Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 17.01.2026
Die Story ist so simpel wie möglich gemacht: Paul, ein Durchreisender, bekommt in einer Kleinstadt Ärger mit Deputy Gilly, demütigt diesen, wird scheinbar von ihm und seinen Freunden ermordet, überlebt und begibt sich auf blutigen Rachefeldzug.
So eine Art von Story hat es schon dutzende Male gegeben, dennoch kann es immer wieder spannend sein, wie auch in diesem Film. Ich kann die Kritik von "AllesGesehen" komplett unterschreiben, der Film müsste irgendwo zwischen 3 und 4 Sterne Wertung liegen.
Besonders gefallen hat mir die Rolle von John Travolta als Marshall, der einerseits Pauls Absichten nachvollziehen kann, andererseits natürlich nicht seinen Sohn Gilly opfern will. Ein sehr vielschichtiger Charakter in diesem doch eher mit Stereotypen vollgepackten Film.
Hauptsächlich hat mich der Film interessiert, weil ich den viel zu früh verstorbenen James Ransone (=Gilly) mal in einer großen Rolle sehen wollte.
Insgesamt ein spannender Western, der ein bisschen den Tarantino-Style zu kopieren versucht. Wer moderne Western mag, kann mit diesem Film gut unterhalten werden!
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerSporc" am 17.01.2026
Oh weh - was für ein nutzloses und unterhaltungsarmes Gehaue. Der ganze Film besteht aus einer willkürlichen anernanderreihung sehr mäßiger Kampfszenen. Überdumme Gegner und ansonsten keine Handlung, keine "Geschichte" - so etwas ist nicht mal im schnellen Vorlauf zu ertragen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.01.2026
Chuck mit PTSD !? Wo gibt’s denn sowas!
Wie der sich da die Säge bastelt, ist total lächerlich. Aus Zahnseide, Pülverchen und Pritt Stift…
Das Alles läuft eher auf dem damaligen TV Serien Niveau. Sowohl inhaltlich, wie auch von der Inszenierung her.
Zugegebenermaßen war ich doch sehr überrascht, dass Chucks Süße mal nicht in die Fänge des bösen Triebtäters gerät. Das verdient immerhin einen 2ten Stern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 17.01.2026
Na mit den Russen zusammen zu arbeiten wird ja jetzt wieder super funktionieren. Bloß eben nicht zum Wohle der Menschheit…
Hier versuchen sie es zumindest noch gemeinsam, gegen dieses klassische Katastrophenfilm Szenario anzuraketen.
Die Effekte schwanken dabei zwischen süß und schlecht. Heute wirkt das doch eher albern, aber ich als Nostalgiker hatte noch für knappe 3 Sterne Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.01.2026
Mickey muss sich aus dem Staub machen und heuert als sogenannter "Expendable" auf einem Raumschiff an. Er wird als Versuchskaninchen missbraucht oder für sonstige lebensgefährliche Einsätze herangezogen. Macht er einen Abgang wird sein Körper neu ausgedruckt. Überdrehte Sci-Fi-Komödie/ Satire mit überzeugenden Schauspielleistungen von Robert Pattinson und Mark Ruffalo als größenwahnsinnigen/ egozentrischen Kommandanten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.01.2026
Irgendwie hat er mich nicht so richtig von den Socken gehauen.
Er fängt gut an, wird aber zunehmend blöder und die Auflösung ist auch nicht wirklich überzeugend. Ein paar schöne Kameraeinstellungen und jump scares, aber das rettet den Film nicht vor der Belanglosigkeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 16.01.2026
Der spezielle Spezialpolizist der Spezialeinheit der Spezialpolizei Frank Drebin muss die Queen vor einem Attentat bewahren. Slapstick-Comedy in Reinform. Hat bei mir jetzt nicht zwingend die ganz großen Lacher hervorgebracht aber über die ganze Laufzeit war stets ein Schmunzeln vorhanden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 16.01.2026
Eine Frau hat nach sehr langer Zeit wieder ein Date und im Zuge dessen wird sie von einem Unbekannten per Smartphone erpresst. Sie muss seinen Handlungen Folge zu leisten, andernfalls wird er ihrem kleinen Sohn zu Hause Leid zufügen. Der Plot ist jetzt nicht sonderlich innovativ. Hat mich sehr an Non-Stop mit Liam Neeson erinnert. Durchschnittliche Kost, nicht mehr und nicht weniger.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.01.2026
Was man von dem Film mitnehmen kann: Krieg ist viel Warten und aufpassen. Dann knallts gewaltig, das wird unter Umständen eher unappetitlich. Dann ist alles rum. Und meistens trifft man niemanden, noch nicht mal den Feind. Den bekommt man nicht wirklich zu sehen.
Cosmo Jarvis (eigentlich Musiker) in einer tragenden (aber eigentlich liegenden) Rolle, hat mich gefreut.
Ansonsten ist der Film sehr langatmig und über weite Strecken ein heilloses Durcheinander. Aber vermutlich recht realitätsnah.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.01.2026
Unglaublich langsamer und wortkarger Film, der im Mittelalter zu spielen scheint. Mindestens in den 30gern. Und dann stellt man fest: 80er.
Die Botschaft und die Geschichte haben es in sich. Und die Kirche hat die Macht - aus meiner Sicht völlig grundlos. Aber über allem liegt der Schleier des Schweigens.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.01.2026
Los, melk die John-Wick-Wööörld, solang sie noch Milch gibt...
Super choreografierte Kampfszenen und eine banale Geschichte. Hatten wird schon. Spannung kommt nicht wirklich auf und es ist einfach unglaublich, dass niemand, wirklich NIEMAND ihr das Wasser reichen kann.