Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.02.2026
Nicht uninteressant, aber auf Dauer zu langweilig, trotz vieler Action-Sequenzen. AFTERBURN hätte deutlich mehr machen können aus der Plot-Idee, vor allem bei dem (mittleren) Budget von ca. 60 Millionen Dollar und den zur Verfügung stehenden Darstellern. Vielleicht wäre dann auch die Handlung wesentlich überzeugender geworden. Das Publikum, welches einfache Unterhaltung bevorzugt, wird hier gut bedient. 2,70 Mona-Lisa-Sterne in Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 23.02.2026
Ok, ein Ü60-Brad hinterm Steuer eines F1-Autos ist völlig daneben (ebenso wie ein Ü60-Tom im Cockpit eines Kampfflugzeugs).
Die Story ist trivial und absolut vorhersehbar, das klassische US-Sportdrama vom gescheiterten Außenseiter, der es noch mal wissen will und sich mit Willen, Herz und Können gegen alle Widerstände durchsetzt und am Ende den Siegerpokal UND das Mädel bekommt.
In einem Sport, in dem es um hundertstel Sekunden geht wird auch kein Loser-Team innerhalb einer Saison Sekunden aufholen und plötzlich um den Sieg mitfahren, für seine Fahrweise hätte man den guten Brad sicher gesperrt, das ist alles ziemlich grotesk.
Blendet man das aus ist F1 merkwürdigerweise ein Film, der ziemlich gut unterhalten kann. Und ich habe wirklich keine Ahnung warum.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Style over matter.
Film mit den für dieses Genre üblichen Handlungssträngen und Twists. Leider recht flach und Ben Affleck sowie Schauspielleichtgewicht JT haben nicht unbedingt viel zu tun. Die Geschichte ist komplex (was das eigentliche Thema betrifft) und einfach (was das Drumherum betrifft) gestrickt, ohne irgendwie Spannung aufzubauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Boh, das war schon ein ganz schön dünnes Süppchen.
Film "nerve"t ganz schön. Ganz klar auf eine Zielgruppe 16-29 J. zugeschnitten und damit für mich um einige Jahrzehnte daneben. Die Idee ist gut, die Umsetzung schwach. Die Musik ist unglaublich nerveig und die Logiklöcher und Albernheiten schon sehr breit gesät. Typisch für diese Art von Filmen ist eine recht krampfige Prüderie.
Ganz ok, mit ein paar netten Einstellungen, aber ansonsten völlig uninteressant.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Den Humor fand ich gar nicht so schlecht.
True lies trifft auf Mr. & Mrs. Smith, wobei da was eher Lustloses bei rauskommt.
Film ist von der Stange und eher unambitioniert. Lustig finde ich , dass das dicke Ding Kevin James nach bzw. während der seltenen Prügeleien atemlos die Hände auf den Knien hat. Und ich glaube nicht, dass das geschauspielert ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jörg59" am 23.02.2026
Um es vorweg zu nehmen: der Film ist kein reiner Vampir- und kein SplatterFilm und wer ihn mir dieser Prämisse ausleiht, wird enttäuscht. Er ist ein Film mit vielen Ansätzen: die Magie des Blues, Flucht und Neuanfang von zwei Brüdern und natürlich auch der Kampf gegen die Vampire.
Der Film ist eine Mischung aus Walter Hills "Crossroads" mit seiner genialen Südstaaten-Musik und Rodriguez
"From Dusk Till Down", wobei es zum zweiten Film viele Parallelen gibt: Zwei Brüder auf der Flucht mit gestollenem Geld, die zweite Hälfte des Films spielt fast ausschließlich in einem Gasthaus, vor Auftritt/Ankunft der Vampire gibt es eine geniale Musik-Szene und überleben wir die Nacht kaum einer.
Der Soundtrack ist einer der besten der letzten Jahre! Toll gefilmt mit super besetzten Schauspielern!
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 23.02.2026
Für meinen Geschmack ein durchgehend packender Thriller, der den Zuschauer wie auch die "Ferienhaus"besucher lange Zeit im Dunkeln lässt. Filigrane Bösartigkeiten, offensichtliche Manipulationen, die jedoch jeweils nur der jeweils Beteiligte erkennt, gestalten sich fesselnd wie gewissermaßen unterhaltsam. Dadurch, dass weder das eine, noch das andere Paar konstant sympathisch oder unsympathisch daherkommt, verzichtet "Bone Lake" auf reine schwarz/weiß Zeichnungen und fordert den Gucker immer wieder aufs neue heraus. Im Finale zieht das Gesamtwerk das ohnehin straffe Erzähltempo nochmals an und begründet spätestens hier die FSK18 Freigabe.
Mit dem filmischen Ausgang wird der gezeigte Wahnsinn ähnlich wie bei "Funny Games" abgerundet dargestellt, während die vier Darsteller - mehr gibt es in dem Film nicht - jeweils zu überzeugen verstehen und die Frage zwischen Wahrheit und Lüge gekonnt auf den Zuschauer transportieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 23.02.2026
Nicht zuletzt Dank der Besetzung entschied ich mich für die Sichtung des vielversprechend klingenden "Distordet", welcher auch spannungsgeladen anfing und mit Rückblenden auf eine bewegende Vergangenheit der Protagonistin hinweist. Leider wird nie wirklich so richtig erklärt, wie, warum und wodurch Lauren schlussendlich ihren Sohn verloren hat; ebenso wenig läuft die Auflösung rund um die Fragen der Paranoia, Manipulation und scheinbarerer Gedankenkontrolle derartig wirr ins Finale, so dass man zu guter Letzt recht ratlos aus dem Film herausgeht. Die Idee hinter dem Drehbuch mag gelungen sein, die Umsetzung indes ist es nicht. Die geheimen Treffen mit Vernon, welcher unfreiwillig komisch agiert, wirken genauso gekünstelt wie der Besuch der Therapeutin und der Versuch Russels, seiner Frau irgendwie zu helfen bzw. ihre Wahnvorstellungen auszureden.
Horror hat ein neues Zuhause - und es liegt mitten im Wald!
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.02.2026
Ziemlich vorhersehbar bis auf den finalen Schluss, der überrascht dann schon ein wenig. THE LODGE ist trotzdem ein unheimlicher (Horror-)Thriller. Weil das Werk ein klein wenig anders ist, als ähnliche Genre-Produkte, ist er auch überwiegend als leicht positiv zu bewerten. Allerdings muss man als Zuschauer derartige Fast-Art-House-Streifen schon mögen. 2,60 kühle Sterne in Québec.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 22.02.2026
Ich hatte den Film damals Ende der 90er auf VHS gesehen, als er recht neu war. Dieser war damals auch sehr gehypt, mich hat er aber nicht dazu bewegt ins Kino zu gehen.
Mark Wahlbergs erste größere Filmrolle nach seiner "Karriere" als Hip Hopper "Marky Mark". Für ihn und Paul Thomas Anderson der Grundstein ihrer Karrieren im Filmbusiness.
Ein mutiger Film über das Porno Business in den 70er Jahren. Ich fand den Film damals glaub ganz okay, aber ich hatte die ganzen Jahre kein Bedürfnis diesen wieder zu anzuschauen.
Aufgrund des Hypes des neuen Filmes des Regisseurs habe ich mir "Boogie Nights" spontan mal wieder reingezogen. Der Anfang hat mich ziemlich begeistert aufgrund einer gewissen Leichtigkeit und des Funky Soundtracks. Sehr gute Schauspieler, allen voran Burt Reynolds als Porno Produzent. Heather Graham, habe ich damals auch immer sehr gerne gesehen (Schon lange nichts mehr von ihr gehört. Was ist eigentlich aus ihr geworden?). Es wirken auch ein paar Damen aus dem Business mit, von denen mir aber lediglich Nina Hartley ein Begriff war.
Dem Film hätte eine kürzere Spielzeit sicher gut getan, denn irgendwann war bei mir die anfängliche Freude verflogen und ich habe den Film tatsächlich unterbrochen und am nächsten Tag fertig geschaut. Und den Schwengel am Schluss hätte ich echt nicht gebraucht. Geht das nicht eigentlich schon als Behinderung durch?
Es gab tatsächlich mal einen Musikpromoter namens Dirk Dirksen (klingt doch wie Dirk Diggler, Digga!) der eine enge Verbindung zu den Dead Kennedys hatte. "Say Good Night, Dirk!" (Zitat von Jello Biafra aus dem legendären Live Video aus San Francisco) Aber was erzähl ich?
Positiv zu erwähnen ist tatsächlich der Soundtrack. Night Ranger und Rick Springfield sprechen ja für Geschmack ;-)