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FSK 12
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Vertrieb:IceStorm Entertainment
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Erschienen am:30.09.2005
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Und morgen war Krieg (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 85 Minuten
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Vertrieb:IceStorm Entertainment
Bildformate:4:3 Vollbild
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Erschienen am:30.09.2005
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Handlung von Und morgen war Krieg

Die Schule in einer russischen Provinzstadt bekommt 1940 einen neuen Direktor. Nikolay Romakhin (Sergey Nikonenko) wird rasch beliebt unter den Schülern, die er so gern zum munteren Gesang revolutionärer Lieder vereint. Argwöhnisch beobachtet die Klassenlehrerin der 9b, Valendra Andronowa (Vera Alentova), die Tatsache, dass er in den Mädchenwaschräumen Spiegel anbringen lässt, eine ideologische Fehlentscheidung. Darum schwärzt sie den Direktor an. Die Schüler der 9b sind mit Losungen aufgewachsen. Nicht nur Iskra Polyakova (Irina Cherichenko), die Komsomolsekretärin, weiß, dass im selbstlosen Einsatz für die Gesellschaft, in der begeisterten Hingabe an den Fortschritt der Sinn des Lebens liegt. Doch: Wo bleibt der Mensch? Diese Frage wird Iskra ihrer Mutter (Nina Ruslanova), die nicht nur mit ihrer Uniformkleidung am Stil der Revolutionszeit festhält, erst später, in einem hitzigen Disput stellen. Auf einer Geburtstagsparty hören die jungen Leute zum ersten Mal Verse von Jessenin, eine andere Poesie als die der Losungen. Nur, dieser Poet gilt als Kulakendichter. Vika Lyuberetskaya (Yuliya Tarkhova) ist es, die diese Verse rezitiert. Wenig später wird ihr Vater, ein angesehener Flugzeugkonstrukteur, verhaftet. Dem Mädchen droht der Ausschluss aus dem Komsomol. In ihrer Verzweiflung nimmt sie sich das Leben. An ihrem Grab veranstaltet die 9b eine Gedenkfeier; der Direktor hält eine Rede, obwohl er damit seine Stellung riskiert. Damit gibt er den Schülern ein Beispiel, das vielleicht bestimmend wird für ihr Leben. Wenig später ist Krieg.

Film Details


Zavtra byla voyna / Tomorrow Was the War


Russland 1987



Drama, Kriegsfilm


Pädagogik, 40er Jahre, DEFA, 2. Weltkrieg



25.05.1989


Darsteller von Und morgen war Krieg

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am
Und morgen war Krieg

Dieser Film war schon lange auf meiner Wunschliste, nun konnte ich ihn endlich sehen.
Zur Handlung:
Erwarten Sie auf Grund des Titels keinen weiteren russischen Kriegsfilm, ganz im Gegenteil, es ist ein eher leiser, doch erschütternder, verstörender und sehr eindringlicher Film über eine neunte Klasse, irgendwo in einer Stadt in der Sowjetunion, mitten im finstersten Stalinismus. Die Handlung ist, wie der Titel schon andeutet, kurz vor dem Einmarsch der deutschen Truppen angesiedelt. Es sind schlimme Zeiten für jeden, der eigenständig oder anders denkt als die "Gemeinschaft" (die Partei), und diese Gemeinschaft hat ihre Ohren überall.
Es beginnt im Grunde damit, dass die Schüler bei einer Mitschülerin Verse eines als Dissidenten stigmatisierten Dichters rezitieren. Eins der Mädchen, ein im Sinne Stalins Erzogenes, ist darüber anfangs empört, muss aber verwirrt feststellen, dass sie die Gedichte wunderschön findet. Trotzdem berichtet sie der Lehrerin davon. Allerdings beginnt sie langsam auch, als unverrückbar geltende Wahrheiten zu hinterfragen.
Die Handlung führt kurze Zeit später nach mehreren harmlos scheinenden Ereignissen plötzlich zur Verhaftung des Vaters der Gastgeberin, eines angesehenen Ingenieurs. Die Schüler halten gegen den Druck von Lehrerin und Eltern weiter zur Tochter des Verhafteten, als die sich weigert, sich vom Vater los zu sagen. Als das Mädchen eine verzweifelte Tat begeht, regt sich in den anderen Schülern zagaft, doch ständig wachsend, Unmut und somit Widerstand. Dass der Film kein Happy End haben kann, dürfte klar sein, schließlich kommen auf die Protagonisten erst kurz darauf ein grausamer Krieg und insgesamt noch fast 13 Jahre Stalin-Herrschaft zu.
Mein Fazit:
Einer der Filme, die man gesehen haben sollte, weitab vom Hollywood-Mainsteam-Kino. Der Regisseur bedient sich geschickt des Wechsels zwischen Schwarzweiß- und Farbszenen, passend zur Stimmung im Film. O ja, es gibt natürlich auch glückliche Momente, Ausgelassene Unbeschwertheit und sogar etwas, teils unfreiwillige, Komik, besonders, wenn man in der DDR aufgewachsen ist...
Der Film brachte mir wieder einmal zu Bewusstsein, welcher Willkür Menschen andere Menschen aussetzen können, und welches Glück WIR haben, einfach schon dadurch, später geboren zu sein.
Bleibt noch zu erwähnen, dass der Film 1986 gedreht wurde, im Jahr der Tschernobyl-Katastrophe und gerade ein Jahr nach Gorbatschows Amtsantritt. Damals war es noch nicht selbstverständlich in der UdSSR, mit dem Stalinismus abzurechnen oder überhaupt offen zu sagen, was man dachte, die Perestroika steckte noch in den Kinderschuhen.
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Und morgen war Krieg: 3,9 von 5 Sternen bei 13 Bewertungen und 1 Nutzerkritik

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Und morgen war Krieg; 12; 30.09.2005; 3,9; 13; 0 Minuten; Sergey Nikonenko, Vera Alentova, Irina Cherichenko, Nina Ruslanova, Yuliya Tarkhova, Viktor Anikiyev; Drama, Kriegsfilm;