Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Kammerspiel der anderen Art. J G-L wie immer sehr überzeugend in einer heftigen Geschichte, in der harte Entscheidungen von den Protagonisten getroffen werden müssen. Trotzdem ein eher ruhiger Film, der sich viel Zeit lässt, um seine Geschichte zu entwickeln und die Charaktere ins rechte Licht zu rücken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Die Geschichte war gut, wenn auch etwas bemüht. Zum Schluss findet dann alles zueinander.
Was gar nicht geht, ist die Darstellung des Herrn Brandon Fraser. Die ist SO lächerlich, dass ich die ganze Zeit meinte, ein Schmunzeln bei ihm zu sehen, als ob er gleich losprustet - der hat das selbst nicht ernst genommen.
Wenn man darüber hinwegsehen kann (konnte ich nicht), bekommt man einen intelligenten Film mit Emotionen satt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Typischer Genrevertreter mit einem überzeugend leidend-zweifelnden Chasey Affleck.
Es geht vor allem um Emotionen und alltägliche Probleme / Entscheidungen, wenn plötzlich ein Schicksalsschlag das eigene und das der Anderen durcheinanderbringt. Das ist sehr glaubhaft dargestellt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Anstrengend.
Das Meta-Thema, das abgehandelt wird, ist natürlich eine Tragödie, aber es finden sich so viele Tragödien in dem Film, dass es wirkt, als sei Oliver von sich selbst sehr gerührt gewesen.
Die Musik nervt unglaublich und der Weichzeichnereffekt ist auch einfach nicht mehr en vogue. Die Geschichte ist langatmig erzählt und völlig überladen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Öhm.
Tony Jaa und Iko Uwais und Scott Adkins in einem Film? Da erwartet man Großes.
Bekommen habe ich aber einen schlecht geschauspielerten Mistkack, dessen Kampfszenen auch nicht unbedingt atemberaubend bzw. nie dagewesen sind. Die Geschichte ist, gelinde gesagt, eher dürftig und macht einen sehr zusammengestoppelten Eindruck. Die Polizisten laufen den Bösewichten wie in Panik geratene Schulmädchen vor die Flinte, dass es einem die Fremdschamesröte ins Gesicht treibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 12.02.2026
Beim ersten Mal war ich beeindruckt, wie gut der Film durchgehend gruselig und unheimlich war und einen ständig in Atem hielt. Die Kreatureneffekte sind wirklich extrem furchteinflößend, und die Bilder werden, wenn man Glück hat, so manchen noch lange verfolgen. Ich habe das Spiel in völliger Dunkelheit und mit dem satten Bass meiner Stereoanlage, bei dem man die Schritte der Kreaturen förmlich spüren konnte, sehr genossen.
Ich bin jederzeit bereit für die hundertste Sichtung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 11.02.2026
Gal Gadot als Wonderwoman ist immer noch eine Traumbesetzung. Leider kackt ihr 2. Solofilm gegenüber dem sehr gelungenen Erstling komplett ab. "WW 1984" ist zwar durchaus eine solide Comicverfilmung, wirkt aber über weite Strecken wie eine Persiflage. Gerade Pedro Pascal lässt seine Figur komplett überziehen und das 80er Ambiente wird nur in der Anfangszene verwurstet und wirkt wie ein klischeebeladenes "Best Of" jenes Jahrzehnts, welches sich danach verliert und kaum noch an die Eighties erinnert. Die Story ist auch nicht unbedingt beknackter, als bei manch anderen Comicverfilmungen aber gerade durch die "Wishmaster"-Reihe auch altbekannt. Alles wirkt irgendwie lächerlich und überdreht. Auch die Tricks sehen teilweise etwas cheesy aus. Die Rückkehr von Chris Pine ist ebenfalls hanebüchen. Und so hat der Film deutlichen Beigeschmack und steht tief im Schatten von Teil 1. Gegen Ende wirds kitschig, aber immerhin gibts ein Cameo zu sehen. Fazit: Ohne Gal Gadot hätte der Film weder Schauwert noch Daseinsberechtigung. Er hat Plotholes und ist komplett konstruiert. Als Fortsetzung ein Rohrkrepierer, der auch gewaltige Längen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.02.2026
Leider zünden hier nicht alle Gags, sondern eher jeder zweite, möglicherweise auch weniger. Dennoch ist DIE GESCHICHTE DER MENSCHEIT - LEICHT GEKÜRZT gelungener als viele der (anderen) erfolgreicheren deutschen Komödien. Insbesondere die Idee zu diesem Streifen vermag zu gefallen. Selbstverständlich hätte man das alles viel besser machen können und vielleicht sogar müssen. 2,70 goldene Schallplatten-Sterne im Weltall.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DavieLone" am 11.02.2026
Ich kann sagen, dass dies eine wirklich tolle DVD-Box ist. Ich würde sie für jedes Alter empfehlen. Und ehrlich gesagt, sie kam in einwandfreiem Zustand an. 10/10.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 11.02.2026
Wunderbares und einfühlsames Porträt einer prekär in einem Trientiner Bergdorf lebenden vielköpfigen Lehrers-Familie gegen Ende des 2. Weltkrieges. Der Vater ist der Chef - und da gibt es nur selten eine offene Auflehnung, weder von seiner Frau noch von den Kindern. Allenfalls denkbar sind kleine Fluchten: heimliches Zigarettenrauchen, zärtliches Streicheln zwischen zwei Schwestern, verstohlene liebevolle Blicke zu einem Hausgast oder als Höhepunkt ein "Studium" der vom Vater versteckten erotischen Fotos, an denen er sich selbst - begleitet von Grammophon-Musik (u.a. Vivaldis "Vier Jahreszeiten") - hin und wieder heimlich verlustiert.
Wenn ein Kleinkind aufgrund unzureichender ärztlicher Versorgung stirbt, dann ist das zwar traurig, aber auch nicht ganz so tragisch. Die Mutter ist ohnehin schon wieder "guter Hoffnung".
Und die Hoffnung prägt den ganzen Film: Die Hoffnung darauf, dass die Lebensumstände irgendwann und irgendwie einmal besser werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 11.02.2026
Was soll mir der Psycho Mist bringen die Welt ist schon krank genug braucht man nicht!Mag sein das er von Joaquin Phoenix gut gespielt ist aber nach 45 Minuten hatte ich die Nase voll und habe den Film abgebrochen!Nicht zu empfehlen.Ach was ich noch sagen wollte 3 Stunden dieser Mist treibt es auf die Spitze!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jens001" am 11.02.2026
nix Konzertmitschnitt - die ohnehin wenigen Titel werden nicht mal ausgespielt.
Stattdessen ständige Wechsel zum Backstage, wo eine promilastige
Spendengala in allen Facetten dokumentiert wird.
Zu allem Überfluss sind die enthaltenen Konzertschnipsel auch noch sound-
und bildtechnisch exzellent. So nach dem Motto : Das hätte man machen
können, kriegt Ihr aber nicht...
300 gegen die Armee Spaniens -Die Schlacht, die über die Unabhängigkeit Hollands entscheiden sollte.
Kriegsfilm, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmenthusiast" am 10.02.2026
Vorsicht: Die deutsche Tonspur ist leider mangelhaft umgesetzt. Manche Dialoge wurden weder synchronisiert noch gibt es an diesen Stellen deutsche Untertitel. Sehr ärgerlich und absolut nicht empfehlenswert in dieser Fassung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "dakiha" am 10.02.2026
Ein kleiner, preisgünstiger Film, der es nicht ins Kino geschafft hat. Das sieht man ihm auch an. Das Ende überrascht etwas. Ansonsten ein Film für zwischendurch, der nicht lange im Gedächtnis hängen bleibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 10.02.2026
Die ein oder andere Kurzgeschichte hier war doch zu gebrauchen ein Indeed Film bin ich eh, daher musste ich mir das natürlich als 18er Horror Fan natürlich auch mal geben und hat nicht enttäuscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 10.02.2026
Also ist aufjdenfall ein ganz ordentlicher geworden und wer die Filme von Adam Mason kennt und auch diese schon mochte weiß auf was er sich einlässt, ein riesiges Budget hat er natürlich wohl nicht gehabt, aber für einen 18er Horror aufjdenfall zu empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 09.02.2026
Ein durchschnittlicher Typ nimmt eher unfreiwillig an einem Experiment des Militärs teil und lässt sich in eine Art Kälteschlaf versetzen. Eigentlich sollte er nach einem Jahr geweckt werden aber er wird vergessen und wacht erst 500 Jahre später wieder auf. Die Welt ist eine komplett andere und plötzlich ist er der schlauste Mensch des Planeten. Aberwitzige, lustige Komödie die aktuell nicht mehr ganz so absurd erscheint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.02.2026
Weder lustig, noch spannend. MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN ist der missglückte Versuch Historie mit mit zeitgenössischen Figuren zu befüllen. Der Kriminalfall ist zudem lächerlich und der geplante hintergründige Humor, kaum vorhanden. Selbst die Schauspieler können mit diesem Drehbuch wenig anfangen. 2,20 vermeintliche Notwehr-Sterne in Paris.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hellraider" am 09.02.2026
Der Film war grauenvoll. Nicht mal im Ansatz ein Vergleich zu den alten Filmen.
Mich wundert es nur das sich Liam Neeson nicht zu schade war solch einen Schrott-Film zu machen.
Alles in Allem, Zeitverschwendung.
Ich musste ein einziges mal schmunzeln, das wars
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
Pat Calhoun (Leonardo DiCaprio) gehört einer linksextremen Gruppe an die allerlei illegale Aktivitäten verüben. Eines Tages geht etwas schief und er muss zusammen mit seiner kleinen Tochter untertauchen. Mehr als 15 Jahre später holt ihn seine Vergangenheit wieder ein. Der Film vereint diverse Genres (Drama, Thriller, Komödie, Action), die Handlung ist kreativ und kurzweilig inszeniert. Die schauspielerische Leistung ist durchwegs Spitze. Insbesondere DiCaprio als abgehalfteter Ex-Rebell und Penn als durchgeknallter Fascho-Militär haben mir sehr gut gefallen und hätten dafür durchaus einen Oscar verdient.
Mit deiner Vergangenheit kannst du nicht Schluss machen.
Action, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 08.02.2026
"Love Hurts" ist in der Tat so eine Art "Nobody Light". Würde nicht auf dem Cover erwähnt, dass die Macher ihre Finger im Spiel haben, käme man unweigerlich schnell selbst auf die Idee, da gewisse Ähnlichkeiten vorhanden sind. Ein biederer Makler entpuppt sich als Einzelkämpfer. Nur leider ist es jetzt nicht mehr neu und irgendwie auch etwas zurückhaltend inszeniert. "Love Hurts" macht Spaß, aber nicht genug Spaß. Dem Streifen fehlt irgendwie das besondere etwas. Er plätschert etwas wirr vor sich hin und bietet recht wenige kultige Momente, obwohl das Drehbuch sich bemüht hat. Trotzdem hat der Film das Potenzial zum Kultfilm, weil er ein paar innovative Charaktere bietet, die teils skurril zu nennen sind. Was allerdings Sean Astin hier zu suchen hatte, erschließt sich mir nicht. Er spielt einen nichtssagenden Typen, dessen Anwesenheit irgendwie sinnlos ist. Für Ke Huy Quan ist das eine tolle Rolle, in der er entfernt an Jackie Chan erinnert. Seine Chemie mit Ariana DeBose mag zwar stimmen, aber als Lover gehen sie überhaupt nicht durch. Die Action ist ok, manchmal ahnt man aber die Drahtseile, an denen so mancher Stunt durchgeführt wurde. Fazit: Witzige und nicht alltägliche, dennoch unausgegorene Actioncomedy, die eher wie eine Fingerübung für einen größeren Film aussieht. Es mangelt an erinnerungswürdigen Momenten und man kocht auf Sparflamme, wenn auch mit den richtigen Zutaten.