Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 25.08.2026
Ehrlicherweise hat mir der Film nicht sooo gut gefallen. Es war nicht komplett uninteressant, aber es war mehr Drama als Krimi.
Agatha Christie reist in den Irak und muss hier eine Art Komplott bzw. Verschwörung aufdecken, aber ich hatte mehr so das Gefühl, es geht um Ihr Privatleben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 25.08.2026
Der Krimi, welcher hier als eine Art "Kammerspiel" daherkommt, also nur an einem Ort spielt, fand gar nicht mal schlecht.
Es geht im Großen und Ganzen darum, dass Agatha Christie Geldprobleme hat und ein Manuskript von sich verkaufen möchte, allerdings gibt es einen Fliegeralarm während des "Geschäfts" und alle Besucher der Hotel Lobby müssen in einen Keller.
Wo nun das besagte Manuskript-Geschäft weiter von Statten gehen soll, passieren nun Morde und es gibt einige spannende Wendungen.
War gut zu kucken, mehr TV als Kino Qualität aber war vollkommen in Ordnung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 25.08.2026
Logan ist genau der Film, den Wolverine nach all den Jahren verdient hat. James Mangold verabschiedet sich weitgehend vom klassischen Superheldenkino und erzählt stattdessen eine düstere, ruhige und erstaunlich erwachsene Geschichte, die stellenweise eher wie ein Western oder Roadmovie wirkt.
Hugh Jackman spielt Wolverine großartig: müde, verbittert und sichtbar von den vergangenen Jahren gezeichnet. Auch Patrick Stewart bekommt als Charles Xavier noch einmal starke Momente. Besonders gut gefällt mir, dass der Film seinen Figuren Zeit gibt und nicht versucht, jede Minute mit Action zu füllen. Wenn es zur Sache geht, dann allerdings deutlich härter und kompromissloser als in den bisherigen X-Men-Filmen.
Atmosphäre, Inszenierung und Soundtrack passen hervorragend zusammen. Spätestens Johnny Cash im Abspann rundet das Ganze perfekt ab.
Mein einziger größerer Kritikpunkt betrifft weniger Logan selbst als die X-Men-Reihe insgesamt: Der Übergang nach Dark Phoenix ist mir viel zu abrupt. Für mich hätten noch mindestens zwei Filme folgen müssen, um die Geschichte der X-Men vernünftig zu Ende zu erzählen und den Weg zu Logan nachvollziehbarer zu machen. Dass dies durch den Verkauf von Fox an Disney nicht mehr möglich war, ist natürlich klar.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 24.08.2026
Ein paar funktionieren Gags in Tradition zu der Ur-Serie POLICE SQUAD und den nachfolgen den 3 Spielfilmen, beginnend Ende der 80er Jahre, sind in der Sequel-Remake-Komödie DIE NACKTE KANONE schon zu finden. Der Rest ist allerdings billiger Slapstick. Immer dann wenn das die Vorgängerfilme direkt angesprochen werden, oder grundsätzlich das Film-Business, zündet dieser ganz spezielle Humor. Nur halt leider in den kurzen 80 Minuten viel zu selten. 2,60 Spezialeinheit-Sterne in Los Angeles.
Blutmond - Nach dem Bestseller 'Red Dragon' von Thomas Harris.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" am 24.08.2026
Ich find den Film nicht schlecht, aber bin im Lager der jüngeren Verfilmung mit Ralph Fienes. Diese Version hat für mich mehr was von einer Version fürs Fernsehen, als nem Kinofilm
Bin auch der Meinung, daß zw. den Schauspielern Welten liegen.
Beide Versionen haben Ihre Highlights und Schwächen, aber Anthony Hopkins' Lector ist ne ganz andere Hausnummer als die hier.
Die Story um Riva find ich tatsächlich hier besser. Den Schluß mag ich von beiden, auch wenn sie verschieden sind.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tizian1308" am 24.08.2026
Normal ist das nicht, aber besonders "abnormal" auch nicht. Vieles ist vorhersehbar, die Geschichte recht flach... aber witzig, schön erzählt und bei weitem nicht so splatterhaft wie gedacht.
Ein guter Film für zu Hause, im Kino hätte es mich ein wenig gereut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 24.08.2026
Einer der Filme, die weder gut noch schlecht sind. Er besitzt leider keinerlei Finesse. Da ist man vom koreanischen Kino deutlich anderes gewöhnt. Ein Rachefeldzug ist ein ausgebeutetes Thema und hier beobachtet man eine echt stark auftrumpfende Darstellerin dabei, wie sie einzelne Stationen abklappert, also einen nach dem anderen aufsucht und dabei viel Dialog auf den Zuschauer einprasselt. Dies ist also ein Investigativ-Streifen, bei dem Dinge ans Licht befördert werden. Das Ganze ist ohne Action, ohne bleibende Momente und kaum Emotionen routiniert inszeniert, langweilt aber eher, als das es unterhält. "Revolver" verspricht nur scheinbar schon im Titel einen typisch koreanischen mit Blut getränkten Rachefeldzug, hat aber eher eine flache Spannungskurve und sehr vorhersehbare Handlung. Wer sich von "Squid Game"-Star Jung-jae Lee viel erhofft, wird sich wundern. Fazit: Mit guten Darstellern und dezent schwarzem Humor aufwartender aber müder Rachethriller, der mehr oder minder interessant, dialoglastig und charaktergetrieben vor sich hinplätschert und doch bis zur Zielgerade trägt, dabei aber keinerlei Überraschung oder Höhepunkt bietet. Durch "Lady Vengeance" oder "The Villainness" sind wir scheinbar zu verwöhnt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 24.08.2026
Ein Mystery-Cop-Thriller-Drama was man mal so machen kann. BODY CAM ist zwar inhaltlich wenig überraschend, oder gar außergewöhnlich, aber durchweg spannend und unterhaltend. Gute Schauspieler agieren hier in einem A-Movie mit maximal durchschnittlichen Tiefgang und blutigen Schicksalen. 2,80 Swinton-Sterne in Louisiana.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 23.08.2026
Ein etwas anderer Endzeit-Film.
Brad Andersons große Erfolge als Regisseur sind schon ein paar Jahre her. 2004 lieferte er den überragenden -The Machinist- ab und 2008 folgte der ebenfalls erfolgreiche Streifen -Transsiberian-. Danach blieben die ganz großen Erfolge aus. Mit -Worldbreaker- hat Anderson einen etwas anderen Endzeit-Film gedreht, der seine Stärken, aber auch seine Schwächen hat.
Die Welt liegt am Boden. Die Erde hat sich geöffnet und Monster entlassen, die die Menschheit drastisch reduzieren. Vor allem Männer sind dem Gift der Monster schutzlos ausgeliefert. Der verletzte Ex-Soldat (Luke Evans) und seine kämpfende Frau (Mila Jovovich) wollen die Menschheit retten, aber vor allem ihre Tochter (Billie Boullet) in Sicherheit bringen. So führt die Mutter die letzten Streitkräfte an, während der Vater mit der Tochter auf eine Insel flieht. Doch auch dort gibt es keinen hundertprozentigen Schutz. Obwohl der Vater seine Tochter im Kampf ausbildet, besteht extreme Lebensgefahr als die Monster die Insel erreichen.
Zum einen ist das ein klassischer Endzeit-Streifen. Aber im Gegensatz zu anderen Filmen des Genres stehen der Kampf und die Action nicht im Vordergrund. Anderson legt sehr viel Wert darauf, das Zwischenmenschliche und die Beziehung zwischen Eltern und Kind in den Mittelpunkt seines Films zu legen. Das ist aller Ehren wert und auch gelungen, verpasst dem Film allerdings Längen. Wer auf einen Action-Reißer hofft, wird enttäuscht. Für ein feinfühliges Drama ist der Film allerdings zu Action-lastig. Es bleibt schwierig…
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.08.2026
Anfänglich recht unterhaltsam, weil ein klein wenig anders und vor allem ohne irgendwelche Längen. Allein das Finale von MR. NO PAIN war leider zu übertrieben und hat daher ein paar Punkte Abzug in der B-Note zur Folge. Die ersten Zwei-Drittel dieser blutigen Action-Komödie bleiben aber schon sehenswert. 2,90 schmerzfreie Sterne in San Diego.