Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Ja, diese Dämonen… Lästiges Gesoxe.
Mit Anime kenne ich mich nicht so aus. Aber der hinterlässt bei mir genau den Eindruck, wie er meinen Vorurteilen entspricht. Alles etwas wirr, manchmal willkürlich und es bleiben doch einige Fragen offen. Wirkt schon etwas wie ein Zusammenschnitt eines längeren Werkes. Aber ein paar ganz nette Ideen und schön viel Gore (wenn auch nur gezeichnet…), retten das noch auf 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Der Splatterkram ist für so ein LowBudget Machwerk noch einigermaßen gelungen. Alles Andere ist dröge, lächerlich und schlecht. Besonders auffällig sind da die angeblich gewollt schlechte Bildqualität, die Kamera und der Schnitt. Wenn da wirklich die Absicht bestand, dadurch einen „positiven“ Trashfaktor zu erzeugen, sind sie gelinde gesagt ordentlich übers Ziel hinaus geschossen. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Neuseeländer können in ihren Filmen immer schon mal mit ihrer duften Natur punkten.
Wie sich der andere Wanderer ihm aufdrängt, ist für mich gleich unstimmig und konstruiert. Da hätten sie schon mal subtiler rangehen können.
Auch dass Ian nach seinem peinlichen Irrtum in der Hütte bleibt, ist völlig unstimmig. Gerade wo er ja sowieso keinen Bock auf Menschen hat.
Und wenn ich nachts vor ner Taschenlampe sitze, und irgendwas hockt neben mir im Wald, leuchte ich ja wohl mal da rüber, und renne nicht ohne die Lampe weg. Mit solchen billigen Tricks ist es natürlich einfach, das „Mysterium“ aufrechtzuerhalten.
Ein weiterer ist, dass wir nicht zu sehen kriegen, was die Figuren sehen. Das kann man mal machen, aber nicht so dreist, wie hier.
Andererseits sieht der Eine auch nichts, wenn am helllichten Tag jemand direkt vor seinen Augen weggeschnappt wird.
Grundidee, Ambiente, Effekte und ein paar Details sind ok, aber die besagte Trixerei ist echt ärgerlich. Da fühlt man sich echt verkackeiert. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.12.2025
Da würde mich jetzt auch mal das Original interessieren.
Hier wird die hübsche Hauptdarstellerin aber ordentlich zelebriert. Das ist fast ein bisschen zu viel… Das Auto ist auch schick. Die voyeristische, leicht 70er Jahre, poetische Erzählweise fand ich interessant. Sogar der Musikeinsatz passt ab und zu für mich. Aber nicht immer…
Ihre Selbstgespräche fangen aber schnell an zu nerven, und wie sie auf den aufdringlichen Typen reagiert, ist nicht nachvollziehbar. Da musste wohl unbedingt eine Sexszene her?
Und warum fragt sie die Blage nicht, woher sie weiß, dass ein Mann im Kofferraum liegt? Ja, ein paar Fragen bleiben offen… Auch wenn zum Ende hin, erzähltechnisch ziemlich hölzern, der nötige Erklärkasper auftaucht…Das wirkt verglichen mit der bisherigen Erzählweise doch ziemlich ungeschickt. Vor allem, weil der gar keinen Grund hat, sie (und uns) aufzuklären.
Lief alles eigentlich ganz ok und wurde zum Ende hin dumm verkackt. Schade. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.12.2025
Auch beim zweiten Teil wird quasi die gleiche Schiene bedient. Ist aber durchaus positiv gemeint. Die Action-Sequenzen waren meiner Ansicht nach sogar noch etwas besser als im ersten Teil und Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger bekommen auch etwas mehr Bildschirmzeit. Coole Sprüche inklusive.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.12.2025
Oldschool-Action der Action-Legenden. Sylvester Stallone, Jason Statham, Dolph Lundgren, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger und noch einige mehr. Gut einige wie z. B. Willis und Schwarzenegger haben nur Cameo-Auftritte, trotzdem eine coole Sache. Die Action ist ordentlich inszeniert und es macht ordentlich Bumm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "meineMeinung" am 23.12.2025
Leider nein. Ich nenne dieses Genre "chinesisches Tanzfilm". Die Hälfte des Films werden brutale Männer-Tänze gezeigt. Männer laufen die Wände hoch, Männer fliegen durch die Luft, Männer bewerfen sich mit spitzen Gegenständen, Männer polieren sich gegenseitig die Gesichter und durchbohren ihre Leiber mit spitzen Metall-Werkzeugen. Manche Männer lachen dabei krankhaft.
Die Story bleibt dabei dünn, lebensfremd und uninteressant. Langweilig.
Ich habe in der Tat ziemlich lange durchgehalten. Erst nach ca. einer Stunde sinnloses Gemetzel hab ich den Film ausgeschaltet. Es ist völlig egal, wie die Geschichte endet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.12.2025
Ein billiger und schwacher Historienfilm, mit völlig überflüssigen Fantasy- Elementen. BOUDICA hätte eigentlich das Potential zu einem interessanten Geschichts- und Kriegsfilm aus der Zeit der Römer gehabt, doch was die Macher aus dem Plot machten, kommt kaum über ein besseres Trash-Movie hinaus. Auch den ordentlichen Darstellern sieht man die Mühe deutlich an, die sie mit dem schwachen Drehbuch haben. 2,30 keltische Sterne in Britannien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 22.12.2025
Der Film ist sehr heftig, aber wie schon gesagt, der 2. Teil hat mir besser gefallen. Der Film ist sehr hart in einigen Szenen, aber die Handlung war nicht immer schlüssig und trotzdem ist dieser Teil auch sehenswert. Auch für diesen Film gebe ich gerne 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 22.12.2025
Ich fand den Film sehr gut. Hat mir besser gefallen als der 1.Teil. Die Geschichte war besser aufgebaut und übersichtlicher. Ich kann den Film sehr empfehlen. Gute Horrorfilme gibt es leider viel zu selten. Dieser hier ist eine Ausnahme. Von mir 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 22.12.2025
La Cocina ist schwarz-weißes, fiebriges Kücheninferno am Times Square: ein einziger, überhitzter Arbeitstag in einem Touristen-Restaurant, in dem Migrant*innen, Stress, Hierarchien und Sehnsüchte kollidieren.
Was gut funktioniert
Am stärksten ist der Film, wenn er einfach „im Betrieb“ bleibt. Die Kamera macht aus der Küche einen klaustrophobischen Maschinenraum, in dem alles gleichzeitig passiert: Rufe, Bestellungen, Streit, Flirts, Demütigungen. Das hat Wucht und Tempo, und die Inszenierung kann in den besten Momenten wirklich mitreißen.
Wo der Film stolpert
Trotz der starken Oberfläche wirkt La Cocina inhaltlich oft überladen. Der Film will gleichzeitig Arbeitskampf-Metapher, Liebesdrama, Kapitalismus-Abrechnung und moralisches Dilemma sein – und schichtet Konflikt auf Konflikt, bis es eher ermüdet als zuspitzt. Figuren reden teils „zu groß“, Eskalationen fühlen sich konstruiert an, und der Plot um das verschwundene Geld ist mehr Zündschnur als glaubwürdige Dramaturgie. Mit knapp 139 Minuten zieht sich das Ganze außerdem; die permanente Lautstärke und Hochspannung nutzt sich ab, statt sich zu steigern.
Fazit
La Cocina ist ein filmisch stark gewürztes Küchenchaos mit tollen Momenten und klarer sozialer Perspektive – aber auch ein anstrengender, überambitionierter Brocken, der seine Themen nicht immer sortiert bekommt. Unterm Strich: sehenswert für Stil und Intensität, nur leider nicht so rund, wie er gern wäre. 3,5 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 22.12.2025
Fand ich jetzt nicht sooo schlecht. Der größte Störfaktor ist für mich Richards Drag-Performance. Die ist einfach zu überzogen und klamottig. Da hätte die Regisseurin ihn mal ein bisschen bremsen sollen. Glücklicherweise spielt Mrs. Mills in der 2ten Hälfte nicht mehr so eine große Rolle. Und so als „Normal“ ist es dann auch unterhaltsam Pierre Richard mal wieder zu sehen. Die Story ist eigentlich auch ok. Und dann ist da ja auch noch Sophie… 3,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 22.12.2025
Noch so ein Russenmachwerk, wo ordentlich eine propagandistische Agenda durchmüffelt. Bis auf ein paar gelungene Bilder, gibt es hier einiges, über das man sich ärgern kann. Da ist vor allem die völlig abgeschmackte Story. Meine Güte, wie oft hat man das alles schon mal besser gesehen? 2,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 21.12.2025
Stolen Girl konnte mich jetzt nicht wirklich vom Sofa reißen, ist aber für einen gechillten Filmeabend durchaus geeignet. Und was lernen wir daraus liebe Frauen? Augen auf bei der Partnerwahl!
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 21.12.2025
"Der Admiral 2" ist ein Prequel, daher wäre es eigentlich verkraftbar, dass man den damaligen Hauptdarsteller, den begnadeten Choi Min-sik, gegen einen jüngeren ausgetauscht hat. Jedoch hat der so überhaupt keine Strahlkraft und geht in seinem eigenem Film regelrecht unter. Als westlicher Zuschauer hat man ohnehin so seine Schwierigkeiten mit Namen und Aussehen der Protagonisten, und hier wimmelt es nur so vor Admirälen, dass man lange Zeit nicht weiß, wer denn nun eigentlich Koreas großer Volksheld sein soll. Er wirkt wie ein Nebendarsteller und nicht wie eine Identifikationsfigur. Das hat der erste Teil deutlich besser gemacht und es ist sehr schade, das er hier gar nicht zur Geltung kommt und blass bleibt. Das wirkt sich auch auf die Dramaturgie aus, die nur spärlich vorhanden ist. Der Film beginnt zunächst träge, erklärt viel Historie und die ganzen Dialoge zur Taktik sind fast schon dabei, einen zu ermüden, da beginnt eine der famosesten Seeschlachten der Filmgeschichte, die eine satte Dreiviertelstunde beansprucht und noch dazu dem Zuschauer klar wird. Ja, die Schiffe sind recht schnell, das war auch bei Teil 1 ein Kritikpunkt, aber sei es drum: Die Schauwerte sind enorm, wir haben es mit opulentem Ausstattungskino zu tun. Natürlich gehts naturbedingt etwas pathetisch zu, aber der Film bekommt nun endlich sein Blockbuster-Prädikat. Fazit: Nicht ganz so imposant und dramatisch wir der Vorgänger, der ja im Grunde sehr, sehr ähnlich ist, und daher vielleicht Abnutzungserscheinungen auftreten. Als zweiter Teil einer Trilogie wirkt das Ganze dennoch wie aus einem Guss und ist wirklich großartig umgesetzt. Lediglich darstellerisch bin ich enttäuscht und dort fällt der Streifen auch deutlich spürbar ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 21.12.2025
Das Thema an sich finde ich ziemlich interessant. leider ist die Umsetzung im Film leider nicht ganz so gut gelungen. Die hektischen Zwischensequenzen haben mich auch irgendwann sehr genervt. Sie trugen nur zur Handlung, oder zum Verständnis des Themas bei. Einige Logiklücken blieben natürlich auch nicht aus. Deshalb gibt es auch nur 3. Sterne von mir. Gut gedacht, aber leider nur mangelhaft umgesetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 21.12.2025
Der Weihnachtsklassiker schlechthin.
Gehört bei uns seit eh und je in der Vorweihnachtszeit einfach dazu und ohne den kleinen Lord geht es nicht.
Jeder der diesen Klassiker nicht kennt dem sage ich: Ihr habt was verpasst, unbedingt nachholen und ansehen, am besten in der Vorweihnachtszeit....
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Der Pilot is aber auch n Idiot…
So bis zur Hälfte ist das recht vielversprechend erzählt. Keine zu großen Übertreibungen oder offensichtlich konstruierte Verhaltensweisen.
Wenn ein Film in meinen Augen als einigermaßen gelungen daher kommt, warte ich schon immer, wann denn nun eine Szene kommt, mit der sie es wieder verbocken. Und meine Erwartungshaltungen werden hier leider nicht enttäuscht...
Das Problem ist erstmal, dass es im Mittelteil schleppend wird und alles so läuft, wie man es erwartet. Da hätten 1-2 Überraschungen Freude gemacht. Statt dessen kriegen wir zB einen viel zu langen Bonding Talk am Lagerfeuer…
Zum Ende hin treffen dann, jetzt sehr konstruiert, alle Figuren sehr vorhersehbar aufeinander.
Und auch hier dudelt übrigens mitten in der Wüste gerne mal ein Orchester und versaut die eigentlich gut aufgebaute Stimmung so mancher Szene. Schade… 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Auch einer von denen, wo eine ganz nette Grundidee durch die zu alberne, affektierte Ausführung ruiniert wird. Etwas ernster, realistischer hätte viel besser funktioniert. Bloß da wäre Talent für subtilen Humor nötig gewesen. Sowas fehlt hier völlig.
Zu realistisch dürfte es natürlich auch nicht sein, denn dann würde die Grundidee auch nicht mehr funktionieren.
Aber so wie hier funktioniert das nicht. Zu Schmunzeln, oder gar Lachen gibt’s in dieser Komödie auch nichts. Das müssen die doch beim Dreh gemerkt haben. Ist mir ein Rätsel.
1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Nicht zu verwechseln mit Asylums 11/11/11.
Für mich ist dann wohl die Zahlenkombination 12-11-24 bedeutsam. Da durfte ich diesen Film sehen. Ein „Schlecht-Fest“ auf allen Ebenen. Schnitt, Look, Story, Thrill, Synchro, Schauspieler, Twist am Ende. Alles schlecht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Ein weiterer sinnlose Torture Porn Slasher, der die für dieses Genre gängigen Muster ein weiteres Mal durchkaut und dem Zuschauer ohne jegliche Neuerung vor die Füße kotzt.
Dazu ist die Erzählweise mit den dauernden Flashbacks sehr ermüdend. 1,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 20.12.2025
Wiedermal wird in einem Haus von nichtsnutzigen jungen Leuten das Böse entfesselt.
Auch wenn dass technisch nicht völliger Müll ist, sollte man doch besser zum Original greifen, auch wenn man das schon öfter gesehen hat. Kennt man das nicht, kennt man sicher einen der anderen zahlreichen Versuche, auf den Evil Dead Zug aufzuspringen.
Irgendwie drängt sich das Wort „unnötig“ auf. 2,2 Sterne.