Programmiert auf Freundschaft - Hier ist deine mörderische, neue beste Freundin.
Thriller, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 10.06.2026
Habe zuerst den 2. Film gesehen und war angenehm überrascht von diesem Film und wollte dann auch den 1. Film sehen. Der 1. Film (dieser) ist eine makabere Version von KI-Spielzeug, aber gelungen und zeigt, wie Computer gesteuerte Maschinen auch reagieren können, wenn das Programm mangelhaft oder schon bösartig ist. Auch bei Megan fehlt ein Sicherheitskonzept, dass nicht von Anwendern oder dem Gerät selbst geändert oder überschrieben werden kann. So versteht Megan ihre Aufgabe zu direkt und ist dabei emotionslos und ohne Hemmungen. Was dadurch passiert wird super dargestellt.
Was mich hier nur stört, ist ein Film der erst ab 16 freigegeben ist, aber Kinder unter 16 als Darsteller hat und von Ihnen handelt.
Nun zu den 2 Versionen: die um 6Sek längere Version ist die entschärfte Kinoversion und die kürzere Uncut-Version zeigt mehr Grausamkeiten:-)
Was bei der längeren Kinoversion mehr gezeigt wird, habe ich noch nicht herausgefunden:-)
Die Uncut-Version bekommt von mir 4 Sterne, weil sie so schön bösartig ist und zeigt was wir Menschen gelegentlich mit widerlichen Menschen auch machen möchten, aber Gott-Sei-Dank uns dies nur vorstellen und nicht praktizieren:-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
Eher ein schwacher Vertreter dieser speziellen Thematik. Das hat THE SUBSTANCE eine Stunde lang mehr als deutlich besser gemacht und eigentlich könnte der Stoff auch viel mehr hergeben. SHELL - SCHÖNHEIT HAT IHREN PREIS gelingt es aber zu keiner Zeit wirklich interessante Ideen zu entwickeln, oder alternativ einen besonderen Thriller aufzuziehen. Der Streifen ist damit leider nur ein mittelmäßiger Unterhaltungsfilm geworden. 2,70 Schauspielerinnen-Sterne im Beauty-Jungbrunnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
Ein DEFA-Produkt über den Widerstand im Dritten Reich. Es ist daher schon höchste interessant wie, jenseits der Mauer, einst solch eine Thematik filmisch aufbereitet wurde. DEIN UNBEKANNTER BRUDER ist alles andere als ein Thriller, sondern schreitet beinahe gemütlich langsam durch seine Handlung, die nicht immer selbsterklärend es dem Zuseher besonders leicht macht. Die Geschichte wird hier vorwiegend von den guten Schauspieler getragen, die ihr vielleicht Bestes geben, aber die schwache Regie und das einfache Drehbuch nicht gänzlich retten können. 2,90 Rote-Fahne-Sterne in Hamburg.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.06.2026
Seien wir ehrlich, wäre nicht das Staraufgebot würde kein Hahn nach dem Streifen krähen. Die Story ist dünn (Arm tauscht sein Leben gegen Reich) und furchtbar vorhersehbar, es fehlen Ecken und Kanten. Keanu Reeves als trotteliger Engel ist allerdings ganz witzig. 2,9 Tacos für Unsterbliche.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
FAHRSTUHL ZUM SCHAFOTT wirkt aus heutiger Sicht fast komplett aus der Zeit gefallen und dies nicht nur wegen der Schwarz-Weiß-Bilder. Auch Art und Struktur des Erzählung dieses Krimis ist für den heutigen Zuseher wahrlich nicht einfach hinzunehmen. Dabei ist das Werk ein Vorreiter der "Nouvelle Vague", einer höchst interessanten französischen Filmbewegung zu Beginn der 60er Jahre. Insofern lohnt es sich schon die Klassiker von François Truffaut, Jean-Luc Godard und eben auch von Louis Malle zu betrachten. Einen gewissen cineastischen Charme kann man auch diesem Streifen sicherlich nicht absprechen. 3,10 Fotoapparat-Sterne im Motel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
Ziemlich vorhersehbar, aber dennoch rechts spannend und auch unterhaltend. Mir als Zuschauer ist es weitgehend egal auf welcher literarischen Grundlage TOM CLANCYS GNADENLOS basiert, sofern ich ansehnliches Kino präsentiert bekomme. Dies hat hier zwar nur halbwegs geklappt, aber immerhin. 2,70 Navy-Seals-Sterne in Aleppo.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GeorgBildner" am 10.06.2026
Manche Filme aus den 80er altern schlecht und man fragt sich, was man denn damals daran gefunden hat. Für Crocodile Dundee gilt das jedenfalls nicht. Er bereitet auch heute noch das gleiche Vergnügen wie vor vierzig Jahren.
Die Blu-Ray-Version wertet die teilweise sehr schönen Bilder des Films auf aber leider hat man es dem Zeitgeist zu schulden für nötig gehalten, die Szene mit dem Transvestiten - und die darauf aufbauende Szene später auf der Party - zu zensieren, sprich aus dem Film zu schneiden. Diese recht plump gemachte "Notoperation" läßt die Handlung an den entsprechenden Stellen unlogisch und inkohärent erscheinen. Versuchen Sie es besser mit der alten DVD-Version!
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 09.06.2026
Ich mag B Movies, ich mag die Story auch wenn schon x-mal dagewesen und immer noch am besten in den 90er in einer Geschichte aus der Gruft präsentiert.
Leider holen mich die beiden Schauspieler nicht ab, total unsympathisch und labgweilig genauso wie der ganze Faden des Films, Splatter und Komödie leider Fehlanzeige davon gibt es fast nichts, Story langweilig alles in allem eigentlich Rohrkrepierer
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 09.06.2026
Viel Action, keine Handlung.
Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren voll und ganz auf Action-Filme spezialisiert. Die funktionieren mal mehr und mal weniger gut. Im ersten Teil von -Muzzle- lief das noch ganz gut. Teil 2 jedoch lässt jegliche nachvollziehbare Handlung vermissen. Es bleibt ein Wirrwarr an seltsamen Story-Wendungen, verbindungslosen Rückblicken und mehr Fragen als Antworten. Dagegen hält Regisseur John Stalberg jr. knallharte Action und ein paar sehenswerte Polizeihund-Einsätze. Für einen hervorragenden Film reicht das leider nicht.
Jake (Aaron Eckhart) ist nicht mehr bei der Polizei. Er bildet jetzt Polizeihunde aus. Doch das Drogen-Kartell hat ihn nicht vergessen. Es will Jake, seine Familie und seinen Hund. Um jeden Preis. So dauert es nicht lange, bis sich Jake in lebensgefährlicher Lage wiederfindet. Um zu überleben, muss er kämpfen. Zusammen mit seinem Hund Argos stellt er sich dem Kampf.
Das war leider nur Action und nicht mehr. Diese Story hätte durchaus mehr Potential gehabt, wäre sie mit mehr Logik und Detailverliebtheit an den Start gegangen. So bleibt ein Film für Fans von Aaron Eckhart und Action-Junkies. Mehr ist es leider nicht geworden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 09.06.2026
Mmh. Tja. Das ist wirklich selten: ein tolles Haus, hübsche Teenies, Hawaii und ein relativ gut computeranimierter Affe. Und dann kommen eine völlig sinnfreie Handlung und eine Menge unnötig brutaler Szenen. Habe ich noch etwas vergessen? Nein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ReiMoos" am 09.06.2026
Owohl ich bekennender Fan des Genres bin, konnte ich speziell mit diesem Film nichts anfangen. Die Handlung zieht sich mit spärlichen Dialogen stark in die Länge. Erst nach über der Hälfte kommen noch ein paar Schockmomente ins Spiel, deren Zuordnung mir persönlich aber nicht gelang. Habe mir deshalb den Film ab der Hälfte teilweise im Schnellvorlauf angesehen. Wenn eine Botschaft transportiert werden sollte, habe ich diese nicht erkannt. Auch hat mich die schauspielerische Leistung des Freundes nicht überzeugt.
Fazit: Muß man nicht gesehen haben!
Bewertung und Kritik von Filmfan "dochirnwelten" am 09.06.2026
Langatmig. Langweilig. Lang.
Und überhaupt nicht witzig.
Gute Schauspieler in schlechten Rollen. Völlig überspannte Klischees. Vorhersehbare Dialoge.
Und ein Ende, das in Klamauk versinkt.
Prädikat: verzichtbar.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 09.06.2026
Ich war überrascht von der allmählichen Wendung des Films. DW macht seine Sache wie immer sehr überzeugend. Dennoch, typischer Genre-Vertreter, mit den üblichen moralisch-ethischen Fragestellungen, die entsprechend abgehandelt werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.06.2026
Ich bin nun wahrlich kein Williams-Fan, aber dieses Biopic hat definitiv etwas. Die wilde Achterbahnfahrt des selbsternannten Proleten nimmt einen schon mit, die Darstellung als Affe wirkt nach wenigen Minuten nicht aufgesetzt sondern komplett schlüssig. Und auch die Darstellung seiner Dämonen als Affen ergibt Sinn. Klar, es ist auch jede Menge Narzissmus vom Allerfeinsten dabei, aber einmal kann man sich das schon anschauen. 3,8 Kokslinien für den Schimpansen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 09.06.2026
Irre - der Film ist so herrlich überdreht, so schlecht und trotzdem unfreiwillig gut!
Im Prinzip geht es darum, wie ein Film gedreht wird. Der Anspruch ist schon eher kindlich, aber das scheint nicht wirklich die Zielgruppe zu sein. Die Produzentin dreht sonst ja nur anspruchslose Erotika - da sieht man die voluminösen Frauenoberteile nur so über den Bildschirm wedeln!
Die ganze Umsetzung hat trotz des ausgesprochen guten Schnitts etwas Hektisches. Türen werden nicht geöffnet, nein, sie fliegen krachend auf!
Was den Streifen so absurd gestaltet, ist das scheinbare Alter der Protagonisten. Der Regisseur sieht aus wie 14 oder 15 und siezt die nervige Produzentin mit ihrer Piepsstimme, die aussieht und sich benimmt wie 12. Natürlich hat sie den weltbesten Schauspieler arrangiert... Da ist Augenrollen garantiert.
Dass die Probleme im echten Filmgeschäft natürlich nicht angesprochen werden, ist logisch. Friede, Freude, Eierkuchen, alles ganz fröhlich - der Spannungsbogen bleibt daher auch eher flach.
Fazit: Irre Unterhaltung mit Nervfaktor, flott geschnitten. Bei mir knapp 5 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 09.06.2026
Dieser Film will eine lockere Komödie sein und schafft das auch ganz gut. Nette Nostalgieeffekte gehören dazu. Anspruch darf man natürlich nicht wirklich erwarten, sondern einfach nur abschalten und entspannen... Gut 7 von 10 Punkten. Passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Miserabel" am 09.06.2026
Grausam grausam. Ein Film, der nicht schlechter sein kann. Da überlegt man, ob man dem Marvel Universum nicht Bye Bye sagt. Schlechter kann man einen Film nicht drehen. Langweilig und platt von Anfang bis Ende. Die Optik (Steinmensch) völlig von der Rolle. Ein Stern ist noch zu viel!
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 08.06.2026
Schöne Phantasy-Action! Insbesondere hat mir der klasse Surround-Sound mit den Effekten gefallen. Auch fand ich den Film durchgehend spannend. Dazu gibt es eine Prise Humor. Den Film kann man sich geben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 08.06.2026
Gäähhn... schon wieder ein Film durch den ich mich quälen musste, weil Handlungsstrang und Logik fehlten. Eine Auftragskillerin reinen Herzens - wird im Film so gesagt. Oder der gute, alte Freund von Elektra der einfach mal so sein Leben für nichts opfert. Die Szenen wechseln von einem Ort zum anderen, dass der Film nur vor sich hin plätschert, ohne dass es wirklich einen Sinn ergibt. Und ich fand Schlauchbootlippen-Elektra jetzt auch nicht so schön, dass es sich gelohnt hätte den Film zu schauen.
Zwei ungleiche Freunde. Ein einzigartiges Abenteuer. Nach einer unglaublichen wahren Geschichte.
Abenteuer, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrAnonym" am 08.06.2026
Wer viele putzige, kleine Kängurus sehen möchte wird hier gut bedient. Die Geschichte drum herum ist meiner Meinung nach nur für Kinder geeignet, da sehr unglaubwürdig. Inspiriert von einer wahren Begebenheit aber weit, weit weg davon umgesetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Marco_73" am 08.06.2026
Der Film ist m.E. nicht sehenswert. Warum? Spoilerwarnung! Er hat zu viele (belanglose) Dialoge. Dadurch ist der Film mit 142 Minuten viel zu lang. Die Guten und die Bösen lassen sich optisch kaum unterscheiden, sehen gefühlt alle gleich aus. Der Score nervt, alles wird mit indischer Dudelmusik hinterlegt. Ein kläglicher Versuch, John Wick zu kopieren. Dort war die Gewaltdarstellung noch „künstlerisch gewollt übertrieben“, dadurch irgendwie ästhetisch. In diesem Machwerk hier wirkt sie meist nur lächerlich und selbstzweckhaft. (Beispiel: Mit auf dem Rücken gefesselten Händen und nem Messer im Mund mehrere Angreifer töten…kein Wow!-Effekt – einfach nur lachhaft). Die bösen Buben sind stets in der Überzahl, kommen aber bei Zweikämpfen hübsch einzeln oder zu zweit und besitzen in solchen Situationen natürlich auch keine Schusswaffen. Diese Art der Action langweilt dann auch schnell, so dass sich die Macher im letzten Teil des Films wahrscheinlich gezwungen sahen in Sachen Gewaltdarstellung noch einen draufzusetzen. So wurde nun explizite Gewalt gegen wehrlose Frauen und Kinder gezeigt, was dem Streifen zurecht die Spio-Einstufung einbrachte. Einfach nur widerlich! Das Lächerlichste aber im Finale: Nachdem Marco mit ansehen musste, wie seine Familie getötet wurde und er selbst auch schon halbtot geschlagen wurde (warum hat man ihn da leben lassen?), geht er in der nächsten Szene einfach duschen und ist dann schon wieder topfit und bereit für den ultimativen Endkampf. Dort reißt er dann seinem Erzfeind mal ebenso das Herz aus dem Brustkorb. Genau!