Ein Raub verbindet sie alle - Basierend auf der Novelle von Don Winslow.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 24.05.2026
Der Film kriegt 4 Sterne, weil er sehr stylisch aussieht und stimmig mit guten Schauspielern inszeniert ist.
Negativ war für mich die lange Laufzeit und dass es teilweise zu viele Handlungsstränge waren.
Ich meine Hale Barys Figur mit ihren Job Problemen war komplett überflüssig irgendwie.
Du hast ne Art Gentleman Dieb, welcher Probleme mit seinem sehr brutalen Möchtegern Nachfolger bekommt.
Dann lernt der Dieb eine Frau kennen und möchte nur noch einen einzigen Coup drehen. Dann gibt es den obligatorischen Cop, der eigentlich weniger ernst genommen wird, bei genau diesem Fall aber das richtige Näss‘chen hat.
Der Showdown fing sehr ordentlich an, war dann aber eher banal und absolut kein befriedigendes Ende.
Sonst zum einmal schauen ganz gut, ich wäre sogar fast ins Kino gegangen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 24.05.2026
Die erste Hälfte von ZONE 3 ist definitiv ein Vier-Sterne-Werk: Ein realistisch extrapolierter Science Fiction Film, der intelligent einen Überwachsungspolizeistaat der nahen Zukunft, sehr überzeugend präsentiert. Auch die Krimi-Handlung beginnt vielversprechend. Leider fällt ZONE 3 in seiner zweiten Hälfte ab und enttäuscht vor allem mit der finalen Fall-Auflösung und dem beinahe unverwundbaren Lone-Man-Kämpfer, dem eigenwilligen Kommissar und Klischee-Hauptfigur. 3,40 Alma-Armband-Sterne in Paris.
Bewertung und Kritik von Filmfan "miniwatu" am 24.05.2026
Ein bewegender, aber nicht makelloser Blick auf den AIDS-Aktivismus
Robin Campillos „120 BPM“ ist ein filmisches Meisterwerk, das den verzweifelten, mutigen Kampf der AIDS-Aktivist:innen der 1990er Jahre mit atemberaubender Intensität und Empathie auf die Leinwand bringt. Der Film besticht durch seine schonungslose Ehrlichkeit, die politischen Debatten innerhalb von Act Up-Paris und die eingewobene Liebesgeschichte zwischen Nathan und Sean, die dem Ganzen eine zutiefst menschliche Dimension verleiht. Gerade diese Kombination aus kollektivem Widerstand und persönlicher Zärtlichkeit macht den Film so berührend – er zeigt nicht nur den Kampf, sondern auch das Leben, das es zu retten galt.
Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten: Die Backstory von Sean, der als 16-Jähriger von seinem Mathematiklehrer mit HIV infiziert wird, reproduziert leider ein schädliches Klischee – das des „pädophilen Schwulen“. Diese Darstellung ist nicht nur unrealistisch (eine Infektion beim ersten Sex ist statistisch extrem unwahrscheinlich), sondern bedient auch ein homofeindliches Vorurteil, das die queere Community seit Jahrzehnten bekämpft. Hier verpasst der Film die Chance, verantwortungsvoller mit der Biografie einer Figur umzugehen.
Trotzdem überwiegt der positive Beitrag: „120 BPM“ leistet Unschätzbares, indem er eine fast vergessene Ära des queeren Widerstands ins Gedächtnis ruft – mit all ihrer Wut, Trauer und Hoffnung. Gerade für jüngere Generationen ist der Film ein wichtiges Zeitdokument, das zeigt, wie viel erreicht wurde und wie viel noch zu tun bleibt. Er ist kein perfekter Film, aber ein notwendiger. Ein Werk, das aufrüttelt, berührt und zum Nachdenken anregt – trotz seiner Schwächen.
Nach der zauberhaft-magischen Kinderbuchreihe von Sabine Bohlmann.
Abenteuer, Kids, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 23.05.2026
Auch wenn ich vielleicht nicht zur Zielgruppe gehöre, schaue ich mir immer wieder filme für Kinder und Familien an. Der Film hat mir suoper gefallen So schöne Bilder und die Kinder-Schauspieler waren der Hammer. Die ganze Handlung sehr berührend und emotional gespielt von den jungen Mädchen. Solche Filme sind extrem selten- die ganze Art wie er gemacht war. Die Aufnahmen vom Wald, die Emotionen der Kinder und die Magie. So angenehm dass mit den Effekten nicht übertrieben wurde.
Ich gestehe dass auch ich als Erwachsene gefesselt war. Der Film ist spannend, mitreissend und lustig. Keinen Moment langweilig.
Gerne für mich mehr solcher Filme. Uneingeschrönkt empfehlenswert für jedes Alter
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 23.05.2026
Tja, das Filmchen kommt wirklich unerwartet brutal daher. Leider wirkt er aber sehr billig und man merkt dass hier nur Schaufensterpuppen zerlegt werden. Terrifier für Arme. Für Fans des Genres aber durchaus einen kurzen Blick wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.05.2026
Hätten die Macher das unverständliche Genuschel fast aller Schauspieler, insbesondere in der ersten Hälfte des Films , vermeiden können, wäre das Publikum möglicherweise weniger genervt in die entscheidende Phase von SONNENPLÄTZE gegangen. Aber auch dieser späterer, wichtige Abschnitt ist nicht immer komplett plausibel, in Anbetracht der vielen familiären Vorkommnisse aus der (teilweise erzählten, aber nicht gezeigten) Vergangenheit. Dank starker Darsteller und einer etwas anderen Geschichte, war es aber sicherlich wert diesen Versuch zu wagen, auch wenn er final nur so halbwegs gelang. 2,70 SchriftstellerInnen-Sterne auf Lanzarote.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.05.2026
Nette Unterhaltung für Kinder und junge Jugendliche, die höchstwahrscheinlich CATWEAZLE zuvor nicht kannten. Außerdem geeignet für Boomer, die sich an ihre Kindheit erinnern möchten, beziehungsweise an die TV-Serie von damals. Der Film ist damit wenig überraschend, aber final ganz ordentlich gemacht, mit viel Vorhersehbarkeit-Potential und guten Darstellern besetzt. 3,10 Zeitsprung-Sterne dank Anawandur.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stebobln" am 22.05.2026
Harter Tobak. Habe mich tapfer durch den Film gequält. Nun ja, ich hätte gewarnt sein sollen - Goldener Bär der Berlinale. Wenn ihr knapp zwei Stunden einem Verrückten in Paris zuschauen wollt - nur zu.
Bewertung und Kritik von Filmfan "postis" am 22.05.2026
Jeder der schon einmal einen Film mit Scott Adkins gesehen hat, weiß dass es nicht um Hollywood Schauspielerischer Leistung ala Brad Pitt geht… Ich Persönlich mag die Filme mit Scott Adkins !!! Man bekommt immer einen Actionreichen Film, auch wenn die Handlungen einmal unlogisch oder Holzern wirken, Seine Filme schaue ich mir immer gerne an. Die Kampfszenen sind eigentlich auch immer OK.
Prinzipiell eine Story, aus der ein guter Film hätte entstehen können. Die optische Umsetzung ist durchaus gelungen. Aber die Handlung ist über lange Strecken langatmig-lächerlich-oberflächlich-albern/schwach geschauspielert. Das krampfhafte Bemühen einen Frauenfilm daraus zu machen hat den Film ruiniert. Die angeblich intelligenten, gebildeten, stabil-kämpferischen Frauen sind einfach nur unglaubwürdig und albern, dumm und völlig daneben. Frauenquote halt: Quoten bedeuten immer eine minderqualitative Auswahl, denn anderenfalls wäre eine Quote nicht nötig. Die letzte Viertelstunde des Films hat einiges gerettet. Nur dafür- nebst teils schöner Aufnahmen- 3 Punkte statt 1-2.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 21.05.2026
Erst nach 30 Minuten geht es los. Den Anfang kann ich nicht empfehlen. Es ist totlangweilige FCK-Sprache. Es tut sich rein gar nichts, nur Gelaber.
Aber dann ist die Hölle los. Dies ist wohl der Hauptteil. Doch er dauert nur 10 Minuten. Und danach sitzen junge Frauen im Auto auf einem Parkplatz in der Nähe eines kleinen Ladens. Sie quatschen die ganze Zeit. Der irre Typ mit dem Totenkopf-Auto steht daneben, steigt aus und geht auf die Beine der Frau zu, welche diese aus dem Autofenster hinausragen lässt. Er streichelt mit seinem Finger einen Fuß der Frau. Im wesentlichen passiert nichts. Das soll wohl der nächste Gag sein. Ich bin zwar ein Tarantino Fan wegen vieler anderer Filme. Aber hier ist der Stil des Tarantino nicht mehr wiederzuerkennen. Danach fahren die jungen Damen gemeinsam in einem Auto und haben Spaß mit einfachen Gesprächen. Doch nun gleiten die Gespräche total in die FCK-Sprache ab. Das dauert dann so lange, dass ich es endgültig nicht mehr ertragen konnte. Warum soll ich mir das länger antun? Das ist doch kein primitiver Teenie-Sex-Film. Davon steht zumindest nichts in der Beschreibung.
Mehr als die letzten 30 Minuten habe ich nicht ansehen können. Dazu kann ich dann nichts sagen. Ich tue mir das jedenfalls nicht länger an.
Inspiriert von einer Legende. Verbunden durch einen Traum.
Musik
KRITIK DER WOCHE
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 21.05.2026
Ein absolutes Muss für alle Freunde von Musik-Filmen. Die darin enthaltenen Konzert- bzw. Auftritts-Szenen (fast alle Neil-Diamond-Songs von Kate Hudson & Hugh Jackman persönlich gesungen) sind einfach nur grandios. Geschickt damit verwoben sind die privaten Hoch-und-Tiefs der beiden Haupt-Protagonisten.
Kleine Anmerkung: Der Film spielt Mitte/Ende der 1990er-Jahre, also in einer Zeit, als Amerika noch nicht seine Seele verloren hatte. Es ist einfach nur zum Heulen!