Da fiebert man an keiner Stelle wirklich mit, sondern lässt das nur so an einem vorbei plätschern.
Die halbe Elle funktioniert gar nicht, man sieht an ihren Bewegungen dauernd, dass ihr Unterbau noch da ist, nur optisch weggeschummelt wird.
Ich hätte noch einiges mehr zu meckern, aber wozu?
Fazit: Das ist kein Predator Film.
Hier wird aus dem Franchise („Alien“ kommt ja wohl dann auch noch dazu) exakt die gleiche schale Brühe angerührt, wie es das Monsterverse mit Kong und Godzi getan hat.
Für das eine oder andere bunt Bild gebe ich noch einen laschen 2ten Stern drauf. Damit ist dieses generische Zeitgeist Geschwurbel noch ganz wohlwollend bedient.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 31.03.2026
Der Film hat mir sehr gut gefallen.
Man bekommt hier einen Sci-Fi Monster Action Film mit wirklich reichlich Action und Fights.
Ein verstoßener Predator und ein Zerstörter Cyborg müssen auf einem sehr tödlichen Planeten zusammenarbeiten.