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Black Belt

Real Fight, Real Karate, Real Japan

Japan 2007


Shunichi Nagasaki


Tarô Suwa, Takayasu Komiya, Tatsuya Naka, mehr »


Action

2,7
93 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Black Belt (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 92 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Japanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:08.05.2008
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Black Belt in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 92 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Japanisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:22.05.2008
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Handlung von Black Belt

Japan 1932. Als der Großmeister einer Karateschule eines Tages stirbt, wetteifern drei seiner besten Schüler um die begehrte Hinterlassenschaft ihres Lehrers: den schwarzen Gürtel. Um sich diese meisterliche Auszeichnung zu verdienen, brechen die drei Auserwählten zu einer besonderen und gefahrvollen Prüfung auf. Nur wer sich darin seinen Herausforderungen stellt, seine Kampfkunst perfekt beherrscht und sich der wahren Tugenden des Karates würdig erweist, darf als neuer Meister den schwarzen Gürtel tragen. Ein actiongeladener Fight um die Krone des Kampfsports beginnt...

Erstmals vorgestellt auf dem Internationalen Film Festival in Montreal 2007, überzeugt 'Black Belt' durch seine erstklassige und authentische Martial-Arts-Action. Ganz ohne übertriebene Special-Effects zeigen hier erstmals echte japanische Karate-Meister und Träger der schwarzen Gürtel ihre unvergleichliche Kampfkunst. Und das in realer, authentischer und unübertroffen atemberaubender Darbietung. Ein Fest für die Augen!

Film Details


Kuro-obi / Black Belt - Real fight, real karate, real Japan.


Japan 2007



Action


Karate, Martial Arts


Darsteller von Black Belt

Trailer zu Black Belt

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Bilder von Black Belt © Constantin Film

Szenenbilder

Cover

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am
Ein MUSS für Karate-Fans
Die Story ist zugegebenermaßen nicht sehr überzeugend und ordnet sich dem Ziel, wahres Karate zu zeigen, unter. So stehen sich mit Tatsuya Naka (auch aus DJKB-Lehrgängen unter deutschen Karate-ka bekannt) und Akihito Yagi auch keine actionerprobten Schauspieler, sondern echte Karate-Meister unterschiedlicher Stilrichtungen gegenüber. Die Anspannung in den kämpferischen Auseinandersetzungen ist keinesfalls gespielt, und alle Darsteller hatten einiges einzustecken. Das Bonus-Material ist sehr zu empfehlen.

am
Wer dramaturgische und schauspielerische Meisterleistungen, eine ausgetüftelte Storyline, atemberaubende Spezialeffekte und kurzweilige Unterhaltung auf gängigem Martial-Arts-Filmniveau sucht ist mit einem anderen Film sicherlich besser beraten. Shunichi Nagasaki hat für dieses Filmprojekt eine vergleichsweise junge Riege bekannter Kampfkunstmeister aus verschiedenen Stilrichtungen gewinnen können, die dem vorgegeben Plott mit viel Spielfreude folgen und vor allem eines zeigen: solide Kampfkunst ohne große Schnörkel. Mindestens genauso sehenswert wie der Film: das Making Off im Bonusmaterial - das habe ich mir im Gegensatz zum eigentliche Film sogar zwei mal angeschaut.

am
nichts für mich
die Fights waren super real umgesetzt... (hier wird nich durch Baumkronen gelaufen oder übers Wasser)
aber die sychro vom Film lies mich fast aufschreien... das war gift für Ohren und Hirn.. wirklich durchdachte Dialoge sucht man hier vergebens... optisch durchaus anschaubar

am
Super Teil, spannend dramatisch
Dieser Film hat mir extrem gut gefallen, wenn man Karate mag wird man den Film lieben. Zwei Karate »Schüler« wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, der eine vergisst die Lehren seines Meistesrs, und wendet Karate effektiev an. Der anderer versucht den Worten des Meisters zu folgen. Bis am Ende der Showdown zwischen den beiden erfolgt. Dieser Film zeigt eindrücklich den wahren Geist des Karate. Ich kann ihn nur empfehlen. Natürlich gibt es auch ein wenig Romantik. Ein Film mit Hand und Fuß.

am
Bin eigentlich ein Fan von Martial-Arts-Filmen. In der Beschreibung (im Handel) hatte ich gelesen, der Film wäre so beeindruckend, da er bei den Kampfszenen komplett auf technische Hilfsmittel verzichte. Nun ja, das ist ja absolut ok, doch sollte dann doch zumindest jede Menge Kampf-Action dabei sein. Und diese fehlt mir hier doch eigentlich völlig. Und wenn sie stattfindet, ist sie dann auch noch relativ unspektakulär, höchstens geeignet für Karate-Details-Liebhaber. Wer hier einen Film, wie "Ong-Bak" oder Ähnliches (Jet Li, Jackie Chan,...) erwartet, sollte lieber die Finger davon lassen. Eine Warnung hierbei hätte mir auch die FSK12 sein können, die zutreffend ist.

am
Toll
Gute Kampfszenen, gute Story. Vor allem die Kampfszenen sind gut. Nicht übertrieben, sondern real. Dazu kommt der Film sehr »ruhig« rüber. Ein etwas anderer Kampfsportfilm der mir sehr gut gefallen hat. Wer hier einen actiongeladenen Haudrauffilm erwartet, wird enttäucht.

am
Der Weg ist das Ziel
Einen Karate - Film zu drehen ist ein schwieriges Projekt, denn das eigentlich faszinierende am Kampfsport ist die geistige Ebene, die sich nur schwer filmisch darstellen lässt. Genau das versucht der Film und es ist meiner Meinung nach gut gelungen, auch wenn der Film ab und an etwas unschlüssig wirkt und ich die Botschaft am Ende nicht ganz verstanden habe. Die Bilder sind kraftvoll bis poetisch, die Kampfszenen sind nicht das Herzstück des Filmes und haben mich nicht wirklich beeindruckt. Also wer einen »Prügel - Film« erwartet wird grenzenlos enttäuscht sein. Wer hingegen einen intelligenten Film mit einer Botschaft erwartet, der sollte sich den Film ansehen und selbst urteilen, ob er sehenswert ist.

am
Um es kurz zu machen: Finger weg von dem Film!!!!!!!!!!!!!!

Auch eingefleischte Kampfsportfans wie ich kommen hier nicht auf Ihre Kosten.

positiv:
zum Teil schöne Bilder und Landschaften und zum Teil doch recht solide Karatetechniken von Könnern ausgeführt

negativ:
absolut langatmige, langweilige, pseudopazifistische Handlung mit ellenlangen Hängern und eine zurechtgesponnene, vorhersehbare lasche Handlung

Die Story: ein korrupter Leiter der Militärpolizei will in seiner Provinz alle Kampfsportschulen anektieren. In dem einen Teil will er seine Leute ausbilden lassen, in dem anderen Teil sich bereichern, indem er daraus Bordelle macht.
Ein Meister einer Kampfsportschule stirbt danach aus Gram. Seine 3 Schüler sind sich über den Fortgang uneins, einer ist nur am jammern, einer will Karate nie im Kampf einsetzen und einer will nur kämpfen und bildet schließlich die Kämpfer der Militärpolizei aus. Die Story ist so vorhersehbar, dass es schon fast wehtut. Nachdem selbst dem Pazifisten unter den 3 verbliebenen Schülern zum Schluß klar geworden ist, dass es so nicht weitergeht, kommt es zum Endkampf zwischen dem Verräter und ihm - und welch ein Wunder - der Pazifist gewinnt. Ende gut alles gut, er macht dann seine eigene Karateschule auf. Wie die Aussage des Meisters "schlage nie und trete nie deinen Gegner" in dieser kruden Story zu bewerten ist, entzieht sich meiner Kenntnis und wohl auch dem Rest der Welt....die Längen in diesem Film, die Story und der verzeifelte Versuch hier sowas wie Ethik einfließen zu lassen, können die paar gute Szenen leider nicht wettmachen....schade...
Black Belt: 2,7 von 5 Sternen bei 93 Bewertungen und 8 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Black Belt aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Action mit Tarô Suwa von Shunichi Nagasaki. Film-Material © Constantin Film.
Black Belt; 12; 08.05.2008; 2,7; 93; 0 Minuten; Tarô Suwa, Takayasu Komiya, Tatsuya Naka, Yosuke Natsuki, Yuji Suzuki, Shinya Owada; Action;