Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 04.05.2026
Hier hat man bedauerlicherweise einen Laien als Regisseur engagiert. Ein Profi, oder gar ein Visionär hätte aus dem schwachen, langweiligen Drehbuch vielleicht noch etwas rausholen können, doch der Laie hat nur alles noch viel schlimmer gemacht. Bei CODE NAME BANSHEE hat man bereits Mitleid mit den Schauspielern, die eigentlich gar nicht mal schlecht sind, aber halt in diesem miesen Umfeld einfach nicht glänzen können. 1,90 Auftragskiller-Sterne in Connecticut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 04.05.2026
Die Grundidee ist der Hammer, N. Cage in absoluter Bestform und trotzdem ist man am Ende nicht völlig zufrieden. Das liegt daran, dass der junge Regisseur mehr wert auf "seine Vision" denn auf das Publikum gelegt hat. Im Zweifelsfall entscheidet er sich für einen bizarren Move, anstatt das fraglos vorhandene Potenzial seiner Geschichte auszuschöpfen. Schade, denn es gibt ein paar Szenen, die selbst erfahrene Thriller/Horrorfans zusammenzucken lassen. Hier wäre mehr drin gewesen. 3,2 Dosen Sprite.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 04.05.2026
Gott hilf uns.
Aster und Phoenix verstehen ihr gemeinsames schaffen wohl mittlerweile als Mission die ganze Welt in ein Art Kafkaeskes-Höllenfeuer zu stoßen. Anstatt Höllenfeuer, Ascheregen und Wahnsinn nutzen sie allerdings Destruktivität, Fanatismus und Spott, was in großen Teilen der Gesellschaft als völlig normal und Akzeptabel ankommt. So betrachtet sehen sich vielleicht viele Menschen (im geheimen, oder offen) auf die eine oder andere weise hier im Film bestätigt und richtig verstanden. Autsch!
Was ich schade finde am dem ganzen saftigen durcheinander ist was "gre42" völlig richtig schreibt:
Zitat: - Inhaltlich ist da vieles drin, von Corona, über Black Lives Matters, bis hin zu QAnon, MeToo und Antifa. Das alles weitgehend ohne, auch nur einen erhobenen Zeigefinger. - stimmt total. Und das stört mich gewaltig. Nicht weil ich der einen oder anderen "Partei" mehr zustimme oder widerspreche, sondern weil mir hier die Kritik und Dialog in jeder weise fehlt und eine ansatzweise "Aufschlüsselung" verweigert wird. Ist es nicht mittlerweile das Hauptmotiv vieler Interessengruppen sich in Widersprüchen und Falschaussagen geradezu zu suhlen? Hauptsache man bekommt recht und keine Widerrede! Gott bewahre uns alle vor jeglicher Selbstkritik. ich weiß nicht recht, und dann dieser Schluss, ist das Chaos gleich die Quintessenz des Filmes?
Fazit: Je größer der Misthaufen ist und um so übler er stinkt um so lieber suhlt sich das Ferkel darin. Ist das die Aussage von "Eddington"? Sicher, rein als Satire betrachtet ist der Film mehr als gelungen, "WILL ER ABER SO GAR NICHT". Stellt er nur die Wahrheit dar ?! Jein ?! Hier sind dem Regisseur Ari Aster gleich mehrere Gäule davon galoppiert, nur 3 Sterne für ein übles durcheinander ohne roten Faden oder Esprit. Vielleicht annehmbar, aber nicht sehr unterhaltsam, leider.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" aus Pirna am 04.05.2026
Erst mal zum Positiven: sehr sympathische Hauptdarsteller in ihrer jugendlichen Unvollkommenheit, herrlich schöne Landschaftsbilder - aber teils völlig absurde Hintergrundstory und sehr laute, überdrehte Szenen. Zwischen Faszination und Augenrollen ist alles dabei... bei mir 6 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 03.05.2026
Ist schon ein bisschen arg klischeehaft und auch peinlich albern aber wenigstens gibt es eine sympathische Hauptdarstellerin die einen durchhalten lässt einmal anschauen ab und an schmunzeln und dann is auch wieder vergessen….
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 03.05.2026
Inhaltlich ist da vieles drin, von Corona, über Black Lives Matters, bis hin zu QAnon, MeToo und Antifa. Das alles weitgehend ohne, auch nur einen erhobenen Zeigefinger. Ein derartiger Spielfilm wäre im aktuellen Deutschland unmöglich auf die Leinwand zu bringen. Auch wenn EDDINGTON letztendlich nur ein Thriller-Drama ist, mit höchst kuriosem Finale. Aber auch die durchweg tollen Schauspieler tragen den Inhalt und den Handlungsverlauf perfekt. 3,70 virusfreie Sterne in New Mexico.
Bewertung und Kritik von Filmfan "heiko1968" aus Hamburg am 02.05.2026
Von Anfang an langweilig bis zum Schluss.
Kommt nicht mal 10% an den ersten Teil ran.
Eine beleidigung fürs Auge. Die ganze Geschichte ist mit so einer primitiven Machart hergestellt worden das man denken könnte das es ein Amateur Video ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 01.05.2026
Mit mehr Budget wäre sicher was großes draus geworden, so ist das ganze storymäßig zwar cool, obwohl sich die Masse sicher nicht für Altenheime interesserieren wird, aber die Umsetzung lässt dann doch zu wünschen übrig, wäre definitiv mehr drin gewesen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 01.05.2026
Großartiger Trashspass, man fühlt sich direkt in die guten alten 80er versetzt und setzt sein breites Grinsen auf. Kann ich nur jedem Troma und Trashfilmfan empfehlen, ein herrlicher Splatterblödsinn
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.05.2026
Wer hat denn hier den deutschen Titel zusammengewürfelt?
So ganz hat sich mir die 4 oder sogar 5 Sterne Faszination hier nicht erschlossen.
Man merkt schon, dass der Film von Erwachsenen geschrieben wurde, weil die Teens wieder mal viel zu weise und erwachsen sind. Da wirkt doch einiges unrealistisch. Aber langweilig ist das trotzdem nicht.
Erst zum Ende hin wird es etwas schleppend, wo ja noch der dramatische Hintergrund und die Erklärung für ein paar vorangegangene, rätselhafte Szenen geliefert werden müssen.
Auf jeden Fall einer der besseren Teenie-Filme. Auch weil hier zB so schön unmoralisch mal ein Gewaltausbruch so einige Probleme löst. Vieles, auch was die Erzählweise angeht, ist aber wohl eher nur für Erwachsene verständlich.
3,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 29.04.2026
Der Zickenkrieg nervt bereits nach 10 Minuten. Ansonsten ist FEAR THE NIGHT passables Action-Kino, ohne nennenswerte Innovationen. Das Werk tendiert im Laufe seine Spielzeit obendrein zu einem höherwertigen B-Movie, aber nur dank ein paar ordentlicher Darstellerinnen. Das Finale ist ein herkömmliches Fast-Happy-End, aber auch nur weil nicht alle überleben konnten. 2,70 Pfeil-und-Bogen-Sterne bei Santa Clarita.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 29.04.2026
Der fängt auch extremst stark an, nur leider wird er dann wieder etwas zu eintönig und oft die gleichen "Gags" ansonsten wär das wohl für mich absoluter Kult geworden, so ist das aber aufjdenfall auch noch überdurschnittlich gut 3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 29.04.2026
Der körperlich gezeichnete und alkoholabhängige Detective des NYPD Jack Mosley (Bruce Willis) wird damit beauftragt einen Zeugen (Mos Def) vom Polizeirevier zu einer Gerichtsverhandlung zu eskortieren. Was nach einer lockeren Aufgabe klingt entwickelt sich schnell zu einem Kampf um Leben und Tod. Die Handlung ist schlicht aber dennoch spannend und das Zusammenspiel zwischen Bruce Willis und Mos Def ist überaus gelungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 29.04.2026
Die USA wird Opfer einer Invasion durch nordkoreanische Truppen. Eine Gruppe Jugendlicher/ junger Erwachsener rund um den im Heimaturlaub befindlichen US-Soldaten Jed Eckert (Chris Hemsworth) formiert sich zu einer Widerstandsgruppe. Der Plot ist ziemlich unrealistisch und eigentlich sollte es auch um chinesische Invasoren (was zumindest ein bisschen realistischer gewesen wäre) handeln. Das China-Szenario hatte man aber aufgrund der Befürchtung negativer chinesischer Reaktionen verworfen. Alles in allem hat mich der Film über seine knapp 90 Minuten aber ordentlich unterhalten.
Nach der Graphic-Novel 'Schneekreuzer' von Jacques Lob, Jean-Marc Rochette & Benjamin Legrand.
Science-Fiction, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 29.04.2026
Die Eiszeit ist zurückgekehrt und die einzig noch lebenden Menschen befinden sich in einem endlos langen Zug. Die blinden Passagiere am Ende des Zugs begehren gegen die mächtigen am anderen Ende auf. Atmosphärisch wirklich gut gemacht und mit einigen skurilen Szenen ausgestattet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 29.04.2026
Nicolas Cage als drogensüchtiger und vollkommen korrupter Detective der sich immer weiter rein reitet. Film hat mir wirklich sehr gut gefallen, überragender Nicolas Cage.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 29.04.2026
Immerhin steigen wir gleich ein, ohne die üblichen 20 Minuten Exposition.
Statt zB die Regengeräusche für die Spannung zu nutzen, versuchen Sie es hier schon wieder mit aufdringlicher Musik.
Das Verhalten der Hauptfigur ist ziemlich bescheuert. Aber solche Leute gibts ja…
Das Ambiente ist stimmig und sorgt zumindest für etwas Glaubwürdigkeit.
Das Interessanteste ist dann eigentlich vor allem, wie sie die Situation auflösen wollen. Das ist zumindest nicht so vorhersehbar wie in den meisten anderen Filmen.
Ist schon alles arg konstruiert, aber vereinzelte, positive Aspekt kann ich dem Film nicht absprechen.
Knappe 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 29.04.2026
Ich weiß gar nicht, der wievielte Teil das jetzt ist. Ist das wichtig? Das Franchise garantiert ja zumindest immer eine Mindestqualität im Vergleich zu dem ganzen Genre-Megaschrott da draußen.
Kaya statt Mila finde ich ok. Die sehe ich gerne. Auch der realistischere Rahmen gefällt mir im Vergleich zu den mehr superheldenorientierten anderen Teilen besser.
Viele der CGIs sind leider fleischlos und als solche deutlich zu erkennen. Dafür sind die praktischen Effekte ganz schön.
An manchen Stellen lässt sich der Film auch ein bisschen viel Zeit und ein paar wilde Storykonstruktionen fehlen auch nicht. Aber für das abgenutzte Genre ist das alles noch moderat unterhaltsam. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 28.04.2026
Optisch ist FREE FALL ein Leckerbissen. Inhaltlich aber leider langweilig. Ärgerlich wird das Finale dann auch noch, wenn die KI komplett unglaubwürdig und billig um die Ecke kommt. Vor knapp 60 Jahren hat der Klassiker 2001 - ODYSSEE IM WELTRAUM, als teilweise vergleichbarer Streifen, dies alles bereits schon 100-fach besser gemacht. Welch eine verschenktes Mühe und vor allem Geld. 2,40 russische Sterne in der Umlaufbahn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 28.04.2026
Die Darsteller geben ihr Bestes, wenn das leider auch halt nicht ausreichend überzeugend ist, in den wichtigen Sequenzen von ONE OF THESE DAYS. Zumindest die Hauptdarstellerin kann meistens punkten. Auch die grundsätzliche Geschichte und dessen Handlungsverlauf könnten dies, wäre hier nicht bedauerlicherweise der falsche Regisseur am Start. Diese Art der Inszenierung fängt leider sein Publikum nicht ein. 2,70 Autohändler-Sterne in Texas.
Bewertung und Kritik von Filmfan "JIL17" aus Breitenbach am 28.04.2026
Mir hat er sehr gut gefallen, meinem Mann war er zu langweilig. Am Anfang etwas verwirrend aber dann ging er. Zum einmal schauen ist er okay. Kaufen würde ich ihn nicht.
Um die Zukunft zu retten, muss er die Vergangenheit ändern.
Science-Fiction, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" aus Dachau am 27.04.2026
What a mindfuck!!!
Einer der großartigsten Filme die ich seit sehr langer Zeit gesehen hab. Kein Film um nebenher nochwas anderes zu machen, er erfordert 100% Aufmerksamkeit und eine Liebe zu sehr intensivem Sci-Fi.