Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Wenig überraschender Krimi auf Tatort-Niveau mit den üblichen Psychospielchen für Protagonist und Zuschauer. Und das Ende ist absolut keine Überraschung.
Kann man sich anschauen, wenn man nichts Besseres zu tun hat.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "StefanHD" am 12.02.2026
Nicht ganz sonder Hit wie der erste Teil, kann mit Abzügen aber dennoch begeistern.
Kurzzeitig hängt die Story etwas im Freizeitpark fest, kurz darauf gewinnt die Action aber wieder an Fahrt.
Brandzeichen - Sie werden dich finden - überall...
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 12.02.2026
Die von Roger Corman produzierte Story ist eigentlich wenig originell und die Splatter-Effekte wirken eher trashig. Trotzdem war ich durchaus positiv überrascht. So ist der Film spannend, kurzweilig und der junge Corey Haim war damals ein absoluter Sympathieträger, mit dem man gerne mit fieberte (R.I.P.). Beverly Hills, 90210 Mime Jason Priestley ist in einer kleinen Rolle zu sehen. Sowie Michael Ironside als quasi Nebenbösewicht, der mal wieder als absoluter Psycho auftreten darf. Mir persönlich hat zudem die Auswahl der Drehorte gefallen, da kommt 1980er Jahre Nostalgie auf. Der heute nur noch wenig bekannte Corey Haim und der unbekannte Regisseur machen den Film eher zu einem Hidden Treasure....Ich hab den Film auf Blu-Ray gesehen und hier hat der Film eine überragende Bildqualität....Ich würde sogar auf 4,5 Sterne gehen, wenn man paar Schwächen im Drehbuch verzeiht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 12.02.2026
Hier hat wer versucht einen coolen Killer-Thriller zu inszenieren. Nur bedauerlicherweise ist KILLERS ANONYMOUS weder cool, noch ein Thriller. Der Streifen ist lediglich überwiegend wirr und maximal unglaubwürdig. Die guten Darsteller geben sich reichlich Mühe dem Drehbuch wenigstens einigermaßen Überzeugung einzuimpfen, doch es half final einfach nicht. 2,20 vergebliche Selbsthilfe-Sterne in der Kirche.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Kammerspiel der anderen Art. J G-L wie immer sehr überzeugend in einer heftigen Geschichte, in der harte Entscheidungen von den Protagonisten getroffen werden müssen. Trotzdem ein eher ruhiger Film, der sich viel Zeit lässt, um seine Geschichte zu entwickeln und die Charaktere ins rechte Licht zu rücken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Die Geschichte war gut, wenn auch etwas bemüht. Zum Schluss findet dann alles zueinander.
Was gar nicht geht, ist die Darstellung des Herrn Brandon Fraser. Die ist SO lächerlich, dass ich die ganze Zeit meinte, ein Schmunzeln bei ihm zu sehen, als ob er gleich losprustet - der hat das selbst nicht ernst genommen.
Wenn man darüber hinwegsehen kann (konnte ich nicht), bekommt man einen intelligenten Film mit Emotionen satt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Typischer Genrevertreter mit einem überzeugend leidend-zweifelnden Chasey Affleck.
Es geht vor allem um Emotionen und alltägliche Probleme / Entscheidungen, wenn plötzlich ein Schicksalsschlag das eigene und das der Anderen durcheinanderbringt. Das ist sehr glaubhaft dargestellt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 12.02.2026
Öhm.
Tony Jaa und Iko Uwais und Scott Adkins in einem Film? Da erwartet man Großes.
Bekommen habe ich aber einen schlecht geschauspielerten Mistkack, dessen Kampfszenen auch nicht unbedingt atemberaubend bzw. nie dagewesen sind. Die Geschichte ist, gelinde gesagt, eher dürftig und macht einen sehr zusammengestoppelten Eindruck. Die Polizisten laufen den Bösewichten wie in Panik geratene Schulmädchen vor die Flinte, dass es einem die Fremdschamesröte ins Gesicht treibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 12.02.2026
Beim ersten Mal war ich beeindruckt, wie gut der Film durchgehend gruselig und unheimlich war und einen ständig in Atem hielt. Die Kreatureneffekte sind wirklich extrem furchteinflößend, und die Bilder werden, wenn man Glück hat, so manchen noch lange verfolgen. Ich habe das Spiel in völliger Dunkelheit und mit dem satten Bass meiner Stereoanlage, bei dem man die Schritte der Kreaturen förmlich spüren konnte, sehr genossen.
Ich bin jederzeit bereit für die hundertste Sichtung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 11.02.2026
Gal Gadot als Wonderwoman ist immer noch eine Traumbesetzung. Leider kackt ihr 2. Solofilm gegenüber dem sehr gelungenen Erstling komplett ab. "WW 1984" ist zwar durchaus eine solide Comicverfilmung, wirkt aber über weite Strecken wie eine Persiflage. Gerade Pedro Pascal lässt seine Figur komplett überziehen und das 80er Ambiente wird nur in der Anfangszene verwurstet und wirkt wie ein klischeebeladenes "Best Of" jenes Jahrzehnts, welches sich danach verliert und kaum noch an die Eighties erinnert. Die Story ist auch nicht unbedingt beknackter, als bei manch anderen Comicverfilmungen aber gerade durch die "Wishmaster"-Reihe auch altbekannt. Alles wirkt irgendwie lächerlich und überdreht. Auch die Tricks sehen teilweise etwas cheesy aus. Die Rückkehr von Chris Pine ist ebenfalls hanebüchen. Und so hat der Film deutlichen Beigeschmack und steht tief im Schatten von Teil 1. Gegen Ende wirds kitschig, aber immerhin gibts ein Cameo zu sehen. Fazit: Ohne Gal Gadot hätte der Film weder Schauwert noch Daseinsberechtigung. Er hat Plotholes und ist komplett konstruiert. Als Fortsetzung ein Rohrkrepierer, der auch gewaltige Längen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.02.2026
Leider zünden hier nicht alle Gags, sondern eher jeder zweite, möglicherweise auch weniger. Dennoch ist DIE GESCHICHTE DER MENSCHEIT - LEICHT GEKÜRZT gelungener als viele der (anderen) erfolgreicheren deutschen Komödien. Insbesondere die Idee zu diesem Streifen vermag zu gefallen. Selbstverständlich hätte man das alles viel besser machen können und vielleicht sogar müssen. 2,70 goldene Schallplatten-Sterne im Weltall.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DavieLone" am 11.02.2026
Ich kann sagen, dass dies eine wirklich tolle DVD-Box ist. Ich würde sie für jedes Alter empfehlen. Und ehrlich gesagt, sie kam in einwandfreiem Zustand an. 10/10.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 11.02.2026
Wunderbares und einfühlsames Porträt einer prekär in einem Trientiner Bergdorf lebenden vielköpfigen Lehrers-Familie gegen Ende des 2. Weltkrieges. Der Vater ist der Chef - und da gibt es nur selten eine offene Auflehnung, weder von seiner Frau noch von den Kindern. Allenfalls denkbar sind kleine Fluchten: heimliches Zigarettenrauchen, zärtliches Streicheln zwischen zwei Schwestern, verstohlene liebevolle Blicke zu einem Hausgast oder als Höhepunkt ein "Studium" der vom Vater versteckten erotischen Fotos, an denen er sich selbst - begleitet von Grammophon-Musik (u.a. Vivaldis "Vier Jahreszeiten") - hin und wieder heimlich verlustiert.
Wenn ein Kleinkind aufgrund unzureichender ärztlicher Versorgung stirbt, dann ist das zwar traurig, aber auch nicht ganz so tragisch. Die Mutter ist ohnehin schon wieder "guter Hoffnung".
Und die Hoffnung prägt den ganzen Film: Die Hoffnung darauf, dass die Lebensumstände irgendwann und irgendwie einmal besser werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 11.02.2026
Was soll mir der Psycho Mist bringen die Welt ist schon krank genug braucht man nicht!Mag sein das er von Joaquin Phoenix gut gespielt ist aber nach 45 Minuten hatte ich die Nase voll und habe den Film abgebrochen!Nicht zu empfehlen.Ach was ich noch sagen wollte 3 Stunden dieser Mist treibt es auf die Spitze!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jens001" am 11.02.2026
nix Konzertmitschnitt - die ohnehin wenigen Titel werden nicht mal ausgespielt.
Stattdessen ständige Wechsel zum Backstage, wo eine promilastige
Spendengala in allen Facetten dokumentiert wird.
Zu allem Überfluss sind die enthaltenen Konzertschnipsel auch noch sound-
und bildtechnisch exzellent. So nach dem Motto : Das hätte man machen
können, kriegt Ihr aber nicht...
300 gegen die Armee Spaniens -Die Schlacht, die über die Unabhängigkeit Hollands entscheiden sollte.
Kriegsfilm, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmenthusiast" am 10.02.2026
Vorsicht: Die deutsche Tonspur ist leider mangelhaft umgesetzt. Manche Dialoge wurden weder synchronisiert noch gibt es an diesen Stellen deutsche Untertitel. Sehr ärgerlich und absolut nicht empfehlenswert in dieser Fassung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "dakiha" am 10.02.2026
Ein kleiner, preisgünstiger Film, der es nicht ins Kino geschafft hat. Das sieht man ihm auch an. Das Ende überrascht etwas. Ansonsten ein Film für zwischendurch, der nicht lange im Gedächtnis hängen bleibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 10.02.2026
Die ein oder andere Kurzgeschichte hier war doch zu gebrauchen ein Indeed Film bin ich eh, daher musste ich mir das natürlich als 18er Horror Fan natürlich auch mal geben und hat nicht enttäuscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 10.02.2026
Also ist aufjdenfall ein ganz ordentlicher geworden und wer die Filme von Adam Mason kennt und auch diese schon mochte weiß auf was er sich einlässt, ein riesiges Budget hat er natürlich wohl nicht gehabt, aber für einen 18er Horror aufjdenfall zu empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 09.02.2026
Ein durchschnittlicher Typ nimmt eher unfreiwillig an einem Experiment des Militärs teil und lässt sich in eine Art Kälteschlaf versetzen. Eigentlich sollte er nach einem Jahr geweckt werden aber er wird vergessen und wacht erst 500 Jahre später wieder auf. Die Welt ist eine komplett andere und plötzlich ist er der schlauste Mensch des Planeten. Aberwitzige, lustige Komödie die aktuell nicht mehr ganz so absurd erscheint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.02.2026
Weder lustig, noch spannend. MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN ist der missglückte Versuch Historie mit mit zeitgenössischen Figuren zu befüllen. Der Kriminalfall ist zudem lächerlich und der geplante hintergründige Humor, kaum vorhanden. Selbst die Schauspieler können mit diesem Drehbuch wenig anfangen. 2,20 vermeintliche Notwehr-Sterne in Paris.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hellraider" am 09.02.2026
Der Film war grauenvoll. Nicht mal im Ansatz ein Vergleich zu den alten Filmen.
Mich wundert es nur das sich Liam Neeson nicht zu schade war solch einen Schrott-Film zu machen.
Alles in Allem, Zeitverschwendung.
Ich musste ein einziges mal schmunzeln, das wars
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
Pat Calhoun (Leonardo DiCaprio) gehört einer linksextremen Gruppe an die allerlei illegale Aktivitäten verüben. Eines Tages geht etwas schief und er muss zusammen mit seiner kleinen Tochter untertauchen. Mehr als 15 Jahre später holt ihn seine Vergangenheit wieder ein. Der Film vereint diverse Genres (Drama, Thriller, Komödie, Action), die Handlung ist kreativ und kurzweilig inszeniert. Die schauspielerische Leistung ist durchwegs Spitze. Insbesondere DiCaprio als abgehalfteter Ex-Rebell und Penn als durchgeknallter Fascho-Militär haben mir sehr gut gefallen und hätten dafür durchaus einen Oscar verdient.
Mit deiner Vergangenheit kannst du nicht Schluss machen.
Action, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 08.02.2026
"Love Hurts" ist in der Tat so eine Art "Nobody Light". Würde nicht auf dem Cover erwähnt, dass die Macher ihre Finger im Spiel haben, käme man unweigerlich schnell selbst auf die Idee, da gewisse Ähnlichkeiten vorhanden sind. Ein biederer Makler entpuppt sich als Einzelkämpfer. Nur leider ist es jetzt nicht mehr neu und irgendwie auch etwas zurückhaltend inszeniert. "Love Hurts" macht Spaß, aber nicht genug Spaß. Dem Streifen fehlt irgendwie das besondere etwas. Er plätschert etwas wirr vor sich hin und bietet recht wenige kultige Momente, obwohl das Drehbuch sich bemüht hat. Trotzdem hat der Film das Potenzial zum Kultfilm, weil er ein paar innovative Charaktere bietet, die teils skurril zu nennen sind. Was allerdings Sean Astin hier zu suchen hatte, erschließt sich mir nicht. Er spielt einen nichtssagenden Typen, dessen Anwesenheit irgendwie sinnlos ist. Für Ke Huy Quan ist das eine tolle Rolle, in der er entfernt an Jackie Chan erinnert. Seine Chemie mit Ariana DeBose mag zwar stimmen, aber als Lover gehen sie überhaupt nicht durch. Die Action ist ok, manchmal ahnt man aber die Drahtseile, an denen so mancher Stunt durchgeführt wurde. Fazit: Witzige und nicht alltägliche, dennoch unausgegorene Actioncomedy, die eher wie eine Fingerübung für einen größeren Film aussieht. Es mangelt an erinnerungswürdigen Momenten und man kocht auf Sparflamme, wenn auch mit den richtigen Zutaten.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ennovy" am 08.02.2026
Wieder mal eine Enttäuschung, wenn ein Buch verfilmt wird. Da die Kritiken so positiv waren, hatte ich gehofft, das die schon ziemlich alte, aber wirklich gute Novelle von Stephen King, die er unter seinem Synonym Richard Bachman geschrieben hat, einen guten Film zu sehen. Leider ist das, wie bei so vielen Geschichten von King, in die Hose gegangen. Obwohl die Schauspieler sich alle Mühe geben ihre Rollen authentisch erscheinen zu lassen, bleiben die Personen farblos und uninteressant. Im Film sieht man eine Horde junger Männer durch eine öde Gegend laufen und alle paar Minuten wird schön realistisch jemanden in den Kopf geschossen. So was hätte ich nicht lesen wollen. Die eigentliche Story geht in dem Gemetzel völlig unter und bis zum völlig blöden Ende des Films habe ich mich gefragt, warum man diesen Film überhaupt gedreht hat. Es gibt ja auch gute King-Verfilmungen... The Green Mile und natürlich The Shining... großartig! Mein Rat: Lest das Buch! Das ist tausendmal besser als dieser misslungene Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
David Dunn (Bruce Willis) überlebt als einziger ein verheerendes Zugunglück und das ohne einen einzigen Kratzer. Kurz darauf steckt ihm ein Fremder eine Notiz unter den Scheibenwiesen seines Fahrzeugs und fragt ihn ob er jemals in seinem Leben krank war. Daraufhin zerbricht sich David zunehmend den Kopf darüber wie es sein kann, dass er als einziger so einen Unfall unbeschadet überleben konnte. Spannungsvoller Mystery-Thriller mit packendem Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gerrnot" am 08.02.2026
Schade um die Zeit, sinnlose Ballerei den ganzen Film lang. Hat mir überhaut nicht gefallen. Langweilige Billigproduktion ohne Sinn und Verstand. Nur die ständige Schießerei hat mich einigermaßen wachgehalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 08.02.2026
Wer "Psycho Goreman" gesehen hat, weiß ungefähr, was einen erwartet. Fiese Puppen-Horror-Comedy, die zu keinem Zeitpunkt irgendeiner Logik gehorcht. Die Story in der Schnellzusammenfassung: Ein spießiger Yuppie in den 1980igern entfesselt via Telefonhotline Franky Freako und seine Kumpels, die das Leben des Workaholics auf den Kopf stellen. Dabei gibt es viele hübsche Effekte, sehr seltsame Nebenrollen, ein eigenes Freako-Universum und Gags, die wahrscheinlich nur die Macher lustig finden. Unter dem Strich kann man sich das mal geben, muss aber dafür aber auch Dialoge aus der Hölle ertragen. 2,9 Vorgesetzte im Leim-Mantel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "mapo1848" am 08.02.2026
Für mich eine gelungene Mischung aus Actionfilm und Drama mit einer Prise Humor.
Wer einen reinen Actionfilm erwartet wird genauso enttäuscht sein, wie diejenigen, die eine Liebesgeschichte sehen wollen, aber hier machts die Mischung mit überzeugenden Schauspielern und gutem Tempo.
Das die chinesich gesprochenen Teile nicht synchronisiert sondern mit Untertiteln belegt sind, tut dem Film sogar gut. Das wirkt für mich authentisch.
Von mit gibt es eine klare Empfehlung.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 08.02.2026
Eine Gruppe junger Männer nimmt an einem Marsch auf Leben und Tod teil. Wer stehen bleibt, flieht oder zu langsam vorwärts kommt wird gnadenlos von den Soldaten des Majors (Mark Hamil) erschossen. Dem Gewinner winkt unermesslicher Reichtum. Habe mir vor einiger Zeit den Roman von Stephen King alias Richard Bachman als Hörbuch zu Gemüte geführt und hatte mir demnach schon gedacht, dass dieser Film sehr dialoglastig werden muss. Ich finde der Film hat die Romanvorlage solide bis gut abgebildet aber man muss eben damit klarkommen, dass mehr oder weniger ununterbrochen Dialoge auf einen zukommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 07.02.2026
Die interessante Grundidee der Story führt dazu, dass man den ganzen Film über wissen will, was denn nun wohl Sache ist. Ganz gekonnt spielt der Film mit den Erwartungen der Zuschauer und immer, wenn man gerade überzeugt ist, dass alles einen realen Hintergrund hat, könnte dieses oder jenes doch auf etwas Übernatürliches hinweisen. Halle Berry beweist Mut zur Hässlichkeit und spielt die bigotte, strenge Mutter mit Hang zur Schizophrenie fast schon hassenswert. Ihre beiden Jungs geben auch eine grandiose Vorstellung in dieser Horrortour, die ständig unheimliche Atmosphäre austrahlt und ein stetiges, subtiles Spannungslevel hochhält. Die Absurdität und Skurilität der ständig angebundenen Familie ist ungeheuer packend, verstörend und unheimlich. Der reale Horror, die Gehirnwäsche der beiden Kinder und deren Folgen, der fanatische, religiöse Wahn, wurden fesselnd inszeniert und bis zum Ende wird nie ganz geklärt, was sich im Kopf abspielte und was nicht. Fazit: Ein sehr atmosphärischer Gruselschocker, der zum Nachdenken anregt und eine Dauergänsehaut produziert. Über das inkonsequente Ende kann man aber streiten.
Die komplette erste Staffel - Diese Stadt hat zwei Söhne. Nur einem gehört The Hill.
Krimi, Thriller, Serie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Michelodeon" am 07.02.2026
Es gibt hier derzeit nur fünf Bewertungen dieser bereits 2006 entstandenen Serie, was wohl auf ein geringes Interesse hindeutet. Letzteres wäre allerdings absolut unbegründet: Die in den neunziger Jahren in einem Überschneidungsbereich von Politik, Familie und Verbrechen angesiedelte Serie ist spannend und geistreich, teilweise allerdings ziemlich brutal.
Die dunkelste Seite der Natur - Jagen. Zerstören. Überleben.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "saegezauberer" am 07.02.2026
Ich habe nach 20 Minuten aufgehört zu schauen...was ich sehr sehr selten mache.
Ich hätte schon abschalten sollen, als die Teenie-Wissenschaftler angeblich mit Pulver Tornados auflösen wollen und "Dorothy" das lediglich dokumentieren soll. Alles hölzern, unglaubwürdig und schlecht gespielt. Das Original ist um Längen besser und immer noch sehenswert, auch wenn die Special-Effects natürlich leicht altbacken aussehen. Dafür ist der alte Film spannend und die Schauspielerriege und die Leistung der Darsteller ist wesentlich besser. Außerdem gibt es dort eine nachvollziehbare Handlung. Diese fehlt mir bei "Twisters".
Mein Urteil: Nicht sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 07.02.2026
Sicherlich kein B-Movie, denn dafür sind die Darsteller zu gut und die Dialoge nicht schlecht genug. Allerdings stellt sich schon die Frage, was uns Zuschauer dieser Streifen sagen will. 30 MILES FROM NOWHERE ist weder Horror, noch Thriller, noch Komödie, sondern ein banales Kammerspiel mit grenzwertigen Ausgang. Insofern schwanke ich zwischen zwei und drei Sternen. Nur weil der Film ein wenig anders ist, gibt es 2,60 Beerdigung-Sterne in Wisconsin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Abahachi und Ranger sind diesmal dem Kanu des Manitu auf der Spur. Wenn ich ehrlich bin hat der Film bei mir keine Lachanfälle ausgelöst. Nichtsdestotrotz kickt die Nostalgie schon ein wenig und man kann ihn sich auf jeden Fall mal anschauen und wird auch einigermaßen unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Wir befinden uns in der Spätphase des wilden Westens. Die Eltern eines Geschwisterpaares erliegen den Pocken und daraufhin nimmt sie ihr Großvater in seine Obhut. Durch mehrere unglückliche Ereignisse werden die Geschwister getrennt und der Bruder macht sich auf die Suche nach seiner Schwester. Dabei bekommt er u. a. Unterstützung von einem zwielichtigen Kopfgeldjäger (Peter Dinklage). Solider Western, der meinem Geschmack nach etwas mehr Action gut zu Gesicht gestanden hätte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 07.02.2026
Passend zu den Olympischen Winterspielen dachte ich ich könnte mal wieder Cool Runnings anschauen. Erzählt wird die Geschichte der ersten Bobmannschaft aus Jamaika bei den Winterspielen in Calgary 1988. Bis auf diesen Umstand, der der Realität entspricht, ist quasi alles andere mehr oder weniger Fiktion. Amüsanter Gute-Laune Film mit toller Botschaft.
Die unbekannten Frauen hinter einer bekannten Mission. Nach einer wahren Geschichte.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.02.2026
Wieder so ein (gewollt aber nicht gekonntes) Hollywood-Feel-Good-BioPic-Movie mit deutlichen Wahrheitszweifeln. HIDDEN FIGURES - UNERKANNTE HELDINNEN bekommt von mir nur wegen der tollen Darsteller-Riege und der grundsätzlichen historischen Relevanz drei Sterne. Tatsächlich hat man auch hier wieder viel Potential, insbesondere in Sachen Glaubwürdigkeit, verschenkt. 2,60 afroamerikanische Sterne in Virginia.
A New-England Folktale - Das Böse hat viele Gesichter.
Horror, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 05.02.2026
Kann ein Gruselfilm ohne Schreckmomente, Blut, Splatter und Monster funktionieren? Bedingt. Interessant ist das unheimliche Familiendrama wegen der Historizität, der Ausstattung und dem Aufbau der Charaktere. Übersteigerte Religiösität und gegenseitige Beschuldigungen erklären, wie es zum Hexenwahn in der frühen Neuzeit gekommen ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 05.02.2026
Der Film ist ruhig, aber nicht langweilig. Trotzdem gibt es nur wenige spannende Momente. Wäre der Hauptdarsteller nicht Keanu Reeves, keiner würde sich wirklich für den Fim interessieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.02.2026
Richtige nette und halbwegs spannende Unterhaltung mit großartigen Schauspielern. CODE AVA - TRAINED TO KILL bietet uns Zuschauer darüber hinaus aber leider nichts neues. Solcherlei Geschichten hab ich gefühlt schon x-mal gesehen, bisweilen sogar mindestens ebenso gut. Zudem ist dieser Killer-Thriller extrem vorhersehbar. 3,10 Familien-Sterne in Boston.