Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.01.2026
Gelungenes Science Fiction Drama mit sehr viel Style. THE ASSESSMENT hat lediglich ein Problem mit seiner Dramaturgie. Die Dynamik des Spielfilms ist sehr schleppend und teilweise ein klein wenig vorhersehbar, insbesondere was das Finale betrifft. Ansonsten ein wirklich tolles Werk, mit starken Schauspielern und einer vorzüglichen Kulisse. 3,40 kindische Sterne auf Teneriffa.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.01.2026
Ordentlicher Krimi mit interessanter Ausgangslage. Die Figuren sind gut gezeichnet, der Plot rutscht manchmal zu sehr in Schwarz/Weiß-Denken ab. Kann man sich anschauen, 3,0 Milchtüten auf Polizeiautos.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 09.01.2026
In den 70ern oder vielleicht auch noch in den 80ern hätten sie aus dem Stoff eventuell noch einen unterhaltsamen Trashfilm hinbekommen. Das gilt eigentlich für alle diese Drecksfilme des CGI-Zeitalters. Man darf sich dann eben auch bloß nicht zu ernst nehmen…
Die Drogen, die man hier nehmen müsste, um Spaß zu haben, sind mir zu hart. 1,1 Stern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 09.01.2026
Also mir sagte "Checker Tobi" gar nichts, ich hab aber vor kurzem im Kino den Trailer zum dritten Film gesehen und das sah wirklich interessant aus. Quasi eine Natur Dokumentation aber in Familiengerecht.
Hier der erste Kinofilm ist wirklich gelungen. Die Hauptfigur muss eine Art "Rätsel des Planeten" lösen und dabei führt ihn seine Reise an Vulkane, ins Meer, in den Dschungel, nach Grönland.
Dort trifft er Menschen, die ihm faszinierende Dinge zeigen über die Natur, wissenschaftliche Untersuchungen und viele unterschiedliche Phänomene.
Tobi ist absolut sympathisch und der Film ist für die ganze Familie geeignet. Schöne Erzählweise über unser Natur.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 08.01.2026
Ich würde eigentlich gern 2,5 Sterne vergeben, aber da das nicht möglich ist....Runde ich auf. Ich muss hier einigen Kommentaren recht geben, Lilly Krug ist sehr hübsch, agiert allerdings auf unterem TV-Seifenoper Niveau, der Kontrast wird immer dann besonders dramatisch, wenn John Malkovich Szenen im Film bekommt. Fazit: Recht spannend, aber nicht immer überzeugend....deswegen geht es leider über Mittelmaß nicht hinaus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.01.2026
Welche eine wirre und sinnfreie Handlung. ESCAPE PLAN 3 ist daher nicht nur überaus überflüssig, sondern eigentlich komplett schlecht gemacht. Das letzte was man aber als Zuseher machen sollte, ist die zugrunde liegende Geschichte zu hinterfragen. Das kann in diesem Falle nicht gut enden. Alle Darsteller haben hier dies selbe Mimik: Ausdrucksloses Unverständnis. 1,80 gefangene Sterne in Lettland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "KLASCH20" am 08.01.2026
Welcher Idiot hat diesen Müll verbrochen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Filmen
ist das ein absolut schlechter Film. Habe es nur im Schnelldurchlauf mir ansehen können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 08.01.2026
So ganz einig ist sich der Film nicht, was er sein will. Eine flüchtige Zusammenfassung von "Es" und "Kinder des Zorns"? Eine Persiflage auf die Achtziger-Slasher? Ein Teenie-Splatterfilm? Die Story ist jedenfalls ziemlich dünn, die Auflösung eher albern und lange vor dem Ende vorhersehbar. Trotzdem unterhält der Streifen durch ein paar schöne Anspielungen und Gags. Handwerklich ist er zudem sehr ordentlich umgesetzt. Von mir gibt es 3,2 Tropfen Maisöl.
Absturz im Dschungel - Gemeinsam überleben oder alleine sterben.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.01.2026
Schön, dass nach dem Absturz das Flugzeug fix mal mit ein paar Handgriffen des Copiloten repariert werden konnte. Auch sonst ist der Actioner PLANE - ABSTURZ IM DSCHUNGEL beim Geballer mit den Rebellen, oder bei dem Top-Charakter "verurteilter Mörder" ziemlich unglaubwürdig. Naja, wenigstens kann das alles ja noch super unterhalten und auch die Schauspieler machen einen ordentlichen Job. 2,70 philippinische Sterne auf der Insel Jolo.
Nach dem Bestseller 'Die Moortochter' von Karen Dionne.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 07.01.2026
Ziemlich vorhersehbar und bisweilen halt auch etwas unglaubwürdig. Ansonsten weiß DAS ERWACHEN DER JÄGERIN aber weitgehend zu gefallen. Eine passable Dramaturgie wird getragen von starken Darstellern und einer schönen und ursprünglichen Location. Vielleicht ist ja die Vorgeschichte ein wenig zu lang geraten und der Showdown damit ein klein wenig enttäuschend ausgefallen, denn das Katz und Maus Spiel in der Wildnis ging recht abrupt zu Ende. 3,10 Marigold-Sterne in Michigan.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 07.01.2026
Tief in den Abgründen dieser Melange aus dummer Story, schlechtem Schauspiel und mittelmäßiger digitaler Effektorgie, steckt eine interessante Grundidee... Gerade so noch 2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 07.01.2026
Der Film selbst ist eher zäh, auch wenn der Preis günstig war.
Mit dabei ist ein Schauspieler aus Maze Runner+Wir sind die Millers, was dem Film unfreiwillig etwas Skurriles gibt.
Der Film ist im Kern ein reiner Beobachtungsfilm: Ein Team hält sich in einem Haus auf, wenig Kontakt zur lokalen Bevölkerung, kaum echter Kontakt zu Dschihadisten. Viel Warten, wenig Eskalation. Der Spannungsbogen bleibt flach. Neu ist das Thema „Show of Force“ bzw. „Fly-by“, bei dem durch Tiefflüge Staub+Dreck aufgewirbelt wird– das war’s dann aber auch schon mit Neuem.
Der Aktionsradius ist klein: im+ums Haus, ein paar Stockwerke, Abzug zu gepanzerten Fahrzeugen.Wärmebilder, Satellitenaufnahmen, etwas Beschuss, Verletzungen, offene Wunden – realistisch gemacht, ja, aber ohne echte dramaturgische Entwicklung. Kein Plot, keine echte Story. Man fragt sich mehrfach: Was jetzt?
Am Ende kommen reale Bilder von Veteranen im Abspann, was dem Ganzen kurz Gewicht verleiht.
Im Vergleich:
13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi war deutlich brutaler, ehrlicher+hatte Biss.
American Sniper war krasser, beklemmender+intensiver.
Selbst 12 Strong war insgesamt unterhaltsamer.
Ein Einzelgängerfilm wie Kandahar erzeugte deutlich mehr Spannung mit Zugpferd.
Was völlig fehlt: eine Kommandozentrale, strateg.Entscheidungen, Gegenbewegung, Rache, Eskalation – also das, was Spannung aufbauen würde. Stattdessen entsteht die einzige „Spannung“ aus Szenen wie: Oh, ich habe im Raum etwas vergessen, ich gehe nochmal rein. Das ist einfach zu wenig.
Positiv hervorzuheben sind Realismus+Ausstattung: Soldaten, Kleidung, Schweiß, Funkverkehr+Technik wirken glaubwürdig. Staub, Häuserkampf+ein paar Schusswechsel sind etwas wenig.
Fazit:
Kein Film, der etwas erzählt. Kostenlos ansehen: ja. Geld ausgeben: eher nein.
2 von 5 Sternen.
(nach 3 Tagen 7 Daumen nach unten, waoh)
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.01.2026
Gut gemachte Unterhaltung, nur mehr leider nicht. DARK WORLD 2 - EQUILIBRIUM ist zumindest kein Deut schwächer, als sein Vorgänger, kann vielleicht sogar ein klein wenig zulegen. Sauber inszeniert und diesmal können wenigstens die guten Darsteller ein wenig auffallen. Mehr positives gibt es dann halt aber auch nicht von der Schattenfront zu berichten. Dieses Sequel muss man daher genauso wenig gesehen haben. 2,70 Spraydosen-Sterne in einer russischen Metropole.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 06.01.2026
Der Film hat ja einiges an Auszeichnungen gewonnen und ich war wirklich sehr sehr neugierig auf den Streifen.
Sicherlich sieht man hier wirklich etwas Besonderes. Die Optik ist teilweise Atemberaubend, es gibt viele emotionale Szenen und ich empfand so eine permanente Melancholie in der Reise der Protagonisten, natürlich auch mit der entsprechenden Musik untermalt.
Absolut kein Einheitsbrei und vor allem kein niedlicher Wohlfühlfilm mit Tieren.
Man merkt, dass man hier etwas künstlerisch Wertvolles erschaffen wollte.
Zur Story, man begleitet die Hauptfigur, eine schwarze Katze auf der Flucht bei einer Sinflut und gemeinsam mit anderen Tieren kämpfen sie ums Überleben und gegen das Ertrinken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 05.01.2026
Stark konstruiert, aber okay.
So will ich das mal stehen lassen. Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren auf das Action-Kino spezialisiert. Das läuft gar nicht mal schlecht. Mit -Muzzle-, unter der Regie von John Stahlberg jr., liefert er wieder eine seiner Paraderollen ab: Der ehemaligen Marine, der gegen ein Verbrechersyndikat antritt. Anders als sonst ist lediglich, dass Eckart Unterstützung von einem Hund erhält.
Polizist Jake (Aaron Eckart) verliert während eines Einsatzes seinen Hund Ace. Dessen Tod verkraftet er nur schwer. Um wieder in den Dienst zu kommen, muss Jake in Therapie und entscheidet sich dann für einen neuen Diensthund. Er findet die Schäferhündin Socks, die mindestens so traumatisiert ist wie Jake. Wieder im Dienst hat Jake nur ein Ziel: Aces Mörder zu finden. Schnell kommt er einer Fentanyl-Gang auf die Spur. Doch um die zur Strecke zu bringen, braucht Jake mehr als nur Glück.
Die Story ist verdammt stark konstruiert. Nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ sind einige Sprünge und Brüche im Plot. Aber: Es bleibt trotzdem spannend und unterhält. Vor allem ist das dem Schauspiel Eckarts und seiner vierbeinigen Begleiterin zu verdanken. Für Freunde des Genres „Amerikanischer Polizeifilm“ ist -Muzzle- in jedem Fall sehenswert.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 05.01.2026
Ein wirklich guter Film. Tolle Darsteller unter einer wirklich
gut geführten Regie, regen in einer sehr nahegehenden
Geschichte zum Mitfiebern und Nachdenken an.
Endlich mal wieder eine sehr gut umgesetzte Story von Stephen King.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 05.01.2026
Also ich muss sagen, die Idee hier fand ich schon geil und dessen Umsetzung.
Man kombiniert einen Body Horror mit einem Film über ein Pärchen welches quasi den nächsten Schritt geht und heiraten und zusammenziehen will und raus aufs Land.
Zum einen sind die Horror Szenen wirklich gut bzw. eklig aber auch die psychologischen Aspekte sind sehr wichtig hier.
Was verändert sich bei einem Paar im Laufe der Beziehung, wann hockt man zu sehr aufeinander und wann braucht man mehr Freiraum usw. und kann man eigentlich trotz der Dissensen noch ohne den anderen leben ?
Daraus schafft der Film einen fürchterlichen Pärchen-Alptraum:)
Bewertung und Kritik von Filmfan "SpeedyRS2" am 05.01.2026
Uff, was für ein Mist. Ich habe selten einen so schlechten unsinnigen Film gesehen.
Ich weiß nicht, was Stallone sich dabei gedacht hat, da mitzumachen. Mal abgesehen davon, dass er auch nicht wirklich eine Hauptrolle spielt, sondern irgendwie immer mehr oder weniger lustlos dabei steht.
Verstanden, worum es im Film geht, hab ich im Übrigen nicht wirklich. Er macht von vorne bis hinten keinen Sinn.
Alles wirkte total dumm und der ganze Film strotze nur so vor Logikfehlern.
CGI war richtig übel, als ob das ein Praktikant zusammen gematscht hat, der keinen Bock drauf hatte. Aber vermutlich hatten die selber auch keine Lust, an so einem Mist mitzuarbeiten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wiesnwirt" am 04.01.2026
Verflucht! Wieder mal knapp 2 Stunden wertvolle Lebenszeit vergeudet ….😢 hab mich tierisch gelangweilt ….über die belanglosen Dialoge und die wirre Handlung…. Absolut keine Empfehlung !
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 04.01.2026
Thomas versucht mir hier zu krampfig cool zu sein. Das macht ihn von Anfang an unsympathisch, oder wirkt ab und zu sogar lächerlich.
Noch schlimmer sind die beiden Kollegen…
Dazu brummt auch dauernd unnütze „Musik“ oder wie immer mann das nennen will.
Der Ansatz, die Beiden erstmal auf ner normalen Streife zu begleiten, ist ja grundsätzlich nicht schlecht. Aber mit dem ganzen Gequatsche und den uns damit übergeholfenen Hintergründen der Charaktere, wird dann doch zu dicke aufgetragen. Und es macht auch kein Stück glaubwürdiger, dass der Rookie das alles mitmacht.
Das wird schon alles ganz schön auf die Spitze getrieben. Nach meinem Geschmack auf die Spitze übertrieben. Wiedermal wäre subtiler besser gewesen und hätte die Verhaltensweisen glaubwürdiger gemacht. Und vorhersehbar ist das Ganze auch noch. Leicht überdurchschnittlich macht den Film alleine die Grundidee.
Insgesamt Ansatz gut, Ausführung schlecht. 2,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.01.2026
Eher ein Western, als ein Endzeitfilm. FORGIVE US ALL hat auch recht wenig von einer Zombie-Apokalypse. Der Streifen ist derart behäbig, dass er eigentlich einfach von allem zu wenig hat. Keine Inspiration, kein nennenswertes Drehbuch und vor allem keine neuen Ideen. Hier überzeugen lediglich die Schauspieler. 2,30 Dead-Walking-Sterne in Neuseeland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Moebius" am 04.01.2026
Erst Film gesehen und hinterher die große Kontroverse darum mitbekommen. Im Westen von Preisen überhäuft, hat diese französische Produktion, die in Frankreich gedreht wurde, sich viel Ungnade eingehandelt.
Sie versucht vor allem anfangs, aktiv feministisch und "woke" zu wirken (mit Themen wie häusliche Gewalt gegen Frauen, Diskriminierung von Frauen und Nicht-Weißen..), bleibt dabei aber so oberflächlich, dass es überhaupt nicht überzeugt. (Zitat: "Der sieht schon aus wie Einer der Frauen schlägt")
Tatsächlich aber sind wohl Teile der Trans-Community aber insbesondere Mexikaner brüskiert über das, was dieser Film macht - und gerade das Zweite kann ich gut nachvollziehen.
Die Drogenkriege mit dem "Verschwinden" von Menschen sind ein ernstzunehmendes, ungelöstes Problem des Landes. Jetzt kommt ein Film daher und nutzt das als Kulisse für eine humorvolle Operette. In dieser wird ein knallharter Drogenboss zur lieben Tante und alle ihre Taten werden ihr ohne Konsequenzen verziehen. Auch die Narcos in den Gefängnissen bereuen ihre Taten massenweise und erzählen bereitwillig irgendeiner Frau von einer NGO, wo all die vergrabenen Leichen liegen. Die werden dann mal eben alle ausgebuddelt und gefühlt haben sich alle dann lieb.
Die wohl einzige mexikanische Schauspielerin, Adriana Paz, spielt eine Frau, deren verschleppten Ehemann sie sowieso gehasst hat weil er sie schlug - was die Taten der trans Hauptcharakterin noch weiter entsühnt.
Ich kann schon verstehen, wenn Leute da finden, dass der Film ihr Leid nur benutzt und darauf herumtrampelt.
Abgesehen davon fand ich den Film beim Schauen durchaus unterhaltsam, kann die "0 gute Lieder"-Kritik aber verstehen - und so krass, wie die Cannes-Zitate im Trailer vermuten lassen, ist er bei Weitem nicht.
Alles in allem eine mixed bag, aber dadurch interessant.