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Sturz ins Leere
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Sturz ins Leere

Nach einer wahren Geschichte. Erst in der Nähe des Todes spürst du, wie lebendig du bist.

Großbritannien 2003


Kevin MacDonald


Joe Simpson, Simon Yates, Richard Hawking, mehr »


Dokumentation

2,6
190 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Sturz ins Leere (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 102 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / Englisch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer
Erschienen am:11.11.2004
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Handlung von Sturz ins Leere

Im Mai 1985 wagen Joe Simpson und Simon Yates die gefährliche Erstbesteigung der Westwand des 6.356 Meter hohen Siula Grande in den peruanischen Anden. Erschöpft aber euphorisch erreichen die beiden den Gipfel. Doch beim Abstieg stürzt Joe. Sein Kniegelenk ist zerschmettert. In den Anden ein Todesurteil. Unter extremen Bedingungen versucht Simon, seinen Partner abzuseilen. Aber dann stürzt Joe über eine verborgene Klippe und hängt hilflos in der Luft. Schneegestöber machen Sicht und Kommunikation unmöglich. Joes Gewicht zieht Simon langsam den Abhang hinunter. Um selbst zu überleben, bricht Simon ein Bergsteigertabu und schneidet das Seil durch. Er glaubt seinen Freund tot und kämpft sich von Schuldgefühlen gequält ins Basislager. Doch Joe lebt. Gefangen in einer Gletscherspalte steht er dem physisch und psychisch Unmöglichem gegenüber...

'Sturz ins Leere' alias 'Touching the Void', Oscar-Gewinner Kevin Macdonalds filmisches Tagebuch über den unfassbaren Überlebenskampf der beiden Bergsteiger, war der in Großbritannien bis dato erfolgreichste Dokumentarfilm aller Zeiten.

Film Details


Touching the Void - The closer you are to death, the more you realize you are alive.


Großbritannien 2003



Dokumentation


Peru, 80er Jahre, Bergsteigen, Extremsport, Wahre Begebenheit



29.04.2004


71 Tausend


Darsteller von Sturz ins Leere

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Sturz ins Leere

Everest: Die wahre Geschichte um den Mythos

Everest

Die wahre Geschichte um den Mythos

Ein Film über große Träume, verhängnisvolle Ambitionen und der die unvorstellbare Kraft des menschlichen Willens...

Bilder von Sturz ins Leere © Arthaus

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Sturz ins Leere

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am
Packendes Bergsteiger Dokudrama.

Ich fand die Darsteller keinesfalls farblos, wie weiter Unten jemand schreibt. Es wurde eben nur Alles sehr sachlich beschrieben, ohne die bei Spielfilmen üblichen dramatisch ausgearbeiteten Höhepunkt.

Dagegen die immer wieder gesprochenen Kommentare der damals tatsächlich Beteiligten, gerade das ständige blöde Grinsen dieses Kaspers welcher das Basislager bewacht hat, fand ich unpassend. - Allerdings sollte man bedenken, dass zwischen den Ereignissen und dem Dreh 20 Jahre lagen, die Protagonisten hatten bei Ihrer Erzählung wohl schon zu viel Abstand zu den Ereignissen.

Trotzdem, alleine von der Story her sehenswert, wenn auch kein filmischen Highlight im üblichen Sinne.

3,3 Sterne

am
Packende, intensive Spielfilm-Dokumentation, die dem Zuschauer den Atem nimmt und ihn ganz, ganz klein zurücklässt.

am
Ein ausnahmsweise gelungenes Exemplar der ansonsten von mir wenig geschätzten Gattung "Doku-Drama" (in den meisten Fällen weder Fisch noch Fleisch). Wahrscheinlich liegen die Vorzüge des Films darin, dass in den "Spiel"-Szenen nicht "gespielt" wird, sondern lediglich wortlos agiert (man sieht Bergsteiger in Aktion bei Wind und Wetter). Genaugenommen werden die zwischendurch immer wieder eingeblendeten Real-Interviews mit den beiden Haupt-Akteuren somit lediglich bebildert und entwickeln vielleicht gerade deshalb eine ungeheure Authentizität.

Die Geschichte selbst ist von unglaublicher Wucht. Man kann es eigentlich gar nicht fassen, zu welchen Höchstleistungen der Mensch, getrieben von unbändigem Überlebenswillen, fähig ist.

am
Fesselndes , packendes Dokudrama vom Feinsten. Durchgängig spannene ohne Längen, phasenweise wie ein Horrorfilm ohne Monster - nur Schnee, Eis, Felsen und tiefe Abgründe. Hervorragender Hauptdarsteller, wewr Bergsteigerdramen mag, sollte diesen Film gesehen haben, eines der besten dieser Art den ich gesehen habe! Ich sah ihn im Fernsehen ( Arte)

am
Der Film ist auf jeden Fall etwas Anderes. Er lebt von seiner Story gleichermaßen, wie von den atemberaubenden Aufnahmen der realen Hintergründe der "Geschichte". Wer jemals selbst mit dem Klettern zu tun hatte oder einen echt brutalen Berg erklommen hat, der weiß, was diese beiden Hauptakteure durchgemacht haben. Was hier brilliant wiedergegeben wird, ist meines Erachtens der geistige Kampf ums Überleben. Das, was einem in solchen Situationen durch den Kopf geht und vor dem Auge abläuft, wird hier erschreckend realistisch in Szene gesetzt. Und gerade diese Detailgetreue, geht einem erst richtig unter die Haut. Jemandem der der Verzweiflung und dem Tod nicht ins Auge gesehen hat oder einem Nicht-Extremsportler wird diese Szenerie als absolut Krank und abstoßend vorkommen. Daher nichts für Kids, Stubenhocker oder Schöngeister!

am
Doku-Drama nach einer wahren Begebenheit über zwei Bergsteiger die in den peruanischen Anden beim Abstieg in Probleme geraten. Der Film zeigt zu welchen Leistungen der menschliche Körper in der Lage ist, wenn es um das Überleben geht. Die Landschaftsaufnahmen sind phantastisch, der Film allerdings recht unspannend. Die Spielfilmszenen mit den blassen Darstellern werden immer wieder durch eingesprochene Kommentare der beiden wirklichichen Bergsteiger unterbrochen. Nach interessanten Anfang, langweilt der Film dann aber über große Strecken, indem er nur zeigt wie Joe durch den Schnee kriecht. Irgendwie berührt einen das Schicksal der Beiden nicht besonders, wohlwissend welches Risiko man bei der bis dato unbezwungenen Westwand eingeht. Überlanges wahres Bergsteigerdrama, teils interessant, teils langatmig.

am
eisig kalt
Der Mix aus Spielfilm und Doku ist relativ gut gelungen und im Laufe der Zeit wird er auch fesselnder, weil man wissen will, die der Typ wieder aus dem Gletscher herauskommt. Dass er es tatsächlich schafft, grenzt an ein Wunder und ist nicht immer ganz glaubhaft, aber ist ja angeblich nach einer wahren Begebenheit. Gut ist der Film trotzdem ... besonders auf dem warmen Sofa mit einer heißen Tasse Tee in der Hand .... ;-)

am
Verfilmung von Joe Simpsons Bestseller »Touching The Void«
Kevin MacDonald machte aus den realen Erlebnissen des Bergsteigers Simpson - der 1985 bei der Besteigung des Siula Grande in Peru nur durch ein Wunder dem Tod entkommen war - das packende Doku-Drama »Sturz ins Leere«, das durch seine mitreißende Intensität fesselt.
Kevin MacDonald traf beim Herantasten an das Projekt eine weise Entscheidung. Er verzichtete darauf, Joe Simpsons hochdramatischen Erlebnis-Bestseller als reine Spielfilmhandlung anzulegen. Die realen Joe Simpson, Simon Yates und Richard Hawkins interviewte MacDonald zwei Tage lang in einem Londoner Studio und filmte die Erzählung ihrer Geschichte ausschließlich in direkten, schnörkellosen Nahaufnahmen. Diese Szenen dienen dem Film als Rückgrat.
Der Zuschauer leidet mit, der reale Joe Simpson gewährt dabei einen Einblick in seine Gedankenwelt, was er während der Tortur gefühlt hat.
Auch die Bonus-DVD ist einen Blick wert.

am
Packend
Ein gut gemachter Film, sehr packend.

am
Frostig
Gut erzählte aber zu lang gezogene Doku über eine wahre Begebenheit.

am
Sehr guter Dokumentarfilm, obwohl man schon im Vorfeld weiß wie die Story endet, fiebert man bis zum Ende mit den Akteuren mit. Durch die grandiose Kameraführung und realistische Darstellung sehr spannend

am
Wow. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Dokumentarfilm so spannend sein kann. Und die Bilder sind umwerfend schön. Am besten mit einem Beamer anschaun.

am
spitze, sehr zu empfehlen !! ein »must see« !!
ein bergsteiger drama , basierend auf einer wahren begebenheit, was durch die einspielungen der original personen in interview form noch weiter an realität gewinnt. mich hat dieser film sehr beeindruckt und ist bei weitem besser als die schnöden hollywood produktionen wie »vertical limits«

am
Die Panoramabilder sind sehr schön,ja aber der Film ist langweilig
nicht mein Geschmack.
da fand ich 127 hours wesentlich besser
Sturz ins Leere: 2,6 von 5 Sternen bei 190 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Sturz ins Leere aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Dokumentation mit Joe Simpson von Kevin MacDonald. Film-Material © Arthaus.
Sturz ins Leere; 12; 11.11.2004; 2,6; 190; 0 Minuten; Joe Simpson, Simon Yates, Richard Hawking, Ollie Ryall, Brendan Mackey, Nicholas Aaron; Dokumentation;