Na ja. Also richtig gut war der Film nicht, schlecht aber auch nicht. Die Story fand ich gut, aber das Ende kam mir zu unlogisch. Ziemlich unrealistisch zum Schluss. Einmal ansehen und abhaken. Gibt deutlich bessere, oft ältere Agenten Filme.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 06.05.2026
Eine eher ungenießbare Mixtur aus der französischen Komödien-Industrie. Die Handlung ist sehr dünn, gute Gags sind selten. Um die eineinhalb Stunden irgendwie vollzukriegen, wird die Story und das Personal völlig sinnlos aufgebläht. Witzeleien über suzidgefährdete Personen empfinde ich eigentlich nur als widerwärtig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 06.05.2026
Eine Medien-Satire vom Feinsten. Wie einer - eher unbedarft als böswillig - in ein Räderwerk gelangt, das ihn völlig überfordert. Die Figurenzeichnung ist meisterhaft: Man fühlt mit den handelnden Personen, man leidet mit ihnen und man lacht mit ihnen, aber ganz wichtig: man lacht nicht über sie. Selbst ein hartgesottener Ex-Stasi-Offizier (grandios: Peter Kurth) gewinnt da zumindest noch ein gewisses Maß an Respekt. Auch in kleinsten Nebenrollen absolut hochkarätig besetzt. Ein gelungenes Meister- bzw. Alterswerk von Regisseur Wolfgang Becker, der die Fertigstellung dieses Films leider nicht mehr erleben durfte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 06.05.2026
Ein ziemlich wilder Streifen, den man wohl am ehesten mit "Scott Pilgrim" oder, um beim Asiakino zu bleiben, mit "Kamikaze Girls" vergleichen kann, wenn es um die Machart aus wilden Schnitten, Texteinblendungen und eingefügtem Zeichentrick geht. Das ganze ist experimentell, sureal, hat viele (zu viele) visuelle Einfälle und ich finde, man hat hier und da auch geklaut. So finden sich Figuren, die stark an "Southpark" erinnern oder eine Sequenz, die frappierende Ähnlichkeit mit dem Intro "Der phantastische Film" aus alten Fernsehtagen hat. Eigentlich ist das kein Film, sondern eine hektische Aneinanderreihung von videoclipartigen Szenen. Das hat tatsächlich seinen Reiz, steckt voller großer und kleiner Gags (z.B. die Frau, die nur von hinten zu sehen ist, auch auf ihrem Beerdigungsfoto), aber den roten Faden verliert man als Zuschauer schnell. Das liegt an der Masse an Effekten und am scheinbar zusammenhanglosem Inhalt. Und das macht das Durchhalten anstrengend. Auf seine Weise ist das sehenswert, andererseits wird der Normalseher verständlicherweise abschalten. Dieser übersprudelnde Film vergisst vor lauter Kreativität eine kurzweilige Handlung. Fazit: Mangaähnlicher, visuell überbordender Mix aus SciFy und Comedy, dessen Bilderrausch davon ablenkt, dass nicht viel Substanz dahintersteckt. Ganz knappe 3 Sterne, weil ich Asia-Fan bin und der Ideenreichtum einen Stern verdient.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.05.2026
Die knapp 30 Minuten Einleitung, die so gut wie nichts mit der Zombie-Thematik zu tun hat, ist ebenso wenig beeindruckend, oder gar spannend wie der Rest des Horrorfilms. Z ZONE ist überaus langweilig und weitgehend vorhersehbar. Die Darsteller mögen ja vielleicht nicht schlecht sein, doch mehr als ein ausdrucksloses Gesicht, müssen sie in diesem Streifen nicht aufbieten. Allein das Finale weiß ein ganz klein wenig zu gefallen. 2,10 gefangene Sterne in der Mongolei.
Je besser der Spion, desto perfekter die Illusion.
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.05.2026
Eine extrem überdrehte Spionage-Action-Komödie. Stilistisch ist ARGYLLE gelungen, doch Handlung, samt Handlungsverlauf sind solchermaßen abgehoben, dass ich als Zuseher irgendwann die Segel streichen musste bzw. wollte. Insofern ist ein derartiger Spielfilm, mehr als viele andere, reine Geschmackssache und da muss ich persönlich passen. Wenigstens agieren hier Top-Schauspieler und es ist ein cooler Soundtrack zu hören. 2,90 manipulative Sterne auf dem Öltanker.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 05.05.2026
Ein hochsensibler und friedliebender Vater und sein ihn verachtender Sohn werden vom letzten Willen der verstorbenen Mutter auf Reisen von Alabam aus nach Irland geschickt.
Keine Effekte, wenig Action, vielmehr ist es ein empfindsamer Film über das Einandernäherkommen. Männer verbinden sich nicht so sehr über Worte wie über Verhalten.
Eine Stimme für die Ewigkeit. Erst schrieb er Musikgeschichte, dann veränderte er die Welt.
Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.05.2026
Doch ein eher schwaches BioPic, weil wenig erhellend und auch nicht immer glaubwürdig. Gerade die bisweilen jesus-artige Darstellung von Marley stößt beim Betrachten unangenehm auf. Auch kommt seine tolle Musik in diesem Werk nur selten so richtig adäquat beim Zuschauer an. Insgesamt ist BOB MARLEY - ONE LOVE schon informativ, aber ein wenig mehr als dies hätte es schon sein sollen, für einen richtig guten Spielfilm. 2,70 Rastafari-Sterne in Jamaika.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 05.05.2026
Viel Sinn in der Story ist nicht zu erkennen. Doch wer auf brutale und blutige Massaker steht kommt voll auf seine Kosten. Daher ist die Freigabe ab 18 völlig legitim. Von den Darstellern konnte mich bloß Ralph Fiennes in der Rolle des heilenden Arztes überzeugen, der Rest war nur Beiwerk. Bei guten 3 Sternen eher was für den harten Kern!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 05.05.2026
Tom hat seit seiner Rückkehr vom Mond neue außerirdische Verbündete. Doch keiner weiß wer sie sind und was ihr Ziel ist. Nach dem Aufspüren einer Kommunikationsbasis ist das vermeintliche Ziel greifbar nah. Doch die Espheni finden immer neue Methoden den Widerstand zu unterwandern um ihre Königin zu beschützen. Ich fand das Finale zu schnell und zu lieblos umgesetzt. Schade, das trübt leider den Gesamteindruck. 3 Sterne plus für die letzte Schlacht!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 05.05.2026
Der Kampf geht in die nächste Runde und verlangt von Tom seiner Gemeinschaft das Äußerste ab. Die Espheni scheinen mit immer neuen Waffen unbesiegbar. Im Ghetto regt sich Widerstand und keiner weiß, ob Tom seine Tochter auf der richtigen Seite steht. Mit dem Angriff auf die Energiebasis der Espheni auf dem Mond soll sich alles ändern. 3-4 Sterne für den Kampf der 2. Massachusetts!
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 04.05.2026
Einfache Story, mit maximaler Spannung umgesetzt. Die Prostituierte Kelly und die minderjährige Joanne sind auf der Flucht. Was geschah in der Nacht im Haus des reichen Duncan Allen? Das will dessen Sohn Stuart rausfinden und gibt dem Zuhälter Derek 24 Stunden Zeit, die beiden Frauen aufzuspüren.
In dem Film gibts keine Helden, jeder will möglichst heil aus der ganzen Angelegenheit rauskommen. Das ist echt gut und spannend umgesetzt. Besonders die Figur Derek ist gut gelungen, dessen Darsteller zwischen mitleiderregend und abstoßend eine tolle Schauspielleistung gibt.
Mit knapp über 80 Minuten erzählt der Film seine straffe Handlung, bei der jeder Moment Sinn macht. Richtig guter Film!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 04.05.2026
„Jane Austen und das Chaos in meinem Leben“ ist ein Film, dem man seine Liebe zur Literatur, zu schönen Dingen und zu romantischen Orten in fast jeder Einstellung ansieht. Die Schauplätze – von der Pariser Buchhandlung bis zum englischen Landsitz – schaffen eine Atmosphäre, in der man sich gern aufhält. Ausstattung, Kostüme und Austen-Anspielungen geben der Geschichte Charme.
Besonders reizvoll sind die Figuren rund um das Landhaus: Sie wirken herrlich skurril, manchmal fast überzeichnet, behalten aber menschliche Wärme. Diese Nebenfiguren geben dem Film Farbe. Sie sorgen für leise Komik, Irritationen und jene exzentrische Stimmung, die gut zu einer modernen Austen-Hommage passt.
Gerade weil der Rahmen so liebevoll gestaltet ist, fällt auf, dass die Handlung eher dünn bleibt. Agathes Weg zwischen Schreibblockade, Selbstzweifeln und romantischer Verwirrung folgt vertrauten Bahnen. Vieles ist früh absehbar, echte Überraschungen oder größere Wendungen bleiben aus. Der Film wirkt dadurch weniger wie eine originelle Neudeutung von Austen, sondern eher wie eine hübsche Variation bekannter Romcom-Muster.
Trotzdem wäre es unfair, ihn nur an seiner Vorhersehbarkeit zu messen. Sein Reiz liegt weniger in der Frage, wie alles ausgeht, als in der Stimmung: in Blicken, Peinlichkeiten und der Sehnsucht nach einem Leben, das ein wenig literarischer sein dürfte. Wer eine vielschichtige Geschichte erwartet, könnte enttäuscht sein. Wer sich aber auf eine charmante, ästhetische Liebeskomödie einlässt, bekommt einen Film, der nicht lange nachhallt, aber verlässlich unterhält.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.05.2026
Hier hat man bedauerlicherweise einen Laien als Regisseur engagiert. Ein Profi, oder gar ein Visionär hätte aus dem schwachen, langweiligen Drehbuch vielleicht noch etwas rausholen können, doch der Laie hat nur alles noch viel schlimmer gemacht. Bei CODE NAME BANSHEE hat man bereits Mitleid mit den Schauspielern, die eigentlich gar nicht mal schlecht sind, aber halt in diesem miesen Umfeld einfach nicht glänzen können. 1,90 Auftragskiller-Sterne in Connecticut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 04.05.2026
Die Grundidee ist der Hammer, N. Cage in absoluter Bestform und trotzdem ist man am Ende nicht völlig zufrieden. Das liegt daran, dass der junge Regisseur mehr wert auf "seine Vision" denn auf das Publikum gelegt hat. Im Zweifelsfall entscheidet er sich für einen bizarren Move, anstatt das fraglos vorhandene Potenzial seiner Geschichte auszuschöpfen. Schade, denn es gibt ein paar Szenen, die selbst erfahrene Thriller/Horrorfans zusammenzucken lassen. Hier wäre mehr drin gewesen. 3,2 Dosen Sprite.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 04.05.2026
Viel zu lange mussten Fans auf dieses Ereignis warten. Der zweite Teil der Chaos-Combo aus UK, die vorgeblich Heavy Metal spielt (was sie nicht wirklich tut) und den Anforderungen des Rockstarsein nicht ansatzweise gewachsen ist. Eine schöne Fortsetzung mit zahlreichen (urkomischen) Gaststars von Elton John bis Lars Ulrich und dem typischen Tap-Vibes. Die Mutter aller Mockumentaries ist zurück. 3,8 Besuche im Leimmuseum.
Es wird dich niemals loslassen. Es ist das Letzte, was du siehst.
Horror, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.05.2026
Solider Horrorfilm mit tollen DarstellerInnen und vor allem recht netten Schock-Effekten. Nur leider zeigt SMILE 2 dem Publikum inhaltlich absolut nichts neues und bisweilen ist der Verlauf der Handlung gar ein wenig vorhersehbar. Trotzdem wird für Anhänger dieses Gerne eine Top-Unterhaltung angeboten. 3,10 weiterhin grinsende Sterne im direkt angeschlossenem Sequel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 04.05.2026
Gott hilf uns.
Aster und Phoenix verstehen ihr gemeinsames schaffen wohl mittlerweile als Mission die ganze Welt in ein Art Kafkaeskes-Höllenfeuer zu stoßen. Anstatt Höllenfeuer, Ascheregen und Wahnsinn nutzen sie allerdings Destruktivität, Fanatismus und Spott, was in großen Teilen der Gesellschaft als völlig normal und Akzeptabel ankommt. So betrachtet sehen sich vielleicht viele Menschen (im geheimen, oder offen) auf die eine oder andere weise hier im Film bestätigt und richtig verstanden. Autsch!
Was ich schade finde am dem ganzen saftigen durcheinander ist was "gre42" völlig richtig schreibt:
Zitat: - Inhaltlich ist da vieles drin, von Corona, über Black Lives Matters, bis hin zu QAnon, MeToo und Antifa. Das alles weitgehend ohne, auch nur einen erhobenen Zeigefinger. - stimmt total. Und das stört mich gewaltig. Nicht weil ich der einen oder anderen "Partei" mehr zustimme oder widerspreche, sondern weil mir hier die Kritik und Dialog in jeder weise fehlt und eine ansatzweise "Aufschlüsselung" verweigert wird. Ist es nicht mittlerweile das Hauptmotiv vieler Interessengruppen sich in Widersprüchen und Falschaussagen geradezu zu suhlen? Hauptsache man bekommt recht und keine Widerrede! Gott bewahre uns alle vor jeglicher Selbstkritik. ich weiß nicht recht, und dann dieser Schluss, ist das Chaos gleich die Quintessenz des Filmes?
Fazit: Je größer der Misthaufen ist und um so übler er stinkt um so lieber suhlt sich das Ferkel darin. Ist das die Aussage von "Eddington"? Sicher, rein als Satire betrachtet ist der Film mehr als gelungen, "WILL ER ABER SO GAR NICHT". Stellt er nur die Wahrheit dar ?! Jein ?! Hier sind dem Regisseur Ari Aster gleich mehrere Gäule davon galoppiert, nur 3 Sterne für ein übles durcheinander ohne roten Faden oder Esprit. Vielleicht annehmbar, aber nicht sehr unterhaltsam, leider.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Okay - optisch total in die Jahre gekommen, und in jeder technischen Hinsicht ganz schön alt. Aber: Interessante Story, sehr nette Hauptdarsteller - hat mir gut gefallen! Problemlos 8 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Für Wildwest-Actionfans mit Phantasie gut geeignet, wenn man die anspruchslose Dämlichkeit, die diesen Film komplett durchzieht, auch mag. War bei mir nicht der Fall - schon nach kurzer Zeit kam der So-ein-Quatsch-Effekt durch. Da ging auch jede Sympathie für die Hauptdarsteller flöten - vulgo: bei mir leider ein Reinfall, nur 2 von 10 Punkten.
Gelobt sei der Profit! Wenn der Fisch nicht angebissen hätte, wäre er nie gefangen worden.
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Herrlich schräger Film mit sehr interessanten Szenen, glaubwürdigem, natürlich ironisch überhöhtem Drehbuch, führt hinein in eine uns ganz fremde Welt. Technisch passt auch alles. Bei mir gute 7 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Da denkt man, es gibt kaum noch neue Stoffe, aber... Nun ja, bei Männern, die ständig auf Montage fahren, bleiben Frau und Kinder gewöhnlich zu Hause. Aber was, wenn die Frau auch nicht da ist? Da muss das Kind halt mit...
Dieser Film besticht nicht nur durch eine ungewöhnliche Story mit viel Empathie, sondern auch durch zahlreiche Schnee- und Nachtszenen. Die Frau Trinidad ist in ihrer Verschrobenheit durchaus nervig, aber das ist ihre Aufgabe. Musik und Kameraführung sind wirklich gelungen. Empfehlung! Bei mir 8 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Erst mal zum Positiven: sehr sympathische Hauptdarsteller in ihrer jugendlichen Unvollkommenheit, herrlich schöne Landschaftsbilder - aber teils völlig absurde Hintergrundstory und sehr laute, überdrehte Szenen. Zwischen Faszination und Augenrollen ist alles dabei... bei mir 6 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 03.05.2026
Ist schon ein bisschen arg klischeehaft und auch peinlich albern aber wenigstens gibt es eine sympathische Hauptdarstellerin die einen durchhalten lässt einmal anschauen ab und an schmunzeln und dann is auch wieder vergessen….