Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 03.03.2026
Obwohl bereits zehn Jahre alt, eine echte Entdeckung. Stark gespielter Thriller um eine taubstumme Schriftstellerin, die mitten im Nirgendwo lebt und von einem sadistischen Täter verfolgt wird. Lohnt sich. 3,7 Armbrustpfeile.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 03.03.2026
Herrliche Uralt-Schnurre um einen harmlosen Professor, der nach einem Unfall das Gehirn eines Verbrechers eingesetzt bekommt und zum Bösewicht mutiert. Erstaunlich gute Bild- und Tonqualität. Karloff und Lugosi machen im Doppelpack einfach Spaß, auch wenn das heute natürlich nicht mehr unter "Horror" läuft. 3,3 böse Blicke von Frankenstein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 03.03.2026
Ein weiterer Neuaufguss von "I Saw What You Did", recht modern umgesetzt, gleichzeitig ein wenig altbacken wirkend. Es dauert ein wenig, bis "Don't hang up" an Schwung und Zugkraft gewinnt, überraschen die versuchten Plotwist Kenner vergleichbarer Filme zwangsläufig jedoch nur bedingt. Dessen ungeachtet kommen in dem nicht zuletzt mit einer knackigen Spielfilmzeit von 80 Minuten keinerlei Längen vor, bleibt das Tempo stets rasant, wenngleich die ein oder andere Diskussion zwischen den Beteiligten wie eine versuchte Ruhepause wirkt.
Alles in allem hat mir "Don't hang up" Dank der authentisch wirkenden (weil mir vollends unbekannten) Besetzung gut gefallen, konnte mich jedoch aufgrund der diversen Vorhersehbarkeiten zwangsläufig nicht mehr völlig vom Hocker reißen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 03.03.2026
Ich bin sprachlos und das passiert mir sehr selten. Aber dieser Film ist ein graus. Ich habe ihn nicht verstanden. Er ist so konfus erzählt, null komma null ein roter Faden, ständig neue Charaktere und Szenerien, ein Wahnsinn. Wer denkt sich so ein Mist aus ? Und dann der Superhund... das war einfach zu viel. Dieser Film ist eine wahre Katastrophe. Der Abschuss ist dann noch der ganze Social Media Müll der im Film eine vordergründige Position einnimmt. Ist wohl der Zielgruppe geschuldet. Fazit : Über 2 Stunden reine Lebenszeit verschwendet. Spart euch diesen Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Steffen8123" am 02.03.2026
Insgesamt eigentlich ein interessantes Endzeit-Szenario mit einer überzeugenden Schauspielerin.
Leider ist der "Ich-mache-keine-Fehler"-Roboter nerviger als Jar Jar Bings - und dümmer dazu.
Ich habe die 2. Hälfte des Films nur mit Widerwillen ertragen um das Ende zu erfahren.
Der zentrale Konflikt des Film erscheint mir absolut unlogisch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 02.03.2026
Echt mies. Wer Spaß daran hat, Omas beim Autofahren zuzugucken, für denjenigen ist der Film der Richtige. Ich musste den Film abschalten, weil es einfach unerträglich war. Und das sage ich als jemand, der auch gerne mal einen B-Movie schaut, solange es noch halbwegs eine Handlung gibt und man etwas zum Lachen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 02.03.2026
Ein wirklich erstklassiger Film! Ich weiß nicht wie oft ich mir manche Szene nochmal angeschaut habe, weil es so viel Spaß gemacht hat. Es gibt viele lustige Sprüche, und eine außergewöhnliche Handlung. Dazu sind die Soundtracks und die filmischen Szenen top, obwohl es nur eine alte DVD ist. Ich würde allerdings behaupten, dass der Film mehr etwas für Männer ist, gerade wegen der Sprüche und dem Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 02.03.2026
Der Film hat genug Kritiken, deswegen fasse ich mich kurz. Film war nicht so ganz mein Geschmack, aber positiv hervorheben will ich Henry Rollins, der entgegen seines Images hier die Rolle eines spießigen Motivationsredners spielt. Geniale Casting Entscheidung!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 02.03.2026
Bis auf einen etwas für meinen Geschmack über-albernen Pippi-Witz hat mir "Anaconda" richtig gut gefallen - tatsächlich hätte der Film ohne Jack Black eine ganz andere Wirkweise gehabt, kann man somit die Besetzung als ausnehmend gelungen bezeichnen. Kleinere Gastauftritte runden das Gesamtwerk ab, welches zwischen Freundschaftsfilm, Liebesgeschichte, Actionspektakel, perfider Unterhaltung, schwarzer Komödie und Tierhorror so richtig gut zu punkten weiß. Obschon man die meisten Gags in dem Trailer bereits gesehen hat, vermag "Anaconda" dennoch zu überraschen und den Zuschauer mitfiebern zu lassen.
Meine skeptischen Befürchtungen wurden somit vollends aus dem Weg geräumt, fand ich hier einen durchaus unterhaltsam-gelungenen Film vor, den ich mir mit gewissem Abstand auch nochmals anschauen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 01.03.2026
Ganz unterhaltsam mit einigen Wendungen zum Ende.
Am Ende werden auch die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Personen aufgelöst.
Kann man sich anschauen, solide 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.03.2026
Ein Remake des hierzulande weitgehend unbedeutenden koreanischen Science Fiction Films SAVE THE GREEN PLANET. Natürlich kann dieser über 20 Jahre alte Streifen nicht mit BUGONIA anstinken, denn Kult-Regisseur Giorgos Lanthimos (THE LOBSTER, THE KILLING OF A SACRED DEER, POOR THINGS, etc.) hat in seiner aktuellen Version einen ganz speziellen Humor mit tiefgründigem Existenzialismus, beinahe kongenial verknüpft. Das Finale ist zwar ein klein wenig vorhersehbar, doch wie das Drehbuch dort hingelangt ist wirklich beeindruckend. 3,80 Andromedanern-Sterne auf der Bienen-Welt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 01.03.2026
Einfach nur trash, viele Elemente aus anderen Filme nur geklaut. Die Computergrafik ist auch nicht immer perfekt. Ich würde mal sagen c-movie, 1 Stern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 01.03.2026
"Mickey 17" schien eigentlich ein sehr vielverprechender Science Fiction Film. Der Regisseur hat sich einen guten Ruf erarbeitet, aber eben nicht im Mainstream. Dessen muss man sich bewusst sein. Der Film ist mehr eine parodistische Metapher. Schräg humorvoll, sehr makaber. Fast schon pervers, in nichtsexuellem Sinne. So weit erstmal ganz gut. Aber ich muss feststellen, dass, sobald Regisseur Bong Joon-ho mit Hollywood zusammenarbeitet, er sich scheinbar nicht wie in Korea entfalten darf. Nach recht kurzer Zeit wird der Film recht langatmig und seine 130 Minuten machen ihn nicht gerade zum Beispiel für Kurzweiligkeit. Auf diesen Film muss man sich vorbereiten und sich auf ihn unabgelenkt einlassen. Leider hatte ich die benötigte innere Ruhe nicht und war ziemlich schnell genervt. Zunächst von dem ewigen Voiceover, in denen "Mickey" mit uns, den Zuschauern, spricht und alles erklärt. Die Erzählerstimme legt sich störend über den ganzen Film. Jedenfalls bis dahin, wo ich sah, denn ich habe abgebrochen, bin aber bereit, ihm eine 2. Chance zu geben. Der nächste anstrengende Faktor ist Mark Ruffalo der außerhalb seiner Rolle als Hulk/Bruce Banner eigentlich nichts leistet. Bereits in "Poor Things" ging mir seine Performance auf den Keks und hier spielt er sehr ähnlich. Toni Colette an seiner Seite macht es nicht besser, ihr Talent wird vergeudet mit einer undankbaren Rolle. Einzig Robert Pattinson, der besser niemals den Edward in "Twilight" gespielt hätte, weil das seinen Ruf zerstört hat, kann ich etwas abgewinnen. Fazit: Steif und sperrig. Der Film ist ganz zäh inszeniert und wirkt aufgesetzt. Er hat wie so oft einen guten Kern, fällt aber auf die Nerven. Und das ist schade, denn die Story ist durchaus gut und verdient/benötigt ein aufgeschlossenes Puplikum. - Mal sehen, ob ich beim 2. Mal meine Meinung ändere.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.03.2026
Beim Betrachten dieses deutschen Spielfilm kamen mir abwechselnd immer wieder die beiden Klassiker DIE VERURTEILTEN und DAS LEBEN DER ANDEREN in den Sinn. Tatsächlich ist wohl WIR WOLLTEN AUFS MEER inhaltlich eine passable Mischung jener Beiden. Leider wirken hier die Figuren ein wenig klischeehaft und leicht unglaubwürdig. Ansonsten ist der Streifen ein geschichtlich interessantes Produkt. 3,10 Stasi-Sterne in Rostock.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" am 01.03.2026
Der Film hat ein paar unerwartete Wendungen parat; man blickt durch die eine und andere Fassade während des Films. Die Geschichte sollte man nicht grossartig hinterfragen, denn sonst erkennt man, dass manche Wendung nicht wirklich realistisch oder logisch ist.
Der Film könnte in der ersten Hälfte etwas spannender sein. Man hat den Eindruck, dass man so eine Geschichte schon öfters gesehen hat. Das ändert sich zum Ende hin wo der Film deutlich anzieht und sich die Spannung auch deutlich steigert.
Handwerklich ist der Film gut gemacht; die Schauspieler sind top. Der Film bleibt auch am nächsten Tag noch in Erinnerung. Das liegt auch an einem doch ordentlich vorhandenen Erotik und Gewalt Anteil. Wer (Psycho)Thriller mag sollte sich den Film ansehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.03.2026
Ein zumindest halbwegs interessantes Bio-Pic, bei dem wieder einmal "hollywoodlike" die Hauptfigur deutlich zu positive dargestellt wurde, trotz Selbstdarsteller und Politiker. MILK ist aber wenigstens vom Zeitkolorit historisch ergiebig, so dass ein leidlich lohnender Spielfilm, zugegeben mit ein paar Längen, entstanden ist. Zum Finale hin wird das Werk dann doch noch etwas spannend. 2,90 bewegende Sterne in San Francisco.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.03.2026
Die verrückte Geschichte um das Buch herum ist sehr interessant. Das war natürlich von den Bolschewiken nicht gern gesehen. Die CIA hat dann später für die illegale Verbreitung im Ostblock gesorgt…
Die Story spielt zwar vor einem interessanten, grauenvollen, historischen Hintergrund, aber konnte mich nie so wirklich packen. Und ganz schön lang ist das natürlich auch…
Trotzdem kann man den ganz gut durchgucken.
Technisch ist das aufwendig gemacht, und es gibt einige tolle Bilder und Setdesigns.
Warum bloß schießt die hübsche Julie nur 1x auf den hässlichen Rod? Weil der im weiteren Verlauf noch gebraucht wird…;)
3,3 Sterne.
Auf einem Zwischenstopp in Detroit beginnt der Alptraum!
18+ Spielfilm, Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.03.2026
Langweilig und billig, Das FSK18 dient hier wieder nur zu Werbezwecken. Der deutsche Titel peppt den schon unterirdischen Trashfaktor nochmal ordentlich auf. „Abducted“ ist da, was den Inhalt angeht, irgendwie ehrlicher. Wie auch immer: Ein scheiß Film.
Der Kleine und der müde Joe - Vier Fäuste lassen's krachen.
Western
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.03.2026
Im Zusammenhang mit diesen Filmen wird ja oft auch die Synchronisation von Rainer Brandt gelobt.
Das ist für mich ein Zeichen, was damals die deutschen Verwerter von den Filmen gehalten haben. Da war es denen egal, wie das Original durch die Synchro verfälscht wurde…
Den damaligen Teenagerhumor hat das aber wohl wie die Faust aufs Auge getroffen. Aus der Sicht eines Cineasten war es eher ein Sakrileg.
Das sie sich trotz aller Albernheiten solche Mühe mit dem grittigen Spaghettiwestern-Look gegeben haben, ist erfreulich.
Aber hier ist es auch nur eine Nummernshow mit dem Duo, als das eine erwähnenswerte Handlung verfolgt werden würde.
Die Backpfeifenszene ist zugegebenermaßen ikonisch. Einer der wenigen Scherze, die funktionieren. Aber immerhin…
Mit Nostalgiebonus sind hier noch knappe 3 Sterne drin.
Seine Leidenschaft bezauberte eine Frau. Sein Mut eroberte ein Land. Sein Herz trotzte dem König.
Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 01.03.2026
Die Schotten kämpfen um die Unabhängigkeit gegen die übermächtige englische Krone. Tolle Landschaftsaufnahmen und Schlachtszenen, gepaart mit einem überragenden Soundtrack.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.03.2026
Da wird im wesentlichen das gleiche Muster verfolgt, wie in den Italo-Western Parodien mit den zwei Beiden. Nur fehlt dann eben das Ambiente, und es wird sich mehr auf die Klopperei konzentriert. Da kommt funktionierender Humor für meinen Geschmack zu kurz. Der sollte hier aber in Ermangelung einer Handlung den Film tragen. Insofern gelingt es kaum, durchschnittliche Unterhaltung zu bieten. 2,3 Sterne.
Sie suchten das Abenteuer und schufen einen Mythos.
Abenteuer, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.03.2026
Deutscher Bergsteigerfilm der an einigen typischen Features des deutschen Films krankt. Die steife Schauspielerei zB… Interessant ist, mit was für Ausrüstung die sich da in die Wände getraut haben. Ich hoffe mal, das ist gut recherchiert und korrekt umgesetzt… Die Story ist natürlich hoch dramatisch und wird wieder mal durch den mir fremden Ehrgeiz der Figuren angetrieben. Trotzdem ist das (mit Einschränkungen) für einen deutschen Film überraschend guckbar. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 01.03.2026
Solide erzähltes Justiz-Drama über einen Geschworenen der selbst in den Fall verwickelt ist. Allerdings ist die Geschichte jetzt nicht überaus neu, so oder so ähnlich auch schon in anderen Filmen/ Serien behandelt worden. Aber auf jeden Fall ein weiterer Streifen von Clint Eastwood der durchaus gelungen ist.