Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" am 25.04.2026
Den Horror des Buches konnten die Macher definitiv nicht einfangen. Der subtile Schrecken ist mit grausamen Erschießungsszenen nicht zu ersetzen, der Film setzt auf's falsche Pferd.
Auch nach 300 Meilen zu Fuß, sieht man keinem der Läufer körperliche Strapazen an. Die Hauptfigur hat bis zum Schluß seine Lovehandles. Dabei wäre doch mir moderner Tricktechnik wirklich einiges zu machen gewesen und auch ansonsten bleibt alles irgendwie schal und tatsächlich eher langweilig.
Leute die das Buch nie gelesen haben, können dem Film vielleicht mehr abgewinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 25.04.2026
Ein warmherziger, tief berührender Film, der seine große Kraft aus der Langsamkeit gewinnt. Die Stop-Motion-Technik ist hier nicht nur Stilmittel, sondern Herzstück des Erzählens: Jede Figur, jeder Raum, jedes kleinste Detail wirkt liebevoll geformt und beseelt. Der Film lässt seine Welt wunderbar in Ruhe erblühen, statt sie hastig auszuerzählen. Überall entdeckt man kleine Gegenstände, Spuren und Eigenheiten, die den Figuren Tiefe geben und ihre Verletzlichkeit spürbar machen.
Besonders eindrucksvoll sind die Stimmen. Die Sprecherinnen und Sprecher treffen jede Stimmung mit unglaublicher Genauigkeit: Trauer, Humor, Zärtlichkeit, Einsamkeit und Hoffnung liegen oft nur in einer kleinen Pause oder einem brüchigen Tonfall. Dadurch kommen einem die Charaktere außergewöhnlich nahe. Sie wirken authentisch, verletzlich und menschlich, nie bloß als Kunstfiguren. Am Ende bleibt vor allem ein Gefühl großer Zuneigung. Zu den Figuren, zu dieser eigenwilligen Welt, zu der Kunstform selbst.
Doch das vielleicht Wundervollste ist die Sprache. Selten erlebt man einen Film, dessen Worte eine solche poetische Kraft entfalten, ohne gekünstelt zu wirken. Die Sprache nimmt einen mit, wickelt einen ein, berührt und umschließt einen. Sie besitzt eine herzergreifende lyrische Qualität, die nicht ornamental ist, sondern wesentlich. Sie verwandelt Schmerz in Bilder, Erinnerung in Klang, Einsamkeit in etwas Teilbares. Manchmal scheint ein Satz wie eine kleine Laterne in einem dunklen Raum aufzugehen.
Memoiren einer Schnecke ist ein Film, der daran erinnert, wie schön Kino sein kann, wenn es sich Zeit nimmt: für Gesichter, für Stimmen, für Worte, für Schmerz, für Trost. Ein Film voller tausend kleiner Details und großer Gefühle. Ein Film, der nicht einfach erzählt, sondern behutsam berührt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 25.04.2026
Kameramann Harry wird von einem Footballspieler umgerannt. Trotz eher geringer Verletzungen, wittert dessen Schwager Willie, Anwalt, das große Geschäft. Er überredet den widerwilligen Harry, den Schwerverletzten zu spielen, während die Versicherung unbedingt das Gegenteil beweisen will.
Jack Lemmon & Walter Matthau agieren mal wieder als Dreamteam zusammen. Absolut gelungene Komödie mit ernsten Untertönen. Besonders die Szenen, in denen Harry dem reumütigen Footballspieler ebenfalls ein Theater vorspielen muss, sind wunderbar. Soll man für Geld wirklich alle anlügen? Und meint es die zurückkehrende Exfrau ehrlich mit Harry?
Einfach ein wunderbar gelungener Film von Billy Wilder! Zu empfehlen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "AndiausBremen" am 25.04.2026
Schlechte Schauspieler, vorhersehbare Geschichte, erbärmliche und kitschige Dialoge. Kurzum, ein schlechter Film. Tom Felton ist einfach schlecht, das kleine Mädchen hat wahrscheinlich noch nie eine Schauspielschule von innen gesehen und der Rest ist ebenfalls in keiner einzigen Szene überzeugend.
Einen Stern muss man ja vergeben und den bekommt er für die gute Idee.
Ein Blick, eine Berührung, eine unvergessliche Begegnung...
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "Unterhosenmodel" am 24.04.2026
Viel nackte Haut und Sex, wie erwartet. Das Problem des Films ist, dass er Handlungsstränge aufmacht, die nicht wieder schließt ( Hochzeit, Kondom). Und das nervt. Keine Ahnung, ob das für einen zweiten Teil aufgespart werden soll. Hoffentlich nicht…
Was passierte mit Katie? Manche Dinge sollten besser begraben bleiben.
Abenteuer, Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 23.04.2026
Sehr harter aber guter Horrorfilm. Nichts für schwache Nerven. Sollte man im Kino schauen. Bis jetzt für mich einer der besseren Horrorfilme diesen Jahres
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 23.04.2026
Eigentlich bietet der Film genug Stoff, eine tolle Geschichte zu erzählen. Alternder Profikiller wird nach Argentinien geschickt, um ein "hohes Tier" zu erledigen, will aber möglichst schnell zurück sein, um den Geburtstag seiner Ziehtochter nicht zu versäumen. Doch dann geschieht etwas unerwartetes und er muss dort länger bleiben, als ihm lieb ist.
Und hier kommt der große Schwachpunkt des Films: um sich die Zeit zu vertreiben, besucht der Killer Tango Veranstaltungen und nimmt auch selber Tango-Stunden. Das schadet dem Film sehr. Immer wenn es spannend wird, verwässert sich der Film mit den Tanzeinlagen oder den Gesprächen darüber. Das soll der Figur wohl mehr Charaktertiefe geben, wirkt aber unnötig sentimental, was zum Rest des Films überhaupt nicht passen will.
Somit war ich vom Film leider etwas enttäuscht, obwohl ich Robert Duvall sehr gerne sehe (er hat hier auch die Regie übernommen).
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrAnonym" am 23.04.2026
Ich mag die Addams Family Serien und Filme nicht, vor allem wegen der Figuren Gomez und Morticia also der Eltern von Wednesday. Aus diesem Grund hatte ich die Serie Wednesday bisher ausgelassen. Was soll ich sagen, die Eltern kommen diesmal kaum vor und ihre Tochter bringt mich oft zum Lachen, d.h. ihr schräger Charakter ist das Ansehen Wert.
P.S. Bis zur letzten Folge wusste ich nicht, wer nun "das Monster" ist. Dies spricht auch für die Geschichte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 23.04.2026
Also ich muss sagen das der Film mir richtig gut gefallen hat!Mel Gibson kam trotz seines Alters gut rüber und hat seine Sache sehr gut gemeistert, ich kann diesen Film beruhigt weiterempfehlen!Action war zum Schluss auch reichlich vorhanden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 23.04.2026
Wer die anderen Teile gut fand, wird auch diesen mögen. Schon der Anfang in dem Tower lässt die Nerven blank liegen. Es geht blutig und spannend weiter. An den Darstellern gibt es nichts zu meckern. Die Story hält den Zuschauer auf Trab, den keiner weiß wer der Nächste ist. Daumen hoch bei 4 Sternen!