Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Laut der Filmbeschreibung sollte das ein spannender deutsch-russischer Sci-Fiction Thriller sei.
Nach meiner Meinung ist der Film überhaupt nicht spannend und die Storyline eher dürftig.
Ich habe den Film nicht zu Ende gesehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 12.05.2026
Was einem alles so passieren kann, wenn man nur einen Zaun reparieren will… xD. Mir hat der Film gefallen, fast 4 Sterne. Nicolas Cage spielt routiniert und lässt den anderen Schauspielern Raum ihre Charaktere zu entfalten.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 11.05.2026
Vieles wirkt natürlich wie Märchenstunde und auf dem Weg zum Krater der Hoffnung reihen sich zu viele Zufälle aneinander um das Ziel zu erreichen. Wer das aber ausblendet wird mit einem recht ordentlichen Endzeitthriller belohnt. Darsteller Top und optisch sehr reizflutend mit der düsteren Atmosphäre im Hintergrund. Knapp 4 Sterne von mir für eine neue Hoffnung für die Menschheit!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hellraider" am 11.05.2026
Also ich hatte mir aufgrund des Trailers definitiv mehr erwartet.
Am Ende des Filmes war mein 1. Gedanke, das Mädel hatte in Star Wars die Hauptrolle und jetzt sowas???
Fazit:
Man kann sich den Film ansehen und man hätte definitiv mehr daraus machen können.
1 mal sehen und es reicht. Abhaken
Ich war ehrlich gesagt sehr enttäuscht
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 10.05.2026
Leider Meilenweit vor seinen Vorgängern entfernt! Wer ein wirklicher Fan von den ersten teilen war und noch ist, sollte hier von die Finger/Augen und Ohren lassen. Es ist besser so. Die Mängelliste ist lang und hier schon breit in den Bewertungen umschrieben.Schade.
Keine Götter. Kein Erbarmen. Packendes Fantasy-Abenteuer!
Abenteuer, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.05.2026
A Knight’s War – No gods. No mercy hat mich leider kaum erreicht. Obwohl ich düstere Fantasy grundsätzlich mag, wirkte der Film auf mich über weite Strecken uninspiriert und zäh erzählt. Die Grundidee hätte durchaus Potenzial gehabt, aber die Handlung blieb für mich zu blass, um wirklich Spannung oder Interesse zu erzeugen. Viele Szenen fühlten sich eher schwerfällig als atmosphärisch an, und emotional konnte ich kaum Zugang zu den Figuren oder ihrem Konflikt finden.
Positiv hervorheben kann man noch einige Kostüme, die stellenweise ordentlich aussehen und zumindest erkennen lassen, dass der Film eine eigene Fantasywelt erschaffen möchte. Die Fantasiewesen haben mich dagegen enttäuscht: Die Masken und Designs wirkten auf mich recht schlicht und wenig einfallsreich, eher zweckmäßig als wirklich bedrohlich oder faszinierend. Gerade in einem Film, der stark von seiner Welt und Atmosphäre leben müsste, war mir das zu wenig.
Insgesamt bleibt für mich ein Film, der zwar Ansätze zeigt, aber weder erzählerisch noch visuell genug bietet, um länger im Gedächtnis zu bleiben. Für eingefleischte Low-Budget-Dark-Fantasy-Fans vielleicht noch einen Blick wert, für mich aber leider eher langweilig und ohne echten Funken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.05.2026
„Louise und die Schule der Freiheit“ ist einer dieser Filme, die leise beginnen und einen dann doch erstaunlich lange begleiten. Éric Besnard erzählt von einer Pariser Lehrerin, die Ende des 19. Jahrhunderts in einem abgelegenen Dorf eine Schule eröffnen soll – und trifft damit ein Thema, das historisch wirkt und zugleich sehr gegenwärtig ist: Bildung als Versprechen von Freiheit, aber auch als Zumutung für Menschen, die ums tägliche Überleben kämpfen.
Besonders schön ist, dass der Film seine Botschaft nicht mit dem Holzhammer erzählt. Er hat Herz, aber keinen Kitsch; Humor, aber nie auf Kosten seiner Figuren. Alexandra Lamy spielt Louise mit einer wunderbaren Mischung aus Strenge, Verletzlichkeit und Wärme, Grégory Gadebois gibt dem Bürgermeister eine trockene, fast verschmitzte Menschlichkeit. Auch die Nebenfiguren bleiben nicht bloß Kulisse, sondern wachsen einem nach und nach ans Herz.
Großartig sind die Landschaften: rau, weit, manchmal tröstlich, manchmal abweisend. Genau darin liegt die Stärke des Films. Er zeigt, dass Fortschritt nicht abstrakt geschieht, sondern in Küchen, Ställen, Klassenzimmern und zwischen Menschen, die einander erst misstrauen müssen, bevor sie sich verstehen können.
Nicht alles ist vollkommen überraschend, manches folgt bekannten Bahnen. Aber der Film besitzt eine solche Wärme, Würde und feinsinnige Komik, dass man ihm das gern verzeiht. Ein charmantes, kluges und berührendes Drama über Bildung, Freiheit und Menschlichkeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dmcthomas" am 09.05.2026
Eine Neuverfilmung von Dracula, war das nötig? Erst mal das positive ich fand die Kostüme die Kulissen der Burg und die Kameraführung sehr gelungen aber das war es schon Negativ der Rest vom Hauptdarsteller bis zu Christop Waltz der eine sehr schwache Leistung abliefert. Die Ganzen Änderungen in der Story-unnötig und Schwachsinnig. Die Verlegeung der Geschichte nach Frankreich das neuerdings an Transilvanien grenzt!
Und der Tiefpunkt wohl aus der Verfilmung von das Parfüm gestohlen, die suche nach seiner Geliebten mithilfe eines Parfüms. Wer sich Dracula ansehen möchte der sollte auf Bram Stokers Dracula von 1992 zurückgreifen nach wie vor die beste Verfilmung der Geschichte und hier wandeln die Vampire auch nicht in der Sonne auf der ewigen Suche nach der verlorenen Liebe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "WolfWolfson" am 09.05.2026
Nach dem Trailer habe ich mir mehr erwartet. Wieder mal ein Reinfall. Die Beatlesgeschichte war nur ein Lockvogel, dafür Abba... Langatmig, langweilig, zerfasert. Einige gute Gewaltszenen, oft zusammenhanglos, nur wegen der Wirkung eingeblendet. Ein wenig Humor. Insgesamt ungenügend. Wer es mag...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmfred43" am 08.05.2026
Wann kann ich schon mal behaupten, dass ich prima und kurzweilig unterhalten worden bin?
Ja hier und damit - definitiv. Natürlich werden vergleiche mit dem ersten Teil gezogen. Deshalb mussten wir wohl auch leider so lange auf Teil 2 warten. Ja, dann vergleich mer halt:
Teil 1 hatte für viele ein Überraschungsmoment und bayrisch im Wilden Westen salonfähig gemacht, 5,49 Sterne.
Teil 2 hat fast alle liebgewonnen Figuren wieder mit in die Handlung eingebunden. Mystische Wiederauferstehungen, Gesichtsoperationen und ähnliches blieben uns dabei erspart! Bully Herbig hat einfach einen genialen Humor, der in Zusammenarbeit mit Christian Tramitz und Rick Kavavian besonders gut zur Geltung kommt. Warum dann einige Szenen manchmal schon fast ein wenig wehmühtig gespielt wirken und die krachenden Schenkelklopfer fehlen?
Das ist meines Erachtens den größtenteils selbsternannten Sitten- Moral- und Nationenwächtern geschuldet, die bei Anspielungen, die sie nicht komplett verstehen aus der Jauche- (Odl)grube entsteigen (deshalb heißt es auch Shitstorm) und die Handlung als abwertend verteufeln.
Bei mir wird nix verteufelt, der 2. Teil ist gelungen und bekommt 4,51 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 07.05.2026
Wenn man nicht mitbekommen hätte, dass die Vorkommnise im Film so oder so ähnlich tatsächlich stattgefunden haben bzw. noch immer stattfinden, müsste man annehmen, "Eddington" wäre ein erschreckender, unheimlicher und unmöglicher Mix aus Science Fiction und Dystopie. Und zwar nicht nur in den USA, sondern direkt vor der eigenen Haustür, auf dem eigenen PC, am eigenen Arbeitsplatz.
Durch das gute Spiel sämtlicher Akteure, allen voran Joaquin Phoenix, fühlt man sich als Zuschauer quasi permanent um fünf bis zehn Jahre in der Zeit zurückversetzt. Und obwohl "Eddington" letztendlich doch nur gespielt ist, kommen selbst im Nachhinein viele Erinnerungen an die damalige Situation hoch, mit all ihren grenzenlosen Facetten von Ignoranz, Egoismus und Dummheit.
Was auffällig war ist, dass der Film sozusagen aus zwei Teilen besteht. Die erste Hälfte ist inhaltlich sehr geprägt von überaus lebensechten Abläufen und Handlungen, während es danach eher in Richtung Thriller und Actionfilm geht. Das war dann doch ziemlich überraschend, ebenso, wie die letzten 10 Minuten, die noch einmal in eine völlig andere Kerbe hauen.
Abschließend muss ich sagen, dass Ari Aster dem menschlichen Treiben der vergangenen Dekade, in der die gefährlichste Waffe das Smartphone ist, sehr gut den Spiegel vorgehalten hat, auch technisch. Mit einiger Symbolik und sehr vielen kleinen Details, z. B. das Schild auf dem Wagen des Sheriffs "Your Being Manipulated". Mich würde brennend interessieren, was Menschen in 50-100 Jahren wohl empfinden, wenn sie sich "Eddington" ansehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "elmar" am 07.05.2026
Ein Film, der berührt, der im Gedächtnis bleibt. Der deutsche Titel ist wunderbar passend. Es gibt leise Töne und manchmal auch laute, es gibt große Emotionen ohne jeden Kitsch, und es gibt viel gute Musik. Eine wunderbare Geschichte zwischen zwei sehr unterschiedlichen Brüdern - eine fast unglaubliche Geschichte, die doch wahr sein könnte. Wie diese beiden Brüder allmählich auf einander zugehen, trotz der völlig verschiedenen Bedingungen und Möglichkeiten, in denen sie aufgewachsen sind, was immer wieder zu Irritationen zwischen ihnen führt - das ist der Kern der Geschichte, und natürlich die Musik, die beide auf eine besondere Art verbindet. Die beiden Hauptdarsteller sind großartig, man nimmt ihnen jedes Wort, jede Geste ab.
Ein Ausnahmefilm, wirklich empfehlenswert.
Der Roman als Pornografie verboten. Der Film ein erotisches Kunstwerk.
Drama, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 06.05.2026
Wirkt wie eine Pseudo-Dokumentation, weil die deutsche Synchro wirklich nicht gelungen ist und sich wie simultan übersetzt anhört. Es passt aber zur Kamera, die auf mich den Eindruck macht, als hätte man mit Super-8 gefilmt. Die Älteren unter uns mögen sich erinnern. Es ist eine überbelichtete Shakycam, also eine dilletantische, wackelige Angelegenheit, wie heimlich gefilmt. Das dürfte wohl Absicht gewesen sein, aber daraus resultiert eine miserable Bildqualität, in der es sogar teilweise Treppchenbildung gibt. Kommen wir zum Inhalt. Ja, es geht schon heiß her. Da könnten Gerüchte aufkommen, die Darsteller hätten es wirklich getan. Als Zuschauer kommt man sich wie ein Voyeur vor, auch die Perspektive soll andeuten, dass man vom Türrahmen aus zusieht. Ein Akt jagt den nächsten und das weniger erotisch, als fast schon pornografisch. Dafür sorgt auch die derbe Wortwahl. Das Hauptthema, sexuelle Abhängigkeit und das Hineinrutschen in die Sado-Maso-Spirale, wird zunächst gut beschrieben, drischt sich dann aber im wahrsten Sinne ab. Ständiger Sex mit Popoklatsch ersetzt keine Story und das Ergebnis ist viel zu lang geraten. Fazit: Sehr freizügiger SM-Softporno der seinen intelektuellen Gehalt nur vortäuscht. Es geht nur um "das Eine" und man fühlt sich beim Zuschauen eher unwohl als angeregt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 06.05.2026
Eine eher ungenießbare Mixtur aus der französischen Komödien-Industrie. Die Handlung ist sehr dünn, gute Gags sind selten. Um die eineinhalb Stunden irgendwie vollzukriegen, wird die Story und das Personal völlig sinnlos aufgebläht. Witzeleien über suzidgefährdete Personen empfinde ich eigentlich nur als widerwärtig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 06.05.2026
Ein ziemlich wilder Streifen, den man wohl am ehesten mit "Scott Pilgrim" oder, um beim Asiakino zu bleiben, mit "Kamikaze Girls" vergleichen kann, wenn es um die Machart aus wilden Schnitten, Texteinblendungen und eingefügtem Zeichentrick geht. Das ganze ist experimentell, sureal, hat viele (zu viele) visuelle Einfälle und ich finde, man hat hier und da auch geklaut. So finden sich Figuren, die stark an "Southpark" erinnern oder eine Sequenz, die frappierende Ähnlichkeit mit dem Intro "Der phantastische Film" aus alten Fernsehtagen hat. Eigentlich ist das kein Film, sondern eine hektische Aneinanderreihung von videoclipartigen Szenen. Das hat tatsächlich seinen Reiz, steckt voller großer und kleiner Gags (z.B. die Frau, die nur von hinten zu sehen ist, auch auf ihrem Beerdigungsfoto), aber den roten Faden verliert man als Zuschauer schnell. Das liegt an der Masse an Effekten und am scheinbar zusammenhanglosem Inhalt. Und das macht das Durchhalten anstrengend. Auf seine Weise ist das sehenswert, andererseits wird der Normalseher verständlicherweise abschalten. Dieser übersprudelnde Film vergisst vor lauter Kreativität eine kurzweilige Handlung. Fazit: Mangaähnlicher, visuell überbordender Mix aus SciFy und Comedy, dessen Bilderrausch davon ablenkt, dass nicht viel Substanz dahintersteckt. Ganz knappe 3 Sterne, weil ich Asia-Fan bin und der Ideenreichtum einen Stern verdient.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.05.2026
Die knapp 30 Minuten Einleitung, die so gut wie nichts mit der Zombie-Thematik zu tun hat, ist ebenso wenig beeindruckend, oder gar spannend wie der Rest des Horrorfilms. Z ZONE ist überaus langweilig und weitgehend vorhersehbar. Die Darsteller mögen ja vielleicht nicht schlecht sein, doch mehr als ein ausdrucksloses Gesicht, müssen sie in diesem Streifen nicht aufbieten. Allein das Finale weiß ein ganz klein wenig zu gefallen. 2,10 gefangene Sterne in der Mongolei.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 05.05.2026
Ein hochsensibler und friedliebender Vater und sein ihn verachtender Sohn werden vom letzten Willen der verstorbenen Mutter auf Reisen von Alabam aus nach Irland geschickt.
Keine Effekte, wenig Action, vielmehr ist es ein empfindsamer Film über das Einandernäherkommen. Männer verbinden sich nicht so sehr über Worte wie über Verhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 04.05.2026
Einfache Story, mit maximaler Spannung umgesetzt. Die Prostituierte Kelly und die minderjährige Joanne sind auf der Flucht. Was geschah in der Nacht im Haus des reichen Duncan Allen? Das will dessen Sohn Stuart rausfinden und gibt dem Zuhälter Derek 24 Stunden Zeit, die beiden Frauen aufzuspüren.
In dem Film gibts keine Helden, jeder will möglichst heil aus der ganzen Angelegenheit rauskommen. Das ist echt gut und spannend umgesetzt. Besonders die Figur Derek ist gut gelungen, dessen Darsteller zwischen mitleiderregend und abstoßend eine tolle Schauspielleistung gibt.
Mit knapp über 80 Minuten erzählt der Film seine straffe Handlung, bei der jeder Moment Sinn macht. Richtig guter Film!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 04.05.2026
„Jane Austen und das Chaos in meinem Leben“ ist ein Film, dem man seine Liebe zur Literatur, zu schönen Dingen und zu romantischen Orten in fast jeder Einstellung ansieht. Die Schauplätze – von der Pariser Buchhandlung bis zum englischen Landsitz – schaffen eine Atmosphäre, in der man sich gern aufhält. Ausstattung, Kostüme und Austen-Anspielungen geben der Geschichte Charme.
Besonders reizvoll sind die Figuren rund um das Landhaus: Sie wirken herrlich skurril, manchmal fast überzeichnet, behalten aber menschliche Wärme. Diese Nebenfiguren geben dem Film Farbe. Sie sorgen für leise Komik, Irritationen und jene exzentrische Stimmung, die gut zu einer modernen Austen-Hommage passt.
Gerade weil der Rahmen so liebevoll gestaltet ist, fällt auf, dass die Handlung eher dünn bleibt. Agathes Weg zwischen Schreibblockade, Selbstzweifeln und romantischer Verwirrung folgt vertrauten Bahnen. Vieles ist früh absehbar, echte Überraschungen oder größere Wendungen bleiben aus. Der Film wirkt dadurch weniger wie eine originelle Neudeutung von Austen, sondern eher wie eine hübsche Variation bekannter Romcom-Muster.
Trotzdem wäre es unfair, ihn nur an seiner Vorhersehbarkeit zu messen. Sein Reiz liegt weniger in der Frage, wie alles ausgeht, als in der Stimmung: in Blicken, Peinlichkeiten und der Sehnsucht nach einem Leben, das ein wenig literarischer sein dürfte. Wer eine vielschichtige Geschichte erwartet, könnte enttäuscht sein. Wer sich aber auf eine charmante, ästhetische Liebeskomödie einlässt, bekommt einen Film, der nicht lange nachhallt, aber verlässlich unterhält.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.05.2026
Hier hat man bedauerlicherweise einen Laien als Regisseur engagiert. Ein Profi, oder gar ein Visionär hätte aus dem schwachen, langweiligen Drehbuch vielleicht noch etwas rausholen können, doch der Laie hat nur alles noch viel schlimmer gemacht. Bei CODE NAME BANSHEE hat man bereits Mitleid mit den Schauspielern, die eigentlich gar nicht mal schlecht sind, aber halt in diesem miesen Umfeld einfach nicht glänzen können. 1,90 Auftragskiller-Sterne in Connecticut.