Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Eine Stewardess schmuggelt nebenher Bargeld eines Waffenhändlers von Mexiko in die USA. Eines Tages wird sie von den Behörden mit einer hohen Summe Bargeld und einer nicht unbeträchtlichen Menge an Kokain erwischt und versucht durch ein gewagtes Manöver ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Gelungener Genre-Mix von Quentin Tarantino mit Star-Besetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Mehrere sich weitestgehend unbekannte Gangster planen einen großen Coup, sie wollen einen Juwelier ausrauben. Doch der Raubzug endet in einem Blutbad und es scheint so als hätte die Polizei bereits auf sie gewartet. Einige schaffen es zu entkommen und nun steht die Frage im Raum ob sie einen Maulwurf in ihren Reihen haben. Ist ganz in Ordnung, gehört aber nicht zu meinen Favoriten unter den Tarantino-Filmen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Eine einstmals wohlsituierte Frau schleicht sich als Kindermädchen getarnt in das Leben derjenigen Frau welche sie für die Zerstörung ihres eigenen Lebens verantwortlich macht. Ein äußerst sehenswerter Psycho-Thriller der von Minute zu Minute mehr an Fahrt aufnimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.02.2026
Ein abgehalfteter, alkoholsüchtiger Ex-Soldat heuert bei einer reichen Familie in Mexiko als Leibwächter an um diese vor einer der immer zahlreicher werdenden Emtführungsversuche zu schützen. Dabei freundet er sich mehr und mehr mit der kleinen Tochter (Dakota Fanning) der Familie an. Doch wenig später überschlagen sich die Ereignisse. Solider Action-Thriller mit einem überzeugenden Denzel Washington in der Hauptrolle.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.02.2026
Nicht uninteressant, aber auf Dauer zu langweilig, trotz vieler Action-Sequenzen. AFTERBURN hätte deutlich mehr machen können aus der Plot-Idee, vor allem bei dem (mittleren) Budget von ca. 60 Millionen Dollar und den zur Verfügung stehenden Darstellern. Vielleicht wäre dann auch die Handlung wesentlich überzeugender geworden. Das Publikum, welches einfache Unterhaltung bevorzugt, wird hier gut bedient. 2,70 Mona-Lisa-Sterne in Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 23.02.2026
Ok, ein Ü60-Brad hinterm Steuer eines F1-Autos ist völlig daneben (ebenso wie ein Ü60-Tom im Cockpit eines Kampfflugzeugs).
Die Story ist trivial und absolut vorhersehbar, das klassische US-Sportdrama vom gescheiterten Außenseiter, der es noch mal wissen will und sich mit Willen, Herz und Können gegen alle Widerstände durchsetzt und am Ende den Siegerpokal UND das Mädel bekommt.
In einem Sport, in dem es um hundertstel Sekunden geht wird auch kein Loser-Team innerhalb einer Saison Sekunden aufholen und plötzlich um den Sieg mitfahren, für seine Fahrweise hätte man den guten Brad sicher gesperrt, das ist alles ziemlich grotesk.
Blendet man das aus ist F1 merkwürdigerweise ein Film, der ziemlich gut unterhalten kann. Und ich habe wirklich keine Ahnung warum.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Style over matter.
Film mit den für dieses Genre üblichen Handlungssträngen und Twists. Leider recht flach und Ben Affleck sowie Schauspielleichtgewicht JT haben nicht unbedingt viel zu tun. Die Geschichte ist komplex (was das eigentliche Thema betrifft) und einfach (was das Drumherum betrifft) gestrickt, ohne irgendwie Spannung aufzubauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Boh, das war schon ein ganz schön dünnes Süppchen.
Film "nerve"t ganz schön. Ganz klar auf eine Zielgruppe 16-29 J. zugeschnitten und damit für mich um einige Jahrzehnte daneben. Die Idee ist gut, die Umsetzung schwach. Die Musik ist unglaublich nerveig und die Logiklöcher und Albernheiten schon sehr breit gesät. Typisch für diese Art von Filmen ist eine recht krampfige Prüderie.
Ganz ok, mit ein paar netten Einstellungen, aber ansonsten völlig uninteressant.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Den Humor fand ich gar nicht so schlecht.
True lies trifft auf Mr. & Mrs. Smith, wobei da was eher Lustloses bei rauskommt.
Film ist von der Stange und eher unambitioniert. Lustig finde ich , dass das dicke Ding Kevin James nach bzw. während der seltenen Prügeleien atemlos die Hände auf den Knien hat. Und ich glaube nicht, dass das geschauspielert ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jörg59" am 23.02.2026
Um es vorweg zu nehmen: der Film ist kein reiner Vampir- und kein SplatterFilm und wer ihn mir dieser Prämisse ausleiht, wird enttäuscht. Er ist ein Film mit vielen Ansätzen: die Magie des Blues, Flucht und Neuanfang von zwei Brüdern und natürlich auch der Kampf gegen die Vampire.
Der Film ist eine Mischung aus Walter Hills "Crossroads" mit seiner genialen Südstaaten-Musik und Rodriguez
"From Dusk Till Down", wobei es zum zweiten Film viele Parallelen gibt: Zwei Brüder auf der Flucht mit gestollenem Geld, die zweite Hälfte des Films spielt fast ausschließlich in einem Gasthaus, vor Auftritt/Ankunft der Vampire gibt es eine geniale Musik-Szene und überleben wir die Nacht kaum einer.
Der Soundtrack ist einer der besten der letzten Jahre! Toll gefilmt mit super besetzten Schauspielern!