Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 29.08.2026
Versteht mich nicht falsch. Ich mag Kevin James grundsätzlich gerne, aber hier als Mann mit gebrochenem Herzen, der sich neu verliebt, wirkt er komplett fehlbesetzt.
Ich sag mal so, du hast eine wunderbare Location, die ich selbst schon besuchen durfte, ich finde Rom ist einfach toll.
Du hast dazu einen bezaubernden Love Interest, also du verstehst warum die Hauptfigur sich neu verliebt. Aber umgekehrt?
Nee, totale Fehlanzeige und nicht mal besonders lustig ist die Hauptfigur Matt.
Und die Nebenfiguren?
Teilweise komplett deplatzierte Vollhonks, die kaum zu ertragen sind und diverse Beziehungsklischees verkörpern.
Pluspunkte sammelt der Film durch die wunderbare Musik, den weiblichen Hauptpart und Rom bei Nacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 29.08.2026
„Wenn Jason Statham schlecht gelaunt ist, sollte man besser nicht im Weg stehen.“
Jason Statham, ein Frachter und eine Verschwörung. Na, wenn das mal nicht nach anspruchsvollem Kino klingt! Nachdem sein Boss ermordet wird und Cole Reed dafür verantwortlich gemacht werden soll, geht’s ab auf einen Containerfrachter. Dort darf Statham wieder das tun, was er am besten kann: böse schauen, böse Jungs verprügeln und danach so tun, als wäre nichts gewesen. Das seltsame: Manchmal dachte ich das gleich eine Überleitung zu "Meg 3" kommt, aber ich denk mir mal der läuft separat erst nächstes Jahr zu Ostern vom Stapel und wird noch dieses Jahr zwischen Weihnachten und Sylvester gedreht.....
aber ich schweife ab.
Die Story ist ungefähr so überraschend wie ein Regenschauer im November. Irgendjemand lügt, irgendjemand betrügt und natürlich steckt hinter allem eine Verschwörung. Wer der Bösewicht ist? Der Film macht daraus kein Geheimnis. Und wieder mal eine Menge Ex-Irgendwas...machen halt irgendwas.
Aber egal! Wenn die Fäuste fliegen, interessiert sich sowieso niemand mehr für die Handlung. Die Action ist ordentlich gemacht, schön dreckig und auf dem engen Frachter kommt Spannung auf. Statham bekommt ordentlich auf die Mütze, steht natürlich wieder auf und verteilt anschließend die Quittungen. Auch Annabelle Wallis macht ihre Sache ordentlich, während der Rest des Casts hauptsächlich dafür zuständig ist, irgendwann von Statham aus dem Weg geräumt zu werden.
Fazit: „Mutiny“ erfindet das Actionkino ungefähr so neu wie ein Toaster das Brot. Die Story ist dünn, die Überraschungen überschaubar. Aber verdammt nochmal, wieso schreib ich Kritiken zu Jason Statham-Filmen? Diese hier passt doch eh auf alle seine "Werke". Ich selbst gebe 3 Sterne, annehmbar. Wer einen draufpackt und Spaß daran hat ist ja total O.K.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 29.08.2026
Durch die Beschreibung wie auch Trailer hatte ich mir durchaus einen amüsanten Filmnachmittag erhofft, wurde jedoch leider mit einer überdrehten, überalbernen Umsetzung konfrontiert. So unterhaltsam die Ausgangsidee auch gewesen sein mag, so wenig glaubhaft oder gar fesselnd bleibt das Gesamtwerk an sich. Wenn Kinder einem ausgebüchsten Kaninchen hinterherjagen ist dies genauso wenig spannend wie der gefühlt 500te Aufenthalt im Pool und die verpuffende Ermahnung des Familienvaters, rücksichtsvoll und leise zu sein. Eine wirklich handfeste Story, von der man gefesselt sein könnte, gibt es nicht - das Anwesen selbst ist das Interessanteste des Ganzen. Für erwachsene Zuschauer zu harmlos, zu albern, zu seicht - für jüngere hingegen vermutlich zu uninteressant.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 29.08.2026
Mads Mikkelsen in einer abermals neuen, ungewöhnlichen Rolle, die man ihm jedoch in jeder Sekunde des Films abnimmt. Die Themen Bankraub, Persönlichkeitsstörungen, Geschwisterzusammenhalt und Lebensträume in einen Film zu packen, der gleichzeitig spannend, traurig, ernsthaft, unterhaltsam, melodramatisch und dabei stets kurzweilig ist, ist gewiss nicht einfach - über den Großteil des Gesamtwerkes ist den Machern jedoch genau dies gelungen. Die gewählte Besetzung lässt hier über manche Schwächen, in denen das alles doch etwas zu konstruiert und ansatzweise albern wird, hinwegsehen - es fällt schwer "Therapie für Wikinger" zu beschreiben, ohne viel zu viel vorwegzunehmen oder gar nur die richtigen Worte zu finden. Tatsächlich hätte ich mir das Ganze vermutlich ohne Mads Mikkelsen nicht angeschaut und bin rückblickend betrachtet über die Sichtung froh, stellt das Gesamtwerk druch aus einen Film dar, der lange auf vielerlei Weise nachhallt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 29.08.2026
Dass Spiele wie "Wahrheit oder Pflicht", "Ich hab noch nie" oder ähnliche Varianten davon oftmals zu Streit statt Spaß führen, zeigt auch "Das Drama" auf perfide Weise, geht es hier bei einem bis dato entspannten Abendessen um die große Beichte einer Tat, die man noch nie jemanden gebeichtet hat. Dass, was Emma offenbart, hält ihr Verlobter Charlie zunächst für einen makaberen Scherz - doch je mehr Emma erzählt, desto weniger weiß Charlie, was er von ihr und der bevorstehenden Hochzeit noch halten soll. "Das Drama - nochmal auf Anfang" zog mich als Zuschauer von der ersten Szene an in seinen Bann, wenngleich Charlies Art, in allem zuerst einmal etwas lustiges zu sehen, hier und dort ein wenig anstrengend ist. Emma indes wirkt tiefgründiger, facettenreicher, emotionaler und auch verletzlicher - naturgemäß wird nicht jeder Zuschauer einer Meinung sein, wie er auf Emmas "Geständnis" selbst reagiert hätte. Die Entscheidung der Drehbuchautoren, den Film nicht allzu ernst, sondern auch witzig zu gestalten, steht sich meiner Meinung nach des öfteren im Weg, dreht das Ganze insbesondere im Finale viel zu sehr auf, um zu guter Letzt doch wieder ans Herz zu gehen. Schade, denn eigentlich habe ich hier einen sehr sehr guten Film vorgefunden, der jedoch durch die hineingepressten Albernheiten ein wenig zu viel von seinem Charme und der eben doch notwendigen Ernsthaftigkeit verlor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MarKant" aus Berlin am 29.08.2026
Für meinen Geschmack ist dieser 2. Teil misslungen. Aktionüberladen wirkt er vom Storytelling her auf mich sehr fahrig und die Gags sind flach. Hinterlies mich der 1. Teil schon mit gemischten Gefühlen, so konnte mich dieser keineswegs überzeugen. Den zweiten Stern vergebe ich wegen der durchaus gelungenen Spezialeffekte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tizian1308" aus Viernheim am 28.08.2026
Ist unterm Strich besser als er am Anfang vermuten lässt. Abgesehen von einigen Schwachstellen bei der Logic und auch dem Schauspiel von Bill bin ich mit der Gesellschaftskritik mehr als einverstanden.
Das Ende ist aber eher Happy und daher nicht ganz dem Spannungsbogen gerecht werdend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "TimmiausS" aus Rosengarten am 28.08.2026
Cooler Film, der zum Denken anregt und die Dinge aus interessanten Sichtweisen hinterfragt. Die beiden Charaktere sind am Anfang strange aber werden immer mehr zugänglich und menschlicher.
Wer auf Roadmovies steht, wird hiermit nicht enttäuscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 28.08.2026
Ein an Bräsigkeit und Behäbigkeit kaum zu überbietender Langweiler-Film. Die auftretenden Kommilitonen von Heiner Lauterbach sind so brav, bieder und betulich, dass sie direkt den Wirtschaftswunder-Klischees der Nachkriegsjahre entsprungen sein könnten. Höhepunkt der Peinlichkeit ist dann eine Szene, die ebenfalls an Opas Kino aus den 1950er-Jahren erinnert ("Conny und Peter machen Musik" oder so ähnlich). Die große Frage ist eigentlich nur, wer für das alberne Toupet von Heiner Lauterbach verantwortlich ist.
Den zweiten Stern gibt es ausschließlich für Iris Berben und Heiner Lauterbach, die vermutlich am wenigsten für das Fiasko können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 27.08.2026
Endlich mal wieder ein richtig guter, spannender Western, wenn auch ungewöhnlich, vielleicht auch grade deswegen so gut, Mysteryelemente und eine Truppe zum vergessen, dieses Heldenteam würde niemand haben wollen...allen voran Guy Pearce spielt herausragend, ich bin immer noch völlig mitgerissen und begeistert. Es gibt auch wirklich einige Dialoge die es verdient hätten, dass daraus Kultfilmzitate werden könnten. Schaut es euch an und leidet und fiebert mit...
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 27.08.2026
Echt krasser Film über die aktuelle Stimmung in Amerika. Hält dem Durchschnittsamerikaner sehr schön den Spiegel vor. Zwar sehr langatmig, aber grandiose Schauspielleistung macht das alles wett. 4 Sterne für ein guten Film für Erwachsene
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 27.08.2026
Die Schauspieler haben mich leider nicht abgeholt, auch wenn die Story das xte Male in einer abgelegenen Hütte spielt ist sie dennoch kurzweilig und interessant erzählt, Finale ist auch gut gemacht es führt zumindest zu ein bisschen unbehagen…
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 26.08.2026
Hier wird mal die Zeitschleife in einer Fantasy-Version zum roten Faden in einem Feel-Good-Movie. Überraschenderweise ist ONE MORE SHOT - DER TEQUILA IST´NE ZEITMASCHINE sogar ziemlich gelungen. Top Unterhaltung zum Y2K-Ereignis mit sogar teils kritischen Anspielungen zu Sex, Drugs, Alkohol, Freundschaft, Kinder und Ehe. Im Großen und Ganzen dominiert hier gleichwohl der überwiegend gut funktionierende Humor. 3,40 Mezcal-Sterne in Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 26.08.2026
Ein Beinahe-Echtzeit-Thriller im Alltagsgewand. JULIE - EINE FRAU GIBT NICHT AUF ist hochgradig spannend, obwohl eigentlich gar nichts wirklich spektakuläres passiert, zumindest für einen Standard-Thriller-Plot. Die Hauptfigur in diesem Drama würde vielleicht eine andere Meinung dazu haben. Vor allem eine starke Hauptdarstellerin und eine passable Idee heben diesen Spielfilm aus der Masse von Filmproduktionen heraus. 3,30 Family-Sterne bei Paris.
Basierend auf wahren Begebenheiten. Und falschen Entscheidungen.
Krimi, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 26.08.2026
Durchgängig spannender, dramaturgisch ausgefeilter und auch bisweilen ansatzweise romantischer Film.
Tatsächlich kann man als Zuschauer kaum glauben, dass sich die filmische Umsetzung stark an der Realität orientiert (bzgl. dem eigentlichen Rückzugsort in einer Zwischenwand drückt man gerne ein Auge zu). Die Spielzeit vergeht wie im Fluge, die Darsteller agieren allesamt überzeugend. Der Nebeneffekt, dass man mit dem eigentlich "Bösen" mitfiebert, macht nochmal einen ganz besonderen Charme des Gesamtwerks aus.
Mir persönlich hat "Roofman" besser gefallen als erwartet, so dass ich hier auch gerne eine Weiterempfehlung aussprechen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 25.08.2026
Ein B-Movie im A-Movie Gewand. Dennoch bleibt THE RITIREMENT PLAN inhaltlich und optisch ein B-Movie, aber wenigstens kein absoluter Trash. Nicht einmal Nicolas Cage konnte dieses schwache Drehbuch retten. Der Streifen läuft derart vorhersehbar dahin, dass ich als Zuseher am Ende alles andere als überrascht war. 2,40 USB-Stick-Sterne in Miami und den Cayman Islands.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 24.08.2026
Wir schauen gerne Splatter-Filme und waren auch hier amüsiert dabei... Natürlich ist wie bei nahezu allen Filmen dieser Art das Verhalten von Täter und Opfern nicht immer logisch, sonst ließe sich so ein Film ja gar nicht drehen. So hier natürlich auch, aber wir hatten unseren Spaß und das der Sadist die Augen seiner Opfer entnimmt und in einem Glas sammelt und durch die Gegend trägt war doch auch mal was...
Knappe 3 Augäpfel/Sterne kann man da schon geben
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tizian1308" aus Viernheim am 24.08.2026
Normal ist das nicht, aber besonders "abnormal" auch nicht. Vieles ist vorhersehbar, die Geschichte recht flach... aber witzig, schön erzählt und bei weitem nicht so splatterhaft wie gedacht.
Ein guter Film für zu Hause, im Kino hätte es mich ein wenig gereut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 24.08.2026
Einer der Filme, die weder gut noch schlecht sind. Er besitzt leider keinerlei Finesse. Da ist man vom koreanischen Kino deutlich anderes gewöhnt. Ein Rachefeldzug ist ein ausgebeutetes Thema und hier beobachtet man eine echt stark auftrumpfende Darstellerin dabei, wie sie einzelne Stationen abklappert, also einen nach dem anderen aufsucht und dabei viel Dialog auf den Zuschauer einprasselt. Dies ist also ein Investigativ-Streifen, bei dem Dinge ans Licht befördert werden. Das Ganze ist ohne Action, ohne bleibende Momente und kaum Emotionen routiniert inszeniert, langweilt aber eher, als das es unterhält. "Revolver" verspricht nur scheinbar schon im Titel einen typisch koreanischen mit Blut getränkten Rachefeldzug, hat aber eher eine flache Spannungskurve und sehr vorhersehbare Handlung. Wer sich von "Squid Game"-Star Jung-jae Lee viel erhofft, wird sich wundern. Fazit: Mit guten Darstellern und dezent schwarzem Humor aufwartender aber müder Rachethriller, der mehr oder minder interessant, dialoglastig und charaktergetrieben vor sich hinplätschert und doch bis zur Zielgerade trägt, dabei aber keinerlei Überraschung oder Höhepunkt bietet. Durch "Lady Vengeance" oder "The Villainness" sind wir scheinbar zu verwöhnt.